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heheWenn nach der Rechnung dann jede 4. Rumäne nach Deutschland gekommen ist, nur um hier Sozialleistungen zu bekommen, dann ist für uns in Rumänien wohl genug Platz. Unsere Unternehmen sind ja teilweise schon da.![]()
Darauf wird es irgendwann ohnehin hinauslaufen. Wir können nicht (und wollen vermutlich auch nicht) ein paar Millionen Armutsflüchtlingen Zuflucht gewähren. Das gibt das Land einfach nicht her. [...]
Wir werden uns einfach damit anfreunden müssen, dass die, die wir ausbeuten, irgendwann zu uns bewegen, weil sie auch zu den Ausbeutern gehören wollen.Aber es ging ja um Armutsflüchtlinge aus der ganzen Welt, also vor allem erstmal Afrika
Seit wann wird in Deutschland denn Geld ausgegeben, dass auch da ist?Aber auch der müßte zugeben, dass das Geld ja erstmal da sein muss, damit man es ausgeben kann.
Wenn ein paar Millionen Leute (woher kommt die Zahl eigentlich) mehr in Deutschland leben, steigt auch die Nachfrage, der Preis, die Umsätze, es muss mehr produziert werden. Außerdem bezieht nicht jeder Einwanderer Sozialleistungen, sondern schafft u.U. sogar selbst Arbeitsplätze. Ich will das mit so vielen Unbekannten auch gar nicht ausrechnen, sondern damit sagen, dass auch die Wirtschaft eine dynamische Größe ist.Und auch wenn Du recht hast, dass in der direkten Folge dann die Unternehmensgewinne steigen, heißt es noch nicht, dass die dann mehr Steuern abführen oder gar Arbeitsplätze schaffen. Das ist auch gar kein Geheimnis.
Da gibt es doch alle laufende Meter so Studien zum Bevölkerungswachstum auf der Erde. Der Mensch vermehrt sich ja wie die Karnickel, ist dabei aber kein BeutetierWenn ein paar Millionen Leute (woher kommt die Zahl eigentlich)
Also erst mal sind die meisten Leute, die hier als Flüchtlinge her kommen zu nicht viel mehr in der Lage, als sich zu vermehren. Das sind keine Spezialisten, Fachkräfte oder sonst was. Wir brauchen aber gerade keine x Millionen Putzfrauen oder Küchenhilfen. Dass sie eine Arbeit finden oder gar erfolgreich eine Firma führen, ist auszuschließen.steigt auch die Nachfrage, der Preis, die Umsätze, es muss mehr produziert werden. Außerdem bezieht nicht jeder Einwanderer Sozialleistungen, sondern schafft u.U. sogar selbst Arbeitsplätze.
Aber ich gehe fest davon aus, dass spanische und italienische Grenzer in gar nicht mal so entfernter Zukunft Flüchtlingsboote versenken werden. Wenn sie es nicht heute schon unbemerkt machen.Marty
Ein paar Millionen Leute auf einen Schlag
im Jahr 2050

