Liquid0815
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- 24 April 2006
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Ich würde Vorschlagen Griechenland einen Schuldenerlass von 25% zu gewähren... das müsste aber möglichst bald geschehen... 
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Ich würde Vorschlagen Griechenland einen Schuldenerlass von 25% zu gewähren... das müsste aber möglichst bald geschehen...![]()
Der Rettungsfonds hat nichts gebracht, die EZB hat Schrott in ihrer Bilanz und die GR-Bürokratie erklärt bald die eigenen Bürger zu Terroristen.
Wer will dort eine Insel kaufen?!
Wenn die Versicherung mehr kostet als das Ding einbringt kann man ja nur verkaufen, bzw. wer will das überhaupt kaufen.![]()
Dazu müsste GR aber den Staatsbankrott direkt erklären. Tatsächlich hat es den Staatsbankrott schon indirekt erklärt in dem es Hilfsgelder von anderen EU-Staaten angefordert hat, bzw. sich Bürgschaften geben ließ.Ich würde Vorschlagen Griechenland einen Schuldenerlass von 25% zu gewähren... das müsste aber möglichst bald geschehen...![]()
Der Staat kann seine Schulden ja nicht mehr zahlen, die Privatleute doch schon, warum sollten deren Schulden auch verfallen?dass wie Andreas Popp im ersten Video bei seinem Vortrag gesagt hat, bei einem Staatsbankrott die Staatsschulden verfallen, aber die privaten Schulden erhalten bleiben. Wie ist das zu begründen?
Warum sind Fonds, die in Edelmetalle investieren, empfehlenswert? Was habe ich von einem Fonds, wenn die Wirtschaft zusammenbricht? Gold hat man dann zuhause unter dem Kopfkissen zu haben.Empfehlen kann ich allerdings auch das Investieren in Gold, Silver und Platin. Aber nicht das gesamte Vermögen. Sondern immer 10-20 % in Wertmetalle oder Fonds zu haben ist immer gut und relativ Krisensicher.
Stelle ich mir etwas unbequem vor...Gold hat man dann zuhause unter dem Kopfkissen zu haben.
Hier was von Alan Greenspan.Wer sich nochmal mit dem Thema Geldsystem auseinandersetzen möchte, dem kann ich folgende Links empfehlen:
FRANKFURT (Dow Jones)--Fachleute der Bundesregierung haben laut einem Magazinbericht ein Verfahren ausgearbeitet, das Länder mit Zahlungsschwierigkeiten in eine geordnete Insolvenz führen soll. Wie das Magazin "Spiegel" am Wochenende vorab berichtete, sehen die Pläne vor, dass Besitzer von Staatsanleihen im Wege eines sogenannten Haircuts auf Teile ihrer Ansprüche verzichten sollen, um dem Land aus der Krise zu helfen. "Der Privatsektor soll in die Verfahren eingebunden werden, um die finanziellen Lasten nicht allein dem Steuerzahler aufzubürden", heiße es in einem Konzept, das im Bundeskanzleramt kursiert. Der Anleihehalter bekomme eine Risikoprämie und müsse dieses Risiko auch tragen. Das Konzept sieht laut "Spiegel" vor, dass die Gläubiger im Gegenzug für ihren Verzicht den Restwert der Anleihe, höchstens den halben Nennwert, garantiert bekommen. Der Vorteil für die Gläubiger: Sie müssten nicht die komplette Anleihe abschreiben. Das Schuldnerland müsse eine Garantiegebühr errichten und trage somit auch eigene Lasten. Als internationaler Garantiegeber solle eine neue entpolitisierte und rechtlich selbständigen Einrichtung fungieren, der sogenannten Berliner Club. Daran sollen sich laut "Spiegel" Mitgliedstaaten der G20 oder nur der Euro-Zone beteiligen. Führe der Forderungsverzicht der Gläubiger zu keiner Besserung, trete eine zweite Stufe des Verfahrens in Kraft. Dabei kommt es dann zu einer kompletten Umschuldung des betroffenen Landes. Der Berliner Club beauftrage dann eine mit den "regionalen Besonderheiten des Schuldnerlandes vertraute Persönlichkeit oder