Du hast behauptet, Deutschland hätte 2-8 Bio. Euro Aussenstände. Wo ist der Beleg? Da soll das?

Klasse. Und wo steht, wieviel Deutschland an Aussenständen hat? Ganz oben in der Liste? Wo stehen denn da 2-8 Bio?

Oder sollte diese Antwort mal wieder das Verlagern der Diskussion sein?

Marty
 
Du hast behauptet, Deutschland hätte 2-8 Bio. Euro Aussenstände. Wo ist der Beleg? Da soll das?

Klasse. Und wo steht, wieviel Deutschland an Aussenständen hat? Ganz oben in der Liste? Wo stehen denn da 2-8 Bio?
Das summiert sich über die Jahre.

Da gibts auch noch andere Zahlen:
Kredite an Nichtbanken
https://www.cia.gov/library/publica...ermany&countryCode=gm&regionCode=eu&rank=5#gm
Auslandsschulden
https://www.cia.gov/library/publica...ermany&countryCode=gm&regionCode=eu&rank=3#gm
Deutschland ist aber Netto-Gläubiger.


https://www.bankofgreece.gr/Pages/en/default.aspx
Die griechische Nationalbank hat ein Spendenkonto für die öffentlichen Schulden eingerichtet. :ugly:
Jetzt werden alle Register gezogen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Griechische Wirtschaft schrumpft immer schneller

Folgende News wurde am 12.08.2010 um 15:08:22 Uhr veröffentlicht:
Griechische Wirtschaft schrumpft immer schneller
Finanznews

ATHEN (AFP/Chris Helt) - Die griechische Wirtschaft schrumpft immer schneller. Die Wirtschaftsleistung ging zwischen April und Juni zum Vorquartal um 1,5 Prozent zurück, zum gleichen Zeitraum im Vorjahr um 3,5 Prozent, wie das griechische Statistikamt nach vorläufigen Berechnungen am Donnerstag mitteilte.
Die Investitionen und vor allem der Konsum seien stark gefallen.
Rückgang von 4 Prozent
Im ersten Quartal war die Wirtschaft um 1,0 Prozent im Vergleich zum Vorquartal geschrumpft. Die Europäische Union und der Internationale Währungsfonds (IWF) schätzen den Rückgang des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in Griechenland für das ganze Jahr auf vier Prozent.
Die Arbeitslosenquote stieg laut Statistikbehörde im Mai auf zwölf Prozent. Vor allem die 15- bis 24-Jährigen sind demnach betroffen: In dieser Altersgruppe lag die Arbeitslosenquote im Mai bei 32,5 Prozent.
Griechenland muss in diesem Jahr sein Staatsdefizit von fast 13 Prozent auf rund acht Prozent des Bruttoinlandsprodukts drücken. Die Regierung hat mit den Euro-Ländern und dem IWF rigide Sparpläne ausgehandelt und dafür im Gegenzug Zusagen für Kredithilfen in Höhe von insgesamt bis zu 110 Milliarden Euro für die kommenden drei Jahre erhalten.
 
Also ich denke auch, dass in Griechenland auch noch einer der letzten Äste, auf denen man sitzt abgesägt wird. Viele Touristen werden es sich 2 mal überlegen, dort hinzufahren. Und das Geld wird auch wieder fehlen und muss wieder irgendwo anders eingespart werden. Das ist ein Teufelskreis.


LG
Bernhard
 
Unser (betrügerisches!) zinsbelastetes Geldsystem !

Unser (betrügerisches!) zinsbelastetes Geldsystem ist die Wurzel allen Übels, die beseitigt werden muß !

Die Zentralbanken (übrigens in Privatbesitz) produzieren unser Geld, geben es uns und wollen es dann mit Zinsen und Zinseszinsen zurückhaben. Das heißt, wir müßten denen Geld zurückzahlen, das überhaupt nicht existiert! Um wenigstens die Zinsen bezahlen zu können, muß über kurz oder lang immer wieder neues Geld geliehen werden, welches natürlich auch verzinst ist. So steigen die Hauptschuld und damit logischerweise auch die Zinsen ins Unermeßliche (immer mehr Geld muß zurückgezahlt werden, was es gar nicht gibt!). Das ist das gleiche Prinzip wie die Geschichte mit dem Schachbrett und dem Reis. Das ist die Ursache, daß wir etwa alle 70-80 Jahre so eine Krise haben, wie jetzt aktuell wieder. Und solange wir dieses Geldsystem beibehalten, wird sich die Geschichte immer und immer wieder wiederholen. Deshalb brauchen wir ein zinsfreies umlaufgesichertes Geldsystem, bei dem jeder Staat das Geld selber produziert.

