Atomausstieg ja oder nein?

  • Ja

    Stimmen: 50 64,1%
  • Nein

    Stimmen: 28 35,9%

  • Umfrageteilnehmer
    78
  • Umfrage geschlossen .
Selbst das halte ich für eine Geschichte,die auf Halbwahrheiten basiert.
Der Idealfall in meinen Augen dezentrale autarke Versorgung bin in s kleinste.
zu 1:
nunja, die Konzerne hatten gesagt das die 5 große Leitungen brauchen.
Nach heutigen stand sagen Gutachter der Regierung das 5 solcher Leitungen NICHT notwendig sind.

Ich bin der Meinung das immer weniger der Monsterleitungen notwendig sind je mehr Strom da "gewonnen" wird wo er auch gebraucht wird.
Wenn wir nun auch noch die Gasnetze vernünftig mit einbeziehen brauchen wir noch weniger der 380KV Leitungen


zu 2: Das ist techn. machbar aber verflixt teuer :(

Gut das alle die sich so ne Anlage besorgen möchten keine Einspeisevergütung haben möchten :wall: .

Ich weis, mir glaubst Du ja nichts, ich versuche es trotzdem:
Ich will keine Einspeisevergütung!
Ich möchte die möglichkeit haben meine Stromrechnung zu verringern, sonnst nichts.
Und extra noch mal für Dich: IN ANDEREN EU LÄNDERN IST DER EINSATZ DIESER GERÄTE ERLAUBT

einer ist immer dabei, der es nicht kapiert und zwar deswegen nicht kapiert weil er es einfach nicht kapieren will. Na was denkste wohl wieviel Einspeisevergütung die haben wollen?

Ich will keine
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich weis, mir glaubst Du ja nichts, ich versuche es trotzdem:
Ich will keine Einspeisevergütung!
Ich möchte die möglichkeit haben meine Stromrechnung zu verringern, sonnst nichts.
Und extra noch mal für Dich: IN ANDEREN EU LÄNDERN IST DER EINSATZ DIESER GERÄTE ERLAUBT

Ich hab nicht dich gemeint sondern hab mich auf den Artikel, speziell auf den von mir zitierten Satz bezogen. Die meisten denken wohl nicht wie du und wollen verdienen (was ja auch vernünftig ist). Und die nehmen die Einspeisevergütung mit. Über dich oder den Rest des Artikels hab ich überhaupt nichts geschrieben.

Und technisch machbar ist so einiges, die frage ist eher ob manche Dinge sinnvoll umsetzbar sind.

Ich bin der Meinung ...
Genau hier liegt en rießen Problem, viele in Deutschland sind der Meinung dass ..... , nur haben die meisten wenig bis keine Ahnung von Dingen wo se eine Meinung drüber haben. (<- bezieht sich nicht auf dich sondern allgemein).
 
Ich hab nicht dich gemeint sondern hab mich auf den Artikel, speziell auf den von mir zitierten Satz bezogen. Die meisten denken wohl nicht wie du und wollen verdienen (was ja auch vernünftig ist). Und die nehmen die Einspeisevergütung mit. Über dich oder den Rest des Artikels hab ich überhaupt nichts geschrieben.

Und technisch machbar ist so einiges, die frage ist eher ob manche Dinge sinnvoll umsetzbar sind.


Genau hier liegt en rießen Problem, viele in Deutschland sind der Meinung dass ..... , nur haben die meisten wenig bis keine Ahnung von Dingen wo se eine Meinung drüber haben. (<- bezieht sich nicht auf dich sondern allgemein).
"verdienen" kann man auch OHNE Einspeisevergütung ;)
Für mich ist eine niedrigere Stromrechnung auch eine art "verdienst"

Klar sind die Balkonanlagen sinnvoll umsetzbar und rechnen tuen die sich mit der Zeit auch, ansonnsten gäbe es nicht so viele Käufer für solche Produkte, geschweigedenn einen Markt.

Was die Ahnung der meisten betrifft gebe ich Dir recht.
Wenn aber komplette Sets angeboten werden ( Modul, Kabel und Ministring ) die Kinderleicht in 30 Minuten zu installen sind, dann werden sich auch mehr Menschen dafür interesieren und eignen sich somit auch Ahnung ( wissen ) an.

Das was in D-Land fehlt ist die zulässigkeit solcher Anlagen.
Und das scheitert NICHT an der machbarkeit oder der Verfügbarkeit der einzelnen Komponennten sondern ist einzig dem Druck der 4 großen zu verdanken.
 
Und die nehmen die Einspeisevergütung mit. Über dich oder den Rest des Artikels hab ich überhaupt nichts geschrieben.

