Welche Rechte werden wie bestritten?Aber ihnen Rechte die sie laut Grundgesetz besitzen streitig machen ist genau der Fakt wo die Meinungsfreiheit aufhört.
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Welche Rechte werden wie bestritten?Aber ihnen Rechte die sie laut Grundgesetz besitzen streitig machen ist genau der Fakt wo die Meinungsfreiheit aufhört.
Es geht nicht allein um Köln und dieses Stadtgebiet sondern um allgemein den Bau von Moscheen zu verbieten.„Der nordrhein-westfälische Landtag wird aufgefordert, die nötigen gesetzlichen Voraussetzungen zu schaffen, um in Zukunft weitere Großmoscheebauten, Minarette und Muezzinruf in unseren Städten und Gemeinden zu verhindern. Zudem soll das Land Nordrhein-Westfalen geeignete Maßnahmen ergreifen, um islamistische Zentren zügig schließen und radikale muslimische Hassprediger umgehend abschieben zu können.
Nein, das interessiert mich eigentlich nicht.Hast du mal das ganze zum Anti-Islamisierung-Kongress durchgelesen. Da wird einem schlecht.
Es wird von "Großmoscheebauten, Minaretten und Muezzinruf" gesprochen.Es geht nicht allein um Köln und dieses Stadtgebiet sondern um allgemein den Bau von Moscheen zu verbieten.
Ein weitere Sache, der direkten verbindung von Islam und Terrorismus:
https://www.kongress.pro-nrw-online.de/images/stories/petition.jpg
ackWie hieß es früher: kauf nicht bei Juden.
Dazu auch mal ein Zeit-Bericht:
https://kommentare.zeit.de/user/elysium1980/beitrag/2007/11/26/1937-deutsche-kauft-nicht-bei-juden-2007-deutsche-kauft-nicht-be
Im Fernsehen und der BILD-Zeitung wird nunmal von Hetzpredigern der Moslems und nicht der Juden berichtet.
Und ich dachte man macht sich erst eine Meinung von einem Thema/Sache, wenn man beide Seiten angehört an bzw. selbst über beide Seiten informiert hat. Scheint aber wohl nicht bei jedem so zu sein.Nein, das interessiert mich eigentlich nicht.
Was bleibt da am Ende? Genau das was diese Leute anprangern die kleinen Moscheen im Hinterhof. Die die parallelgesellschaft fördern. Also entweder wissen sie nicht was sie sagen oder begreifen einfach nicht was sie sagen, ähnlich der begriffe "Anti-Islamisierungs" (-Kongress). wie soll eine Islamisierung durchgeführt werden wenn doch keine Missionierung stattfindet (oft genannte Gründe: da sie sich ja Abschotten vom Rest Deutschlands oder keine Deutschen in die Moscheen lassen). Auch die Ausländeranzahl an Türken, Afghanen, Marokkanern, Iranern, Libanesen ist gefallen, einzig Iraker ist gestiegen der Rest in etwa gleich geblieben. also von der hinten herum Islamisierung kann auch keine Rede sein.Es wird von "Großmoscheebauten, Minaretten und Muezzinruf" gesprochen.
Es wird also nicht allgemein versucht den Bau von Moscheen zu verbieten![]()
...Zitat...
Reddogg schrieb:Welche isl. Organisationen fordern denn die Sharia?
Und der Islam ist genauso weit mit dem Christentum verflechtet wie das Judentum.
Und warum dürfen Muslime nicht ihr Recht auf Religionsfreiheit und somit auch den Bau von Moscheen wahr nehmen?
Also sind unsere Grundwerte abhängig, von Aussehen, Religion und Sprache???
Was bleibt da am Ende? Genau das was diese Leute anprangern die kleinen Moscheen im Hinterhof. Die die parallelgesellschaft fördern. Also entweder wissen sie nicht was sie sagen oder begreifen einfach nicht was sie sagen, ähnlich der begriffe "Anti-Islamisierungs" (-Kongress). wie soll eine Islamisierung durchgeführt werden wenn doch keine Missionierung stattfindet (oft genannte Gründe: da sie sich ja Abschotten vom Rest Deutschlands oder keine Deutschen in die Moscheen lassen). Auch die Ausländeranzahl an Türken, Afghanen, Marokkanern, Iranern, Libanesen ist gefallen, einzig Iraker ist gestiegen der Rest in etwa gleich geblieben. also von der hinten herum Islamisierung kann auch keine Rede sein.
Deshalb habe ich gefragt.Und ich dachte man macht sich erst eine Meinung von einem Thema/Sache, wenn man beide Seiten angehört an bzw. selbst über beide Seiten informiert hat. Scheint aber wohl nicht bei jedem so zu sein.
