Aktuelle Spritpreise

Allerdings auch: Wo ein Brand da keine Versicherung... :think:

Ja, das stimmt. Aber die Sache ist wieder auf einem anderen Blatt Papier geschrieben.
Ich weis auch nicht wie es aussieht wenn auf der Heimfahrt von der Tankstelle ein Unfall passiert und im Kofferraum des Autos 200 Liter Sprit sind...
 
Gesetze gibt es auch scheinbar keine, aber wenn die Hütte abbrennt weißt Du trotzdem wie die Versicherung reagieren wird und die Gefahr für Dich und Deine Familie ist natürlich auch nicht unwichtig
 
Zuletzt bearbeitet:
Trotz hoher Spritpreise: Die meisten pendeln mit dem Auto

Folgende News wurde am 26.11.2013 um 12:01:17 Uhr veröffentlicht:
Trotz hoher Spritpreise: Die meisten pendeln mit dem Auto
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Wiesbaden (dpa) - Hohe Benzinpreise scheinen Pendler nicht zu schrecken: Für den Weg zur Arbeit bleibt das Auto das wichtigste Verkehrsmittel. Rund 66 Prozent der Berufstätigen seien im vergangenen Jahr regelmäßig mit dem Auto zur Arbeit gefahren, 14 Prozent mit Bus und Bahn, berichtete das Statistische Bundesamt in Wiesbaden. Der Rest fuhr mit Fahrrad, Moped, Motorrad oder ging zu Fuß. Seit zwölf Jahren hat es nach Angaben der Statistiker wenig Veränderungen gegeben: Im Jahr 2000 lag der Anteil der Autofahrer bei 67 Prozent, 13 Prozent nutzten damals öffentliche Verkehrsmittel.
 
Ach was, und wieso ist das denn so?

Vielleicht weil:
- Bus unpünktlich sind, Bahn unpünktlich ist
- man mit Bus und Bahn nicht flexibel ist
- Bus und bahn zu bestimmten Zeit gar nicht Fahren (Ich musste meine Freundin als sie letztes Jahr hier im Krankenhaus 1 Monat Einsatz hatte mit dem Auto hin fahren, da es keinen Bus um die Zeit gab, als sie anfangen musste morgens)

Und dann gibt es immer wieder Ärger:
Stand mit dem Bus 30 Min im Stau, wäre zu Fuß viel schneller daheim gewesen, der Busfahrer lies aber keinen raus... Sauerrei!
 
Darf er nicht?

Es gibt Busgesellschaften die Bieten an dich überall raus zu lassen.

Beim nächsten mal öffne ich die Tür selber über den Nothebel, schließlich war mir ja schlecht...

Darf ich jetzt die Gesellschaft verklagen, weil eine Woche darauf die Busfahrerin uns raus gelassen hatte als eine Demo die Straße blockiert hatte!? Ich hätte mir ja was brechen können...

Und die hat uns mitten auf der Straße, linke Spur raus gelassen. Der andere Busfahrer hätte diverse freie Parkplätze gehabt wo er uns rauslassen hätte können.

Außerdem hätte er vorher durchsagen können das er 1. eine andere Strecke fährt und 2. es Probleme gibt. Und dann hätte er auch vorher eine Haltestelle anfahren können und Leute die es wünschen raus lassen können!
 
:mrgreen:

Vielleicht weil:
- Bus unpünktlich sind, Bahn unpünktlich ist

Jetzt musst Du mir nur noch schlüssig erklären, warum ein Bus, der im Berufsverkehr unterwegs ist, unpünktlicher sein soll als ein Auto, welches im gleichen Berufsverkehr unterwegs ist.

- man mit Bus und Bahn nicht flexibel ist

Joooo.
Nen Kollege wohnt nördlich von BS.
Er fängt um 9 Uhr an zu arbeiten, weil das der beste Kompromiss zwischen Fahrzeiten und Rückkehr am Feierabend ist.
Würde er um 8 anfangen wollen, müsste er 90 Minuten früher los fahren.
Ne Kollegin wohnt östlich von BS.
Sie fängt zwischen 6 und 6:30 Uhr an zu arbeiten. Später wäre mit deutlich längeren Fahrzeiten auf Hin- und Rückweg verbunden.

Jetzt bräuchte ich nur noch ne Erklärung, was daran flexibel ist.

