Trinkgeld-Diskussionen

was dann aber wieder missbraucht wird

Also ich geh zu ner freundin und gebe ihr 30% Trinkgeld. Habe ich mit ihr vereinbart - unter der hand gibt sie mir die 30% zurück und zieht dem Chef den gleichen Betrag ab - Jackpot!

Aber die Grundidee ist gut.
 
Also ich geh zu ner freundin und gebe ihr 30% Trinkgeld. Habe ich mit ihr vereinbart - unter der hand gibt sie mir die 30% zurück und zieht dem Chef den gleichen Betrag ab - Jackpot!

8O Ey also ehrlich, sitzt ihr den ganzen Tag irgendwo rum um euch sowas auszudenken? Anscheinend bin ich zu naiv, ich würde auf die Idee nie kommen.
 
Ne, das kam mir sofort in den Sinn.

Ich bin darauf programmiert, in jedem System Lücken zu suchen.
 
Drachenjenny, das muß nicht traurig sein. Es macht Spaß, Lücken zu finden und dann darauf hinzuarbeiten, daß sie geschlossen werden. In meinem Fall gehört das fast schon zum Beruf: Ich suche mitunter auch Lücken in der Software, die wir programmieren, um sicherzugehen, daß den Kunden niemand sabotieren kann.
 
naja gewissermaßen hat sie schon recht^^ so toll ist das nicht. Aber ich mach das unbewusst. Also ich suche nicht absichtlich nach Fehlern. Die Fehler finden mich. Üüüüüüberall.

Wo waren wir? Achja, Trinkgeld :ugly:
 
Normalerweise gebe ich zwischen 20-30 Prozent Trinkgeld, ganz gleich um was es geht.
Jedoch frage ich meistens nach, ob sie klamm kennen. Falls sie ja sagen, dann bekommen sie 0% Trinkgeld.
 
Trinkgeld bei Lieferdiensten

Trinkgeld bei Lieferdiensten

Wie handhabt ihr das Geben mit Trinkgeld bei Lieferdiensten? Sei es Pizza, Möbeliefrungen etc.?

Fall:
Am Sonntag Pizza über einen Onlinedienst bestellt für 15,- Euro. Lieferant war recht pünktlich. Bezahlt mit 20,- Euro Schein. 5,- Euro Restgeld erhalten, d.h. kein Trinkgeld gegeben. Lieferant verzog beim Einstieg in sein Auto keine gute Miene (eher böse). Qualität der bestellten Ware war in Ordnung. Gewünschter Lieferzeitpunkt nur um 20min überzogen.

Würdet ihr Trinkgeld geben? Wieviel?
Oder ist das "außer Mode"?
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn der Lieferdienst für die Lieferung an sich schon einen Aufpreis berechnet, gebe ich kein Trinkgeld zusätzlich. Ansonsten je nach Nettigkeit und Pünktlichkeit. In Deinem Fall hätte ich wahrscheinlich den 5er genommen und ihm dann noch 1€ gegeben. ;)
 
Lieferant war recht pünktlich ... Gewünschter Lieferzeitpunkt nur um 20min überzogen.[/I]
also wenn mir ein ein Liefertermin genannt wird bei solchen Sachen und es kommt erst 20 Minuten später, dann finde ich 20 Minuten ehrlich gesagt nicht "recht pünktlich"!
dafür würde es von mir auch kein Trinkgeld geben, auch wenn der Fahrer vllt. nichts dafür kann.
 
Sonntags ist der Schlechteste Tag um beim Lieferdienst zu bestellen. Denn Sonntags Bestellen die meisten, Darunter Leidet Die Qualität erheblich. Un von Pünklichen lieferungen Sonntags habe ich bisher noch nieh gehört :roll: Wir haben 1 Mal über einen Onliene Dienst bestellt ja 1 mal und nieh wieder. Erstmal kamen die über 1ne Stunde zu spät. Das Essen War lau warm bzw Kalt. Sah alles andere als frisch aus und hat auch nicht wirklich geschmeckt, war also nicht wirklich das Geld wert.

Wegen Trinkgeld ist es meistens so: ich bestelle für 16 oder 17€ und runde dann meistens immer auf. Böse geguckt hat deswegen bisher noch niehmand :roll:

Ich bin allerdings sehr froh das ich hier meinen Stamm Laden habe und da fahr ich auch selber hin, so hab ich es Pünktlich und auch immer Warm :D
 
Trinkgeld gebe ich grundsätzlich, allein schon weil ich in der zweiten Etage im Altbau wohne und es echt doof ist, die Treppen zu gehen. Ich selbst laufe die nur knapp 6x am Tag, so ein Lieferant macht es aber fast ausschließlich, da dann noch freundlich bleiben ist anstrengend und dann sollten sie dafür auch belohnt werden. Abgesehen davon, dass deren Löhne meist unterirdisch sind, sie mit ihrem Privatwagen fahren müssen und da nur wenig Pauschale für erhalten. Trinkgeld schwankt zwischen 3€ und 5€, ich runde meist bis zum nächsten 0er oder 5er auf.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn der Lieferdienst für die Lieferung an sich schon einen Aufpreis berechnet, gebe ich kein Trinkgeld zusätzlich
Die Kohle bekommt aber der Lieferdienst, nicht der Fahrer. Der kann die Bestellart nicht beeinflussen, der liefert nur aus. Ich weiß, dass Pizzalieferanten sehr mies bezahlt werden und im Prinzip nur über Trinkgeld was verdienen, deshalb gebe ich meistens ein gutes Trinkgeld. Auch, wenn zu spät geliefert wurde. Das kann nämlich daran liegen, dass der Fahrer die Ware schon zu spät erhalten hat. Oder zu wenig Fahrer beschäftigt werden und es deshalb hinterherhängt. Aber die Fahrer für eine ausbeuterische Geschäftspolitik noch bestrafen, finde ich nicht in Ordnung. Ich meine, die 3 oder 5 Euro (Bestellwert liegt meist auch bei 30-60 Euro) machen mich nicht arm, aber es gibt sicher etliche Leute, die sie eben doch arm machen oder die nicht so weit denken.
 
Die meisten der Fahrer arbeiten auf 400 Euro Basis, werden also nicht schlechter bezahlt als andere 400 Euro-Jobber. Es gibt, wenn überhaupt, nur sehr wenige Vollzeitfahrer. Das rechnet sich für den Betrieb überhaupt nicht und die sind auch nicht von nöten, da die Fahrer ihren Betrieb kaum repräsentieren und ein "Gesicht" darstellen, wie es beispielsweise in einem Restaurant oder beim Frisör ist.

Ich selber gebe den Fahrern auch immer Trinkgeld, aber genaugenommen kann man sich auch fragen was sie dafür leisten? In einem Restaurant strenge ich mich an, den Gast zufriedenzustellen, arbeite hart und muss ein guter Gastgeber sein. (Drei Dinge sind entscheidet für eine Wiederkehr in ein Restaurant: Das Essen, der Service, das Ambiente - alles zu gleich wichtigen Teilen). Der Frisör muss sehr gut schneiden können, der Taxifahrer arbeitet meist hauptberuflich und mit sehr geringen Einkommen, daher hat sich das TG auch bei ihm eingebürgert.

Der Pizzabote erhält eine angemessene Entschädigung für den Privatwagen neben seinem Lohn. Mehr als die Pizza zu bringen kommt da nicht vor. Er lächelt eben kurz an der Tür und gibt die Pizza ab. Gastgeberqualitäten oder harte Arbeit sind nicht in Sicht. Er muss nur die Pedale drücken und ein Lenkrad halten.

Wenn man Trinkgeld gibt, dann sollten es zwischen 5-10% sein. Nicht weniger und nicht mehr (mehr nur bei außergewöhnlich guter Qualität). Sind es weniger als 5% oder gar nur 20 Cent bei einer Summe von 39,80 Euro, dann fühlt sich so gut wie jeder Trinkgeldnehmer auf den Arm genommen und beleidigt. Dann will man lieber gar kein Trinkgeld haben.

Ps: 3-5 Euro für eine Lieferung - wenn ich den Arbeitseinsatz mit einer Servicekraft im Restaurant vergleiche bei gleichem Rechnungsbetrag, dann wären für gleichen Rechnungsbetrag genauso 15-20 Euro Trinkgeld "angemessen". 3-5 Euro Tip für einen Fahrer sind zuviel, ganz ehrlich.
 
