Naja... immerhin waren es die Banken, u.a. auch die Deutsche Bank, die den verschuldeten Staaten, wie z.B. Griechenland immer wieder Kredite geben/gegeben haben.
Was hättest Du erwartet? Das die Banken Staaten keine Kredite mehr geben, wenn sie überschuldet sind? Das haben wir doch jetzt.

Wir hatten eine riesige Wirtschaftskrise und niemand scheint daraus gelernt zu haben.
Wir als Deutsche profitieren doch davon. Deutschland ist der grosse Profiteur dieser Situation.

An der Börse wird wieder mit Hochrisikopapieren gehandelt... Es ist wie vorher. Die nächste Blase wird aufgepumpt und ich warte gespannt auf den nächsten Knall.
Was ist an diesen Hochrisikopapieren denn schlimm, solange man weiß, um was es sich handelt? Problem war doch, dass die Bänker aus Profitgier Dinge gekauft haben, die sie gar nicht kannten.

Wenn Sie da heute schlauer sind ist das doch schon mal was.

Marty
 
Ich habe mir mal die Mühe gemacht hier unser Wirtschaftssystem:


Und hier die Schere zwischen Arm und Reich eingemalt:
 
Wir als Deutsche profitieren doch davon. Deutschland ist der grosse Profiteur dieser Situation.
Könnte man denken ...
Der Profit steht bisher nur auf dem Papier und ist nicht realisiert.
Die Eurozone leidet unter extremen Handelbilanzunterschieden. Die einen exportieren selbst wenig und kaufen viel auf Kredit, während die anderen viel exportieren und Kredite vergeben. Diese Profite, die Du hier anführst, sind also nur Kreditvergaben an wenig zahlungskräftige Kunden - vermutlich abzuschreiben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Profit steht bisher nur auf dem Papier und ist nicht realisiert.
Mein Arbeitgeber hat die nicht auf dem Papier, sondern auf dem Konto.
Diese Profite, die Du hier anführst, sind also nur Kreditvergaben an wenig zahlungskräftige Kunden - vermutlich abzuschreiben.
Und was ist mit den vielen Milliarden, die in die USA oder Fernost gehen und von einem jetzt deutlich schwächeren Euro enorm profitieren? Geben wir China und den USA auch Kredite?

Marty
 
Und was ist mit den vielen Milliarden, die in die USA oder Fernost gehen und von einem jetzt deutlich schwächeren Euro enorm profitieren? Geben wir China und den USA auch Kredite?
Von China kommt wenigstens was zurück. Ich meine jetzt Länder mit Handelbilanzdefizit.
https://de.wikipedia.org/wiki/Handelsbilanz#Volkswirtschaftliche_Effekte
Die USA haben ein riesiges Defizit.

Wenn man nur Deutschland betrachtet, ist Frankreich der wichtigste Handelspartner im Export und China der Wichtigste im Import.
https://ims.destatis.de/aussenhandel/Default.aspx
(lohnt sich mal anzuschauen - ist ja mit Steuergeldern bezahlt)
 
Und wieviel Kredite hat die BRD nun an die "wenig zahlungskräftige" USA vergeben?

Wenn man nur Deutschland betrachtet, ist Frankreich der wichtigste Handelspartner im Export und China der Wichtigste im Import.
Und wie passt das jetzt zu Deiner Aussage

Diese Profite, die Du hier anführst, sind also nur Kreditvergaben an wenig zahlungskräftige Kunden - vermutlich abzuschreiben.
Wieviel Aussenstände hat die BRD zur Zeit in Frankreich und kann diese "vermutlich abschreiben"?

Oder willst Du mit dieser Antwort, mal wieder, nur das Thema ändern und alte Aussagen geflissentlich ignorieren?