Naja,diese Anlagen sind reine Eigenverbrauchsanlagen(das kannst du natürlich nicht wissen) und sind gar nicht dafür konzipiert und auch nicht gedacht Strom ins öffentliche Netz einzuspeisen, aus diesen Grund wird keiner eine Einspeisevergütung bekommen wollen geschweige den bekommen.Und selbst wenn mal wirklich Überschuss ins Netz eingespeist wird,dann wird der guten Gewissens verschenkt.:p Was du und einige andere übersehen,das es eben nicht,wie immer behauptet um Profit in Form von ausgezahlten Geld geht,sondern das die Mehrzahl den Profit darin sehen ins eigene Eigentum zu zahlen und "Geldwertabschöpfende Zwischenhändler" ala Stromkonzerne auszuschalten kann auch eine Art Profit sein....
 
.... "Geldwertabschöpfende Zwischenhändler" ala Stromkonzerne auszuschalten....

Ausschalten wird nicht gehen, aber deren Gewinn "runterzufahren" geht durchaus.

Wobei da zu bedenken ist das es Stromkonzerne gibt die durchaus von "wenigverbrauchern" deutlich höhere Grundversorgungskosten ( Zählermiete ) verlangen, z.B. Stromio

Verbrauch 1200 KWh im Jahr = pro MONAT 10,99 EURO

Verbrauch 4000 KWh im Jahr = pro MONAT 2,87 EURO

Verbrauch 6000 KWh Im Jahr = pro MONAT 0,00 EURO

Peter Altmeier sagt "wer weniger verbraucht bezahlt auch weniger"

somit schauen viele nur danach weniger zu verbrauchen und wundern sich dann das Sie unter umständen trotz Verbrauchssenkung mehr bezahlen müssen.

Aber über diese unwarheit wird nicht berichtet, schon garnicht von Verlagen die Springer als Mutterkonzern haben ;)
 
Strom wird nächstes Jahr deutlich teurer - Schuld ist die derzeitige Rekord- ...

Folgende News wurde am 08.08.2013 um 14:39:00 Uhr veröffentlicht:
Strom wird nächstes Jahr deutlich teurer - Schuld ist die derzeitige Rekord-Hitze
Shortnews

Die Deutschen verbrauchen immer weniger Strom und trotzdem wird der Strompreis nächstes Jahr noch ein ganzes Stück nach oben klettern. Schuld daran hat vor allem das derzeitige Wetter, denn die vielen Solaranlagen produzieren durch die viele Sonne derzeit einfach viel zu viel Strom. Das sorgt zwar für fallende Preise an der Strombörse. Da jedoch die Betreiber der Anlagen eine feste Summe für den gelieferten Strom bekommen, müssen Verbraucher für das Überangebot zahlen.
 
Irgendeinen Grund finden die aber auch wirklich immer :roll:

  • wird zu wenig Strom produziert -> steigt der Strompreis :ugly:
  • wird zu viel Strom produziert -> steigt der Strompreis :ugly:
 
Wird zuviel Strom produziert, geben wir ihn kostenlos ins Ausland ab, um die Stromnetze zu entlasten. Trotzdem erhalten die "Stromproduzenten" den ihnen garantierten Preis. Wird zu wenig produziert, kaufen wir den Strom teuer im Ausland ein. Die "Preiserhöhung" wird an den Kunden wietergegeben. Pervertierte Marktwirtschaft.
 
@Katzee, noch viel schlimmer, wir geben den Strom nicht nur kostenlos ab sondern bezahlen noch dafür das jemand unseren überschüssigen Strom abnimmt.
 
Strom-Irrsinn: Windräder werden mit Dieselaggregaten angetrieben

Folgende News wurde am 09.08.2013 um 07:57:00 Uhr veröffentlicht:
Strom-Irrsinn: Windräder werden mit Dieselaggregaten angetrieben
Shortnews

Morgen soll in der Nordsee der erste kommerzielle Windpark mit 30 Windrädern eingeweiht werden. Strom wird dieser jedoch nicht liefern. Denn von der 50 Kilometer langen Stromleitung fehlen noch 15 Kilometer. Diese kann auch nicht so schnell verlegt werden, denn auf der Strecke liegen Bomben aus dem zweiten Weltkrieg. Diese müssen zuerst entschärft werden. Da die Windkrafträder wegen der salzigen Seeluft jedoch nicht stillstehen dürfen, werden Sie von Dieselgeneratoren angetrieben. 22.000 Liter Diesel im Monat wird benötigt, um die Windräder anzutreiben. Die Kosten trägt der Verbraucher über eine Umlage im Strompreis.
 
weil die gewählten Volksverräter den Öko-Abzockern diese Zusage ganz tief hinten rein gesteckt haben.
Bezahlen muss es ja eh der kleine Depp. Da kann man ruhig ordentlich zulangen.
Es lebe die Energiewende.
 
