So weit ich das verstehe will er das mit dieser Forderung versuchen und darüber wurde berichtet. Er muss das aber auch auf europäischer Ebene durchsetzen.

Die deutschen Hartz IV Gesetze zu ändern muss auf europäischer Ebene durchgesetzt werden? ich dachte, das könnte Deutschland alleine.

Marty

Deutschland nimmt bezogen auf die Fläche immer noch die meisten Asylanten auf.
Ernsthaft? Woher und wie kommen die zu uns?

Marty
 
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Deutschland soll mehr Flüchtlinge aufnehmen - Wie viele sind denn es bis jetzt?

Deutschland nimmt bezogen auf die Fläche immer noch die meisten Asylanten auf.
Ich bin mir nicht sicher, ob Asylanten = Flüchtlinge sind. Denn wo man sich um Asyl bewirbt, kann man sich doch aussuchen, oder? Und bei diesen Flüchtlingen gibt es irgend einen Verteilerschlüssel, wenn ich mich nicht täusche.

Aber woher hast du dein Aussage? Weil bei den verschiedenen "Status" eines Asylanten - Bewerber, geduldet, akzeptiert, Abschiebehaft - und den ansteigenden Zahlen der Bewerber kann ich mir nicht so recht vorstellen, dass es da Vergleichszahlen gibt.
 
Ob Asylant oder Flüchtlinge am Ende sind es nur Begriffe aber das Ergebnis ist dasselbe. Ich gehe jetzt mal vom Gastland aus.
Leider wird im Fernsehen nur Populismus betrieben weil das sich besser verkauft. Daher erfährt man so wenig über Aufteilung das letzte mal das offen darüber Berichtet wurde wahr der Flüchtlingsstrom aus Ex Jugoslawien. Wobei damals Deutschland doppelt oder mehr Menschen aufgenommen hat weit mehr als zugesagt. Manche Staaten haben sich nicht mal ihre Zusagen eingehalten. Die meisten Flüchtlinge sind sicher heute noch da. Und viele sind nur unter Druck nach Jahrzehnten wieder gegangen. Hier war es doch auch wie im Schlaraffenland.

Es sind ja nicht immer die besten die kommen sondern vor allem jene die aus eigenen Antrieb nicht in der Lage sind etwas zu Leisten.

Und jene werden hier weder eine Bereicherung für uns noch für sich sein. Sondern nur das Elend vergrößern.
 
Ob Asylant oder Flüchtlinge am Ende sind es nur Begriffe aber das Ergebnis ist dasselbe. Ich gehe jetzt mal vom Gastland aus.

Soll ich sagen falsch, oder populistischer Schwachsinn?

Kriegsflüchtlinge werden nur temporär aufgenommen und sind nicht politisch verfolgt.
Asylanten sind politisch verfolgt und bekommen eine längerfristige Aufenthaltsgenehmigung.

gruss kelle!
 
Nach Lampedusa: *EU-Gipfel betont Solidarität bei Migrationsfragen

Folgende News wurde am 25.10.2013 um 09:53:48 Uhr veröffentlicht:
Nach Lampedusa: *EU-Gipfel betont Solidarität bei Migrationsfragen
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Brüssel (dpa) - Nach dem Tod von rund 400 afrikanischen Migranten vor der italienischen Insel Lampedusa betonen die Staats- und Regierungschefs die Solidarität der EU-Staaten im Umgang mit Flüchtlingen. In eine Erklärung, mit deren Verabschiedung in Brüssel gerechnet wurde, wurde auf italienisches Drängen an zwei Stellen ein Bekenntnis zur Solidarität zwischen den EU-Staaten aufgenommen.
Unterdessen reißt der Flüchtlingsstrom nicht ab: Schon wieder werden Hunderte Menschen aus Afrika vor der italienischen Küste gerettet.
 
Auch wenn es sich hart anhört: Wenn die EU Bootsflüchtlinge nun vermehrt aufnehmen würde, spielte sie damit nur den Schleppern in die Hände und noch mehr Menschen werden sterben.

Richtig wäre es, wenn Menschen, die politisches Asyl beantragen wollen, dies in den Botschaften der EU-Länder direkt machen würden und auch schon dort über den Asylantrag entschieden werden würde.

Bootsflüchtlinge sollten postwendend zurück geschickt werden. Wenn die Menschen mitbekommen, dass sie als Bootsflüchtlinge sofort zurück geschickt werden, würden die Schlepper mit den Menschen nicht mehr so leichtest Spiel haben. Wer 1.000 Euro und mehr für ein Schlepperticket zahlen kann, kann seinen Asylantrag auch direkt über die Botschaften abgeben.
 
