Wenn das problemlos und ohne größere Einschränkungen, funktioniert ist es ja o.k., wobei auch da das Risiko besteht, daß dein Tank ausgerechnet zum Jahreshöchstpreis leer ist.Ich führe Buch über meine Tankerei - im letzten Jahr hat der Sprit laut ADAC im Schnitt 1,522 € gekostet - ich hab im Schnitt für 1,439 € getankt - nur durch Steuerung des Tanktages![]()
Rechne ich mir das allerdings für meine aktuelle Situation durch, komme ich bei einer ständigen Einsparung von 8cent/l, auf ein Sparpotenzial von etwa 48€/Jahr, also 4€ im Monat.
Senke ich dagegen meinen Spritverbrauch, z.B. durch entsprechende Fahrweise, nur um einen halben Liter auf 100 km, würde ich mit (rechnerischen) 110€/Jahr schon mehr als das Doppelte sparen.
Sicher wäre eine Kombination aus beidem sinnvoll, aber imho nimmt, besonders beim Sprit, Sparen z.T. recht groteske Formen an.
Ich seh das auch gerne im Bekanntenkreis. Da werden mehr als 20km Umweg zum Tanken in kauf genommen, um 2-3 Cent am Liter zu sparen, oder es wird nach jedem "Schnäppchentanken", aus freude über die gesparten ~2€ kräftig Gas gegeben um "Spaß" zu haben.
Andere argumentieren den >9l-Verbrauch ihres Zweitwagens(!) mit der im Ort befindlichen, günstigen Tankstelle und der besagten "Montags-Tanktechnik" weg.
Und obwohl ständig gejammert wird, als würde eine Erhöhung der Spritpreise um 2 Cent/Liter den persönlichen Bankrott innerhalb von 3 Monaten bedeuten, werden trotzdem weiterhin sinlose Kurzstrecken fröhlich mit dem meist überdimensionierten Auto gefahren.
Gruß Aru