Oh man, mit 22.000 Litern Diesel könnten doch besser 100 Konsumenten einen Monat lang Vorstadtpanzer fahren, dass hilft der Umwelt bestimmt langfristig weiter :ugly:

Naja da hat sich wohl jemand bei der Planung etwas vertan, aber wir haben da echt größere Probleme - fragt mal was unser neuer noch immer sinnloser Hauptstadtflughafen so an Energie und Geld frisst :ugly:
 
SPD will Strompreis-Senkungen erzwingen

Folgende News wurde am 15.08.2013 um 10:31:36 Uhr veröffentlicht:
SPD will Strompreis-Senkungen erzwingen
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Berlin (dpa) - SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück will bei einem Wahlsieg die Energieversorger notfalls dazu zwingen, ihre Tarife zu senken. Das soll den Anstieg der Strompreise bremsen.
«Wir werden die Anbieter dazu verpflichten, ihre Grundversorgertarife an die Bundesnetzagentur zu melden», heißt es einem Zehn-Punkte-Plan, von Steinbrück und Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig (SPD). Die Bundesnetzagentur soll regulierend eingreifen, wenn Tarife vom niedrigsten Vergleichspreis in einer Region um mehr als zehn Prozent abweichen. Das SPD-Papier liegt der Deutschen Presse-Agentur vor und soll am Donnerstagmittag in Berlin vorgestellt werden.
Unterdessen schiebt FDP-Chef Philipp Rösler den Schwarzen Peter für hohe Strompreise der Union mit zu. Viel zu spät seien die zuständigen CDU-Umweltminister Peter Altmaier und Norbert Röttgen aufgewacht, kritisierte er in der «Neuen Osnabrücker Zeitung». Erst Ende 2012 hätten Verhandlungen über eine Preisbremse begonnen, da aber hätten die rot-grünen Länder mit Blick auf die anstehende Wahl kein Interesse mehr gehabt. «Wir brauchen einen großen Wurf», sagte Rösler. «Eine Strompreisbremse mit kleinen Änderungen hier und kosmetischen Ergänzungen dort reicht nicht aus.» Allerdings war Rösler an früheren und zum Teil gescheiterten Verhandlungen über Kürzungen der Solarförderung oder eine Strompreisbremse beteiligt.
Verbraucherschützer fordern zur Entlastung der Bürger, einen Teil der Umlage zur Förderung erneuerbarer Energien (EEG-Umlage) aus dem Steuertopf zu finanzieren. Sie kostet einen Haushalt derzeit bei einem Jahresverbrauch von 3500 Kilowattstunden 185 Euro. Es sei sinnvoll, «einen Teil dieser Kosten aus der EEG-Umlage heraus zu nehmen und über Steuereinnahmen aus dem Bundeshaushalt zu finanzieren», sagte Holger Krawinkel von der Verbraucherzentrale Bundesverband der «Berliner Zeitung». So könne die Debatte über steigende Stromkosten durch erneuerbare Energien entschärft werden.
Die SPD betont, weil 40 Prozent der deutschen Verbraucher den Grundversorgertarif nutzten, könnten die Haushalte mit ihrem neuen Regulierungsvorschlag erheblich entlastet werden. Dabei wird auf Paragraf 39 des Energiewirtschaftsgesetzes verwiesen, der dem Bund einen entsprechenden Spielraum einräume. Grundversorgungstarife sind zum Teil um mehrere hundert Euro pro Jahr teurer als andere Tarife - allerdings haben Pleiten von Billiganbietern die Wechselbereitschaft gehemmt. Verbraucherschützer klagen seit Monaten, dass Energieversorger die dank mehr Wind- und Solarstrom gesunkenen Einkaufspreise an der Strombörse nicht an die Bürger weitergeben.
«Würde diese Preissenkung an die Haushalte weitergegeben, könnten dort 1,5 Milliarden Euro gespart werden», betonen Steinbrück und Machnig, der im SPD-Wahlkampfteam für den Energiebereich zuständig ist.
Derzeit müssen die Bürger paradoxerweise wegen der gesunkenen Börsenstrompreise sogar mehr für Strom bezahlen: Fast ein Fünftel ihres Endkundenpreises macht die Umlage zur Förderung erneuerbarer Energien aus. Sie berechnet sich aus der Differenz zwischen dem an der Strombörse für Solar- oder Windstrom erzielten Preis und der dafür staatlich garantierten Vergütung. Sinkt der Preis an der Strombörse, wächst die Differenz und damit die Umlage.
Um zusätzlich den Strompreis zu dämpfen, will die SPD die Stromsteuer um 25 Prozent senken - dies wären aber nur 0,5 Cent je Kilowattstunde. Ein Haushalt zahlt derzeit bereits über 28 Cent je Kilowattstunde, die energieintensive Industrie rund 10 Cent.
Für Streit sorgt, dass ein Durchschnittshaushalt über 40 Euro pro Jahr allein für Industrierabatte bei der Förderung erneuerbarer Energien zahlt. Die eigentlichen Kosten für den Ausbau der Solar- und Windenergie liegen weit niedriger. Die SPD will diese Rabatte, die 2013 bei bis zu fünf Milliarden Euro liegen können, um 500 Millionen Euro kappen. Insgesamt fallen dieses Jahr für Bürger und Wirtschaft Umlagekosten für Ökoenergie von 20,3 Milliarden Euro an. Das liegt auch daran, dass es im Solar- und Windbereich eine Über-Förderung gegeben hat - da die Vergütungen aber auf 20 Jahre garantiert sind, bleibt der Kostenbatzen noch lange erhalten. Daher bemühen sich die Parteien um Alternativmaßnahmen zur Strompreisdämpfung.
 
Geistig wohnen manche Politiker in Entenhausen. Dort braucht man nur Onkel Dagoberts Geldspeicher überfallen und kann dann fröhlich umverteilen. So funktioniert die wirkliche Welt allerdings nicht. Jeder Euro, den Politiker ausgeben wollen, muss von uns Bürgern zuerst erarbeitet werden. Dass die Energiewende viel Geld kostet, ist eigentlich jedem klar. Bezahlt wird sie durch die (von Rot-Grün initiierte) Erneuerbare-Energie-Umlage, die immer höhere Strompreise bewirkt. Sinnvoller wäre es, hier gegenzusteuern.
Auch der Staatsapparat benötigt Geld, um seinen Pflichten nachzukommen. Wenn Herr Steinbrück die Stromsteuer senken will, bedeutet das (die von der SPD und den Grünen gewollten) Steuererhöhungen an anderer Stelle oder neue Schulden zu Lasten der nächsten Generation. Menschen, die glauben, diese Steuererhöhungen beträfen sie nicht, werden verwundert feststellen, dass sie plötzlich als reich gelten und dass Steuererhöhungen sich über höhere Preise, Gebühren und Mieten auf alle Menschen auswirken.
Wie gesagt, Dagoberts Geldspeicher gibt es nicht wirklich, und jedes Wahlversprechen muss von den Bürgern bezahlt werden.
 
Soviel Text nur um mitzuteilen, dass man statt einer direkten Stromsteuer sich das Geld doch lieber bei der Allgemeinheit - also den selben Menschen - holen möchte :ugly:

Die Stromsteuer kann man wenigstens effizient mit Stromsparen vermeiden, also hätte ich diese gern beibehalten ;)
 
...Dass die Energiewende viel Geld kostet, ist eigentlich jedem klar. Bezahlt wird sie durch die (von Rot-Grün initiierte) Erneuerbare-Energie-Umlage, die immer höhere Strompreise bewirkt. Sinnvoller wäre es, hier gegenzusteuern....

Also das Frauenhofer Institut sieht das ganz anders als du,die Preistreiber ist die EEG-Umlage nicht direkt,sondern viele andere Dinge und blöderweise haben mit diesen anderen Dingen Rot/Grün nichts zu tun. Direkten Einfluss haben zb die Energiekonzerne,die die sinkenden Börsenpreise theoretisch weitergeben sollten,denn die sinkenden Erzeugerpreise sind eine direkte Folge der Energiewende.Es wird vergessen zu erwähnen,das die,die wirklich von der Energiewende profitieren leider keinen Cent dazu bezahlen. Also man sollte einfach die Studie des Frauenhofer Institut lesen und die erklärt einiges sehr schön. Ein bissel hat Rot/Grün vermasselt, recht viel Schwarz/Rot und ganz ganz viel Schwarz/Gelb.....Die EGG-Befreiungen haben Einfluß und auch die CO2Zertifikate gegen dessen Verknappung sich die aktuelle Bundesregierung mit Händen und Füßen wehrt...Stromtrassen wo Private Unternehmen profitieren und Geld verdienen müssen durch Geld der privaten (also nicht aller) Stromkunden ausgebaut werden obwohl die Betreiber Nutzungentgelde bekommen und es deren Aufgabe wäre....


Hier der Link dazu und das ist sicher keine Wahlbrochüre irgendeiner grün rot gelb oder schwarzen Partei, das sind Tatsachen

https://www.ise.fraunhofer.de/de/ve...le-fakten-zur-photovoltaik-in-deutschland.pdf

Interessant zb. ab Seite 20...
 
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