eine Gruppe von Persönlichkeiten" damit, die Vermögensinteressen des Pleite- Landes wahrzunehmen. Laut "Spiegel" sehe das Konzept vor, dass der Internationale Währungsfonds (IWF) die Maßnahmen von Anfang an begleiten solle. Das Konzept stelle keine Alternative zum europäischen Rettungspaket, sondern seine Weiterentwicklung dar, heiße es in der Regierung. Den Bericht selbst kommentieren wir nicht, sagte Michael Offer, Sprecher von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, am Sonntag auf Anfrage von Dow Jones Newswires. Die Grundidee einer Insolvenzordnung für Staaten sei nicht neu und sei von Bundesfinanzminister Schäuble selbst eingebracht werden. Das Verfahren werde innerhalb der Arbeitsgruppe von EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy diskutiert, die sich am Montag erneut treffen werde. Bei diesem Treffen werde Deutschland seine Vorstellungen einbringen. Webseite: www. spiegel. de DJG/has
GR gibt gerade keine neuen Anleihen raus. Ob es daran liegt, dass sie nicht gekauft würden oder ob GR die Zinsen zu hoch sind (GR bekommen ja Geld aus dem Rettungsfonds zu 5%) ist unklar. Im Moment ist GR faktisch weg vom Kapitalmarkt - mit den anderen Pleitekandidaten kann man das aber nicht machen.Laut Prof. Dr. Wilhelm Hankel, soll ja die große Pleitewelle von Staaten nun im Herbst stattfinden, mal sehen ob sich das bewahrheitet.
(...)
Dann doch lieber Zwangsverwaltung, wenn schon was gemacht werden soll.
Scheinbar braucht man es (weil jetzt bald einige Staaten pleite gehen und der Rettungsfonds nicht ausreicht?).![]()
Findest Du das schlimm? Ich hätte nichts dagegen, wenn in Deutschland die (teil-) verstaatlichten Banken dicke Gewinne machen würden. Dann käme von dem investierten Geld direkt was zurück. Auch die anderen Banken dürfen das gerne, immerhin zahlen sie gute Prämien für die bereitgestellten und nicht benötigten Bürgschaften.Aber ist doch schön, dass die Banken ihre Vorjahresgewinne halten, bzw. sogar übertreffen konnten.
Findest Du das schlimm? Ich hätte nichts dagegen, wenn in Deutschland die (teil-) verstaatlichten Banken dicke Gewinne machen würden. Dann käme von dem investierten Geld direkt was zurück. Auch die anderen Banken dürfen das gerne, immerhin zahlen sie gute Prämien für die bereitgestellten und nicht benötigten Bürgschaften.
Marty
Doch, das Geld geht in Form von Steuern an den Staat, entweder als Körperschaftssteuern (Gewinn als Unternehmen), Steuern auf Kapitaleinkünfte (bei Auszahlung als Dividende) oder Lohnsteuer (wenn es als Boni an die Manager gezahlt wird).Prinzipiell natürlich nicht, aber das Problem besteht darin, dass das Geld nicht an den Staat und meist nicht an den Bürger, bzw. Unternehmer geht.
Welche Banken haben Geld vom Staat bekommen und gleichzeitig Gehaltserhöhungen durchgesetzt, ohne ihre Verpflichtungen gegenüber dem Staat zu erfüllen? In Deutschland natürlich.So haben sich zahlreiche Banken erstmal Gehaltserhöhungen gegönnt. Sozusagen als Belohnung, dass sie so hohe Geldsummen von den Ländern abknüpfen konnten.
Die bekommt er dafür, dass er Bürgschaften bereit gestellt hat, Geld ist dafür gar keines geflossen. Nenn es Bereitstellungszinsen.Und der Staat? Der bekommt ein paar Cent (1,xx Milliarden pro Jahr).
Deutschland würde ja gerne eine "Bankensteuer" und "Transaktionssteuer" einführen, da sind andere dagegen.Damit wären wir dann in über 100 Jahren für die nächste Wirtschaftskrise gerüstet.
Das war noch nie da. Das haben wir als Staat bisher auch auf Pump finanziert.Bemerkst du das denn nicht? Jetzt ist plötzlich wieder kein Penny übrig für die Gesundheitskassen, für Arbeitslose und Co.
