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Allerdings auch: Wo ein Brand da keine Versicherung...![]()
Das sind ja keine gesetzlichen Regellungen, sondern Auflagen der Hessischen Brandversicherungskammer.https://www.berufsfeuerwehr-mainz.de/stadt_mainz/sicherheitshinweise.htm
In Kleingaragen dürfen nicht mehr als 20 Liter Benzin und bis zu 200 Litern Heizöl in verschlossenen, bruchsicheren Behältern, andere brennbare Stoffe nur in unbedeutenden Mengen gelagert werden (die Tanks von Kraftfahrzeugen sind hiervon ausgenommen)
[...]
Wiesbaden (dpa) - Hohe Benzinpreise scheinen Pendler nicht zu schrecken: Für den Weg zur Arbeit bleibt das Auto das wichtigste Verkehrsmittel. Rund 66 Prozent der Berufstätigen seien im vergangenen Jahr regelmäßig mit dem Auto zur Arbeit gefahren, 14 Prozent mit Bus und Bahn, berichtete das Statistische Bundesamt in Wiesbaden. Der Rest fuhr mit Fahrrad, Moped, Motorrad oder ging zu Fuß. Seit zwölf Jahren hat es nach Angaben der Statistiker wenig Veränderungen gegeben: Im Jahr 2000 lag der Anteil der Autofahrer bei 67 Prozent, 13 Prozent nutzten damals öffentliche Verkehrsmittel.
... Stand mit dem Bus 30 Min im Stau, wäre zu Fuß viel schneller daheim gewesen, der Busfahrer lies aber keinen raus... Sauerrei!
Vielleicht weil:
- Bus unpünktlich sind, Bahn unpünktlich ist
- man mit Bus und Bahn nicht flexibel ist
Und dann gibt es immer wieder Ärger:
Außerdem hätte er vorher durchsagen können das er 1. eine andere Strecke fährt und 2. es Probleme gibt. Und dann hätte er auch vorher eine Haltestelle anfahren können und Leute die es wünschen raus lassen können!
Drei Personen haben einen vergleichbaren Arbeitsweg wie ich, ca. 1,5 Kilometer.
Ich laufe, die drei nehmen das Auto - jeder sein eigenes.
Jetzt musst Du mir nur noch schlüssig erklären, warum ein Bus, der im Berufsverkehr unterwegs ist, unpünktlicher sein soll als ein Auto, welches im gleichen Berufsverkehr unterwegs ist.
Joooo.
Nen Kollege wohnt nördlich von BS.
Er fängt um 9 Uhr an zu arbeiten, weil das der beste Kompromiss zwischen Fahrzeiten und Rückkehr am Feierabend ist.
Würde er um 8 anfangen wollen, müsste er 90 Minuten früher los fahren.
Ne Kollegin wohnt östlich von BS.
Sie fängt zwischen 6 und 6:30 Uhr an zu arbeiten. Später wäre mit deutlich längeren Fahrzeiten auf Hin- und Rückweg verbunden.
Jetzt bräuchte ich nur noch ne Erklärung, was daran flexibel ist.
Wir hatten letztens ne Schulung zum Thema Arbeitssicherheit, was auch Arbeitswege mit umfasste.
Seltsamerweise gab es im letzten Jahr keinen Wegeunfall mit Öffis, dafür diverse mit motorisierten Fahrzeugen.
Wat ne Menge Ärger.![]()
Mal ne ein paar Beispiele aus dem direkten Umfeld.
Drei Personen haben einen vergleichbaren Arbeitsweg wie ich, ca. 1,5 Kilometer.
Ich laufe, die drei nehmen das Auto - jeder sein eigenes.
Zu Ausbildungszeiten:
Ein Kollege wohnte im gleichen Block wie ich, hatte im selben Gebäude wie ich die schulische Ausbildung und im gleichen Büro die praktische Ausbildung.
Ich fuhr mit dem Bus, der alle zwanzig Minuten fuhr, er fuhr die identische Strecke lieber mit dem Auto, um dann fleißig Parkplätze zu suchen.
Wieder aktuell:
Zwei Kollegen sind Nachbarn, arbeiten im gleichen Gebäude, haben die gleiche Wochenarbeitszeit und fahren mit zwei Autos.
Kollegin hat die Wahl zwischen Zug Direktverbindung und Auto.
Zug ist schneller und günstiger (ihre Aussage), aber nee, da müsste man sich ja nach Zeiten richten.
