News Abschaffung des Bargelds: Banken wollen neues Zahlungssystem einführen

Dabei gehts keineswegs nur drum, dass die Menschen mehr/unbedachter ihr Geld ausgeben - es geht imho in erster Linie drum, Bargeld immer mehr angeblich obsolet zu machen, um auf diese Art staatliche Kontrollmöglichkeiten zu schaffen - welches Geld fliesst wohin? Wer hat mit wem Geschäftsbeziehungen, wie umfangreich sind diese?
<3 Bitcoins, aus diesem Grund. Wie Bargeld, aber online :)
Für mich ist klar wie Kloßbrühe, dass eine der Prioritäten der authoritätsliebenden Führungspersönlichkeiten weltweit darin liegen muss, möglichst alle Geldflüsse kontrollieren zu können. Ich habe darauf gewartet, dass das in Deutschland vorangebracht wird.
LG TA
 
es geht imho in erster Linie drum, Bargeld immer mehr angeblich obsolet zu machen, um auf diese Art staatliche Kontrollmöglichkeiten zu schaffen

Banken sind ja quasi dafür bekannt dauernd mehr staatliche Kontrollmöglichkeiten zu fordern. :LOL:

Bargeld ist für Banken in erster Linie teuer. Es muss transportiert, gelagert, geschützt, verteilt, verwaltet werden und man kann es nicht kurzfristig investieren.
Die elektronische Verwaltung lässt sich dagegen wunderbar automatisieren. Das spart ordentlich Personal.

Ich komme heute schon überwiegend ohne Bargeld zurecht und hab auch nur selten welches, weil ich mir den Umweg zum nächsten Automaten ersparen will und es mich ziemlich gut vor Impulskäufen schützt.
 
Ich komme heute schon überwiegend ohne Bargeld zurecht und hab auch nur selten welches, weil ich mir den Umweg zum nächsten Automaten ersparen will und es mich ziemlich gut vor Impulskäufen schützt.

Und nervst dafür mit deiner langsamen Kartenzahlung die restliche Kundschaft und das alles nur, weil du ein wenig zu faul und zu bequem bist einen kleinen Umweg in Kauf zu nehmen. Sehr soziales verhalten ;) Zum Glück denken nicht alle so.
 
Und nervst dafür mit deiner langsamen Kartenzahlung die restliche Kundschaft und das alles nur, weil du ein wenig zu faul und zu bequem bist einen kleinen Umweg in Kauf zu nehmen.
Ach, ich denke ich bin überdurchschnittlich rücksichtsvoll. Da werde ich trotzdem ruhig schlafen können. ;)
Wenn du darauf bestehst, dass jemand rund 30 Minuten Umweg in kauf nehmen soll, damit du ne Hand voll Sekunden im Supermarkt sparst, ist das auch nicht besonders sozial. Das würde mich wiederum gewaltig nerven. ;)
 
Ach, ich denke ich bin überdurchschnittlich rücksichtsvoll. Da werde ich trotzdem ruhig schlafen können. ;)
Wenn du darauf bestehst, dass jemand rund 30 Minuten Umweg in kauf nehmen soll, damit du ne Hand voll Sekunden im Supermarkt sparst, ist das auch nicht besonders sozial. Das würde mich wiederum gewaltig nerven. ;)

Das muss aber schon ein Eingeborener im Urwald sein, der so schlecht an Bargeld kommt ;) Wenn Automaten nicht häufig erreichbar sind, man sich aber nicht verbunkert, dann kommt man schon mal an einem irgendwann vorbei und hebt dann einfach mehr ab ;)

Und ich denke nicht, dass jemand, der alltäglich seine Mitmenschen stresst überdurchschnittliche rücksichtsvoll ist.

Und klar geht es nur um Sekunden an der Kasse. Aber warten ist immer ein schlechteres Gefühl, besonders, wenn nichts passiert als wenn man aktiv an einem Automaten hält und Geld abhebt ;) Besonders wenn der Super-Gau eintrifft und eine Karte mal wieder nicht gelesen werden kann....
 