Ein weiteres Problem ist noch die Hortbarkeit des Geldes. Dadurch werden Unmengen an Geld aus dem Umlauf gezogen, das dann natürlich fehlt. Durch die Zinsen kassieren die wenigen Reichen übrigens soviel an Zinsen, daß diese das Geld gar nicht ausgeben können, wodurch es auch zur Geldhortung kommt. Deshalb muß das Geld im Wert leicht abnehmend sein. So etwa 0,5% pro Monat. Das heißt alles Bargeld, was nach einem Monat nicht ausgegeben oder auf ein Bankkonto eingezahlt wurde, muß gegen neues eingetauscht werden, wobei eine Gebühr von ca. 0,5% entrichtet werden muß. Das Geld auf dem Bankkonto wird ebenfalls nicht verzinst, es verliert aber auch nicht an Wert. Dieses Geld wird auch nicht bei der Bank gehortet sondern für zinsfreie Kredite verwendet.

Das alles ist in diesem Video von der Humanwirtschaftspartei auch sehr gut erklärt:
https://www.youtube.com/watch?v=j4q8D8VKeQc&feature=related
oder hier (in einem Stück):
https://www.alle-religionen-vereint.com/pre/index.php?page=02_Geld
Weitere informative Videos zu dem Thema:
https://www.youtube.com/watch?v=9BrLrwbkQWQ&feature=related
https://video.google.com/videoplay?docid=8862164735311239449#

Empfohlene Bücher zu dem Thema:
DER RUBEL MUSS ROLLEN
https://www.christiananders.com/buch/rubel.shtml
DER WAHRE BANKENSCHWINDEL
https://www.christiananders.com/buch/bankenschwindel.shtml

Wer dazu beitragen möchte, unser Geldsystem zu revolutionieren und das zinsfreie umlaufgesicherte Geld einzuführen, der kann hier gerne mitmachen:
https://www.diebewegung.com
Fragen zu diesem Thema werden hier gerne beantwortet:
https://www.alle-religionen-vereint.com/pre/index.php

Diese Links können gerne weiter verbreitet werden.
 
Unser (betrügerisches!) zinsbelastetes Geldsystem ist die Wurzel allen Übels, die beseitigt werden muß !
Überlege Dir mal von wem diese Reichen die Zinsen kassieren und warum der Staat immer mehr Schulden machen muss:
https://diepresse.com/home/wirtscha...dex.do?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do
(wurde auch schon mehrfach in dem Thread geschrieben)

Dieses umlaufgesicherte Geld geht übrigens schneller in die Hyperinflation als Du gucken kannst, weil das Geld nicht mehr gehortet wird.
Zinsgünstige Kredite führen zu Spekulationsblasen - hat man ja in den USA gesehen.
 
Dieses umlaufgesicherte Geld geht übrigens schneller in die Hyperinflation als Du gucken kannst, weil das Geld nicht mehr gehortet wird.
Zinsgünstige Kredite führen zu Spekulationsblasen - hat man ja in den USA gesehen.

Wieso soll das in die Hyperinflation gehen? Es soll ja nicht laufend und unendlich Geld nachgedruckt werden, sondern das Geld soll in den Umlauf gezwungen werden. Geld soll ein Tauschmittel sein, nicht mehr und nicht weniger.

Und es soll keine zinsgünstige sondern zinsFREIE Kredite geben. Da hat es sich dann ausspekuliert :ugly:
Es werden allenfalls einmalige Bearbeitungs-Gebühren und dann monatlich geringe Gebühren erhoben, solange wie das Geld auf dem Kreditkonto liegt.
 
Unser (betrügerisches!) zinsbelastetes Geldsystem ist die Wurzel allen Übels, die beseitigt werden muß !
Genau. Leihst Du mir mal 200.000 Euro für ein neues Haus? Zinsfrei versteht sich.

Die Zentralbanken (übrigens in Privatbesitz)
Die europäische Zentralbank gehört den nationalen Zentralbanken. Die deutsche Bundesbank gehört dem deutschen Staat. Wer ist da der Privatbesitzer?

Das heißt, wir müßten denen Geld zurückzahlen, das überhaupt nicht existiert!
Du vergisst dann aber die, die nicht zurückzahlen können oder wollen.

So steigen die Hauptschuld und damit logischerweise auch die Zinsen ins Unermeßliche
Was man ja aktuell deutlich sieht mit historisch niedrigen Zinsen.

