Zentralrat der Muslime fordert unbegrenzte Aufnahme von syrischen Flüchtlingen

Folgende News wurde am 12.09.2013 um 13:11:06 Uhr veröffentlicht:
Zentralrat der Muslime fordert unbegrenzte Aufnahme von syrischen Flüchtlingen
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Berlin (dts) - Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) hat die unbegrenzte Aufnahme von Flüchtlingen aus Syrien in Deutschland gefordert."Angesichts der katastrophalen humanitären Situation vor Ort sollte Deutschland die Grenzen für Syrer permanent und ohne jedes Limit nach oben öffnen. Selbst Zehntausende aufzunehmen, ist noch zu wenig", sagte der ZMD-Vorsitzende Aiman Mazyek im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Donnerstagausgabe)."Wir sollten uns Schweden zum Vorbild nehmen, wo jeder aus dem Bürgerkriegsland willkommen ist." Auch beim Familienzuzug sollten "alle Barrieren fallen", so Mazyek weiter."Die meisten Syrer, die hierher kommen, sind hochmotiviert und etwa als Ärzte und Ingenieure bestens qualifiziert. Wer ein reguläres Asylverfahren durchläuft, sollte sofort eine Arbeitserlaubnis für Deutschland erhalten." Die Flüchtlinge seien "eine Bereicherung für unser Land", betonte der ZMD-Vorsitzende. Ausdrücklich lobte Mazyek die Politik des niedersächsischen Innenministers Boris Pistorius (SPD) und von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU), die am Mittwoch in Hannover erste Ankömmlinge aus Syrien begrüßt hatten."Es war ein wichtiges und gutes Signal, dass sie die Flüchtlinge persönlich empfangen haben. Das zeigt, dass Deutschland zu noch mehr humanitärer Großherzigkeit fähig ist."
 
Die Situation in Syrien ist chaotisch, und Millionen Menschen sind auf der Flucht, sowohl vor den Streitkräften Assads als auch dem Terror der "Rebellen". Diese Menschen brauchen Hilfe. Soviel ist sicher. Aber kein Land ist in der Lage, unbegrenzt Flüchtlinge aufzunehmen. Es sollte eine Möglichkeit gefunden werden, die Flüchtlinge auf Deutscheland, die verschiedenen anderen Länder der EU und die Anrainerstaaten Syriens aufzuteilen und ihre Versorgung angemessen zu vergewährleisten.
 
Ja und wenn dann Syrien leer ist, haben wir das Problem bestimmt gelöst, das ist absolut schlüssig und sollte sofort durchgesetzt werden.
Nein ernsthaft, da muss eine ganz andere Lösung her, die nur leider scheinbar niemand hat.
 
Aufnehmen in begrenzter Zahl, kein Problem. Und wenn das "Chaos" in Syrien vorbei ist: Umgehend alle Mann wieder zurück schicken.

Deutschland soll immer alle aufnehmen aufnehmen aufnehmen....reicht ja nicht schon, dass ab 2014 unmengen Bulgaren und Rumänen unser Land "bereichern" :ugly:
 
Mal eine doofe Frage ? Aber gibt es in anderen, noch weiter mehraus muslim geprägten Ländern wie Deutschland, auch solche Zentralräte der Muslime die sowas fordern ? kA in der Türkei oder sonstwo, müssten die sich dann doch auch super freuen, wenn die Leute dahin kommen, die müssten doch alle "hier hier hier" schreien, weil die Flüchtlinge aus Syrien sind ja eine Bereicherung und so ... :roll:

Und warum gleich "fordern" ? Ich meine, ich hätte es ja verstanden wenn man da was reinbekommt von wegen "Wir bitten Deutschland um" oder "Wir erhoffen uns, dass Deutschland". Aber fordern klingt nicht nett und klingt auch eher nach müssen ... und schon garnicht unbegrenzt ...
 
Zuletzt bearbeitet:
Flüchtlinge aus Syrien sind ja eine Bereicherung und so ... :roll:

Und warum gleich "fordern" ?

es können nur kulturell absolut rückständigste Länder wie die Bananenrepublik "bereichert" werden.
Die von Dir angesprochenen Länder wollen und brauchen aufgrund Ihres sehr hohen kulturellen Niveaus keinen derartigen Kulturschub mehr.

Zentralräte dürfen natürlich alles fordern was sie brauchen. Dafür sind sie ja zentrale Räte.
Unsere geistig anderen Interessen hörigen Volksverräter sind immer bemüht diese Wünsche sofort und in vollen Umfang nachzukommen.