Die kleinen Moscheen im Hinterhof werden auch von anderen Leuten angeprangert als die Großmoschee. Es ist der Charakter der Demokratie, dass alle Meinungen in einen Topf geworfen werden, umgerührt wird und dann irgendwas rauskommt.Was bleibt da am Ende? Genau das was diese Leute anprangern die kleinen Moscheen im Hinterhof. Die die parallelgesellschaft fördern. Also entweder wissen sie nicht was sie sagen oder begreifen einfach nicht was sie sagen, ähnlich der begriffe "Anti-Islamisierungs" (-Kongress).
Fraglich, aber die Türken hatten es schon versucht und sind vor Wien stecken geblieben, deshalb gibt es heute auch viele Moslems auf dem Balkan. Dabei ging es aber weniger um die Verbreitung einer Religion als mehr um die Macht über Menschen in den eroberten Gebieten und die Gebiete auszuüben, wozu die Religion als Ideologie auch missbraucht wurde.wie soll eine Islamisierung durchgeführt werden wenn doch keine Missionierung stattfindet (oft genannte Gründe: da sie sich ja Abschotten vom Rest Deutschlands oder keine Deutschen in die Moscheen lassen).
Es geht sicher nicht um die Ausländerzahl. Es ist eher ein Problem mit Minderheiten - bekanntes Beispiel: die Nazis waren auch immer eine Minderheit in Deutschland.Auch die Ausländeranzahl an Türken, Afghanen, Marokkanern, Iranern, Libanesen ist gefallen, einzig Iraker ist gestiegen der Rest in etwa gleich geblieben. also von der hinten herum Islamisierung kann auch keine Rede sein.![]()
Ich frage mich ernsthaft, weshalb um eine Moschee ein solches Geschrei gemacht wird. Geht es um Synagogen in Deutschland, finden das alle toll, spenden sogar noch Geld dafür!!!
Du machst es also an der Religion fest, ja? Hmm, da bin ich aber anderer Meinung.[...] Wir haben also auf der einen Seite die gut integrierten Juden und die immens große Anzahl von mehr oder weniger schlecht integrierten und uns immer noch fremden Muslimen, und auf der anderen Seite die Moschee als etwas vermeintlich Bedrohliches und die Synagoge als etwas völlig ungefährliches, eher positiv Konnotiertes.[...]
[...]Und obwohl ich nur deutsch und englisch spreche, würde ich nicht annehmen, dass in Synagogen oder jüdischen Schulen zu Hass und Gewalt gegen die Hand aufgerufen wird, die sie jahrelang fütterte. Könnte ich leider bei einer Moschee so nicht unterschreiben.
Richtig, man kann sagen dass der Bau einer Großmoschee nach arabischem Vorbild ein Versuch ist sich mit einer arabischen, türkischen, islamischen(?) Kultur in Deutschland zu integrieren.Wir haben also auf der einen Seite die gut integrierten Juden und die immens große Anzahl von mehr oder weniger schlecht integrierten und uns immer noch fremden Muslimen, und auf der anderen Seite die Moschee als etwas vermeintlich Bedrohliches und die Synagoge als etwas völlig ungefährliches, eher positiv Konnotiertes.
Kommt wohl drauf an wo man lebt. Da wo ich herkomme und wo ich auch gewesen bin (z.B. Ausland), konnte ich nie einen Unterschied machen, ob es nun Christen, Moslems, Deutsche, Araber, Serben, Kurden oder weiß der Geier was waren. Es gibt in jedem Bevölkerungsteil Pöbler, aber anscheinend kennst Du nur Ausländer und dabei vorwiegend Moslems, oder einfach nur Türken und Kurden? So dass Du zum Schluss mommst der Islam wäre Schuld.Was gibt es da nicht zu verstehen? Ich habe gesagt, dass es unter den muslimischen Mitbürgern sehr viele Pöbler und Unruhestifter gibt. Ich weiß nicht wo du lebst wenn dir das noch nicht aufgefallen ist.
Wieviel sind viele? 2, 5, 10, vielleicht sogar 20? Wieviele Nazis kennst Du aus Deiner Heimat, wieviele Linke, wieviele Serben, Russen? Im Endeffekt komme ich auch hier auf eine gute Mischung. (Du musst wohl aus Hamburg, Berlin oder Bremen kommen.)Ich kenne keine Namen von muslimischen Organisationen, aber weiß dass viele Gläubige das fordern. Wenn die Muslime ihr Recht auf Religionsfreiheit komplett wahrnehmen, würde/wird das zu einer dauerhaften Veränderung Europas führen wogegen ich eben bin.