Deshalb brauchen wir ein zinsfreies umlaufgesichertes Geldsystem, bei dem jeder Staat das Geld selber produziert.
Das macht die USA, sie produziert Geld selber, in Massen, in noch mehr Massen, bis die Machinen glühen.

Durch die Zinsen kassieren die wenigen Reichen übrigens soviel an Zinsen, daß diese das Geld gar nicht ausgeben können, wodurch es auch zur Geldhortung kommt.
Ist das so? Wo legen diese Superreichen denn im Moment ihr Geld so an?

Deshalb muß das Geld im Wert leicht abnehmend sein. So etwa 0,5% pro Monat.
Das nennt sich dann Inflation, gut aufgepasst.

Das Geld auf dem Bankkonto wird ebenfalls nicht verzinst, es verliert aber auch nicht an Wert.
Das ist toll. Und was, wenn ich das Geld investieren will?

Lass mich raten: Du hast gerade kein Geld und die Bank leiht Dir keines.

Marty
 
Also diebewegung ist für mich eine sehr unseriöse Quellenangabe. Alles subjektiv geschrieben und klingt mir sehr esotherisch. Verschwörungstheorien sind da auch mit drin, dass Bilderberger damit etwas zu dun hätten.

Auch unter den wenigen Quellen muss man wirklich aufpassen, dass man Fakten von Unwahrheiten unterscheidet.

Man muss keine Volkswirtschaftslehre studiert haben, um zu verstehen wie unser Geldsystem funktioniert.

Ich empfehle immer gerne die Videos von Prof. Dr. Dr. Dr. Wolfgang Berger und Prof. Dr. Bernd Senf oder dessen Bücher über die Zinsproblematik.

Selbst ohne diese Bücher ist es auch schwer, zu verstehen wie das alles funktioniert. Deshalb muss man sich einfach mal damit befassen und Literatur sowie die richtigen Suchbegriffe bei Youtube oder Google eingeben. Alle Informationen die man braucht, sind alle da, man darf nur nicht aufhören zu fragen.
 
Genau. Leihst Du mir mal 200.000 Euro für ein neues Haus? Zinsfrei versteht sich.
Diesen Kredit würdest Du mit Schwundgeld tatsächlich bekommen weil Du dann denn Schwund zahlst und ihr Geld erhalten bleibt ;), sofern Du zurück zahlst.

Die europäische Zentralbank gehört den nationalen Zentralbanken. Die deutsche Bundesbank gehört dem deutschen Staat. Wer ist da der Privatbesitzer?
Gemeint ist natürlich die Fed, aber halt gedankenlos verallgemeinert/ übernommen und damit falsch.


Ist das so? Wo legen diese Superreichen denn im Moment ihr Geld so an?
Wer über Generationen superreich bleiben will kommt sicher auf die Idee das das Geld bei beispielsweise 3 % Festzins, 2 % Inflation und danach Steuern nicht wirklich gut aufgehoben ist.

Das Geld muss also mehr Rendite bringen und/oder sicherer sein um einen Geldcrash zu überleben. Also läuft es letztendlich auf einen Mix von Aktien, Immobilien und Unternehmensbeteiligen herraus.
(Von den ganzen Tricks die nur wegen einem schwachsinnigen Steuersystem funktionieren mal abgesehn :roll:.)


Das ist toll. Und was, wenn ich das Geld investieren will?
Investieren heißt dann nur das Du wahrscheinlich froh sein kannst wenn Du am Ende alles zurück bekommst und jemand anderen den Schwund zahlt. Ausser Du schaffst weiterhin ne dicke Rendite am Aktienmarkt ;)

Lass mich raten: Du hast gerade kein Geld und die Bank leiht Dir keines.
Daran ändert sich im Schwundgeldsystem dann auch nichts.
 
Diesen Kredit würdest Du mit Schwundgeld tatsächlich bekommen weil Du dann denn Schwund zahlst und ihr Geld erhalten bleibt ;)
Ich habe das Geld ja nur kurz, der Hausverkäufer hat es dann und bei ihm schwindet es.

Frage ist dann natürlich: Warum sollte noch jemand etwas verkaufen wollen, wenn das Geld, dass er bekommt, weniger wert wird... Die nehmen dann mal lieber Zigaretten.

Wer über Generationen superreich bleiben will kommt sicher auf die Idee das das Geld bei beispielsweise 3 % Festzins, 2 % Inflation und danach Steuern nicht wirklich gut aufgehoben ist.
Dachte ich es mir doch. Die haben Geheimnisse, oder?