Marty
 
Und wieviel Kredite hat die BRD nun an die "wenig zahlungskräftige" USA vergeben?
Ich schätze die gesamten Aussenstände auf mehrere Billionen Euro - irgendwas zwischen 2 und 8 Bio. €. Davon wurden aber auch diese ABS gekauft und schon zum Teil abgeschrieben. Es sind eben nicht nur die Staatsschulden alleine.
Der Kapitalmarkt eines Landes muss sein Handelsbilanzdefizit zum Großteil aufnehmen, in dem statt Sachwerten eben renditeträchtige Wertpapiere angeboten werden. Sonst gibt es Abschreibungen oder Hyperinflation.
In Zeiten des Goldstandards bedeutet das Goldabflüsse.

Oder willst Du mit dieser Antwort, mal wieder, nur das Thema ändern und alte Aussagen geflissentlich ignorieren?
:?:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich schätze die gesamten Aussenstände auf mehrere Billionen Euro - irgendwas zwischen 2 und 8 Bio. €.
Na, dann ist ja alles in Butter. Und wir reden in Deutschland bei 1,5 Bio. Schulden von dramatisch und Überschuldung. Wir haben 2-8 Billionen Euro von den USA zu bekommen, das heisst: Wir sind stinkreich.

Davon wurden aber auch diese ABS gekauft und schon zum Teil abgeschrieben.
Wie jetzt? Verwechselst Du da gerade Staat, Wirtschaft und Banken? Oder hat der deutsche Staat diese Papiere gekauft?

Es sind eben nicht nur die Staatsschulden alleine.
Ich verstehe immer noch nicht, wo das Geld denn im Moment ist, dass den deutschen Unternehmen "nur auf dem Papier" als Rendite steht? Und wer diese 2-8 Bio. Euro als Aussenstände haben soll? Der Staat ist es nicht. Die Wirtschaft? In Summe? Niemals. Die Banken? Kann sein, aber die Summe läge deutlich über allen Bilanzwerten aller Banken. Wo versteckt sich dieses Geld also?

Marty
 
(...)
Ich verstehe immer noch nicht, wo das Geld denn im Moment ist, dass den deutschen Unternehmen "nur auf dem Papier" als Rendite steht? Und wer diese 2-8 Bio. Euro als Aussenstände haben soll? Der Staat ist es nicht. Die Wirtschaft? In Summe? Niemals. Die Banken? Kann sein, aber die Summe läge deutlich über allen Bilanzwerten aller Banken. Wo versteckt sich dieses Geld also?

Marty

Das Geld existiert gar nicht. Es ist nur eine Information, worauf Zinsen gezahlt werden. Ist krank aber so ist das System.

Die Zahlen die da im Wirtschaftssystem sind stehen auf den Konten der Geschäfts, Landesbanken und Zentralbanken. Laut Willy-Weise Projekt haben 558 Familien die Hälfte es Welteinkommens. Man spricht auch von Superreichen.

Geld muss im Kreislauf bleiben, sonst geht die Wirtschaft zu Grunde.
Das heißt, "sparen" ist die falsche Lösung. Man muss "investieren" und nicht das Geld horten.

Man gehört zum Gewinner des Systems, wenn man mehr als 800.000€ auf den Konto hat. Wieso?
Erst ab dieser Summe, bekommt man mehr Zinsen, als die Inflation den Gegenwert wieder auflöst. In jedem Produkt sind nämlich Zinsen kalkuliert. Insgesamt sind das weit mehr als 40 % (auch Steuern und Inflation sind Zinsen). Ich denke mal die meisten die hier schreiben gehören zu den Verlierern des Systems.

Das Guthaben wird zwar "mehr" aber es ist nicht wichtig, dass man mehr bekommt, sondern, wichtig ist, was man für das Geld noch bekommt.

Gold ist ja auch nicht teuer, sondern das Geld hat sich nur soweit abgewertet, dass der Preis heute so hoch ist.