Warum soll ich in den Orient ziehen, nur weil es mich nicht stört, wer was wie glaubt? Warum ziehst Du nicht in eine "Nationalbefreite Zone" dann haste damit gar nix mehr zu tun.Also: Im Jahr 2004 waren 9.1% der geborenen Kinder muslimisch, diese Daten findet man auf Wikipedia. Und genau deswegen kann man eben doch von einer Islamisierung sprechen, da macht es nichts aus ob jetzt weniger zuwandern, die werden dann eben hier geboren.
Ich sehe wie es in islamischen Ländern zugeht und diesen Zustand will ich nicht hier in Europa haben, ganz einfach. Wem diese Kultur so gefällt der soll doch in den Orient ziehen.
Genau und darin liegt der Punkt, "offiziell" will pro-Köln nur Großmoscheen und Minarette und Muezzinrufe "verbieten". Aber wie schnell sind wir da immer wieder bei den "Hasspredigern" in den Hinterhofmoscheen, bzw. überhaupt bei denen. Im Endeffekt ist dann jede bauliche Platform die durch Muslime genutzt werden, in irgendeiner Art und Weise "unpassend" und möchte man verbieten. Endeffekt den Islam die Religionsfreiheit streitig machen. Meine frage dürften denn sie nach den pro-Köln etc (auch andere Organisationen gibt es da) zumindest in den eigenen 4 Wänden ihren Glauben leben?Die kleinen Moscheen im Hinterhof werden auch von anderen Leuten angeprangert als die Großmoschee. Es ist der Charakter der Demokratie, dass alle Meinungen in einen Topf geworfen werden, umgerührt wird und dann irgendwas rauskommt.
Ich glaube jedenfalls nicht, dass diese Petition durchkommt.
War das nicht ein Krieg? Hatte ich zumindest geglaubt.Fraglich, aber die Türken hatten es schon versucht und sind vor Wien stecken geblieben, deshalb gibt es heute auch viele Moslems auf dem Balkan. Dabei ging es aber weniger um die Verbreitung einer Religion als mehr um die Macht über Menschen in den eroberten Gebieten und die Gebiete auszuüben, wozu die Religion als Ideologie auch missbraucht wurde.
Immer? Ach stimmt ja, das Volk wußte ja nichts von ihren Praktiken, aber "kauft nicht bei Juden" kannte jeder.*doh*Es geht sicher nicht um die Ausländerzahl. Es ist eher ein Problem mit Minderheiten - bekanntes Beispiel: die Nazis waren auch immer eine Minderheit in Deutschland.
Also wikipedia spricht da was anderes. Wie Du auf die Zahl kommst weiß ich nicht, aber laut wikipedia lebten 1910 noch ca.615.000 und 1933 nur noch ca.500.000 Juden in Deutschland. Also weder die Summierung des ganzen (wäre wesentlich mehr) noch die Einzelbetrachtung (615.000) ist jenseits von Deinen Millionen.In Deutschland haben vor der NS-Zeit Millionen Juden gelebt, und zwar schon jahrhundertelang. Es gab hier sehr viele, fest ins Stadtbild integrierte Synagogen, die in der NS-Zeit geschändet, ausgeraubt und verbrannt wurden. Heute leben vergleichsweise wenig Juden in Deutschland und wenn neue Synagogen für relativ kleine Gemeinden eröffnet (bzw oft auch wiedereröffnet) werden, dann ist das immer auch ein Zeichen für die bewusste Distanzierung und von der Umkehr der Zerstörung. Deutsche Juden waren und sind außerdem Europäer, wie ihre Vorfahren, und deshalb fast immer im öffentlichen Leben voll integriert
Also wikipedia spricht da was anderes. Wie Du auf die Zahl kommst weiß ich nicht, aber laut wikipedia lebten 1910 noch ca.615.000 und 1933 nur noch ca.500.000 Juden in Deutschland. Also weder die Summierung des ganzen (wäre wesentlich mehr) noch die Einzelbetrachtung (615.000) ist jenseits von Deinen Millionen.
Aber das nur nebenbei...
Reddogg schrieb:Und wenn wir gerade bei Muezzinrufen sind, ich hätte dann aber im gleichem Atemzug erwartet das auch die Kirchenglocken am Samstag und Sonntag verboten werden. Was ich schon häufig davon wach geworden bin, ist nicht mehr feierlich. Aber da kommen die dann mit der deutschen oder wohl eher christlichen Kultur in Deutschland.
Also doch zweierlei Standards einige dürfen akustisch ihre "Sache" zum besten bringen und andere nicht.