Und ich denke nicht, dass jemand, der alltäglich seine Mitmenschen stresst überdurchschnittliche rücksichtsvoll ist.
Wenn das Verhalten an der Kasse dein vorrangiger Maßstab ist, muss die Menschheit in deinen Augen generell hoffnungslos verloren sein. :LOL:

Dass an der Kasse stehen immer die Hölle ist, weiß man doch schon bevor man aus dem Haus geht. Irgendein Kartenzahler, Passendzahler, der doch kein 1-Cent-Stück hat, Großeinkäufer, Typ, der Airwaves mit nem 100er bezahlen will, Oma mit ihrem Kleingeld, quängelndes Kind, Typ, der nach dem Bezahlen gemütlich seinen Kassenbon wegpackt und ewig braucht um sein Zeug aufzusammeln ist doch immer vor einem. Und alle sind sowieso viel langsamer als man selbst. :LOL:

Hat man da überhaupt realistische Chancen es jemandem recht zu machen, außer ihn vorzulassen? ;)
Naja, irgendwo hat jeder seine "geht gar nicht"-Situationen. Bleib bloß niemals am Ende von Rolltreppen stehen. :LOL:
 
Bargeld ist für Banken in erster Linie teuer. Es muss transportiert, gelagert, geschützt, verteilt, verwaltet werden und man kann es nicht kurzfristig investieren.
Die elektronische Verwaltung lässt sich dagegen wunderbar automatisieren. Das spart ordentlich Personal.

Bargeld hat den schönen Nebeneffekt das es sich nicht auf Knopfdruck erzeuge lässt. Würden alle Bezahlungen mit Bargeld von statten gehen, wäre ziemlich schnell offensichtlich dass die Banken nicht mehr als ein paar Zahlen in ihrem Computer verleihen und auch noch ordentlich Kohle damit verdienen.
 
Bargeld hat den schönen Nebeneffekt das es sich nicht auf Knopfdruck erzeuge lässt.

Öhm, wenn das Geld nicht reicht, dann werden die Druckerpressen angeworfen und fertig. Bargeld lässt sich auch auf Knopfdruck erzeugen ;)
Das war anno dazumal vielleicht nicht möglich, wo die Währungen noch an Ressourcen, vor allem Gold, gebunden waren.
Aber mal ein kleines Zitat aus dem wiki-Artikel https://de.wikipedia.org/wiki/US-Dollar zum US-Dollar
Heutzutage ist der US-Dollar wie sämtliche Währungen ungedeckt.
Und das nicht erst, seitdem alles nur noch Online läuft.

Aber btt
Bargeldloses Bezahlen ist komfortabel und schnell, zumindest zählen die Kartenzahler nicht minutenlang ihr Kleingeld ab :mrgreen:
Zudem gibt es viele Situationen, wo man spontan mal bisschen mehr einkauft als vorher geplant, hat man zu wenig Scheine in der Tasche hat man ein Problem, mit Karte existiert dieses Problem faktisch nicht, es sei denn man kann insgesamt nicht mit Geld umgehen und hat auch keine "virtuellen Scheinchen" mehr auf Konto, aber das ist ein menschliches Problem und kein technisches.
Ich sehe aber auch Risiken, denn was passiert, wenn mal Strom ausfällt oder insgesamt die Infrastruktur zusammenbricht? Hätte man bspw. in Thailand, nach dem Tsunami 2004, problemlos bargeldlos bezahlen können?
Katastrophen die die Infrastruktur, vor allem die elektronische, zerstören, können überall passieren und wenn dann gar kein Bargeld mehr im Umlauf ist, dann bliebe nur noch das Tauschsystem und ich bezweifle ernsthaft, dass ein Großteil der deutschen Bevölkerung z.b. Hühner zu hause hält um im Notfall Eier gegen Brot tauschen zu können oder so. Da ist es wesentlich einfacher noch mal nen Notzwanziger oder -fünfziger im Geldbeutel zu haben.
Prinzipiell reicht es natürlich schon, wenn die entsprechenden Lesegeräte nur mal ausfallen oder fehlerhaft sind, ohne ein Katastrophenszenario heraufzubeschwören.
Die Technik ist einfach zu störanfällig als dass man komplett auf materielle Finanzgrundlagen in Form von Bargeld (und seien die Reserven auch noch so gering) verzichten könnte.
 
