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Naja... Wenn er an den CO2-basierten Klimawandel glauben würde, dann hätte er ein sehr gutes weiteres Argument für Atomkraft.
Jetzt mal aus den eigenem Erfahrungsschatz: Wurde es in den letzten 10 Jahren wärmer? Mir wäre nichts aufgefallen... ^^
Seit wann sind angespannte Situationen gut?„Die Lage ist angespannt, aber nicht kritisch“...
Ist ja unverstellbar, oder?Es müsste über einen längeren Zeitraum noch kälter sein und auch die Tagestemperaturen in den zweistelligen Minusbereich fallen, bevor Probleme entstünden, sagte ein Sprecher. ...
Problematisch für die Stromversorgung könne aber ein Tag ohne Sonnenschein und Wind werden, an dem gleichzeitig viel Strom verbraucht werde....
Schon lustig... Zuerst wird davon berichtet, dass man total abhängig ist vom Wetter und dann heißt es, dass man damit Versorgunssicherheit schaffen kann...Gerade mit Blick auf die extrem kalten Tage zeige sich, dass die erneuerbaren Energien Versorgungssicherheit schafften, sagte die Sprecherin des Umweltressorts....
Da lese ich doch raus: Meistens bezieht Deutschland derzeit aber Strom aus dem Ausland... In Österreich läuft ja schon extra ein Ölkraftwerk mehr... Wäre auch interessant zu wissen, wann Strom exportiert wird... Höchstwahrscheinlich nicht dann, wenn die Sonne untergegangen ist (und der Verbrauch am höchsten)... Das wird dann schön durch Atomstrom und Kohle/Öl aus dem Ausland ausgeglichen.Auch in der täglichen Übersicht des Verbandes der europäischen Übertragungsnetzbetreiber Enso steht Deutschland in diesen Tagen häufig als Nettoexporteur von Strom da....
Auch wieder schön... Zwei verschiedene Sachen einfach zusammenwürfeln... "Ein guter Teil"... Wieviel soll das sein? Die 20 Prozent beziehen sich doch auf die Gesamtstrommenge und sind nicht verwunderlich, da es eine Abnahmegarantie gibt... Solche Ausdrucksweisen sollen manipulieren.Insgesamt zeige sich dabei, dass etwa drei Viertel der stillgelegten Kernkraftwerke durch entsprechende Strommengen im Inland ausgeglichen worden seien – davon ein guter Teil aus erneuerbaren Energien. Und deren Anteil am Strommix erhöhte sich nach Angaben des Bundesverbandes Energie- und Wasserwirtschaft auf gut 20 Prozent.
...
Ach, dank Ökosubventionswahnsinn wird der eh künstlich schon immer teurer gemacht (noch schneller als sowieso)... Da muss schon aus finanziellen Gründen gespart werden...Wenn er nicht der Energielobby angehören würde, würde er vielleicht für eine deutliche Reduktion des Energieverbrauchs eintreten.
Ach, und das ist nicht flach?Ein bissl flach, aber das kennen wir ja von Dir.
Eine Klimaerwärmung wird nie dazu führen, dass es überall wärmer wird.
Bricht der Golfstrom ab, fangen wir hier arg das frieren an.
Und nein, dass es in Deutschland so wenig regnet, dass der Rhein Niedrigwasser führt, kommt natürlich jährlich vor.
Zwischen 1945 und 2011 war die tonnenschwere Bombe bei Koblenz ein Touristenmagnet.
Erst vor wenigen Wochen hat das britische Hadley-Zentrum für Klimawandel die Aufregung mit seinen neuesten Berechnungen zur globalen Durchschnittstemperatur angefacht: Von 1999 bis 2008 hat sich die Welt demnach nur um 0,07 Grad Celsius erwärmt - und nicht um jene 0,2 Grad Celsius, von der noch der Uno-Weltklimarat IPCC ausgeht. Rechne man zudem die beiden natürlichen Klimaereignisse El Niño und La Niña heraus, so ergebe sich sogar nur ein Temperaturtrend von 0,0 Grad Celsius, konstatieren die britischen Experten - also Stillstand.