Und dann gibt es immer wieder Ärger:

Wir hatten letztens ne Schulung zum Thema Arbeitssicherheit, was auch Arbeitswege mit umfasste.
Seltsamerweise gab es im letzten Jahr keinen Wegeunfall mit Öffis, dafür diverse mit motorisierten Fahrzeugen.
Wat ne Menge Ärger. :mrgreen:

Mal ne ein paar Beispiele aus dem direkten Umfeld.
Drei Personen haben einen vergleichbaren Arbeitsweg wie ich, ca. 1,5 Kilometer.
Ich laufe, die drei nehmen das Auto - jeder sein eigenes.

Zu Ausbildungszeiten:
Ein Kollege wohnte im gleichen Block wie ich, hatte im selben Gebäude wie ich die schulische Ausbildung und im gleichen Büro die praktische Ausbildung.
Ich fuhr mit dem Bus, der alle zwanzig Minuten fuhr, er fuhr die identische Strecke lieber mit dem Auto, um dann fleißig Parkplätze zu suchen.

Wieder aktuell:
Zwei Kollegen sind Nachbarn, arbeiten im gleichen Gebäude, haben die gleiche Wochenarbeitszeit und fahren mit zwei Autos.

Kollegin hat die Wahl zwischen Zug Direktverbindung und Auto.
Zug ist schneller und günstiger (ihre Aussage), aber nee, da müsste man sich ja nach Zeiten richten.

Dass an den Öffis einiges verbessungswürdig ist, will ich nicht abstreiten.
Wenn ich aber sehe, wie viele Braunschweiger in Braunschweig statt vorhandenen Öffis, Füßen oder Fahrrädern lieber das Auto nehmen, dann ist da zumindest der Sprit echt zu günstig.

gruss kelle!

Nachtrag:

Außerdem hätte er vorher durchsagen können das er 1. eine andere Strecke fährt und 2. es Probleme gibt. Und dann hätte er auch vorher eine Haltestelle anfahren können und Leute die es wünschen raus lassen können!

Und Du hättest Dein Auto im Stau stehen gelassen und wärest weg gegangen.
Achneee - Du hättest auch 30 Minuten rumgesessen.
 
Drei Personen haben einen vergleichbaren Arbeitsweg wie ich, ca. 1,5 Kilometer.
Ich laufe, die drei nehmen das Auto - jeder sein eigenes.

Bitte was?? Da dauert das Einsteigen ins Auto ja länger als hinzulaufen.

Ich pendel allerdings auch mit dem Auto. 50km nach Dortmund, entweder zu meiner Arbeitsstelle oder zur FH. Da mein Arbeitgeber mein Semesterbeitrag zahlt und in diesem ein NRW-Semesterticket mit drin ist, könnte ich also auch komplett ohne Kosten dort hin fahren. Allerdings würde sich meine Fahrtzeit von 45-60min auf ca. 1,5h pro weg erhöhen. Da gebe ich zu, dass ist mir dann auch zu viel, also lieber das Auto. Zusätzlich fährt der Zug auch nur stündlich, so dass man auch herrlich unflexibel ist.

Und selbst wenn der Liter Super 3€ kostet, ich möchte drauf wetten, dass dann immer noch der größere Teil mit dem Auto unterwegs ist ^^
 
:mrgreen:
Jetzt musst Du mir nur noch schlüssig erklären, warum ein Bus, der im Berufsverkehr unterwegs ist, unpünktlicher sein soll als ein Auto, welches im gleichen Berufsverkehr unterwegs ist.

Das nicht ernst deine Frage oder?

1. Ich muss nur von B (Arbeit) nach C (Zu Hause), der Bus muss aber von A (Endhaltestelle 1) über B, über C nach D (Endhaltestelle 2). Der Bus hat dann bereits bei B eine Verspätung -> bis C eventuell noch mehr.

2. Der Bus MUSS eine bestimmte Strecke fahren, meist ja eine viel befahrene Strecke. Mit dem Auto habe ich die freie Wahl. Vor allem auch die kürzeste. Der Bus fährt 4 km, ich 3 km (Beispielwert).

3. Muss zum Bus hin und vom Bus weg. Mit Auto direkt vor der Tür Parken.

Mit dem Bus brauche ich 30 Min morgens (hier ist er zu 99% pünktlich), Abends dann eher 10-15 Min mehr.

Mit dem Auto sind es nicht mal ganz die hälfte an Zeit.


Joooo.
Nen Kollege wohnt nördlich von BS.
Er fängt um 9 Uhr an zu arbeiten, weil das der beste Kompromiss zwischen Fahrzeiten und Rückkehr am Feierabend ist.
Würde er um 8 anfangen wollen, müsste er 90 Minuten früher los fahren.
Ne Kollegin wohnt östlich von BS.
Sie fängt zwischen 6 und 6:30 Uhr an zu arbeiten. Später wäre mit deutlich längeren Fahrzeiten auf Hin- und Rückweg verbunden.