Die Bankchefs wie Ackermann beispielsweise, erhalten nur so viel Geld, damit sie nicht zu den Verlierern des Systems gehören. Und über die Vorstandsboni da lachen amerikanische Bankchefs nur, da gibts nämlich weitaus mehr als das Taschengeld hier in Deutschland.

Was irgendwann durch unser Geldsystem passiert ist ein paar Leute die alles haben und viele die gar nix haben.

Man muss sich ja auch mal die Frage stellen, wieso wir so viele Schulden haben! Wir sind doch Exportweltmeister (Deutschland), wo ist denn das ganze Geld geblieben, dass wir erhalten? Also ich sehe das Geld nicht.

Der zweitgrößte Posten im Bundeshaushalt sind die Zinsen. Wir zahlen pro Jahr ca. 450Mrd. nur dafür, dass einige Leute so nett sind und Geld gegen Zins zu verleihen, die es sowieso nicht nötig haben. Die feiern dann in Marakesh ihre Parties.

In Südfrankreich gibts ganze Städte die erbaut worden sind. Darin wohnt aber keiner. Die wurden gebaut um damit Geld zu machen und sein Geld in einen sicheren Hafen (Werthaltiges) zu bringen, wenn das Crash kommt.

Geld muss ein Kreislauf haben, weil sonst das Vertrauen irgendwann schwindet. Das heißt aber auch, dass man das bestehende Geldsystem reformieren muss, daran traut sich aber keiner. Die Reichen sind so beschäftigt mit dem Geldausgeben und die Armen sind so arm um es zu merken, dass diese die eigentlichen Sklaven sind.

Man muss ja immer überlegen wie man diesen Planeten mal verlässt. Nur um sein Luxusleben zu führen. Das Leben ist kurz, man muss weit länger denken als nur sein kleines Leben zu berücksichtigen.

Die Banken können aber nicht anders. Denn Banken sind immer dazu verpflichtet neue Leute zu finden, die sich neue Kredite aufnehmen. Weil die Zinsen der Reichen müssen ja irgendwie bezahlt werden. Das geht teilweise durch Derivate aber langfristig muss die Bank neue Schuldner finden. Zur jetzigen Zeit können wir das Geldsystem auch nicht ändern, weil das Vertrauen darin noch zu groß ist. Der Mensch ist nämlich von Natur aus Träge (Faul) und die (Hab)gier ist das was funktioniert. Wer den Film "Wallstreet" gesehen hat, der kennt das auch von Gordon Gecko (Michael Douglas).

Wer schlau ist, investiert sein Guthaben jetzt in Platin, Silber und Gold in 3er Pack und stellt den Fernseher ab! Der große Crash ist nämlich noch nicht gekommen. Ich beispielsweise habe keinen Fernseher mehr und werde deshalb nicht mehr von den dummhaltenden Medien beeinflusst.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Das Geld existiert gar nicht.
Nicht? Womit bezahle ich dann meine Rechnungen?

Die Zahlen die da im Wirtschaftssystem sind stehen auf den Konten der Geschäfts, Landesbanken und Zentralbanken.
Ach so, Du meinst, nicht für jeden Euro existiert auch eine Münze... da hast Du Recht. Na und?

Man gehört zum Gewinner des Systems, wenn man mehr als 800.000€ auf den Konto hat. Wieso?
Erst ab dieser Summe, bekommt man mehr Zinsen, als die Inflation den Gegenwert wieder auflöst.
Das verstehe ich nicht. Prozentual ändert sich da recht wenig zur Zeit. Ob ich 100.000 oder 800.000 zur Bank bringe, die Zinsen dafür dürften nicht gross unterschiedlich sein.

Das Guthaben wird zwar "mehr" aber es ist nicht wichtig, dass man mehr bekommt, sondern, wichtig ist, was man für das Geld noch bekommt.
Genau, lass uns das mal an Lebensmittelpreisen vergleichen. Wieviel Liter Milch bekam ich 1960 für einen Durchschnittslohn und wieviel bekomme ich heute?