Das Geld muss also mehr Rendite bringen und/oder sicherer sein um einen Geldcrash zu überleben. Also läuft es letztendlich auf einen Mix von Aktien, Immobilien und Unternehmensbeteiligen herraus.
Aber dann würde man die mit Schwundgeld ja auch nicht treffen, oder? Verstehst Du das?

Daran ändert sich im Schwundgeldsystem dann auch nichts.
Ob ihm das klar ist?

Marty
 
Frage ist dann natürlich: Warum sollte noch jemand etwas verkaufen wollen, wenn das Geld, dass er bekommt, weniger wert wird... Die nehmen dann mal lieber Zigaretten.

Mir wären Zigaretten nicht so recht, ich würde trotzdem Geld nehmen aber es zügig anlegen um es dem Schwund zu entziehen. Was soll ich mit nem Keller voller Zigaretten?


Dachte ich es mir doch. Die haben Geheimnisse, oder?
Rechnen können und ein bisschen gesunder Menschenverstand ist eigentlich kein Geheimnis, aber gibt ja trotzdem genug die das nicht mitbringen.

Aber dann würde man die mit Schwundgeld ja auch nicht treffen, oder? Verstehst Du das?
Klar würde es sie treffen, weil das Geld nicht so einfach immer mehr werden kann. Wenn die Zinsen aus der Miete verschwinden sinken auch die Mieten ab, das gleiche gilt für alle anderen Produkte.

Ob ihm das klar ist?
Vermute ich mal, die Idee das ich im Schwundgeldsystem auf einmal von der Bank Kredite ohne Sicherheiten bekomme liegt mir jedenfalls fern.

Die Vorteile für Vermögenslose im Schwundgeldsystem wären aber trotzdem riesig, sie müssten nicht mehr (oder zumindest weniger) fremder Leute Zinsen erwirtschaften.
 
Genau. Leihst Du mir mal 200.000 Euro für ein neues Haus? Zinsfrei versteht sich.

Wäre ich die Bank bei einem zinsfreien umlaufgesicherten Geldsystem, würde ich das machen. Gegen eine geringe Bearbeitungsgebühr und einer monatlichen Gebühr solange das Geld auf dem Kreditkonto verbleibt.
Übrigens, wenn du dir in dem aktuellen zinsbelasteten System 200.000 Euro für ein Haus leihst, hast du mindestens das DREIFACHE für das Haus bezahlt, wenn du den Kredit samt Zinsen und Zinseszinsen beglichen hast.

Die europäische Zentralbank gehört den nationalen Zentralbanken. Die deutsche Bundesbank gehört dem deutschen Staat. Wer ist da der Privatbesitzer?

Die nationalen Zentralbanken sind in Privatbesitz einiger Familien ( Bilderberger, Rothschilds und Co.). Die deutche Bundesbank gehört nicht dem deutschen Staat, sondern ist ebenfalls in Privatbesitz, genauso wie die Östereichische Nationalbank und Federal Reserve Bank. Und nein, das sind keine Verschwörungstheorien, sondern leider die bittere Wahrheit. Auch wenn die Medien, welche ebenfalls von diesen Familien gesteuert werden, etwas anderes behaupten. Deshalb laßt euch nicht von den Medien verblöden, sondern informiert euch selbst.

Du vergisst dann aber die, die nicht zurückzahlen können oder wollen.
Eine Sicherheit sollte da schon vorhanden sein. Obwohl bei einem umlaufgesicherten Geld der Wille das größere Problem wäre wie das Können.

Das macht die USA, sie produziert Geld selber, in Massen, in noch mehr Massen, bis die Machinen glühen.

Nein das machen die nicht. Das macht da die Federal Reserve Bank. Die machen nur immer wieder Neuschulden bei der Bank, um die Zinsen und Zinseszinsen der Altschulden zu begleichen. Deshalb ist die USA ja genauso oder noch mehr pleite wie wir.

Ist das so? Wo legen diese Superreichen denn im Moment ihr Geld so an?

Bei den Banken denke ich mal? Und die zahlen Zinsen und Zinseszinsen dafür. Und nun rate mal, wer diese Zinsen und Zinseszinsen erarbeitet?

Das nennt sich dann Inflation, gut aufgepasst.

Nein. Das Bargeld, was du am Ende des Monats nicht ausgegeben hast, wird dann wertlos. Das heißt, du mußt das Geld dann bei der Bank gegen neues eintauschen, allerdings mit einem Verlust von 0,5%. Die Preise ändern sich dadurch nicht. Du kannst das Geld aber auch einfach aufs Sparkonto einzahlen, dann bleibt der Wert erhalten. Denn dieses Geld wird ja dann für Kredite verwendet und so wieder in den Umlauf gebracht.