Öhm, wenn das Geld nicht reicht, dann werden die Druckerpressen angeworfen und fertig. Bargeld lässt sich auch auf Knopfdruck erzeugen ;)
Das war anno dazumal vielleicht nicht möglich, wo die Währungen noch an Ressourcen, vor allem Gold, gebunden waren.
Aber mal ein kleines Zitat aus dem wiki-Artikel https://de.wikipedia.org/wiki/US-Dollar zum US-Dollar

Na wo man das ganze Papier hernimmt will ich mal sehn. Also auf Knopfdruck geht das sicher nicht, das bräuchte Monate.

Was die Golddeckung angeht, genau darum hasse ich diese Arschlöcher der Schweizer Nationalbank, die vor 10 Jahren angefangen haben das Gold zu verscherbeln.
 
Ich sehe aber auch Risiken, denn was passiert, wenn mal Strom ausfällt oder insgesamt die Infrastruktur zusammenbricht? Hätte man bspw. in Thailand, nach dem Tsunami 2004, problemlos bargeldlos bezahlen können?
Wenn es einen längeren Stromausfall gibt kommt es zu Plünderungen, also wird dann eh nicht mehr bezahlt. Dafür gibt es bereits Präzedenzfälle - auch aus Deutschland.
 
Irgendein Kartenzahler, Passendzahler, der doch kein 1-Cent-Stück hat, Großeinkäufer, Typ, der Airwaves mit nem 100er bezahlen will, Oma mit ihrem Kleingeld, quängelndes Kind, Typ, der nach dem Bezahlen gemütlich seinen Kassenbon wegpackt und ewig braucht um sein Zeug aufzusammeln ist doch immer vor einem.

Du hast die Leute vergessen, die nach dem "alles-über-die-Kasse-Ziehen" jedesmal aufs Neue überrascht werden, dass die Kassiererin auch Geld dafür haben will und dann ewig ihren Geldbeutel suchen... (UND währenddessen nicht einmal ihre Einkäufe eingepackt haben!) :evil:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Und nervst dafür mit deiner langsamen Kartenzahlung die restliche Kundschaft und das alles nur, weil du ein wenig zu faul und zu bequem bist einen kleinen Umweg in Kauf zu nehmen. Sehr soziales verhalten ;) Zum Glück denken nicht alle so.
Mich nervt die alte Oma an der Kasse, die der Kassierin den ganzen Münzeninhalt ihres Geldbeutels hinkippt und dann drauf wartet, dass die Kassierin sich alles selber raussucht, wesentlich mehr.

Ich zahl alles mit Karte. Im Geldbeutel hab ich meist nicht mal 2€ bar.
Meine Zahlung dauert - unabhängig vom Endbetrag - immer gleich lang. Karte rein, Betrag kontrollieren, unterschreiben/Ziffern eintippen.
Einfach, schnell und wesentlich sozialer, als ewig Bargeldhinblättern-/zählen :yes:

Muss ich erst Münzen/Scheine raussuchen, gucken, was ich für Münzen/Scheine hab, mich entscheiden, wie ich möglichst einfach (= mit wenigen Münzen/Scheinen) auf den geforderten Betrag komm, suchen, weil ich weiß, da is noch irgendwo ein x-Cent-Stück, ... dauert viel länger. Am Ende muss die Kassierin auch noch rausgeben, weil ich es nicht passend hab. Da gehen Sekunden en-masse drauf, wo du dann in der Schlange hinter mir wohl schon halb verhungert bist, weil es so lang dauert :LOL:
 
wesentlich sozialer

Wesentlich sozialer wäre nicht jedem aufgrund seiner Zahlungsweise die Sekunden in den Hals zu zählen und einfach mal ein bisschen Geduld zu haben.