Was irgendwann durch unser Geldsystem passiert ist ein paar Leute die alles haben und viele die gar nix haben.
Komisch, wieso ist das noch nicht passiert?

Man muss sich ja auch mal die Frage stellen, wieso wir so viele Schulden haben! Wir sind doch Exportweltmeister (Deutschland), wo ist denn das ganze Geld geblieben, dass wir erhalten?
Wir erhalten das doch gar nicht, das sind nur Aussenstände, alleine 2-8 Bio. Euro in den USA. Kein Wunder, das wir Schulden haben, wenn unsere Aussenstände so hoch sind.

Der zweitgrößte Posten im Bundeshaushalt sind die Zinsen. Wir zahlen pro Jahr ca. 450Mrd. nur dafür, dass einige Leute so nett sind und Geld gegen Zins zu verleihen, die es sowieso nicht nötig haben.
450 Mrd. Das ist ja irre. Komisch, dass das nirgendwo im Haushaltsplan steht. Mensch, wie verschleiern die das nur?

Die Reichen sind so beschäftigt mit dem Geldausgeben und die Armen sind so arm um es zu merken, dass diese die eigentlichen Sklaven sind.
Wenn Reiche das Geld ausgeben, an wen geben sie es dann?

Wer schlau ist, investiert sein Guthaben jetzt in Platin, Silber und Gold in 3er Pack und stellt den Fernseher ab!
Quatsch. Ich kaufe lieber ganz lang haltende Lebensmittel. Und die gebe ich Dir dann auch für all Dein Gold nicht... Kauf Du mal lieber dein Silber, ich kaue dann die Plastikkekse der Bundeswehr.

Marty
PS: Hilfe, die Welt geht unter. Ich gehe solange mal arbeiten und fliege in Urlaub.
 
Geld muss im Kreislauf bleiben, sonst geht die Wirtschaft zu Grunde. Das heißt, "sparen" ist die falsche Lösung. Man muss "investieren" und nicht das Geld horten.
[...]
Die Reichen sind so beschäftigt mit dem Geldausgeben [...]

Na da können wir ja froh sein, daß wir DIE Reichen haben.

450 Mrd. Das ist ja irre. Komisch, dass das nirgendwo im Haushaltsplan steht. Mensch, wie verschleiern die das nur?

Ich glaube, daß es gar nicht so schwer ist, diese 450 Mrd so zu verschleiern, daß sie im 320 Mrd Haushalt nicht auffallen.
 
Wir erhalten das doch gar nicht, das sind nur Aussenstände, alleine 2-8 Bio. Euro in den USA. Kein Wunder, das wir Schulden haben, wenn unsere Aussenstände so hoch sind.
Nicht alleine von den USA.
Das meiste wird in Dollar umgetauscht und dort in irgendwelche Papiere angelegt.
In den deutschen Bankbilanzen taucht das nicht unbedingt auf - mal angenommen z.B. eine amerikanische Bank schreibt das Schuldpapier aus.

Ich glaube, daß es gar nicht so schwer ist, diese 450 Mrd so zu verschleiern, daß sie im 320 Mrd Haushalt nicht auffallen.
450 kann nicht sein - 45 Mrd. Zinsen sind es eher. So um die 15% des Haushalts mit steigender Tendenz.
Von 2008, jetzt sollten es etwas mehr sein: https://pressemitteilung.ws/tag/Bundesschuld.47380/
Ist aber nur Bund - Länder und Gemeinden und staatliche Betriebe haben eigene Verpflichtungen.
Wenn jetzt die Zinsen ansteigen heißt das Staatsbankrott.
 
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Nicht alleine von den USA.
Das meiste wird in Dollar umgetauscht und dort in irgendwelche Papiere angelegt.
Macht mein Arbeitgeber nicht. Der zahlt davon Löhne und Gehälter in Euro. Ich bekommen nie "irgendwelche Papiere". Und wenn am Ende was übrigbleibt, dann bekommt das die Familie, der das Unternehmen gehört.