Es soll ja auch noch freie Wohungen geben, deshalb immer alles aufnehmen was unseren Kulturstandard spürbar heben kann. Sicher werden dann auch einige Großfamilien mitkommen, die sind ja besonders
herzensgut in ihrer Demut, Bescheidenheit und Höflichkeit und somit eine echte zusätzliche kulturelle Bereicherung für unser Land!
 
Ich glaube auch gar nicht, dass viele Syrer unbedingt nach Deutschland wollen, es sei denn, sie haben schon Familie hier. Wuppertal nimmt freiwillig mehr auf als sie müssten, weil hier viele Syrer wohnen.

Grundsätzlich sollte man die Menschen vor Ort unterstützen. Im Moment fliehen wohl ganz viele in den Norddirak und die Osttürkei, nicht gerade Wohlstandsgebiete. Und die lokalen Versorger sind damit völlig überfordert. Also: Hilfe in diese Gebiete schicken, damit die Menschen dort versorgt werden können.

Die Flüchtlinge wollen sowieso wieder zurück nach Syrien, da muss man sie nicht bis nach Deutschland bringen.

Marty
 
Vermutlich wurde bereits viele Geld- und Sachunterstützung in die Konfliktregion gebracht.

Vermutlich? Zuletzt hiess es, dass die gesamte EU auf knapp 50 Mio. an Hilfsgeldern gekommen ist... Aber gleichzeitig England und Frankreich einen Angriff auf Assad befürworten, der täglich 100 Mio. kosten würde.

Für Waffen ist Geld da, für Menschen nicht. Das ist Verachtung pur und man sollte sich fragen, was daran zivilisiert sein soll.

Marty
 
Flüchtlings-Debatte nach Lampedusa-Katastrophe

Folgende News wurde am 07.10.2013 um 00:00:00 Uhr veröffentlicht:
EU: Deutschland soll mehr Flüchtlinge aufnehmen
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Brüssel/Berlin (dts) - Nach der Flüchtlingskatastrophe vor Lampedusa hat der Präsident de Europäischen Parlaments, Martin Schulz (SPD), die Bundesregierung zur Aufnahme zusätzlicher Flüchtlinge aufgefordert. Der "Bild-Zeitung" (Montagsausgabe) sagte Schulz: "Es ist eine Schande, dass die EU Italien mit dem Flüchtlingsstrom aus Afrika so lange allein gelassen hat." Die Flüchtlinge müssten in Zukunft gerechter auf die EU-Mitgliedsstaaten verteilt werden."Das heißt auch, dass Deutschland zusätzliche Menschen aufnehmen muss." Über eine gerechtere Verteilung der Lasten müssten die EU-Staaten auf ihrem Gipfel in Oktober in Brüssel beraten, sagte Schulz. Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) sagte der "Bild-Zeitung", die Katastrophe von Lampedusa zeige, wie wichtig Entwicklungspolitik für bessere Chancen der Menschen in ihren Heimatländern sei. Die Tragödie "zeigt aber auch, dass wir eine gemeinsame europäische Migrations- und Flüchtlingspolitik brauchen". Der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Philipp Mißfelder, forderte mehr Unterstützung für Afrika: "Wir werden die Grenzen Europas niemals hundertprozent schließen können. Deshalb müssen wir vor allem den Menschen in Afrika mehr helfen", sagte Mißfelder der "Bild-Zeitung".
 
Frechheit so etwas zu verlangen. Aber typisch immer wenn irgendein Politiker nicht weiter weiß erinnert man sich an die Deutschen.
Aber unsere Politiker sind ja nur zu gern bereit unser Geld für ihr Prestige auszugeben.
Sollen doch mal was Unternehmen das diese ich will hierher Situation aufhört. Und das vor Ort geschehen. Wer nichts beitragen will für sein eigenes Land wird das auch kaum in einen fremden Land tun.
Um zu Helfen müssen Regeln her verbindliche.
 
Dann jammert aber der Pöbel, dass das Geld für Entwicklungshilfe drauf geht.
Passt einem ja auch nicht.
Lieber absaufen lassen, kostet dann wenigstens nix.

gruss kelle!
 
Hurra im Land der Gutmenschen kriecht noch was

Dann jammert aber der Pöbel, dass das Geld für Entwicklungshilfe drauf geht.
Passt einem ja auch nicht.
Lieber absaufen lassen, kostet dann wenigstens nix.

gruss kelle!