Bootsflüchtlinge sollten postwendend zurück geschickt werden. Wenn die Menschen mitbekommen, dass sie als Bootsflüchtlinge sofort zurück geschickt werden, würden die Schlepper mit den Menschen nicht mehr so leichtest Spiel haben. Wer 1.000 Euro und mehr für ein Schlepperticket zahlen kann, kann seinen Asylantrag auch direkt über die Botschaften abgeben.
Das haben vorher Gaddafi und Ben Ali gemacht, nun können sie ungehindert durch Libyen und Tunesien aufs Mittelmeer. Die Wenigsten brauchen Asyl, sondern sind nur Wirtschaftsflüchtlinge.
So denn nun die Staaten Europas zu Einwanderungsländern geworden sind, sollte man sich mal die Maßnahmen von anderen Einwanderdungsländern anschauen. Die Australier schicken Bootsflüchtlinge gleich wieder zurück und die USA haben einen fast unüberwindbaren Zaun an der Grenze zu Mexiko.
https://www.n-tv.de/politik/Bulgarien-baut-Mauer-article11604051.html
 
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...und die USA haben einen fast unüberwindbaren Zaun an der Grenze zu Mexiko.

Aber nur "fast", wenn trotzdem jährlich ca. 300000 Menschen illegal einwandern - und menschenverachtend, da die Grenzanlagen die Einwaderer in die Wüste leiten, wo jedes Jahr 300-400 Leute jämmerlich verrecken.
Im übrigen gibt es einen solchen Zaun auch in den spanischen Exklaven Ceuta und Mellila - und da wird er des öfteren von der schieren Masse einfach überrannt.

Und die ein Zaun gegen Bootsflüchtlinge wirken soll :think: ich stelle mit den Badeurlaub am Mittelmeer da sehr ernüchternd vor...
 
Augsburg: Syrische Flüchtlinge machen Probleme - Betreuer sind befremdet

Folgende News wurde am 20.12.2013 um 20:15:00 Uhr veröffentlicht:
Augsburg: Syrische Flüchtlinge machen Probleme - Betreuer sind befremdet
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In der Augsburger Unterkunft in der Ottostraße machen manche syrische Flüchtlinge seit Wochen Probleme. Sozialarbeiter werden verbal attackiert, manchmal werden Hilfesuchende sogar rabiat und es wird lautstark mit Gebrüll argumentiert. Auch Sachbeschädigungen sind an der Tagesordnung. Die Protestler und deren Rädelsführer behaupten, im Libanon hätten Mitarbeiter der Vereinten Nationen ihnen versprochen, dass es in Deutschland sofort eigene Wohnungen gäbe. Am vergangenen Montag starteten deshalb einige Familien eine Protestaktion. Sie wollten statt in ihrer Unterkunft vor dem Rathaus übernachten. Wohnungen für die Familien mit bis zu acht Kindern zu finden, ist aber nicht einfach. Zudem sprechen die Menschen weder Deutsch noch Englisch.
 
Wenn sich diese Leute bei uns so unwohl fühlen, wäre es vielleicht besser, ihnen die schnellstmögliche Rückreise in ihre Heimat zu ermöglichen. Wir zwingen doch niemanden, sich bei uns aufzuhalten - allerdings sollten wir uns von "Hilfesuchenden" auch nicht erpressen lassen.
 