Das ist toll. Und was, wenn ich das Geld investieren will?
Investieren gegen Zinsen? Dann bekommst du Geld, ohne etwas dafür zu tun. Genau das soll es aber nicht sein.


Jetzt nochmal was Allgemeines (zum mal drüber nachdenken):
Der Staat kann die Zinsen und Zinseszinsen der Schulden nicht begleichen, also macht er neue Schulden, um die Zinsen bedienen zu können. Damit steigt aber die Hauptschuld und damit wieder die Zinslast. Also kann der Staat die Zinsen und Zinseszinsen der Schulden nicht begleichen, also macht er neue Schulden, um die Zinsen bedienen zu können. Damit steigt aber die Hauptschuld und damit wieder die Zinslast. Und so weiter und so fort, bis dieses Kartenhaus eines Tages zusammenbricht. Deshalb fehlt zur Zeit auch überall das Geld. Deshalb kann der Staat keine Firmen zu normalen Konditionen mehr beauftragen, um z.B. die Straßen zu reinigen. Und deshalb sollen das Hartz4ler zu einem Dumpinglohn (Ein-Euro-Job) machen, anstatt die zu einem normalen Lohn fest einzustellen.
 
Wäre ich die Bank bei einem zinsfreien umlaufgesicherten Geldsystem, würde ich das machen. Gegen eine geringe Bearbeitungsgebühr und einer monatlichen Gebühr solange das Geld auf dem Kreditkonto verbleibt.
Dumme Frage: Wovon werden die Angestellten der Bank bezahlt? Von den "geringen" Gebühren?

Und noch eine Frage: Wer übernimmt das Ausfallrisiko? Was, wenn ich die 200.000 dann nicht zurückzahle? Dann hat die Bank irgendwann auch nichts mehr.

Übrigens, wenn du dir in dem aktuellen zinsbelasteten System 200.000 Euro für ein Haus leihst, hast du mindestens das DREIFACHE für das Haus bezahlt, wenn du den Kredit samt Zinsen und Zinseszinsen beglichen hast.
Woher kennst Du meine Verhältnisse. Ich habe das Geld vorher angespart, das konnte ich bisher, in dem von Dir bevorzugten System kann ich das nicht mehr. Es würde ja weniger wert.

Die nationalen Zentralbanken sind in Privatbesitz einiger Familien ( Bilderberger, Rothschilds und Co.). Die deutche Bundesbank gehört nicht dem deutschen Staat, sondern ist ebenfalls in Privatbesitz, genauso wie die Östereichische Nationalbank und Federal Reserve Bank.
Danke, das reicht mir. Du bist also nicht wirklich am Geldsystem interessiert, sondern gibst auch nur die Verschwörungstheorien wieder. Fakt ist: Die Bundesbank gehört dem deutschen Staat, sie führt auch an den Staat seine Gewinne ab.

Und nein, das sind keine Verschwörungstheorien, sondern leider die bittere Wahrheit.
Eine Wahrheit wird nicht durch Wiederholung zur Wahrheit, sondern durch Beweis. Wo ist Deiner?

Eine Sicherheit sollte da schon vorhanden sein.
Das heisst, kein Kredit mehr ohne Sicherheit? Wie gründe ich dann etwas Neues? Gar nicht?

Nein das machen die nicht. Das macht da die Federal Reserve Bank.
Korrekt, der Staat druckt Geld und leiht es sich selber. Wieviel Zinsen muss denn deiner Meinung nach der Staat USA an die FED zahlen für das Geld?

Bei den Banken denke ich mal? Und die zahlen Zinsen und Zinseszinsen dafür. Und nun rate mal, wer diese Zinsen und Zinseszinsen erarbeitet?
Die, die sich das Geld dort wieder leihen, das war einfach.

Nein. Das Bargeld, was du am Ende des Monats nicht ausgegeben hast, wird dann wertlos. Das heißt, du mußt das Geld dann bei der Bank gegen neues eintauschen, allerdings mit einem Verlust von 0,5%. Die Preise ändern sich dadurch nicht.
Das glaubst Du. Wäre ich Bauer, würde ich Dir keine Kartoffel mehr verkaufen für Geld, das nächsten Monat weniger wert ist. Wer druckt eigentlich dann jeden Monat das neue Geld?