Ich bezweifle, dass der Besitzer/die Angestellten im chinesischen Supermarkt, im indischen Restaurant, am Gemüsestand auf dem Markt, im Burkaladen um die Ecke oder in der Spritzgussfabrik am Fließband alle nen Diplom haben. Nur weil man hierzulande gerne Master-Absolventen auf 400-Euro-Basis hätte, muss das noch lange nicht richtig oder notwendig sein.Also erst mal sind die meisten Leute, die hier als Flüchtlinge her kommen zu nicht viel mehr in der Lage, als sich zu vermehren. Das sind keine Spezialisten, Fachkräfte oder sonst was. Wir brauchen aber gerade keine x Millionen Putzfrauen oder Küchenhilfen. Dass sie eine Arbeit finden oder gar erfolgreich eine Firma führen, ist auszuschließen.
Das denke ich auch. Aber nicht, weil sie Ausbeuter sein wollen, sondern weil das der letzte Fleck sein wird, der noch halbwegs bewohnbar ist.Wir werden uns einfach damit anfreunden müssen, dass die, die wir ausbeuten, irgendwann zu uns bewegen, weil sie auch zu den Ausbeutern gehören wollen.
Die Frage stelle ich mir auch. Aber ich denke, es werden unsere Enkel sein. Man tut ja alles, um das so lange wie möglich hinaus zu zögern. Das kann schon noch ein paar Jahrzehnte so gehen.Abhilfe schafft da nur noch passive oder aktive Gewalt. Ändern können wir an der Ursache vermutlich nichts mehr. Frage ist für mich einzig, ob wir das noch erleben oder erst unserer Kinder.
Das glaube ich nun wieder nicht. Sowas könnte sich die USA erlauben (und würde es wohl auch tun), aber nicht Italien. Schon gar nicht, wenn doch noch die EU einschreitet und beschließt, dass die Flüchtlinge aufgenommen werden müssen, die dann gleichmäßig auf die Mitgliedsländer im Verhältnis zu ihrer Wirtschaftsleistung verteilt werden. Ich halte jede Wette, dass wir das schon bald erleben werden.Aber ich gehe fest davon aus, dass spanische und italienische Grenzer in gar nicht mal so entfernter Zukunft Flüchtlingsboote versenken werden. Wenn sie es nicht heute schon unbemerkt machen.
"Auf einen Schlag" heißt ja nicht 17. Januar 2014, 20 Uhr stehen 10 Millionen Neger vor der Tür.
Sicher nicht. Aber das sind für Dich Fachkräfte oder gar Spezialisten? Das sind Jobs, die kann man als Student nebenbei machen. Man kann die auch völlig ohne jede Form von Ausbildung machen. Da reicht ein Anlernen über eine Woche und gut. Und wie ich schon sagte: Bei knapp 7 Millionen Arbeitslosen (die Dunkelziffer ist weit höher!) brauchen wir diese Art Arbeitskräfte ganz sicher nicht.Ich bezweifle, dass der Besitzer/die Angestellten im chinesischen Supermarkt, im indischen Restaurant, am Gemüsestand auf dem Markt, im Burkaladen um die Ecke oder in der Spritzgussfabrik am Fließband alle nen Diplom haben.
Au contraire, aesitt. Ich bin gar nicht wütend. Mich betrifft es eigentlich auch gar nicht. Ich finde überall auf der Welt einen Job und es wird die Zeit kommen, da ich diese Aussage vielleicht auch auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen muss.Ich finde es ehrlich gesagt auch sehr grenzwertig wenn du Menschen gerade mal die Fähigkeiten eines Hamsters unterstellst und dabei auch noch von den "meisten" sprichst. Mich düngt deine Wut trübt deinen Blick.
Nürnberg (dpa) - Immer mehr Bulgaren und Rumänen beziehen Hartz IV. Im September 2013 waren laut Bundesagentur für Arbeit mehr als 40 000 Menschen aus den beiden Ländern auf Arbeitslosengeld II angewiesen. Das waren 48 Prozent mehr als im Jahr davor. Die absoluten Zahlen seien weiter unscheinbar, heißt es in einem internen Vorstandspapier der Bundesagentur. Ein Grund für den Anstieg sei, dass viele Bulgaren und Rumänen ihre Familien nachgeholt hätten. Mit der Anfang 2013 in Kraft getretenen Arbeitnehmerfreizügigkeit rechnet die Bundesagentur mit 100 000 bis 180 000 Zuwanderern aus den beiden Ländern.
Berlin (dpa) - Nach dem Volksentscheid zur Begrenzung der
Zuwanderung in die Schweiz fordern zwei Drittel der Deutschen, eine ähnliche Abstimmung auch hierzulande abzuhalten. Dies zeigt eine Emnid-Umfrage im Auftrag der «Bild am Sonntag».
Demnach fordern zudem 39 Prozent der 501 Befragten, die Zuwanderung nach Deutschland zu verringern. 50 Prozent sagen, die Zahl solle gleich bleiben. Nur 8 Prozent wollen mehr Zuwanderung.
Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD), sagte dem Blatt, Deutschland benötige Einwanderer auch aus ärmeren EU-Ländern wie Bulgarien und Rumänien. Sehr viele seien hoch qualifiziert. Und bei den schlecht Qualifizierten müsse es gelingen, zumindest deren Kinder durch intensive Betreuung und Schulbildung
auf einen guten Weg zu bringen.

Wozu also ne Abstimmung?

Berlin (dts) - Der Bestseller-Autor und ehemalige Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin warnt davor, Probleme bei der Einwanderung von Sinti und Roma zu leugnen."Die Einwanderung aus Bulgarien und Rumänien stellt grundsätzlich keine anderen Probleme dar als etwa die aus Litauen und Polen. Es gibt aber ein Sonderthema, und das heißt: Roma. Das wird aber nicht klar benannt und gehört zu den größten Tabus", sagte der Autor im Gespräch mit der "Bild am Sonntag". Viele Deutsche sehen das anders: Die Frage, ob Sinti und Roma aus Bulgarien und Rumänien deutlich größere Probleme in Deutschland verursachen als andere EU-Einwanderer, beantworten bei einer Emnid-Umfrage für "Bild am Sonntag" 49 Prozent mit Nein. 35 Prozent stimmen der These zu. Den Verzicht auf den Ausdruck "Zigeuner" respektiert Sarrazin, hält ihn aber nicht für sinnvoll: "Jede Gruppe soll sich ihren Namen selbst wählen und diese Wahl ist zu respektieren. Aber eine Namensänderung allein hilft nichts. Ob man statt `Zigeuner` `Sinti und Roma`, `Wirtschaftsflüchtlinge` oder `Armutstouristen` sagt - man muss die Probleme an der Wurzel packen, die zu weit verbreiteten Vorbehalten führen, und nicht die Probleme durch Namensgebung verkleistern."
Ob man statt `Zigeuner` `Sinti und Roma`, `Wirtschaftsflüchtlinge` oder `Armutstouristen` sagt - man muss die Probleme an der Wurzel packen, die zu weit verbreiteten Vorbehalten führen, und nicht die Probleme durch Namensgebung verkleistern.
Wiesbaden (dpa)*- In Deutschland leben weniger Ausländer als bisher angenommen - aber dennoch waren es 2013 so viele wie nie zuvor. Knapp 6,2 Millionen Menschen ohne deutschen Pass wohnten im Mai 2011 in der Bundesrepublik, etwa 7,7 Prozent aller Einwohner. Das ergab der Mikrozensus 2011, die erste Bevölkerungszählung seit mehr als zwei Jahrzehnten. Das waren aber rund 470 500 Menschen oder 7,6 Prozent weniger als das Ausländerzentralregister zum gleichen Zeitpunkt erfasst hatte, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit.