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Oder ihr schließt bewusst beide Augen. Immer solange, bis was passiert.
Pass mal auf Du Keks...
Leute wie Du beschweren sich bestimmt darüber, was Schäuble und Co. vorhaben, mit der Begründung Islamisten.
Andersrum benutzen Leute wie Du genau die gleiche Panik, es könnte ja was passieren, um den Bau von Moscheen zu sabotieren.
gruss kelle!
Ich wollte damit nur Deine Konsequenz erfahren, ob diese allgemeingültig ist. Oder wie Du es so schön an den Tag gelegt hast, dass Du den Grund für Deine Ablehnung nicht in dem gesagten gesucht hast, sondern ich denke viel eher an Deiner "Ablehnung" in der Kultur bzw. Religion. Sonst hättest Du freien Herzens sagen können. Ok bei solchen Dingen sollte man auch das Predigen der Christen allgemein, der Juden etc. überprüfen ob die auch verfassungsunkonforme Reden halten unter ihren "Jüngern", und das man den Bau/Restauration von allen Glaubensgebäuden einstellt bevor nicht geklärt ist, wie bei Ihnen der Hase lang läuft.Warum wird hier immer wieder der Vergleich zu anderen Religionen gesucht und so getan, als fände ich DIESE Okay?
Der für den 19. und 20. September geplante "Anti-Islamisierungskongress" der Bürgerinitiativen "Pro Köln"und "Pro NRW" in Köln (SN berichtete), ist offenbar in das Visier der iranischen Außenpolitik geraten. Die Regierung in Teheran soll sich derzeit um ein Verbot des Treffens bemühen. Nach Informationen der Nachrichtenagentur Irna hat der Iran über einen Gesandten der französischen Botschaft die EU-Ratspräsidentschaft in Paris dazu aufgefordert, sich für eine Verhinderung des Projektes einzusetzen. Vom französischen Botschaftsvertreter soll eine Prüfung des Falles zugesagt worden sein. Wie es heißt, macht Teheran "zunehmende Islam-Feindlichkeit" geltend. Die Organisatoren des "Anti-Islamisierung" üben Kritik an den Neubau von Moscheen in NRW. Zu dem Treffen werden auch der FPÖ-Vorsitzende Strache, der Bundestagsabgeordnete Nitzsche sowie der französische Politiker Jean-Marie Le Pen erwartet.
Was ich aber eigentlich am lustigsten finde.
Die "Holocaust-Konferenz" wurde von deutschen Neonazis bejubelt, es gab Demonstrationen der NPD für Achmadinedschad 2006 während der WM.
NPD-Mitglieder sind u.a. Gründungsväter der "pro Köln" und wettern nun gegen eine "Islamisierung" in Deutschland, werden aber gleichzeitig vom Kameltreiber aus Teheran aufs Korn genommen.
Nein, könnte D. nicht. Genau so wie der Iran das nicht kann. Man kann zwar wütend auf den Boden treten und brüllen "Ich will nicht, daß ihr das macht", aber wie das ausgeht, kann man auf jedem Spielplatz gut live beobachten.enn ich die Idee mal weiter spinne könnte Deutschland dann nicht auch in anderen Ländern Veranstaltungen untersagen wenn die uns nicht passen.
Was ist denn Politik anderes als das?Das hat nichts mit Politik zu tun sondern ist nur ein Machtspiel Gehabe um die eigenen Leute zu beeindrucken und unfrieden zwischen den Menschen zu stiften.
Was soll das haben wir nicht Meinungsfreiheit ?
Nein, könnte D. nicht. Genau so wie der Iran das nicht kann. Man kann zwar wütend auf den Boden treten und brüllen "Ich will nicht, daß ihr das macht", aber wie das ausgeht, kann man auf jedem Spielplatz gut live beobachten.
Was ist denn Politik anderes als das?
Entschuldige mal, "wir" fordern doch auch, daß China sich an die Menschenrechte hält, daß in Afghanistan mal aufgeräumt wird, daß die OPEC das Benzin billiger machen soll usw.
Köln (dpa) - Mehr als 1000 Demonstranten haben am Freitagabend mit einem Marsch durch die Kölner Innenstadt gegen ein Rechtsradikalen-Treffen in der Domstadt protestiert. Unter den Demonstranten waren viele Linksautonome. Obwohl die Stimmung teilweise gereizt war und mehrere Feuerwerkskörper abgeschossen wurden, zeigte sich die Polizei insgesamt zufrieden. «Ich will nicht sagen ein ruhiger, aber ein friedlicher Verlauf», sagte ein Polizeisprecher. Es seien etwa 30 Verwarnungen ausgesprochen, aber niemand festgenommen worden. Die Polizei war mit mehreren hundert Beamten im Einsatz. In Köln hatte am Freitag ein dreitägiger sogenannter Anti-Islamisierungskongress der rechtsradikalen Wählervereinigung Pro Köln begonnen. Dazu erwartet die vom Verfassungsschutz beobachtete Organisation nach eigenen Angaben 1000 bis 1500 Teilnehmer. Höhepunkt ist am Samstag eine Kundgebung auf einem Platz in der Kölner Innenstadt. Die Polizei rechnet dabei mit bis zu 40*000 Gegendemonstranten. Der Auftakt des dreitägigen Treffens der Rechtsradikalen war überwiegend friedlich verlaufen. Im Vorort Rodenkirchen kam es am Vormittag zwar zu Auseinandersetzungen mit Linksautonomen, es wurde aber niemand verletzt. Eine geplante Stadtrundfahrt der Rechten zu sogenannten «multikulturellen Brennpunkten» Kölns wurde von der Polizei kurzfristig als «nicht hinzunehmende Provokation» verboten. Die rechtsradikale Wählervereinigung Pro Köln, die Gleichgesinnte aus mehreren Ländern zu einem sogenannten «Anti-Islamisierungskongress» in die Domstadt geladen hatte, habe durch «bewusstes Taktieren und Falschmeldungen» eine Gefahrensituation entstehen lassen, kritisierte die Polizei. «Wir haben durch gezieltes Eingreifen Schlimmeres verhindert», sagte ein Polizeisprecher. Das Bundesinnenministerium verurteilte den Kongress scharf. Die Atmosphäre war zeitweise sehr angespannt. Acht Gegendemonstranten wurden vorübergehend festgenommen. Ein Ausländer wurde von Rechtsradikalen verfolgt, Gegendemonstranten gingen auf einen Pro-Köln-Funktionär los und handelten sich damit eine Strafanzeige ein. Polizeipräsident Klaus Steffenhagen sagte der dpa, einzelne Scharmützel seien nicht immer zu verhindern. Die rechtsradikale Gruppe Pro Köln, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird, wollte am Freitag eine Pressekonferenz auf einem Schiff abhalten, nachdem die Stadt ihr die Nutzung städtischer Räume untersagt hatte. Als Gegendemonstranten das Schiff mit Steinen bewarfen, legte es mit nur wenigen Journalisten an Bord ab und fuhr stundenlang auf dem Rhein herum. Pro Köln sprach von einem «feigen Anschlag» der Linksautonomen. Höhepunkt des Treffens soll am Samstag eine Kundgebung in der Kölner Innenstadt sein. Dazu erwartet Pro Köln nach eigenen Angaben 1000 bis 1500 Teilnehmer aus mehreren Ländern. Am Freitag traten zunächst nur ein paar Dutzend Rechtsradikale in Erscheinung, unter anderem aus Großbritannien und Frankreich. Für Samstag rechnet die Polizei mit bis zu 40*000 Gegendemonstranten. Friedlich verlief am Freitag eine Gegendemonstration mehrerer hundert Bürger vor dem Baugrundstück für eine geplante Moschee im Stadtteil Ehrenfeld. «Tempel, Synagoge, Kirche, Moschee - alles ok», hieß es auf einem der Transparente. «Wir sind der Auffassung, dass eine solche Veranstaltung von Populisten und Extremisten in Köln das gute Miteinander belastet, um das sich der Staat und muslimische Bürger bemüht haben», sagte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums in Berlin. Deshalb seien die Bemühungen der Stadt Köln und des Oberbürgermeisters Fritz Schramma (CDU) zu begrüßen, der Veranstaltung ein Signal des Miteinanders mit Muslimen entgegenzusetzen. Vertreter vieler Parteien und Organisationen verurteilten das Treffen. Pro Köln versuche, «das Image der Stadt Köln als weltoffene, tolerante Metropole in den Dreck zu ziehen», kritisierte der Parlamentarische Geschäftsführer der Grünen, Volker Beck. Oberbürgermeister Schramma (CDU) sagte im Deutschlandfunk: «Solch einen Kongress haben wir nicht gewünscht, und den wollen wir nicht, und da stellen wir uns auch sicherlich mit einer großen Mehrzahl der Kölner Bevölkerung quer. » Bereits am Donnerstag hatte der nordrhein- westfälische Landtag mit den Stimmen aller Fraktionen eine Resolution gegen den Kongress verabschiedet. Der Vorsitzende des Zentralrats der Katholiken (ZDK), Hans Joachim Meyer, erklärte, bei dem Kongress gehe es keinesfalls um eine Auseinandersetzung mit dem Islam. Vielmehr versuche Pro Köln, auf subtile Weise ein umstrittenes lokalpolitisches Thema - die im Stadtteil Ehrenfeld geplante Moschee - für fremdenfeindliche Zwecke zu missbrauchen. Der Sprecher des Koordinierungsrates der Muslime in Deutschland, Ali Kizilkaya, sagte dem domradio: «Wenn sich an einem Moscheebau so viele Diskussionen entzünden, ist das schon sehr fraglich. Eine Moschee ist ein Gebetsraum, das sollte eine Selbstverständlichkeit in Deutschland sein. »
Hmm, vielleicht haben sich wirklich einige Stämme im Thing versammelt um zu beraten, wie man den fremden Horden begegnen kann, weiß man's?Hmmm, ob die Germanen von so 1200 Jahren auch nen AntiChristianisierungsgipfel hatten?