Investieren gegen Zinsen? Dann bekommst du Geld, ohne etwas dafür zu tun. Genau das soll es aber nicht sein.
Gut, dann gebe ich eben kein Geld, damit jemand anderes damit Maschinen kaufen kann und Werte schaffen. Soll der doch mit der Hand arbeiten. Daimler will ein neues Werk? Nicht mit meinem Geld. Soll der Chef mal selber die Schaufel nehmen.

Der Staat kann die Zinsen und Zinseszinsen der Schulden nicht begleichen, also macht er neue Schulden, um die Zinsen bedienen zu können.
Er macht neue Schulden, weil er zuviel Geld ausgibt. Würde er nur das ausgeben, was er hat, müsste er keine Schulden machen und keine Zinsen zahlen.

Ich habe keine Schulden, zahle keine Zinsen, so einfach ist das.

Und deshalb sollen das Hartz4ler zu einem Dumpinglohn (Ein-Euro-Job) machen, anstatt die zu einem normalen Lohn fest einzustellen.
Man könnte ja Hartz IV einfach komplett streichen, dann würde der Staat auch keine Schulden mehr machen und könnte das Geld in mehr Polizei stecken, die die zunehmende Kriminalität bekämpfen.

Das Problem des Geldes ist nicht der Zins, es ist die Gier des Menschen, mehr ausgeben zu wollen, als er sich leisten kann.

Ich arbeite nicht für Zinsen, wenn ich etwas kaufen will, dann spare ich dafür vorher. Geld leihe ich mir dann, wenn der zu erwartende Ertrag grösser ist als der Zins, den ich für die Schuld zahlen muss.

Wenn alle das so handhaben würden, dann gäbe es auch kein Zinsproblem.

Marty
 
Das Problem des Geldes ist nicht der Zins, es ist die Gier des Menschen, mehr ausgeben zu wollen, als er sich leisten kann.

Ich arbeite nicht für Zinsen, wenn ich etwas kaufen will, dann spare ich dafür vorher. Geld leihe ich mir dann, wenn der zu erwartende Ertrag grösser ist als der Zins, den ich für die Schuld zahlen muss.

Wenn alle das so handhaben würden, dann gäbe es auch kein Zinsproblem.

Marty

Annähernd richtig. Natürlich spielt die Gier eine wesentliche Rolle. Zinsen sind ein Antriebsinstrument, der die faulen "Kreaturen" dazu bewegt, arbeiten zu gehen.

Zinsen sind eine Art Verlosung, man erzählt nur einen, dass er verloren hat aber am Ende verlieren fast alle.

In jedem Produkt und in Dienstleistungen sind Zinsen aufgerechnet. Die sieht man so gar nicht, weil man sie einfach mitbezahlt. Jedes Unternehmen möchte Gewinn erzeugen und muss es auch in diesem System, ansonsten ist es kein Unternehmen sondern ein Übernehmen (anderer Unternehmen).

Insolvenzen sind ja mit eingebaut, die Konsequenz die sich daraus ergibt bedeutet also, dass wir es in Kauf nehmen, dass andere Menschen die Zinslasten nicht bezahlen können und Insolvenz anmelden.

Insolvenz ist ja immer eine Art Eigentumsverschiebung. Man kann daraus schließen, dass der Zins Unternehmen als Rechtssubjekte und jede natürliche Person dazu bewegt, den Zins aus ihm herauszupressen.

Natürlich ist der "unsichtbare Zins" in den Produkten nicht sichtbar. Das merkt man erst dann, wenn man mal in die Geschichte zurückschaut. Zu DM-Zeiten gab es wesentlich mehr für das was die Arbeiter heute verdienen. Die Löhne sind nämlich nicht gestiegen, sondern gefallen. Wir haben einen realen Kaufkraftverlust.

Und viele Volkswirte sind der Meinung, dass das so nicht stimme, weil ja durch die Produktion und den technischen Fortschritt viele Importierte Güter und Dienstleistungen günstiger angeboten werden.

Ich kann aber keinen Flachbildschirm auf mein Brot streichen. ;)

Ich darf mal daran erinnern, dass 1€ zu DM-Zeiten fast 2 DM war. Die Preissteigerungen haben sich aber innerhalb von 10 Jahren um mindestens 40 % gesteigert, denn die Löhne steigen nicht kontinuierlich mit an.

Außerdem können die Staaten wie Spanien etc., die auch schon vorher überschuldet waren, nicht mehr ihre eigene Währung abwerten. Diese Abwertung, die übernehmen wir als Export-2.ter für die Staaten, die ständig Leistungsbilanzdefizite aufweisen.
Also kann man sagen, dass die ganzen Pleitestaaten auf unseren Kosten leben. Früher oder später, muss man also zu dem Schluss kommen, die DM wieder einzuführen. Ich fürchte nur, die Politik wird dies nicht machen und somit eine Hyperinflation in Kauf nehmen. Die richtige Krise war nämlich noch nicht da, die kommt erst noch.