Dass an den Öffis einiges verbessungswürdig ist, will ich nicht abstreiten.
Wenn ich aber sehe, wie viele Braunschweiger in Braunschweig statt vorhandenen Öffis, Füßen oder Fahrrädern lieber das Auto nehmen, dann ist da zumindest der Sprit echt zu günstig.
gruss kelle!
Nachtrag:
Und Du hättest Dein Auto im Stau stehen gelassen und wärest weg gegangen.
Achneee - Du hättest auch 30 Minuten rumgesessen.
Das nicht ernst deine Frage oder?
Das obere Beispiel war eins mit dem Bus oder? Also sehr unflexibel![]()
Hmm, also ich hatte im Bus sitzend bereits mehr Unfälle als mit dem Auto. Mit dem Auto auf dem Weg zur Arbeit und zurück bisher gar nicht.
Was soll mir das nun sagen? Die Strecke ist sowohl für Auto als auch Bus nicht ideal.
Ich brauchte kein Parkplatz suchen, gab extra Parkplatz.
Ja das ist aber doch das unflexible.
Ja aber wirklich einiges.
Also nochmal, ich bin auch mit dem Bus bisher gefahren, weil es noch erträglich war. Aber es gibt halt bei vielen wo es einfach nicht ok ist.
Ja das ist aber doch das unflexible. Wenn meine Freudin mit Bus und Bahn herfahren will, benötigt Sie 3 Std und 27 Euro. Dafür fahre ich hin und zurück mit dem PKW (und sogar noch einmal vom Geld her) Zeitlich dauert einfache fahrt 1 Std.

Doch, die Frage ist mein Ernst.
Deine Punkte belegen nur, dass man mit dem Auto anders fahren kann, aber nicht, warum ein Auto bei vergleichbaren Verkehrsverhältnissen pünktlicher sein sollte.
Nee, beides Autofahrer.
Wollte nur auf die Flexibilität hinweisen, die sich prinzipiell wie folgt darstellt:
Ich fahre vor dem Berufsverkehr los oder danach. Starte ich flexibel dazwischen,verbrate ich meine Zeit auf der Straße - stehender Weise.
Ohne die Statistik zu bemühen gehe ich davon aus, dass Zahlen eines Standortes mit ca. 3.000 Arbeitnehmern weitaus aussagekräftiger sind als die einer einzelnen Person.
Was es Dir sagen soll?
Dass in einem Autofahrerland ohne Nachzudenken zum Auto gegriffen wird, und manche fleißig versuchen Ausreden zu erfinden.
Nicht immer so egozentrisch.
Ich erwähne einfach Beispiele die zeigen, dass ohne Nachdenken zum Auto - ach Mist, ich wiederhole mich.![]()
Für einen durchschnittlichen Arbeitstag sind Direktverbindungen im Stundentakt ausreichend, vor allem wenn man schneller und günstiger ist.
Wer dann meint, er müsste zu Hause noch nen Kaffee trinken (sinngemäße Aussage) und dann den Zug nicht schafft, der hat nen Luxusproblem, bzw. ist das Benzin zu günstig.
Man kann aber machen was man will.
So lange heute für 1,5 Kilometer das Auto nimmt, man mit dem Auto ner Buslinie hinterherfährt, wird man nie Öffis akzeptieren.
Nur wie viele sind denn die vielen?
Ich komm vom Land und weiß, wie dort das Angebot aussieht.
Ich sehe aber auch, was in Großstädten los ist, und da hat es nichts mit mangelnden Angeboten zu tun.
Da ist der Sprit zu billig.
gruss kelle!
Raaah Menschen die bei der Fahrt mit dem Auto nur die Spritkosten rechnen - muss meinen Kopf gegen eine Wand hauen
Wird Zeit das Autofahrer noch Maut und CO2 Zertifikate zahlen müssen, wenn es so viiiiel zu billig ist![]()
[..]aber solange die Leute lieber nen beschissenen Porsche fahren...

Es gibt vernünftige E-Autos aber solange die Leute lieber nen beschissenen Porsche fahren kann man halt nix machen:
https://www.teslamotors.com/de_DE/roadster
Und in billige Autos kann man halt keine Akkus einbauen die sagen wir mal mindestens 200-300 km Reichweite erlauben.
Wie kommst Du denn mit Bus und Bahn auf 3 x soviel Kosten wie mit dem Auto?