Bundespräsident fordert mehr Offenheit für Flüchtlinge

Folgende News wurde am 24.12.2013 um 10:44:53 Uhr veröffentlicht:
Bundespräsident fordert mehr Offenheit für Flüchtlinge
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Berlin (dpa) - Bundespräsident Joachim Gauck hat die Bürger zu mehr Offenheit und Toleranz gegenüber Flüchtlingen und Asylbewerbern aufgerufen.
«Es gibt viele Gründe, warum Menschen ihre Heimat verlassen. Krieg und Hunger, Verfolgung und Not», sagte Gauck in seiner am Montag vorab verbreiteten Weihnachtsansprache. «Machen wir unser Herz nicht eng mit der Feststellung, dass wir nicht jeden, der kommt, in unserem Land aufnehmen können», mahnte der Bundespräsident.
Er wisse, «dass dieser Satz sehr, sehr richtig ist». Aber zur Wahrheit gehöre auch, bei einer Antwort die Bilder der Verletzten und Verjagten mit einzubeziehen. «Tun wir wirklich schon alles, was wir tun könnten?», fragte der Bundespräsident. Auch unsere eigenen Vorfahren hätten Flucht und Vertreibung erfahren. «Im 19. Jahrhundert sind sie zu Millionen in die Neue Welt ausgewandert, und nach dem Zweiten Weltkrieg mussten Flüchtlinge und Vertriebene sich eine neue Heimat suchen», sagte Gauck.
Auch heute seien Menschen an vielen Orten der Welt auf der Flucht. «Wir denken an das schreckliche Schicksal der Familien aus Syrien, wir denken an die Verzweifelten, die den gefährlichen Weg nach Europa über das Wasser wagen. Wir denken auch an die Menschen, die kommen, weil sie bei uns die Freiheit, das Recht und die Sicherheit finden, die ihnen in ihren Ländern verwehrt werden», so der Bundespräsident.
Seit Menschengedenken seien alle Flüchtlinge erfüllt von der Sehnsucht nach dem besseren Leben. «Die Flüchtlinge, die zu uns kommen, kommen nicht mit der Erwartung, hier in ein gemachtes Bett zu fallen. Sie wollen Verfolgung und Armut entfliehen und sie wollen Sinn in einem erfüllten Leben finden.»
Der Bundespräsident würdigte in seiner Weihnachtsansprache zugleich das Engagement vieler Ehrenamtlicher in Deutschland. «Sie helfen in beeindruckender Weise bei Naturkatastrophen wie der großen Flut in diesem Sommer. Sie lindern Armut und verhindern Ausgrenzung. Sie kümmern sich um kulturelle Werte, fördern den Breiten- und Behindertensport, verteidigen Menschen - und Bürgerrechte, helfen Menschen, besser zu leben oder begleitet zu sterben.»
Gauck sagte an die Adresse der Ehrenamtlichen weiter: «Sie sind das große Geschenk für Deutschland. Ich danke Ihnen dafür, dass Sie unser Land so lebenswert machen.»
 
Ich stimme Herrn Gauck darin zu, dass wir Menschen, die unsere Hife brauchen, bei uns aufnehmen und sie unterstützen sollten, bis sie gefahrlos in ihre Heimat zurückkehren können, weil sie z.B. aus einem Kriegsgebiet geflüchtet sind, in dem ihr Leben in Gefahr war.

Aber Menschen, die hier her kommen, weil sie glauben, hier wäre das Paradies, an dem sie sich bedienen können und die hier randalieren, weil sie nicht bekommen, was sie wollen, sollten wir postwendend in ihre Heimat zurück schicken. Wir sind nicht das Sozialamt für die Schmarotzer der Welt.
 
@ darkkurt
Sie gehören zu der gleichen Gruppe wie diese:
https://www.merkur-online.de/aktuel...tieren-nimm-deinen-muell-zurueck-1056805.html

Die Leute kommen hier her, weil sie angeblich Hilfe brauchen und führen sich auf, als würden sie uns einen Gefallen tun, indem wir für Unterbringung und Verpflegung sorgen (dürfen). Wenn es ihnen hier so furchtbar geht, ging es ihnen in ihrer Heimat wohl doch nicht so schlecht und sie können gerne dahin zurückkehren, wo sie hergekommen sind.
 
Tjaja, die Flüchtlinge massiv ausgrenzen, um sie dann mit der Begründung mangelnder Integration wieder rauszuschmeißen.

Es kotzt mich an.

gruss kelle!
 
Als meine Schwiegermutter noch arbeitete, war sie in einem Kleidungsgeschäft beschäftigt. Damals waren in ihrem Heimatort "Flüchtlinge" aus Somalia untergebracht. Für Kleidung erhielten diese Flüchtlinge von der Stadt Gutscheine. Immer wieder kamen diese Leute in das Geschäft, in dem meine Schwiegermutter beschäftigt war, um die Angestellten einzuschüchtern und zu bedrohen, da sie keine normale Kleidung sondern Designerware haben wollten. Untergebracht waren sie übrigens in einem ehemaligen Internat mitten in der Stadt. Ausgegrenzt wurde keiner. Sie kamen sogar zu den Abi-Feiern der Schulabgänger. Allerdings nur so lange, bis 3 dieser "armen Flüchtlinge" auf einer dieser Feiern eine Abiturientin vergewaltigten. Einer von diesen "armen Flüchtlingen" wurde noch in flagranti von der jungen Frau herunter gezogen und hat das nicht gut überstanden. Kurze Zeit später wurden die "armen Flüchtlinge" dann in einen anderen Ort verlegt. Dass sie sich dort besser benommen haben, wage ich zu bezweifele ich.

