Filmkritik - Didi - Der Schnüffler (1983)
 
 

Didi - Der Schnüffler

Original: Didi - Der Schnüffler
Regie: Ottokar Runze
Darsteller: Gustl Bayrhammer, Eddie Constantine
Laufzeit: 88min
FSK: ab 12 Jahren
Genre: Action, Komödie (Deutschland)
Filmstart: 18. Februar 1983
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Wenn Taxifahrer Herbert Böckmann schnüffelt, wird er zu Superagent Herbie Melbourne… Der harmlose Berliner Taxifahrer Herbert Böckmann hat einen schlechten Tag erwischt: Drei mysteriöse Herren setzen ihm die Leiche von Boris Strawinski, einem russischen Wirtschaftfachmann, ins Auto. Nichts ahnend bringt Herbert den „Fahrgast“ nach Ostberlin. Dort gerät Böckmann in die Fänge des sowjetischen Geheimdienstes KGB, der ihn für einen Top-Agenten des CIA hält. Als Herbert schließlich wieder im Westteil der Stadt ankommt, wartet bereits der CIA auf ihn, der den Taxifahrer wiederum verdächtigt ein Top-Agent des KGB zu sein. Um seine Unschuld zu beweisen, muss Herbert den wahren Mörder von Strawinski finden. Ein geheimnisvolles Fläschchen, an dem er in Extremsituationen schnüffelt, verhilft ihm dabei zu erstaunlichen Kräften und ungeahnten Fähigkeiten. Als Superagent „Herbie Melbourne“ mischt Herbert die Agentenszene auf. Aber zwischen den Fronten gerät er in die Schusslinie professioneller Killer…

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