Das ist noch immer meine Entscheidung.
Und wenn ich nun mal ausschließlich beim Lieferservice bestelle und nicht in ein Restaurant gehe, dann ist das halt so. Wir haben eh nur zwei Bringdienste, bei denen wir bestellen. Das eine ist Heval, die besitzen genau drei Fahrer von denen zwei in Vollzeit angestellt sind. Und wenn man seine Boten schon seit über 10 Jahren kennt, dann hat man einfach ein ganz anderes Verhältnis zu denen. Als ich zur Geburtseinleitung im Krankenhaus lag, haben sie mir sogar eine einzige Portion Spaghetti (Heißhunger) gebracht, die weit unter dem Mindestbestellwet lag, ohne Aufpreis, ohne Zwang, noch etwas dazu bestellen zu müssen. Es war übelster Winter und das Fahren auf den Straßen alles andere als angenehm, noch dazu a*schkalt.
Faulheit muss man sich halt was kosten lassen und bei sowas bin ich die Letzte, die dann noch hämisch sagt: "Haha, gibt kein Trinkgeld, ist ja ihr Job."
Und wenn ich mir die Fahrzeuge der Fahrer angucke, dann sind deren Zustände jenseits von "angemessen entlohnt", sondern eher: "Fährt und hat gerade noch TÜV".
Es sind Beschäftigte in prekären Situationen, häufig mit wenig Spachkenntnissen und dann sind sie bei Wind & Wetter unterwegs, während wir lieber auf dem Sofa hocken bleiben und im Warmen sitzen. Ich weiß nicht, von welchen Lieferdiensten du sprichst, wo "fair" bezahlt wird, aber die würde ich gerne kennenlernen.

Unser anderer Bringdienst ist Place Pizza aus Schildesche, als die hier das erste Mal aufgeschlagen sind, gab es einen überaus freundlichen Boten mit "Guten Tag, das sind die Produkte, hier einmal dies, hier einmal das, wir wünschen ihnen einen guten Appetit blahblubb". Da hat er gesehen, dass hier ein Kind ist und beim nächsten Mal gab es einen Lolli oben drauf. Musste nicht sein, war nicht bestellt, aber es war eine kleine Aufmerksamkeit und das ist bei mir der Moment, wo ich einfach mehr bekomme, als ich erwarte und dann entlohne ich sowas auch entsprechend. Die sollen sich schließlich wohl fühlen und nicht das Gefühl vermittelt bekommen, sie wären Eindringlinge oder weniger wert.
Kann mir auch gut vorstellen, dass der ein oder andere bei A*schlochkunden die Pizza auf dem Weg hoch eventuell noch persönlich 'verfeinert' und dann trotzdem freundlich bleibt.

Wenn es dich also so massiv stört, dass ich Pizzaboten "überbezahle", dann kündige doch einfach und fang da an. Dann kriegst du auch was vom Kuchen ab.

Abgesehen davon: Wenn ich beim Lieferservice bestelle, dann nicht um Schnäppchen zu machen. Ich weiß, dass es teurer ist als die Sachen selber zuzubereiten, aber dann kann ich es mir auch einmal etwas kosten lassen. Ob da jetzt die Pizza 2€ teurer ist oder das Gyros 1€ mehr kostet, kommt doch auf's Gleiche raus.
Meist behalten die Fahrer das ja auch nicht komplett selber, sondern Küche und Telefonist bekommen auch ihren Anteil, schließlich wirken die daran mit, dass der Kunde zufrieden ist.

Und den Teil, dass der Bote keine harte Arbeit hat, musst du mir auch nochmal erläutern. Ich selbst wohne "nur" in der zweiten Etage.. Andere Bürger wohnen in der 3. oder 4. ohne Aufzug. Und Leute in Hochhäusern bestellen bevorzugt dann, wenn der Aufzug kaputt ist und sie keine Lust haben, die Treppen selber in die 8. Etage zu laufen.
 
Gewünschter Lieferzeitpunkt nur um 20min überzogen.