Geld drucken geht immer, aber es wieder reinholen, geht dank der Europäischen Union nicht mehr problemlos, da das sonst auf Kosten des gesamten Euroraumes geht.

Entscheidend ist doch nicht, was ich auf dem Konto habe, sondern entscheidend ist, was ich für das Geld noch bekomme.

Im Übrigen, die Weimarer Republik ist aufgrund verfehlter Politik auch untergangen, weil ein gewisser Herr Brüning genau das gemacht hat, was jetzt die Regierung macht => sparen.

Aber sparen wissen wir ja aus der Geschichte, führt zu radikalen Tendenzen, sparen bedeutet nämlich immer = kürzen.

Man muss sich doch allein mal die Frage stellen, wieso man immer arbeiten muss und die Schulden immer mehr werden. Ich denke durch den Fortschritt müssten diejenigen die heute noch da sind, in Saus und Braus leben können.

Ich habe letztens gelesen, dass es 800 Jahre dauern würde, um die Schulden zurückzuzahlen. Ich sage: Die Schulden werden nicht zurückgezahlt, sondern es muss eine Abwertung geben und die wird auch kommen, ob ihr dagegen seit oder nicht.

Man muss diese Erkenntnis nur wissen und sein Geld entsprechend anders investieren.
 
Das war jetzt ein langer Post mit neuen Halbwahrheiten und Behauptungen, wieder ohne jeden Nachweis. Auf die Nachweise der behauptungen vorher, nach denen ich gefragt hatte, bist Du nicht eingegangen.

Du bist ja anscheinend kein "Verlierer" des derzeitigen Systems, weil Du es ja kennst und weißt, wie Du es verhindern kannst, ein Verlierer zu sein. Lass mir also mein Vergnügen, zu den Verlierern zu gehören, die Dich nicht verstehen.

Marty
 
Du bist ja anscheinend kein "Verlierer" des derzeitigen Systems, weil Du es ja kennst und weißt, wie Du es verhindern kannst, ein Verlierer zu sein.

Egal wie man zudem System steht, Gewinner wird man immer auf die selbe Art:

Geld haben, Geld anlegen und es zum Großteil über das Ende jeder Spielrunde retten. 90 % nehmen jedoch nicht mal die erste Stufe des initialen Vermögensaufbaus. Ich hab da auch noch mit zu kämpfen :biggrin:.

Aber wie bei jedem Spiel muss es Verlierer geben damit einer gewinnen kann.
 
Dumme Frage: Wovon werden die Angestellten der Bank bezahlt? Von den "geringen" Gebühren?

Ja, von den Gebühren. Es werden aber auch geringe Gebühren für z.B. Überweisungen erhoben. Damit sind die Gehälter der Angestellten dicke zu finanzieren. Die Masse macht es dann und soviele Angestellte braucht eine Bank nicht.

Und noch eine Frage: Wer übernimmt das Ausfallrisiko? Was, wenn ich die 200.000 dann nicht zurückzahle? Dann hat die Bank irgendwann auch nichts mehr.

Deshalb muß der Kreditnehmer natürlich eine Sicherheit bieten. Das muß man ja aktuell auch. Wenn du die 200.000Euro nicht zurück zahlen würdest, würde dein Haus an die Bank gehen und die würden das dann wieder verkaufen.

Woher kennst Du meine Verhältnisse. Ich habe das Geld vorher angespart, das konnte ich bisher, in dem von Dir bevorzugten System kann ich das nicht mehr. Es würde ja weniger wert.

Wer sagt denn das? Natürlich kann man beim zinsfreien Geldsystem Geld ansparen. Und zwar auf dem Sparkonto. Da verliert es ja nicht den Wert.

Danke, das reicht mir. Du bist also nicht wirklich am Geldsystem interessiert, sondern gibst auch nur die Verschwörungstheorien wieder. Fakt ist: Die Bundesbank gehört dem deutschen Staat, sie führt auch an den Staat seine Gewinne ab.

Nochmal, das sind leider keine Verschwörungstheorien. Gib mal bei Youtube nur den Begriff Bilderberger ein und sieh dir die Videos an. Und die Bundesbank gehört in Wahrheit diesen Familien. Fall nicht auf die Medien rein.