Jetzt bräuchte ich nur noch ne Erklärung, was daran flexibel ist.

Das obere Beispiel war eins mit dem Bus oder? Also sehr unflexibel ;)

Wir hatten letztens ne Schulung zum Thema Arbeitssicherheit, was auch Arbeitswege mit umfasste.
Seltsamerweise gab es im letzten Jahr keinen Wegeunfall mit Öffis, dafür diverse mit motorisierten Fahrzeugen.
Wat ne Menge Ärger. :mrgreen:

Hmm, also ich hatte im Bus sitzend bereits mehr Unfälle als mit dem Auto. Mit dem Auto auf dem Weg zur Arbeit und zurück bisher gar nicht.

Mal ne ein paar Beispiele aus dem direkten Umfeld.
Drei Personen haben einen vergleichbaren Arbeitsweg wie ich, ca. 1,5 Kilometer.
Ich laufe, die drei nehmen das Auto - jeder sein eigenes.

Was soll mir das nun sagen? Die Strecke ist sowohl für Auto als auch Bus nicht ideal. In Zukunft gehe ich auch zu Fuß, die 5 m gehen gar nicht mit Auto oder Bus ;)


Zu Ausbildungszeiten:
Ein Kollege wohnte im gleichen Block wie ich, hatte im selben Gebäude wie ich die schulische Ausbildung und im gleichen Büro die praktische Ausbildung.
Ich fuhr mit dem Bus, der alle zwanzig Minuten fuhr, er fuhr die identische Strecke lieber mit dem Auto, um dann fleißig Parkplätze zu suchen.

Ich brauchte kein Parkplatz suchen, gab extra Parkplatz.

Wieder aktuell:
Zwei Kollegen sind Nachbarn, arbeiten im gleichen Gebäude, haben die gleiche Wochenarbeitszeit und fahren mit zwei Autos.

Kollegin hat die Wahl zwischen Zug Direktverbindung und Auto.
Zug ist schneller und günstiger (ihre Aussage), aber nee, da müsste man sich ja nach Zeiten richten.

Ja das ist aber doch das unflexible. Wenn meine Freudin mit Bus und Bahn herfahren will, benötigt Sie 3 Std und 27 Euro. Dafür fahre ich hin und zurück mit dem PKW (und sogar noch einmal vom Geld her) Zeitlich dauert einfache fahrt 1 Std.



Dass an den Öffis einiges verbessungswürdig ist, will ich nicht abstreiten.
Wenn ich aber sehe, wie viele Braunschweiger in Braunschweig statt vorhandenen Öffis, Füßen oder Fahrrädern lieber das Auto nehmen, dann ist da zumindest der Sprit echt zu günstig.

gruss kelle!

Ja aber wirklich einiges. Vor allem, in der Woche fahren nachts gar keine Busse. Da bist du wirklich auf ein Auto angewiesen.

Nachtrag:

Und Du hättest Dein Auto im Stau stehen gelassen und wärest weg gegangen.
Achneee - Du hättest auch 30 Minuten rumgesessen.

Nein, ich wäre gar nicht im Stau gelandet, denn ich hätte da dann überhaupt nicht lang fahren müssen. Ich wäre Gerade aus weiter gefahren statt Rechts ab zu biegen und wäre 500m weiter daheim gewesen. deswegen wollte ich ja auch aussteigen, wäre dort sogar näher gewesen, als wo ich dann endlich aussteigen durfte.

Also nochmal, ich bin auch mit dem Bus bisher gefahren, weil es noch erträglich war. Aber es gibt halt bei vielen wo es einfach nicht ok ist.

Meine Freundin fährt mit dem Roller, ohne müsste Sie 30-40 Min. zu Fuß gehen, da gibts noch nicht mal eine alternative.
 
Das nicht ernst deine Frage oder?

Doch, die Frage ist mein Ernst.
Deine Punkte belegen nur, dass man mit dem Auto anders fahren kann, aber nicht, warum ein Auto bei vergleichbaren Verkehrsverhältnissen pünktlicher sein sollte.

Das obere Beispiel war eins mit dem Bus oder? Also sehr unflexibel ;)

Nee, beides Autofahrer.

Wollte nur auf die Flexibilität hinweisen, die sich prinzipiell wie folgt darstellt:
Ich fahre vor dem Berufsverkehr los oder danach. Starte ich flexibel dazwischen,verbrate ich meine Zeit auf der Straße - stehender Weise.

Hmm, also ich hatte im Bus sitzend bereits mehr Unfälle als mit dem Auto. Mit dem Auto auf dem Weg zur Arbeit und zurück bisher gar nicht.