Ich mein die gehetzte, zeitgeplagte Ellenbogengesellschaft die keinen Platz mehr für das Individum lässt und alles normen will zeigt sich doch mittlerweile in jeder Nuance des menschlichen Miteinanders... es geht doch wirklich nur um Sekunden verdammt :ugly:
 
Ich hasse sowohl die kleingeldzählenden Omas, als auch den 2€ Kartenzahler, da beide durch ihre Ineffizienz den Betrieb aufhalten.

Imo gehört ihr alle ins Fegefeuer :evil:
 
Ich zahl alles mit Karte. Im Geldbeutel hab ich meist nicht mal 2€ bar.
Meine Zahlung dauert - unabhängig vom Endbetrag - immer gleich lang. Karte rein, Betrag kontrollieren, unterschreiben/Ziffern eintippen.
Einfach, schnell und wesentlich sozialer, als ewig Bargeldhinblättern-/zählen :yes:

Klingt in der Theorie so toll schnell. Realisitisch ist es so wie du schreibst nicht. Schreibt ja nun auch BuddyJesus in seinem letzten Posting. Kartenzahler nerven einfach, die Erfahrung hat wohl jeder schon gemacht ;) Ob man dennoch so zahlt ist sicherlich jedem selbst überlassen, auch wenn ich mich hier ein bissel aufrege, ist das natürlich alles nicht sooo ernst gemeint. Selbst wenn ich Kartenzahler echt immer wieder verteufel :)

Muss ich erst Münzen/Scheine raussuchen, gucken, was ich für Münzen/Scheine hab, mich entscheiden, wie ich möglichst einfach (= mit wenigen Münzen/Scheinen) auf den geforderten Betrag komm, suchen, weil ich weiß, da is noch irgendwo ein x-Cent-Stück, ... dauert viel länger. Am Ende muss die Kassierin auch noch rausgeben, weil ich es nicht passend hab. Da gehen Sekunden en-masse drauf, wo du dann in der Schlange hinter mir wohl schon halb verhungert bist, weil es so lang dauert :LOL:

Die meisten Menschen schaffen all das von dir genannte echt schneller als eine Kartenzahlung dauert. Und auch die Kassierinen sind meist schneller im Wechselgeld raus geben als jeder Kartenzahlvorgang dauert.
 
Klingt in der Theorie so toll schnell. Realisitisch ist es so wie du schreibst nicht.
Wenn ich dran denke, werd ich demnächst ein paar Messungen machen ;)
Schreibt ja nun auch BuddyJesus in seinem letzten Posting. Kartenzahler nerven einfach, die Erfahrung hat wohl jeder schon gemacht ;)
Ungeachtet dessen, welche Zahlungsmethode man bevorzugt, sollte jeder die Geduld aufbringen, die paar Sekunden zu warten.

Mich hat es noch nie aufgeregt, wenn jemand an der Kasse 10 Sekunden länger braucht, zu bezahlen. Das einzige, was mich an der Kasse tangiert, is, wenn ne große Schlange vor mir is und nur eine Kasse offen is und ich genau weiß, wenn ich nicht in 8 Minuten aus dem Geschäft draußen bin, ich 20 Minuten auf den nächsten Bus warten muss. Das is aber ned Aufregen, weil im Prinzip ja keiner was dafür kann (könnte ja genauso passieren, wenn wirklich alle Kassen offen und ausgelastet sind).

