Damit könnte auch man den nicht benötigten Ökostrom verwerten:
Norweger bauen gigantische Fabrik für Wunder-Diesel
Norweger bauen gigantische Fabrik für Wunder-Diesel
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Damit könnte auch man den nicht benötigten Ökostrom verwerten:
Norweger bauen gigantische Fabrik für Wunder-Diesel
Tatsächlich sind die Kosten bisher einer der wesentlichen Knackpunkte bei dem Konzept. Die norwegischen Investoren wollen den Preis für das Rohprodukt aus der neuen Anlage zunächst "auf unter zwei Euro pro Liter drücken".
Das klingt immer so schön, aber auch diese Anlage wird mit einer volatilen Energieversorgung sehr unzufrieden sein. Das heißt, auch dafür benötigt es Backupkraftwerke was den Preis nochmals erhöht.Damit könnte auch man den nicht benötigten Ökostrom verwerten:
Problem ist hierbei, das Diesel/Benzin einen viel höheren Energiegehalt pro Volumeneinheit hat. Eine Kompression schmälert den schlechten Wirkungsgrad noch weiter. Abgesehen davon ist Diesel einfacher zu handhaben als Wasserstoff.Antrieb von Fahrzeugen zu verwenden...
Da wäre die Frage, ob es sich lohnt, die Anlage nur bei Stromüberschuss zu betreiben - wobei da das Power2Gas- Prinzip sicherlich effektiver wäre, aber der Punkt ist ja, das CO2 abzubauen. Evtl. gibt es Möglichkeiten, einen Teil der benötigten Prozessenergie bei der Großindustrie zu "schnorren" (über Abwärme etc.), macht ja Sinn, die Nähe großer CO2-Emittenten zu suchen. Energiewende heißt ja auch, möglichst sinnvolle Synergien zu finden.Das klingt immer so schön, aber auch diese Anlage wird mit einer volatilen Energieversorgung sehr unzufrieden sein. Das heißt, auch dafür benötigt es Backupkraftwerke was den Preis nochmals erhöht.
Problem ist hierbei, das Diesel/Benzin einen viel höheren Energiegehalt pro Volumeneinheit hat. Eine Kompression schmälert den schlechten Wirkungsgrad noch weiter. Abgesehen davon ist Diesel einfacher zu handhaben als Wasserstoff.
Es gibt bisher keine brauchbaren Alternativen zum Diesel.Hmm, demgegenüber steht ein deutlich höherer Wirkungsgrad der Kombination "Brennstoffzelle - e-Antrieb" gegenüber klassischen Verbrennungsmotoren. Und die Frage, wann der Punkt der ökologischen Vorteile die der physikalischen Nachteile überwiegt. Der Faden des Damoklesschwert "Fahrverbote" ist ja deutlich dünner geworden.
Und das ist ja auch der Nachteil des Recycling-Diesels" - auch seine Verbrennungsrückstände gelangen erstmal in die Atmosphäre.
Wenn man so viel Masse mit bewegen muss frisst das den guten Wirkungsgrad des Elektroantriebs wieder auf.
Stimmt schon, ich geh halt davon dass der Luftwiderstand bei Beiden ähnlich optimiert ist und dann bleibt als Unterschied die Masse.1. die meiste Energie verliert man (zumindest bei höheren Geschwindigkeiten) eher durch den Luftwiderstand als durch die Rollreibung und beim Luftwiderstand spielt die Masse nun mal keine Rolle
Das kann ein Diesel nicht, aber was macht das aus? Wie viel Energie wird da wieder recycled?2. die meiste Energie die man beim bremsen durch die hohe Masse verlieren würde geht durch Rekuperation wieder zurück in den Akku
Ich höre immer "Netze ausbauen". Netze ausbauen muss man nur, wenn man weiterhin auf Oligopole setzt, die in Monsterkraftwerken zentral Strom erzeugen, etwa mit Atomstrom oder Kohle.Das nächste Problem ist die Erzeugung von so viel Strom, den man auch mit hohen Verlusten produzieren muss. Strom ist eine sehr hochwertige Energieform.
Dann noch die Netze, die ausgebaut werden müssten.
... die 70.000 Euro oder mehr für einen Tesla haben, 40.000 Euro für einen Strom-BMW bezahlen oder 120 Euro Monatsmiete an Renault abdrücken können für einen Akku, die können sich auch diese Kombination im Keller leisten.
stimmt nicht ganz, da ein Verbrennungsmotor nun mal einen Luftdurchsatz braucht wird sein Auto bei identischer Karosserieform auch immer mehr Luftwiderstand habenStimmt schon, ich geh halt davon dass der Luftwiderstand bei Beiden ähnlich optimiert ist und dann bleibt als Unterschied die Masse.
Also laut meines Kenntnisstandes sind es eher 90 % beim Elektromotor und die 35 % hat der Dieselmotor auch nur im Bilderbuch, bei den zu hohen PS Zahlen und ungünstiger Teillastbereiche sind es real eher 14- 16 %Das kann ein Diesel nicht, aber was macht das aus? Wie viel Energie wird da wieder recycled?