Vielleicht solltest Du uns führen du Erleuchter uns den du gleich zum Pöbel machen möchtest. Großschnauzen und Klugscheißer vor und richtet die Welt ?

Ups wahr wohl zu spät ihr Klugen Hohltönner habt die Scheiße erst angerührt.

Nun vielleicht darf der Pöbel euch helfen bevor ihr das Mittelmeer teilt oder auch nicht. Um eure Vorgärten neu zu gestalten.
 
Friedrich fordert hartes Vorgehen gegen «Armutseinwanderer»

Folgende News wurde am 08.10.2013 um 14:20:43 Uhr veröffentlicht:
Friedrich fordert hartes Vorgehen gegen «Armutseinwanderer»
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Luxemburg/Berlin (dpa) - Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) beklagt eine zunehmende «Armutsweinwanderung» aus Rumänien und Bulgarien und fordert die EU auf, hart dagegen vorzugehen.
«Es kann nicht sein, dass Freizügigkeit so missbraucht wird, dass man ein Land nur deswegen wechselt, weil man höhere Sozialhilfe haben möchte», sagte Friedrich am Dienstag zu Beginn eines Treffens mit seinen EU-Amtskollegen in Luxemburg. Europa müsse hier handeln. Die EU-Kommission hält die Bedenken jedoch für unbegründet. Der Grünen-Politiker Volker Beck bezeichnete Friedrichs Äußerungen als «unerträgliches Gerede» und beklagte, der CSU-Politiker habe wohl nichts aus dem jüngsten Flüchtlingsdrama vor Lampedusa gelernt.
Bulgarien und Rumänien sind seit 2007 EU-Mitglieder. Ab 2014 gilt für beide Staaten die volle Arbeitnehmer-Freizügigkeit in der EU. Manch einer - wie Friedrich - fürchtet, dass dann noch deutlich mehr Menschen aus diesen Staaten nach Deutschland kommen und die Sozialkassen belasten. Einige Kommunen klagen bereits über eine wachsende Zahl von Einwanderern aus beiden Staaten - viele davon Roma. Statistiken zufolge stieg die Zahl der arbeitsuchenden Sozialhilfeempfänger aus diesen Ländern zwischen 2011 und 2012 in mehreren Städten erheblich - in Berlin um 38,8 Prozent, in München um knapp 60 Prozent.
Die EU-Innenminister wollten bei ihrem Treffen neben den Konsequenzen aus dem Flüchtlingsdrama vor Lampedusa auch über die sogenannte Armutsmigration in Europa beraten. Friedrich verlangte ein härteres Vorgehen: «Ich brauche eine klare Aussage vonseiten der Europäischen Union, ob wir diejenigen, die zur Leistungserschleichung nach Deutschland kommen, zurückschicken können und ihnen eine Wiedereinreisesperre auferlegen können.» Die EU-Kommission dürfe nicht länger «um den heißen Brei» herumreden.
Es kämen zwar viele Menschen nach Deutschland, um hier «fleißig» zu arbeiten, sagte Friedrich. «Es gibt aber leider auch welche, die nur deswegen kommen, weil sie Sozialleistungen haben wollen. Das können wir und werden wir nicht akzeptieren.» Einige Städte hätten inzwischen ein großes Problem. Und das könne nicht ignoriert werden.
Die EU-Kommission wollte noch am Dienstag eine Studie zur Armutseinwanderung in Europa vorlegen. Nach einem Bericht der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» heißt es darin, die gestiegene Einwanderung aus Ländern wie Bulgarien und Rumänien belaste die deutschen Sozialkassen nicht.
EU-Innenkommissarin Cecilia Malmström sprach in Luxemburg von teils «stark übertriebenen» Bedenken. Das Wort «Sozialtourismus», das in einigen EU-Staaten benutzt werde, akzeptiere die EU-Kommission nicht. EU-Sozialkommissar Laszlo Andor hatte zuletzt in einem Interview gesagt, er sehe keine Gefahr für Deutschland, sondern nur Vorteile für beide Seiten. Die Mehrheit der Rumänen und Bulgaren arbeite und trage zum Wachstum in Deutschland bei.
Auch in Deutschland stießen Friedrichs Äußerungen zum Teil auf Unverständnis. Beck kritisierte: «Was Herr Friedrich über den angeblichen "Missbrauch des Freizügigkeitsrechts" schwafelt, ist unerträglich.» Einmal mehr trampele der CSU-Politiker «als Möchtegern-Sheriff in seiner halbstarken Law-and-Order-Manier auf dem Rücken der Schwachen» herum. «Ist er denn der Einzige, der aus der Katastrophe von Lampedusa nichts gelernt hat?»
 