Ohne die Statistik zu bemühen gehe ich davon aus, dass Zahlen eines Standortes mit ca. 3.000 Arbeitnehmern weitaus aussagekräftiger sind als die einer einzelnen Person.

Was soll mir das nun sagen? Die Strecke ist sowohl für Auto als auch Bus nicht ideal.

Was es Dir sagen soll?
Dass in einem Autofahrerland ohne Nachzudenken zum Auto gegriffen wird, und manche fleißig versuchen Ausreden zu erfinden.

Ich brauchte kein Parkplatz suchen, gab extra Parkplatz.

Nicht immer so egozentrisch.
Ich erwähne einfach Beispiele die zeigen, dass ohne Nachdenken zum Auto - ach Mist, ich wiederhole mich. :mrgreen:

Ja das ist aber doch das unflexible.

Für einen durchschnittlichen Arbeitstag sind Direktverbindungen im Stundentakt ausreichend, vor allem wenn man schneller und günstiger ist.
Wer dann meint, er müsste zu Hause noch nen Kaffee trinken (sinngemäße Aussage) und dann den Zug nicht schafft, der hat nen Luxusproblem, bzw. ist das Benzin zu günstig.

Ja aber wirklich einiges.

Man kann aber machen was man will.
So lange heute für 1,5 Kilometer das Auto nimmt, man mit dem Auto ner Buslinie hinterherfährt, wird man nie Öffis akzeptieren.


Nein, ich wäre gar nicht im Stau gelandet, denn ich hätte da dann überhaupt nicht lang fahren müssen. Ich wäre Gerade aus weiter gefahren statt Rechts ab zu biegen und wäre 500m weiter daheim gewesen. deswegen wollte ich ja auch aussteigen, wäre dort sogar näher gewesen, als wo ich dann endlich aussteigen durfte.

Also nochmal, ich bin auch mit dem Bus bisher gefahren, weil es noch erträglich war. Aber es gibt halt bei vielen wo es einfach nicht ok ist.

Nur wie viele sind denn die vielen?
Ich komm vom Land und weiß, wie dort das Angebot aussieht.
Ich sehe aber auch, was in Großstädten los ist, und da hat es nichts mit mangelnden Angeboten zu tun.
Da ist der Sprit zu billig.

gruss kelle!
 
Ja das ist aber doch das unflexible. Wenn meine Freudin mit Bus und Bahn herfahren will, benötigt Sie 3 Std und 27 Euro. Dafür fahre ich hin und zurück mit dem PKW (und sogar noch einmal vom Geld her) Zeitlich dauert einfache fahrt 1 Std.

Raaah Menschen die bei der Fahrt mit dem Auto nur die Spritkosten rechnen - muss meinen Kopf gegen eine Wand hauen :wall:

Wird Zeit das Autofahrer noch Maut und CO2 Zertifikate zahlen müssen, wenn es so viiiiel zu billig ist ;)
 
Doch, die Frage ist mein Ernst.
Deine Punkte belegen nur, dass man mit dem Auto anders fahren kann, aber nicht, warum ein Auto bei vergleichbaren Verkehrsverhältnissen pünktlicher sein sollte.

Habe ich dir doch erklärt, weil ein Auto keine Fahrpläne hat. Ich muss nicht an der haltestelle stehen und warten bis der Bus kommt. Inzwischen war es so, das ich schon 5 Min. später los bin, weil zu 90% der Bus verspätung hatte, dummer weise wars so, dass dann halt schon mal das er doch Pünktlich war :(
Mit dem Auto bin ich halt flexibel und kann auch schon mal fahren wenn der Bus nicht kommen kann, weil irgendwo eine Demo ist, ein Unfall, Bombenwarnung.... Kam schon oft vor, das ich an der Haltestelle stand und 30 min. gar kein Bus kam (also auch keine alternative Linie, die ich hätte nehmen können). Mit dem Auto wäre ich längst daheim.


Nee, beides Autofahrer.

Wollte nur auf die Flexibilität hinweisen, die sich prinzipiell wie folgt darstellt:
Ich fahre vor dem Berufsverkehr los oder danach. Starte ich flexibel dazwischen,verbrate ich meine Zeit auf der Straße - stehender Weise.

Beim Bus Verbräts du die zeit beim Warten auf den Bus ;) Und da hast du nicht die Möglichkeit mal 5 Min früher oder später los zu fahren... Und das ist nun mal unflexibel.

Ohne die Statistik zu bemühen gehe ich davon aus, dass Zahlen eines Standortes mit ca. 3.000 Arbeitnehmern weitaus aussagekräftiger sind als die einer einzelnen Person.

Ich glaube keiner Statistik, die ich nicht selber gefälscht habe ;)

Was es Dir sagen soll?
Dass in einem Autofahrerland ohne Nachzudenken zum Auto gegriffen wird, und manche fleißig versuchen Ausreden zu erfinden.



Nicht immer so egozentrisch.
Ich erwähne einfach Beispiele die zeigen, dass ohne Nachdenken zum Auto - ach Mist, ich wiederhole mich. :mrgreen:

Ist aber bei weitem nicht so schlimm wie in den USA die mit dem Auto zum Briefkasten fahren.


Für einen durchschnittlichen Arbeitstag sind Direktverbindungen im Stundentakt ausreichend, vor allem wenn man schneller und günstiger ist.
Wer dann meint, er müsste zu Hause noch nen Kaffee trinken (sinngemäße Aussage) und dann den Zug nicht schafft, der hat nen Luxusproblem, bzw. ist das Benzin zu günstig.

Tja Stundentakt, was bringt dir das wenn der Stundentakt so ist, dass der Zug grad weg ist wenn du Feierabend hast oder der Zug 10 min. zu Spät ist für die Arbeit und dein Chef das nicht lustig findet, weil du ja keine Gleitzeit hast...

Man kann aber machen was man will.
So lange heute für 1,5 Kilometer das Auto nimmt, man mit dem Auto ner Buslinie hinterherfährt, wird man nie Öffis akzeptieren.

Also wer fährt den hinterher? Naja ist aber auch manchmal besser als in den Überfüllten Bussen zu stehen und kaum Luft zu bekommen.


Nur wie viele sind denn die vielen?
Ich komm vom Land und weiß, wie dort das Angebot aussieht.
Ich sehe aber auch, was in Großstädten los ist, und da hat es nichts mit mangelnden Angeboten zu tun.
Da ist der Sprit zu billig.

gruss kelle!

Also ich finde das es bei uns immer noch ein mangelndes Angebot gibt und da ist nicht der Sprit zu billig, sondern die Öffis zu teuer!
27 Euro+3 Stunden fahrt was ich mit dem Auto für ca. 10 Euro+ 2 Std. fahrt bekomme ist eindeutig zu teuer.
 
Raaah Menschen die bei der Fahrt mit dem Auto nur die Spritkosten rechnen - muss meinen Kopf gegen eine Wand hauen :wall:

Wird Zeit das Autofahrer noch Maut und CO2 Zertifikate zahlen müssen, wenn es so viiiiel zu billig ist ;)

Rechne nicht nur die Spritkosten!

CO2 Zertifikate bräuchten wir nicht wenn endlich mal die Autoindustrie vernünftige E-Autos herstellen würde. Unglaublich, das das erste E-Auto bereits >100 Jahre her ist und wir immer noch keine Vernünftigen E-Autos haben8O
 
Es gibt vernünftige E-Autos aber solange die Leute lieber nen beschissenen Porsche fahren kann man halt nix machen:
https://www.teslamotors.com/de_DE/roadster
Und in billige Autos kann man halt keine Akkus einbauen die sagen wir mal mindestens 200-300 km Reichweite erlauben.

Wie kommst Du denn mit Bus und Bahn auf 3 x soviel Kosten wie mit dem Auto?
 
Es gibt vernünftige E-Autos aber solange die Leute lieber nen beschissenen Porsche fahren kann man halt nix machen:
https://www.teslamotors.com/de_DE/roadster
Und in billige Autos kann man halt keine Akkus einbauen die sagen wir mal mindestens 200-300 km Reichweite erlauben.

Wie kommst Du denn mit Bus und Bahn auf 3 x soviel Kosten wie mit dem Auto?

Ja so vernünftig ist der auch nciht, also der Preis ist noch sehr hoch und leider gibts ja bisher hier nciht die möglichkeiten die zu betanken, aber wenn die so weiter machen dann könnte man sowas in betracht ziehen, mir gefällt der tesla....

Frag nicht wie ich drauf komme, sondern wie die Verkehrsgesellschaften drauf kommen soviel zu verlangen. Das ist nun mal der Preis.
 
vorhin kam ein Bericht, dass in Skandinavien irgendwie die E-Autos keine MWSt. zahlen, keine Kfz-Steuer und einige Jahre frei "tanken" dürfen...

vor allem machen Fahrgemeinschaften immer noch mehr Sinn als der behäbige ÖSTV, in der Stadt brauche ich Stunden, manches geht zu Fuß und per Rad schneller und schon in meiner Lehrzeit konnt ich ne dreiviertel Std. länger schlafen, wenn ich nicht die Bahn genommen habe...