Bleibt der Unterschied vom Dieselmotor mit 35% Wirkungsgrad und dem Stromer mit etwa 81%.
Wir produzieren Nachts und mit regenerativen Energien eine Unmenge Strom der nicht genutzt wird und die Aufgabe sollte es sein genau diesen Teil möglichst in die Akkus der Elektroautos zu laden - heißt wir brauchen viele Elektroautos die am intelligenten Netz hängen und auf überschüssigen Strom warten...Nachts geht das problemlos und z.B. beim Tagespeak der Solarzellen eigentlich auch, da die meisten Menschen die sich Elektroautos leisten können da gerade arbeitenDas nächste Problem ist die Erzeugung von so viel Strom, den man auch mit hohen Verlusten produzieren muss. Strom ist eine sehr hochwertige Energieform.
Wenn man Status, Über-Beschleunigungswerte und viel Reichweite will kauft man ein Tesla Model S oder X, wenn man nur ein normales Budget ausgeben möchte um vernünftig von A nach B zu kommen würde ich persönlich einen Hyundai IONIQ der Renault Zoe bevorzugen, passt aber eben beides in ein normales BudgetNatürlich kostet das übrigens auch Geld, nicht wenig sogar. Und nicht jeder wird sich das sofort leisten können. Aber Menschen, die 70.000 Euro oder mehr für einen Tesla haben, 40.000 Euro für einen Strom-BMW bezahlen oder 120 Euro Monatsmiete an Renault abdrücken können für einen Akku, die können sich auch diese Kombination im Keller leisten.
Gibt ja mittlerweile zum Glück einige Fahrzeuge, die auch Reichweiter bieten. Aber auch die liegen bei über 30.000 Euro Einstiegspreis (inkl. Batterie)Wenn man Status, Über-Beschleunigungswerte und viel Reichweite will kauft man ein Tesla Model S oder X, wenn man nur ein normales Budget ausgeben möchte um vernünftig von A nach B zu kommen würde ich persönlich einen Hyundai IONIQ der Renault Zoe bevorzugen, passt aber eben beides in ein normales Budget
Gibt ja mittlerweile zum Glück einige Fahrzeuge, die auch Reichweiter bieten. Aber auch die liegen bei über 30.000 Euro Einstiegspreis (inkl. Batterie)
Und dann sollten nochmal 30.000 Euro drin sein als Investition, um für die nächsten 20 Jahre den Strom zu produzieren....
Ähm, der Hyundai Ioniq Elektro fängt laut https://konfigurator.hyundai.de/configure/ioniq-elektro/23/V1/56/trims bei 33.300 Euro an. Darunter gibt es nur die Benziner und Hybrid Variante.Mein Hyundai IONIQ den ich mir mal so preiswert wie möglich "zusammen gestellt" habe lag bei ziemlich genau 25.000 Euro
Ähm, der Hyundai Ioniq Elektro fängt laut https://konfigurator.hyundai.de/configure/ioniq-elektro/23/V1/56/trims bei 33.300 Euro an. Darunter gibt es nur die Benziner und Hybrid Variante.
Ist mir völlig unlogisch, meinauto zeigt für den Trend einen Listenpreis von 29.900 Euro an (UVP), Hyundai selber 33.300 Euro. Aber egal... ich finde den Wagen super, ich arbeite noch an der Zustimmung meines Arbeitgebers, damit ich den dort aufladen darf![]()
Der Akku frisst auch noch was weg.Also laut meines Kenntnisstandes sind es eher 90 % beim Elektromotor und die 35 % hat der Dieselmotor auch nur im Bilderbuch, bei den zu hohen PS Zahlen und ungünstiger Teillastbereiche sind es real eher 14- 16 %![]()
Bei den Akkus kommt bald was Neues - hat noch ein paar Kinderkrankheiten: https://de.wikipedia.org/wiki/Lithium-Schwefel-Akkumulatorauch wenn er nur einen 28 kwh Akku hat was aber für mich mehr als ausreichen würde..
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Ich kann damit aber keinen 2t Hänger ziehen, oder?
Ein klarer Fall von Realitätsverlust.Wie wäre es denn einfach damit, den Strom dort zu erzeugen, wo er benötigt wird? Das Einfamilienhaus bekommt ein Solardach, ein Mini-Vertikalwindrad auf den First und ein kleines Blockheizkraftwerk in den Keller. Dazu einen vernünftigen Speicher.
Im Sommer kommt der Strom aus Sonnenenergie, rund um die die Uhr durch Wind, in der kalten, dunklen Jahreszeit aus dem BHKW. Und das schön mit einem ausreichenden Speicher. Dann ist der Bezug aus grossen Kraftwerken niedriger als bisher, die Last kann verteilt werden und niemand braucht neue Trassen.
Ein klarer Fall von Realitätsverlust.