Das heisst, kein Kredit mehr ohne Sicherheit? Wie gründe ich dann etwas Neues? Gar nicht?

Kredit ohne Sicherheit bekommt man heutzutage bei der Bank auch nicht. Im Zweifelsfall wird ein Bürge verlangt.

Korrekt, der Staat druckt Geld und leiht es sich selber. Wieviel Zinsen muss denn deiner Meinung nach der Staat USA an die FED zahlen für das Geld?

Nein, die FED druckt das Geld, leiht es der USA und will es mit Zinsen zurückhaben. Sprich, die wollen Geld zurückhaben, das überhaupt nicht existiert. Dasselbe Prinzip wie bei jeder anderen Zentralbank auch.
Die USA hat mittlerweile etwa 12 Billionen Dollar Schulden, Tendenz rasant steigend. Auf deutsch, die USA ist pleite. Deutschland hat mittlerweile 1,7 Billionen Euro Schulden, Tendenz ebenfalls rasant steigend. Wir zahlen zur Zeit ca. 200Millionen Euro pro Tag an Zinsen, nächstes Jahr wird es das Doppelte sein.

Die, die sich das Geld dort wieder leihen, das war einfach.

Nein, alle Steuerzahler. Ob man selbst Schulden hat oder nicht, spielt da keine Rolle. Bei allem was du kaufst, sind Zinsen in den Preisen mit eingerechnet, sei es bei Lebensmitteln, der Miete oder bei den Stromkosten.

Das glaubst Du. Wäre ich Bauer, würde ich Dir keine Kartoffel mehr verkaufen für Geld, das nächsten Monat weniger wert ist. Wer druckt eigentlich dann jeden Monat das neue Geld?

Nochmal, Geld aufs Sparkonto, Wert bleibt erhalten. Nur Bargeld verliert an Wert. Das neue Geld drucken dann die Banken. Es ginge auch mit sogenanntem Stempelgeld, wo jeden Monat gegen eine Gebühr ein Stempel raufkommt. Dann braucht nicht laufend gedruckt werden. Stempelgeld fände ich aber arg verwirrend und unübersichtlich.

Gut, dann gebe ich eben kein Geld, damit jemand anderes damit Maschinen kaufen kann und Werte schaffen. Soll der doch mit der Hand arbeiten. Daimler will ein neues Werk? Nicht mit meinem Geld. Soll der Chef mal selber die Schaufel nehmen.

Wer Maschinen kaufen will, hat meist schon einen Betrieb und damit eine Sicherheit. Nämlich regelmäßiges Einkommen und den Betrieb selbst. Da dürfte ein Kredit kein großes Problem sein.

Er macht neue Schulden, weil er zuviel Geld ausgibt. Würde er nur das ausgeben, was er hat, müsste er keine Schulden machen und keine Zinsen zahlen.

Nein, der Staat muß neue Schulden machen, um die Zinsen begleichen zu können. Nochmal, die Bank druckt das Geld, leiht es dem Staat und will es dann mit Zinsen zurück. Auf deutsch die Bank will Geld haben, das NICHT existiert. Das ist der Betrug, weshalb die Schulden niemals zurückgezahlt werden können. Das sollen die auch gar nicht, die Banken wollen ja an den Zinsen verdienen und die Macht behalten.

Ich habe keine Schulden, zahle keine Zinsen, so einfach ist das.

So einfach wäre es beim zinsfreien umlaufgesicherten Geldsystem tatsächlich, wenn jeder Staat sein Geld Schulden- und zinslos selbst drucken würde.

Man könnte ja Hartz IV einfach komplett streichen, dann würde der Staat auch keine Schulden mehr machen und könnte das Geld in mehr Polizei stecken, die die zunehmende Kriminalität bekämpfen.

Der Staat kann machen, was er will. Er macht immer Schulden bei dem jetzigen Geldsystem.

Das Problem des Geldes ist nicht der Zins, es ist die Gier des Menschen, mehr ausgeben zu wollen, als er sich leisten kann.

Wegen der Profit-Gier des Menschen gibt es ja den Zins.

Ich arbeite nicht für Zinsen, wenn ich etwas kaufen will, dann spare ich dafür vorher. Geld leihe ich mir dann, wenn der zu erwartende Ertrag grösser ist als der Zins, den ich für die Schuld zahlen muss.

Im Prinzip arbeitet jeder für Zinsen. Und zwar für die Zinsen, die die Reichen kassieren. Was meinst du wie hoch der zu erwartende Ertrag wäre, wenn du keinen Zins für die Schuld zahlen mußt.