Ich bin zutiefst erstaunt, dass mal ein deutscher Politiker klare, deutliche Worte zu diesem Thema äußert. Theoretisch muss er ja nun schon Angst haben, morgen entlassen zu feuern, aufgrund diskriminierender Bemerkungen :ugly: :roll:

Das welche aus dem Grünen Lager total dagegen sind, ist wenig verwunderlich. In deren Augen ist Deutschland ja bestens geeignet, dass Sammelbecken für sämtliche Sorgen der Welt zu sein.

Fakt ist, viele Menschen aus diesen Ländern kommen nach Deutschland und beziehen Sozialhilfe und es werden nicht weniger, eher mehr.

Im Grunde ist es ein riesiger großer Teufelskreis, spinnen wir mal bisschen in der Theorie rum:
Rumänen & Bulgaren kommen um Sozialhilfe zu erschleichen nach Deutschland, wohnen teilweise in unmöglichen Verhältnissen mit zig Leuten in einer Wohnung. Selten sprechen die Leute fließend Deutsch, eher wenig bis gar nichts. Die Kinder wachsen entsprechen so auf, die soziale & berufliche Laufbahn wird sicherlich nicht so sein, wie man es gerne hätte. Sozialschwache Kinder kommen oftmals auf die schiefe Bahn -> Kriminalität. Und so gehts weiter und weiter. Ja ich weiß, schicke Verschwörungstheorien.

Die Armut bzw. wirtschaftlich schlechten Verhältnissen in anderen Ländern der Welt können niicht die Probleme von Deutschland sein / werden. Bald kommt es noch soweit, dass die Grünen vordern dass wir Mexikaner aufnehmen sollen. ist ja auch nicht das sozial stärkste Land.

Das die Herrschaften in der EU - die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben wie man immer wieder an iren tollen Gesetzgebungen feststellt - dass natürlich ganz anders sehen ist logisch. Man müsste ja sonst andere Länder rügen bzw. feststellen dass man selber evt. Fehler gemacht hat.

Gruß Querulant

PS: Was freu ich mich schon auf Bierkelles "Kommentar" :ugly:
 
Ich bin zutiefst erstaunt, dass mal ein deutscher Politiker klare, deutliche Worte zu diesem Thema äußert. Theoretisch muss er ja nun schon Angst haben, morgen entlassen zu feuern, aufgrund diskriminierender Bemerkungen :ugly: :roll:

Dass Friedrich gerne auf Stammtischniveau rumbrüllt, wissen wir doch alle, da braucht man keine Rücktrittsforderungen oder ähnliches.

Außerdem kennt der durchschnittlich gebildete Bürger die Rechtslage, die da besagt, dass alles in Ordnung ist.
Was Friedrich "Erschleichen" nennt, ist nichts anderes als die normale Anwendung von Gesetzen und Verwaltungsvorschriften hier im Land.

Leute rauszuschmeißen, die nur von ihrem europäischem Recht Gebrauch machen, ist nicht möglich.

Gebrüllt wie ein Löwe, gefährlich wie ne Stubenfliege.

Wo also ist das Problem?

gruss kelle!
 
Ich finde es auch erstaunlich, dass ein Minister einer Regierung hartes Vorgehen gegen die eigenen Gesetze fordert. Der Herr Minister könnte die Gesetze ja einfach mit seiner Regierungsmehrheit ändern.

Marty
 
Lieber absaufen lassen, kostet dann wenigstens nix.
Hast Recht! Diese Italiener sind furchtbar, nicht nur dass sie kaum Flüchtlinge aufnehmen, sie lassen lieber noch absaufen, schreien nach mehr EU-Geld und wenn es dann doch welche durch schaffen, dann schicken sie sie nach Deutschland zum durch füttern.
Sehe ich nicht ein, dass sich die Südeuropäer hier mal wieder ausnehmen und die meisten Lasten von Deutschland getragen werden sollen.

Deutschland nimmt bezogen auf die Fläche immer noch die meisten Asylanten auf.

Der Herr Minister könnte die Gesetze ja einfach mit seiner Regierungsmehrheit ändern.
So weit ich das verstehe will er das mit dieser Forderung versuchen und darüber wurde berichtet. Er muss das aber auch auf europäischer Ebene durchsetzen.
 
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