@ Bierkelle: Allmählich "kotzt" mich Dein ständiges selbstgerechtes Gemecker an.
 
[...] Wir sind nicht das Sozialamt für die Schmarotzer der Welt.
Ich rege mich darüber schon gar nicht mehr auf. Fakt ist, dass es heute schon Kriege um Wasser gibt. Ok, "bewaffnete Auseinandersetzungen", man muss ja heute vorsichtig sein, wie man was nennt. Aber es gibt sie bereits. Wie um Trinkwasser, so auch um fruchtbares Ackerland und Rohstoffe.

Ob nun mit oder ohne Klimawandel, die Ressourcen der Welt brauchen sich langsam auf oder stehen erst gar nicht in ausreichendem Umfang zur Verfügung. Nicht zuletzt durch eine massive Überbevölkerung bestimmter Regionen. Irgendwann - und wenn ich es nicht mehr erlebe, dann aber spätestens die Generation nach mir - werden die Leute dort vor der Entscheidung stehen, sich entweder gewaltsam Zutritt zu Orten mit Trinkwasser und Ackerland zu verschaffen oder zu sterben. Wenn es um Leben und Tod geht, dann ist wohl klar, dass sie sich nicht an das Ufer des Mittelmeeres oder des Bosporus setzen und warten bis sie tot sind, sondern sich notfalls mit Gewalt Zugang zu Europa verschaffen.

Prognosen gehen davon aus, dass wir selbst ohne Klimawandel über eine Größenordnung von 15 bis 50 Millionen (!) Menschen reden, die in den nächsten Jahrzehnten nach Europa strömen werden (oder wollen). Mit dem Worst-Case-Szenario des Klimawandels verdreifacht sich diese Zahl sogar noch. Es ist wohl selbstredend unmöglich, dass die starken Länder Europas nur sehr schwer auch nur 15 Millionen Menschen zusätzlich aufnehmen und unterhalten können. Reden wir hier über Zahlen von 100 Millionen Menschen oder mehr, dann ist es rein rechnerisch schon unmöglich. Dazu kommt, dass die Flüchtlinge ja auch keine hochqualifizierten Nuklearphysiker sind; die meisten von denen können nicht mal lesen und schreiben. So hart es klingt, aber die meisten von denen können nunmal nicht viel mehr als sich zu vermehren.

Man kann auch sagen, dass es scheißegal ist, ob wir sie jetzt hier rein lassen, sie zur Begrüßung herzen und küssen und ihnen ein Blümchen schenken, oder ob sie sich irgendwann gewaltsam Zutritt verschaffen. Die Situation in ihren Herkunftsländern wird sich nicht verbessern, eher verschlimmern. Sie leben jetzt schon unter Verhältnissen, die wir uns kaum vorstellen können. Immer weniger Leute haben Zugang zu sauberem Trinkwasser, Strom und Medizin ist nicht selten absoluter Luxus. Dürren, Hungersnöte, während unsere Kinder nörgeln, weil der Lachs ohne sü0en Senf nicht schmeckt. Als Deutsche schieben wir es auch ein wenig von uns weg, weil bis vor kurzem kaum jemand wusste, wo dieses Kaff "Lampedusa" überhaupt liegt. Aber Fakt ist dennoch, dass es uns genauso wie ganz Europa betrifft.

Dass die Leute irgendwann in Scharen nach Norden ziehen werden, ist weder Schwarzmalerei, noch Panikmache. Es ist schlicht eine Hochrechnung auf der Realität (wer es noch kennt: Fibunacci-Kaninchen :) ). Es wird sich auf absehbare Zeit gar nicht mehr die Frage stellen, ob wir das Sozialamt der Welt sind, sondern wer es wo auf der Welt mit welchen Mitteln schafft, sich ein Lebensminimum zu erhalten und zu sichern.
 
Als meine Schwiegermutter noch arbeitete, war sie in einem Kleidungsgeschäft beschäftigt. Damals waren in ihrem Heimatort "Flüchtlinge" aus Somalia untergebracht.

Als ich ein Kind war, ging ich noch in die Schule.
Damals wohnten türkische Zuwanderer in Häusern in Solingen und Mölln. Diese türkischen Zuwanderer wurden von aufrechten Deutschen verbrannt.

Später, ich war mit studieren, Ausbildung, und Arbeiten beschäftigt, erschossen aufrechte Deutsche Kleinunternehmer ausländischer Abstammung.

Ich stelle fest, alle Deutschen bringen Ausländer um.

gruss kelle!