Wie sollte dir das auch auffallen? Als ob du noch wüßtest, wie warm es vor 10 Jahren war und ob sich was geändert hat.Jetzt mal aus den eigenem Erfahrungsschatz: Wurde es in den letzten 10 Jahren wärmer? Mir wäre nichts aufgefallen... ^^
Mal davon abgesehen, dass es nur eine Prognose für die nächsten 10 Jahre ist; manchmal kann es hilfreich sein, den gesamten Artikel zu lesen:Die letzten 10 Jahre gab es keine Erwärmung:
https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,551060,00.html
Das sagt auch Mojib Latif, der ausdrücklich davor warnt, die Simulationen falsch zu interpretieren: "Wir postulieren nicht, dass die vom Menschen verursachte Klimaänderung nicht so schlimm ausfallen wird wie befürchtet."
War ja auch nur eine kurze, flapsige und nicht ernst gemeinte Anmerkung... Daher auch ---> ^^
Ach, und das ist nicht flach?
Als ob jemand auf der Erde sagen könnte, wie das Klima funktioniert... Wie wurde denn früher eigentlich die Eiszeit ausgelöst? Das Klima weiß sich schon selbst zu regulieren und der Mensch sollte sich nicht einbilden darauf allzu großen Einfluss nehmen zu können.
Seit wann sind angespannte Situationen gut?
Da lese ich doch raus: Meistens bezieht Deutschland derzeit aber Strom aus dem Ausland...
Wäre auch interessant zu wissen, wann Strom exportiert wird... Höchstwahrscheinlich nicht dann, wenn die Sonne untergegangen ist (und der Verbrauch am höchsten)... Das wird dann schön durch Atomstrom und Kohle/Öl aus dem Ausland ausgeglichen.
Wenn ich Strom exportiere und dafür Geld zahlen muss...
Nach einem Jahr mit dem heißesten Mai, einem quasi nicht stattgefundenen Sommer und mit einer Dürre im Herbst sich hinzustellen, zu behaupten, es passiert nix, ist schon äußerst blauäugig.
Natürlich kann man bei jeder Abweichung gleich die Vorboten einer Apokalypse sehen. Ich finde es bedenklich das jede Naturkatastrophe bzw. Abweichung von der "Norm" als Anlass genommen wird das nun der große Umbruch kommt.
Man kann aus dem Text auch interpretieren, dass die Erde eine Scheibe ist...
40 Jahre sind aber für das Klima auf der Welt kein Zeitraum... Als ob man sagen könnte, ob es nicht vor 3000 Jahren eine Verhundertfachung der Naturkatastrophen in Deutschland gegeben hat... Da hat es eben keine interessiert... Ebenso war es bis vor einigen Jahren so, dass es einem nicht interessiert hat, wenn "in China ein Sack Reis umfällt"... Jetzt in der vernetzten Welt gibt es quasi wöchentlich irgendwo das stärkste Erdbeben seit Jahrzehnten... Das heißt aber nicht, dass es mehr Erdbeben gibt...Und wenn Du eine Vervierfachung von Naturkatastrophen in Deutschland innerhalb von 40 Jahren als kleine Abweichung wahrnimmst, auch gut, hab ich nichts dagegen.
Dazu ein lautes und fettes: "LOL"Sauerstoffmangel
Für die Argumentation "Es gibt ja keinen Klimawandel, deshalb leb ich, als wär ich der letzte Mensch auf Erden", die manche Menschen haben kein Verständniss.
Alles und wirklich alles wird in der Natur selbstreguliert... Die Erde geht nicht kaputt egal wie sehr sich der Mensch anstrengt... Selbst wenn alle 25 000 Atombomben in die Luft gehen... Davon geht die Welt nicht unter... (vielleicht ein paar Milliarden Menschen)... ^^
Immer dieser Größenwahn... Es gibt auch noch Leben nach dem Menschen... ^^
...Ich wiederhole: "Erneuerbare Energien tragen zur Versorgungssicherheit bei"...Anders als an den Vortagen leistete die Windenergie am Mittwoch nur vergleichweise geringe Beiträge zur Stromversorgung, während die Nachfrage angesichts der Kältewelle hoch blieb.

Hört sich für mich nach einem teuren Vergnügen für den Verbraucher an...Da die Strommenge dieser Energielieferanten je nach Wetterlage schwankt, hatte die Bundesnetzagentur im Rhein-Main-Neckar-Gebiet vier alte, eigentlich unrentable Kraftwerksblöcke als sogenannte Kaltreserve bestimmt und auch im benachbarten Österreich Reserven organisiert.
Hört sich für mich nach einem teuren Vergnügen für den Verbraucher an...
Gibt eben verschiedene Faktoren, welche Energiesicherheit bringen. Der wichtigste heißt schlicht Energiesparen...