Mittlerweile ist das besser gelöst: Die Schweiz zieht von selbst 35% ein und überweist das an die EU. Wenn ein Deutscher dann eine Steuererklärung macht bekommt er die Differenz erstattet.Die Schweiz hat jahrzehntelang mehr oder weniger offen zugelassen bzw. Forciert, dass ihre Banken Steuerhinterziehung als Geschäftsmodell praktiziert haben. Da hat sie das Verhältnis auch nicht gejuckt.
Also sind Konten in der Schweiz kein Problem mehr.
Aber das Grundproblem bleibt ja, dass es die schweizer Wirtschaft erarbeitet hat und die EU deshalb keinen Anspruch hat. Es ist ja jedem selbst überlassen wo er sein Geld hin bringt oder wem er es leiht.
Das sollte dieses Abkommen auch beheben. Das hätte der Steuerberater von Höneß aber wissen sollen.