Sind halte rechte Populisten, die von Pro Köln.Warum das jetzt manche mit Religionsfreiheit verbinden erschliesst sich mir überhaupt nicht
Also in Synagogen hört man immer mehr die Leute russisch sprechen. Die Berliner Gemeinde besteht zum Großteil aus "Russlanddeutschen".Die deutschen Juden sind vor allem Deutsche.
Also im gesamten wäre sie weit jenseits der Millionen in die andere Richtung gesehen. Das meinte ich damit.Verstehe ich nicht. Die Summierung der Juden in Deutschland seit weit über einem Jahrtausend ist nicht jenseits der Millionen? Naja... es ging mir auch lediglich darum, zu verdeutlichen, dass wir hier zwei völlig unterschiedliche Geschichten (Juden in Deutschland, Muslime in Deutschland) haben, die man nicht in einen Topf werfen kann.
"Die kommen dann mit der christlichen Kultur." Man kann erahnen, wie Du das Gesicht verziehst, während Du das sagst. Trotzdem ist es so. Kirchen und Glocken sind in vielen Teilen Deutschlands ein Teil des gesellschaftlichen Alltags geworden. Zwar sind die Kirchen nicht mehr voll, aber ohne will man auch nicht. Wenn ein Muezzin 5x am Tag via Lautsprecher in einer fremden Sprache zum Gebet aufruft, ist das für viele Deutsche eben etwas anderes, als wenn die Glocken läuten. Und wenn Du schon diesen Vergleich bemühst, dann hoffe ich reicht Deine Aversion gegen zweierlei Standards so weit, dass Du dazu bereit bist, Deinen Blick über die Landesgrenzen hinaus in die islamischen Länder zu erheben. Dort kennt man den Muezzin und kaum jemand stört sich daran. Kirchenglocken würden hingegen manchenorts zu einem regelrechten Eklat führen, nicht nur aufgrund der religiösen Ebene, vermutlich auch aufgrund des fremdartigen Lärms und der damit verbundenen Ruhestörung.
Ich finde also, man sollte etwas toleranter mit Gewohnheiten umgehen und sich auch mal fragen, ob ein Zugereister seine religiösen Angewohnheiten nicht auch ein wenig an die Kultur angleichen kann, in die er eintritt. Das wäre nämlich der erste Gedanke vieler Europäers im Ausland. Deshalb verlangen das auch viele Europäer in ihrem eigenen Land. Und das ist ihr gutes Recht.

Reddogg schrieb:Zum ersten, mag sein das Kirchen "akzeptierter" sind, für mich als Ostdeutscher wo der überwiegende teil Atheisten waren/sind, ist das ein Graus, wenn die Kirche Samstags und Sonntags früh mich aus dem Bett leutet.
Wenn diese Leute sagen das sie gestört werden, liegt es wohl nicht allein daran das jemand da was trällert, als das Glocken läuten. Sondern einfach an dem Fakt das man dem Islam seine Religionsausübung verbieten will.
Denn entweder mich stört es akustisch (dann auch die Glocken) oder nicht. Dann stört was anderes und das sind die Fremden.
Reddogg schrieb:Zum zweiten Teil, ich bin echt erschrocken das Du die selben Vorurteile aufgreifst wie diese Zeitgenossen von pro-Köln etc.
Wir leben hier in Deutschland und haben uns nach dem deutschem Gesetze und Regelung zu fügen. Da ist es mir schnuppe ob in irgendwelchem anderem Land "unsere christliche Kultur" (von der ich bis vor einiger Zeit nichts hörte und auch nichts damit anfangen kann) nicht akzeptiert wird. Wenn wir unsere Gesetze Regeln und Pflichten anhand der Religion, Abstammung, Aussehen festmachen dann sind wir demnächst wieder in der Zeit vor 70 Jahren. Mit erschüttert es wirklich das Du noch ins selbe Horn bläst.![]()
Also gebe ich Dir Recht, die pauschale Ablehnung von Moscheen und Gebäuden ist falsch. Vielmehr sollte man darauf achten, wer sie betreibt und was dort gepredigt wird. Aber jede Skepsis in Bezug auf die Bereitschaft der Muslime, ihre Religion mit unseren säkularen Gesetzen zu vereinen und jede Klage bezüglich der mangelnden Rücksichtnahme der Moscheebetreiber gleich als Kampf gegen "den Islam" zu diffamieren, so wie Du das gerne machst, halte ich für fahrlässig, weil man damit höchst reale Probleme einfach überdeckt und die Muslime damit einer gewissen Bringschuld entledigt