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Was will man da noch groß machen?
Man muss nicht pendeln, man macht es halt weil es die bequemste Lösung ist. Jobs kann man auch immer austauschen- ist halt nur die Frage um welchen Preis.Es gibt auch Menschen, die haben sich gefunden und wohnen in der Nähe von einem Arbeitsplatz des Paares. Der andere Partner muss dann eben pendeln. Zumal dann, wenn die Jobs nicht so einfach austauschbar wären, dass man mal eben am Ort was findet.
Kommt drauf an, hat wie gesagt auch Vorteile.Und dauerhaft eine Wochenendbeziehung ist auch blöd.
So simpel sind die Lösungen aber nun mal, dass es auch entscheidende Nachteile hat ist ja nun auch kein Geheimnis und wenn es Dir X hundert Stunden Fahrzeit und X Tausend Euro Fahrkosten/Jahr wert ist dann machst Du es einfach so und ärgerst Dich nicht drüber.Und vor allem über die, die meinen, es gäbe dafür doch ganz simple Lösungen.
Das sind immer die Argumente die kommen. Genauso wie dir Argumente mit dem "Solange immer noch Leute 500m zum Bäcker mit dem Auto fahren...".
Das mit den Kindern, die man dann nicht mehr sieht, braucht man nicht zu erwähnen...Kommt drauf an, hat wie gesagt auch Vorteile.
Doch, man ärgert sich. Weil man mal eine Entscheidung gefällt hat, als Diesel 1 Euro kostete. Das ist mal gerade 6 Jahre her. Jetzt sind es 1,50 Euro, also 50% höhere Kosten. Man muss seine Entscheidung eben ständig überdenken und das nervt irgendwann.und wenn es Dir X hundert Stunden Fahrzeit und X Tausend Euro Fahrkosten/Jahr wert ist dann machst Du es einfach so und ärgerst Dich nicht drüber.
Berlin (dpa) - Die Mineralölbranche sieht das von Bund und Ländern diskutierte Verbot für mehrmals tägliche Preiserhöhungen an Tankstellen als ungeeignetes Instrument für niedrigere Preise an. «Der von den Politikern erfundene Begriff Spritpreisbremse ist eine Irreführung der Verbraucher.» «Preisregulierungsmodelle führen meist zu höheren und im besten Fall zu gleichbleiben Preisen, in keinem Fall aber zu niedrigeren Preisen», sagte der Hauptgeschäftsführer des Mineralölwirtschaftsverbandes (MWV), Klaus Picard, der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. «Der Benzinpreis hängt von den Einkaufskosten für Benzin ab, und das sind Weltmarktpreise.» Er habe Respekt vor jenen Landespolitikern, die zugestünden, dass sie diese beim besten Willen nicht beeinflussen könnten. Die Mineralölbranche muss derzeit eine stärkere Regulierung durch die Politik fürchten, da die Autofahrer über die höchsten Benzinpreise aller Zeiten klagen. Die Verkehrsminister von Bund und Ländern diskutieren bei der Verkehrsministerkonferenz in Kassel, wie die hohen Spritpreise in den Griff zu bekommen sind. Heute (Donnerstag) sollen die Ergebnisse der zweitägigen Beratungen vorgestellt werden. Der Bundesrat hatte Ende März die Regierung aufgefordert, verschiedene Modelle für eine stärkere Preisregulierung zu prüfen. Im Gespräch ist ein Modell nach österreichischem Vorbild, wo nur einmal täglich am Mittag der Benzinpreis an Tankstellen erhöht werden darf. Zudem wird über das in Westaustralien praktizierte Modell diskutiert, wo einer Behörde am Vortag ein Festpreis für den Folgetag gemeldet werden muss. Experten bezweifeln aber, dass die Modelle zu niedrigeren Preisen in Deutschland führen könnten, da viele Tankstellen aus kaufmännischen Gründen die Preise eher zu hoch als zu niedrig einstellen könnten. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) hatte am Mittwoch in Kassel betont, es sei an der Zeit, dem Oligopol der Mineralölkonzerne Fesseln anzulegen. «Ich glaube, dass jetzt ein Zug rollt, der sich nicht mehr so leicht stoppen lässt.» Die Bundesregierung will als Konkurrenz zu den fünf marktbeherrschenden Konzernen BP/Aral, ExxonMobil, ConocoPhillips (Jet), Shell und Total die freien Tankstellen für mehr Wettbewerb stärken. Zudem könnte eine Markttransparenzstelle für eine stärkere Kontrolle der Preispolitik an Tankstellen geschaffen werden.
«Der Benzinpreis hängt von den Einkaufskosten für Benzin ab, und das sind Weltmarktpreise.»
Der Mineralölkonzern Aral hat im abgelaufenen Monat April wegen der hohen Spritpreise eindeutig weniger Benzin verkauft."Unser Benzinabsatz ist im April im einstelligen Prozentbereich rückläufig gewesen", erklärte Aral-Chef Stefan Brok. Die Autofahrer machten ihre Tanks nur noch halb voll oder entschließen sich, das Auto lieber mal stehen zu lassen.
ENDLICH scheinen sich die deutschen Autofahrer vom Mythos zu verabschieden, das Aral den "besten" Sprit anbietet. Die Preise waren in den letzten Wochen teilw. astronomisch. Sogar mein Arbeitgeber hat sich entschlossen, in Zukunft bei einer lokalen freien Tankstelle seine Flotte betanken zu lassen - immerhin 120 Fahrzeuge, davon 100 LKW!Aral-Chef Stefan Brok versucht nun Autofahrer zu beruhigen, indem er erklärt, dass Benzin seiner Ansicht nach nicht die Zwei-Euro-Marke erreichen wird."Eine Verteuerung auf zwei Euro je Liter würde sich ergeben, wenn bei konstantem Wechselkurs des Euro zum Dollar der Produktendpreis um mehr als 50 Prozent auf über 1.600 Dollar pro Tonne Benzin steigt. Das halte ich mit Blick auf die aktuelle Weltkonjunktur für sehr unrealistisch", sagte er. Die Preiserhöhungen wirken sich jedoch mittlerweile auf das Tankverhalten aus. Im April sank der Benzinabsatz aufgrund der hohen Preise um gut ein Prozent.
ENDLICH scheinen sich die deutschen Autofahrer vom Mythos zu verabschieden, das Aral den "besten" Sprit anbietet.
Ach, bekommt aral jetzt wohl etwas das flattern? Irgendwann ist eben mal Schluss mit der preisspirale, eben bis der Kunde massiv reagiert. Mal sehen wie es weiter geht...
spätestens wenn es nur noch arm und reich bei uns gibt...
Und wie bezeichnest du die derzeitige finanzielle Lage der Bevölkerung?