Wenn jetzt die Zinsen ansteigen heißt das Staatsbankrott.
Nein, von Oseidon haben wir doch gerade erst gelernt, dass die Inflation alles auffrisst. Wieso sollte das bei Schulden anders sein?

Und wenn wir doch 2-8 Billionen zu bekommen haben, wem Schulden wir dann die 1,5 Bio.?

Marty
 
Und wenn wir doch 2-8 Billionen zu bekommen haben, wem Schulden wir dann die 1,5 Bio.?
Denkst wirklich die bekommen wir?
Es sieht doch im Moment eher nach einer Verschuldungskrise aus, mit eigentlich unabsehbaren Konsequenzen. Ich glaube aber nicht, dass die sich einfach so in Wohlgefallen auflöst.

Im Haushalt 2010 sind es ca. 39 Mrd, entspricht ca. 12%. im letzten Haushalt waren es noch ca 42 Mrd / 14%.
Aber nur weil die Zinsen runter gesetzt wurden - geht auch nicht ewig.
2001 waren es noch 16,2 %.
Die Tendenz ist steigend, weil die Quote eigentlich viel stärker hätte fallen müssen als sie es tatsächlich getan hat.
Es gab ja mal den Vorschlag negativer Zinsen, also dass man dafür zahlen muss, dass man Geld verleihen darf. :ugly:
Der Bund hat ca. 900 Mrd. Schulden und zahlt 39 Mrd. Zinsen, macht ca. 4,5%.
 
Zuletzt bearbeitet:
Denkst wirklich die bekommen wir?
Ich möchte von Dir wissen:

1. Wem schulden wir 1,5 Bio. Euro? Bei wem haben sich die öffentlichen Haushalte also verschuldet in der Höhe?

2. Wo habe nwir Aussenstände von 2-8 Bio. Euro?

Du stellst eine Behauptung auf "Wir haben 2-8 Bio. Euro Aussenstände", ich frage "Wo?", Du sagst "meinst du, die kriegen wir?".

Deine Art der Diskussionsführung ist sehr anstrengend, Du solltest in die Politik gehen.

Marty
 
Ich möchte von Dir wissen:
Frag mal lieber die Bundesregierung oder den Bundestag, dann bekommst gesagt, dass es Staatsgeheimnisse sind und man sowieso aus Datenschutzgründen nicht sagen darf wer das ist.
Ne, ich muss mich die offiziellen Statistiken halten.

Deine Art der Diskussionsführung ist sehr anstrengend, Du solltest in die Politik gehen.
Die Politik will das so und sagt selbst nichts genaues.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nun es ist ja verständlich, dass viele meine Ausführungen nicht wahr haben wollen. Das ist auch nicht verwunderlich, schließlich weiß ja auch kaum jemand genau wie es funktioniert.

Ich sage aber lieber grob die Wahrheit, als exakt falsch zu liegen. (Spruch geklaut von Andreas Popp)

Dann erklärt mir doch mal genau im Detail, wieso es Finanzkrisen gibt!

Ich möchte das aber auch gerne von den klugen Leuten hier genau volkswirtschaftlich erklärt haben. Ich weiß, dass die Wahrheit nämlich weh tut. Man glaubt gar nix mehr, wenn man sich erstmal mit der Materie befasst.

Ich habe als Beispiel einige Quellenangaben bereits angegeben:
#276

Hier weitere:
Marc Faber (Börsenexperte aus der Schweiz) & Prof. Dr. Max Otte:
https://www.youtube.com/watch?v=1ndrjQubd3w

Prof. Dr. Wilhelm Hankel (ehemalige Bankchef der hessichen Landesbank)
https://www.youtube.com/watch?v=1ndrjQubd3w
 
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