Eine andere Überlegung, die ich immer bringe:
Eine eC-/Kreditkarte bringt einen Vorteil; nämlich den Vorteil, dass ich wo was zahlen kann, auch wenn ich grad nicht genügend Bargeld dabei hab. Dieser Vorteil kostet mich was! Ich zahl ja für jede Karte. Ergo wäre ich dumm, wenn ich die Karte dann nicht nutzen würde, weil ich sie für "unsozial" halte ;)
 
Eine eC-/Kreditkarte bringt einen Vorteil; nämlich den Vorteil, dass ich wo was zahlen kann, auch wenn ich grad nicht genügend Bargeld dabei hab. Dieser Vorteil kostet mich was! Ich zahl ja für jede Karte.
Du vergisst auch einen nicht unwesentlichen Nachteil. Du bezahlst außerdem den Händler mit jeder Menge Daten über dich (am besten noch in Kombination von Payback-Karte & Co.). Und du glaubst gar nicht, was man da sogar aus den Daten rauslesen kann, die du gar nicht abgegeben hast.
Das ist ein Punkt, den jeder für sich selbst entscheiden muss, wie wichtig das einem ist.

anddie, der zur Gruppe der Barzahler gehört
 
Ich ärgere mich beim Einkaufen nie über die Kunden vor mir. Wenn mir die Wartezeit zu lang wird, dann liegt das nicht an den Kunden, sondern an den Kassensystemen und der Anzahl der Angestellten.

Freitags abends ist bei uns ab 20 Uhr im Real richtig viel los, aber von 18 Kassen nur 4 offen mit langen Schlangen.

Dann sind die Kassen mittlerweile so kurz hinter dem Scanner, dass der nächste erst dran ist, wenn der Letzte alles eingeräumt hat. Ich weiß, das soll den Kunden nötigen, seinen Kram schneller einzupacken. Das klappt aber oft nicht. Gerade ich habe da Probleme mit Kind und randvollem Wagen, da muss das vernünftig sortiert werden.

Zu Glück hat mich erst einmal eine Kassiererin angemeckert, ich sollte mal schneller einpacken, ich würde ja alles aufhalten. Ich habe sie dann "freundlich" gebeten, sie könne mir ja helfen... Wollte sie auch nicht.

Und während des Scannes muss ich ja aufpassen, dass alles auch mit dem Preis gescannt wird, der vorher am Regal stand. Ich möchte ja nicht zuviel zahlen.

Marty
 
Prinzipiell reicht es natürlich schon, wenn die entsprechenden Lesegeräte nur mal ausfallen oder fehlerhaft sind, ohne ein Katastrophenszenario heraufzubeschwören.
Die Technik ist einfach zu störanfällig als dass man komplett auf materielle Finanzgrundlagen in Form von Bargeld (und seien die Reserven auch noch so gering) verzichten könnte.

Seltsam, seltsam.
Hier in der Kantine zahle ich seit sieben Jahren bargeldlos.
Sicherlich gab es dort Probleme mit der Technik, die aber nie mit dem Kartensystem an sich zu tun hatten, sondern damit, dass das Standortnetzwerk gestört war.
Selbst mit Bargeld hätten wir da nicht zahlen können, da sich die Kassiererinnen nicht an den Kassen anmelden konnten.

Die Lesegeräte als solches sind sehr stabil, und nun schon ein Jahrzehnt in Erprobung.

gruss kelle!
 
Selbst mit Bargeld hätten wir da nicht zahlen können, da sich die Kassiererinnen nicht an den Kassen anmelden konnten.
Es ist ein kleines lokales abgeschlossenes System und deshalb so nicht auf andere Systeme übertragbar - ein Spezialfall, den man nicht verallgemeinern kann. Man kann es aber sicherlich modifizieren um es auf andere Systeme zu übertragen.
Stell Dir mal vor das wäre jetzt deutschlandweit passiert - nicht auszudenken - und je größer so ein System wird, desto schwieriger ist die Fehlersuche.

Die Lesegeräte als solches sind sehr stabil, und nun schon ein Jahrzehnt in Erprobung
Die Erprobung in der Kantine sagt rein gar nichts, unter anderen Bedingungen können die Lesegeräte trotz dem ausfallen.