Wenn ich hier Bei Domino's Pizza (Malaysia) bestelle, und die kommen zu spaet -egal ob 2 Minuten oder 20- kriege ich einen Gutschein fuer eine Gratis-Pizza.8)

Ich habe schon lange aufgegeben, den Fahrern Trinkgeld geben zu wollen - kennen die nicht/machen die nicht.

Die sind alle festangestellt, und ich scheine der Einzige zu sein, der Trinkgeld geben will.8O
 
Du vergleichst Äpfel mit Birnen.

1.) Wenn man einen Dauerlieferanten hat und ihn sehr gut kennt und er auch Dinge macht, die nicht "üblich" sind, dann sind angemessene Entschädigungen in der Tat auch sehr angemessen. Und für die Aufmerksamkeit und den Zusatz "Lollie" ebenso. Auch wenn der Lollie der Firma gehört und Arbeitsmittel darstellt und nicht auf den Fahrer zurückgeht.

2.) Wenn ich im Restaurant mit alten, verschlissenen Klamotten dein Essen serviere, bekomme ich dann deswegen auch mehr Tip von dir? Ob der Fahrer privat einen Neuwagen oder eine alte Tröte fährt, dass ist doch seine eigene Sache und hat nichts mit dem Job zu tun. Sie bekommen Kilometergeld, oder Tankfüllungen bezahlt und oft auch einen Obolus wenn das Auto einen Schaden hat.

3.) Sicherlich gibt es auch in dem Pizzabringdienstgewerbe unseriöse Firmen die unter aller Sau zahlen. Die Regel sind aber ungefähr zwischen 5,50 Euro bis 7,50 Euro Stundenlohn bei ungefähr 15 Arbeitsstunden in der Woche (was ja ohnehin ebenfalls ein mieser Lohn ist). Entspricht also in etwas dem Lohn, den jede "einfache" Servicekraft in gastronomischen Betrieben auch erhält. Allerdings kannst du 3 Etagen steigen doch nicht mit der harten Maloche einer Servicekraft vergleichen (vorrausgesetzt, die Servicekraft arbeitet nicht in einem 3-Tisch-Lokal mit 10 Gästen am Tag). In einem gut gehenden Betrieb läuft eine Servicekraft am Tag oft nicht weniger als 15-20 Kilometer. Und das ist nur der Laufeinsatz. Möchtest du mal eine Woche Praktikum machen? Ich würde mich für dich einsetzen. Dann würde ich gerne noch mal hören, was nun wirklich harte Arbeit ist und ob du die Tätigkeiten mit denen eines Fahrers vergleichst.

Natürlich ist es letztlich immer die eigene Entscheidung, ob und wie viel Trinkgeld man gibt. Jedoch ist und bleibt eine Ungerechtigkeit bei der Höhe des Trinkgeldes für die Fahrer im Vergleich zu dem, was man anderen Trinkgeldnehmern gibt. Und ich bin mir sicher, die wenigsten machen sich über diese Faktoren ihre Gedanken.

Ps: Hotelpagen und Roomboys schleppen auch dein Gepäck, es ist auch nicht immer leichte Arbeit. Es ist üblich, pro Gepäckstück 1 Euro zu zahlen, selbst wenn er mit deinem Gepäck 15 Minuten zugange ist um es ins hinterste Zimmer in der obersten Etage zu fahren/tragen.
 
Ich gebe ehrlich gesagt nicht so viel Trinkgeld wie einige hier. 1 Euro, vllt. mal etwas mehr, aber das war's auch schon. Nun muss man dazu sagen, dass ich oftmals alleine bestelle, d.h. die Summe ist im Endeffekt recht niedrig. Bezahle ich nun also 5€ Trinkgeld (als Beispiel) habe ich meine Bestellsumme schon fast verdoppelt. :D Und das geht ja irgendwie auch nicht. Der Lieferant hätte es vllt. genauso verdient wie bei einer sehr hohen Bestellung, aber letztendlich will ich ja auch nicht unendlich viel ausgeben.
An sich gebe ich immer Trinkgeld. Wird die Bestellung aber nicht korrekt eingehalten, insbesonderes was die Zeiten angeht, sehe ich davon ab.
Ich warte gerne eine Stunde auf das Essen. Damit muss man rechnen. Aber wenn einem dann beim Nachfragen nach einer Stunde gesagt wird, dass der Fahrer bereits auf dem Weg ist, aber auch in der nächsten halben Stunde nichts passiert, stimmt da was nicht. So kam es tatsächlich mal vor, dass ich 2 Stunden warten musste, mir aber nach einer Stunde schon gesagt wurde, es wäre jemand unterwegs.
Komisch ist sowieso, dass bisher immer gesagt wurde, dass bereits jemand auf dem Weg ist. Komischer Zufall... :ugly:

Macht ihr einen Unterschied zwischen Barzahlung und bspw. PayPal? Während man bei einer Barzahlung irgendwie Aufrunden kann, wird das bei PayPal schwierig. Schließlich drückt man dem Typen nicht 1,38€ in die Hand, damit die Summe aus PayPal und Trinkgeld glatt ist. ;)
 
Würde ich im Gastrogewerbe arbeiten wollen, hätte ich kein Abi gemacht. Außerdem wolltest du doch letztens erst dafür sorgen, dass ich überall Hausverbot erhalte *lol*

Geh doch mal einen Sonntag mit auf Tour. Da herrscht Hochbetrieb und du kriegst drei Kunden auf eine Tour, da ist Zeit = Geld. In einer 8 Stunden Schicht (14-22 Uhr) haust du da pro Stunde gut und gerne bis zu 20 Kunden durch, wenn die alle oben wohnen, will ich deine Kondition mal sehen. Du musst die Kunden schnell beliefern, die Wege zwischen den Kunden so kurz wie möglich halten, direkt zurück zur Basis fahren, denn mit Fahrtzeit verdient der Betrieb nicht einen Cent. Du packst dann die nächsten Styropor-Kisten ein und hast vielleicht vorher noch kurz die Zeit, mal auf's Klo zu gehen. Geregelte Pausenzeiten halte ich auch für ein Gerücht. Wenn du gerade eine halbe Stunde Pause machen möchtest, aber direkt 10 Bestellungen eingehen, kannst du überlegen: Ich mache 30 Minuten nix und die Wartezeit steigt auf 60 Minuten an, oder ich breche meine Pause ab und hau rein.
Bei welcher Variante erhältst du tendenziell mehr Stammkunden und Trinkgeld? Volle Tankfüllungen würden sich die Angestellten wünschen. Du kriegst eine Pauschale für die Kilometer, schluckt dein Auto mehr: Pech gehabt. Es gibt dann so tolle Tipps wie: "Fahr spritsparender".
Bring mal Benzin sparen mit kurzen Fahrtzeiten unter einen Hut, ich bin gespannt.

Hotelpagen und Roomboys schleppen mein Gepäck nicht, ich bin in der Lage es selber zu tragen, abgesehen davon geht unser Urlaub auch nur in Ferienwohnungen. Aber da gäbe es den Service, dass dir deine Koffer vom Hafen zur Wohnung gebracht werden, 2,80€ pro Gepäckstück. Preis-/Leistung passt durchaus, zumal die tendenziell mehr als ein einziges Gepäckstück auf dem Elektrowagen haben. Zumal ich mein Trinkgeld auch nicht für die Leistung, sondern viel mehr für Freundlichkeit, Service und Auftreten gebe.
Selbst nette (selten!) Hermesboten kriegen von mir Trinkgeld, der DHL Mann sowieso, aber das ist abhängig davon, wie oft er hochsteigen muss. Kommt ein Paket pro Monat, dann nicht. Kommt so wie derzeit täglich mind. ein Paket, dann kriegt er durchaus was. Genauso wie im Hochsommer ein Glas kaltes Wasser oder im Winter einen Kaffee bzw. Geld für einen Coffee to go.
Sowas ist für mich keine monetäre Sache, sondern Menschlichkeit/Nächstenliebe.

@semmelkuh: Paypal nutze ich nicht, kann daher nix dazu sagen.

Bettlektüre für Drangi, ab Seite 181: https://www.zeitschrift-arbeit.de/docs/hefte_komplett/heft_3_2006.pdf
 
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