Haben wir (als Steuerzahler) nicht. Aber wir zahlen ja seit neuestem trotzdem. Demnach stellt sich die Schuldfrage gar nicht.
Das Gemeine ist ja, dass wir "nur" mit 23% des ESM haften. Alles andere sind Hilfskredite, die den Banken und Inhabern von Schuldverschreibungen der Staaten gegenüber "irgendwelchen" Gläubigern haben und ausgezahlt werden, um eine Staatspleite zu vermeiden. Diese KreditE müssen zurückbezahlt werden und das mit ZINSEN! Das kotzt mich so an! Es wird Geld zur Rettung von Ländern und deren Finanzzentren zur Verfügung gestellt. Würde man das Geld direkt den Menschen geben, die es brauchen, dann würde man die Krise bewältigen können. Krisenländer werden durch Kredite immer mehr geknebelt. Mit den Krediten werden "irgendwelche" Gläubiger ausgezahlt, ob das nun Banken, Oligarchen oder normale Bürger sind. Da ist eines der vielen Probleme. Klar wurde a la Selbstbedienungsladen viel Mist gebaut. Staatsdiener in Griechenland haben ca. zu 80% an Gehältern (sagt man Gehälter?) zugelegt. Auch das war nicht richtig. Das Problem, weshalb man A.Merkel auch als Diktatorin anprangert, die Länder und Banken werden gerettet und die Volkswirtschaften KACKEN ab! Das verstehen hier in Deutschland nur wenige! Das finde ich schade! Es trifft die Armen doppelt und dreifach in den Krisenländern. Vermögende wer und wie viele das sein mögen, habe da keine Statistiken (hole ich nach dem Abi alles nach :D ), kommen mehr oder weniger gut zurecht, weiss ich aber nicht. In Griechenland gibt es seit letzten Jahres eine Steuer auf Eigentum. Das Volk wird stetig enteignet, um die Staatsanleihen und die Eurokredite zu bedienen. Da fließt Geld in ein Land, was nicht beim Volk ankommt und das Volk bezahlt den Kredit ab. Ich wär auch stinksauer und würde die die diese Politik, darunter A.Merkel vorne weg, ebenfalls verfluchen.

Du, ich habe in einem deutschen Immobilienfonds eine recht hohe Summe verloren. Gute Rendite ein paar Jahre, dann das ganze Geld weg, weil ein paar Verbrecher die Firma führten. Schneeballsystem, aber gut verpackt. Aber ist eigentlich jedem klar, dass die allermeisten Sachen an der Börse, die mit (Giral-)Geld handeln, ebenfalls Schneeballsysteme sind? Die sind aber völlig legal.
Ich kenne die Problematiken, Geldschöpfung sehe ich ebenfalls als großes Problem. Zu deinem Fond, es tut mir Leid. Hilft dir jetzt auch nicht, aber die Erfahrung kann dir keiner nehmen. Ich kann dazu jetzt auch nicht mehr sagen, kenne den Fond nicht (offen oder geschlossen), Vertragsbedingungen (Vermute im Kleingedruckten Haftungsbeschränkungen) und und und.

Das größte Problem der Krise ist Unwissenheit, bei allen Volkswirtschaften. Leider wollen sich viele auch nicht mit der Tiefe der Krise beschäftigen, sie wollen die Krise gelöst haben, doch die Lösung ist so nicht möglich. Ich mag da Dirk Müllers Ausführungen. H.W. Sinn sieht es ähnlich. Entweder getrennte Volkswirtschaften mit getrennten Währungen oder alle Zusammen mit einheitlichen Steuersystem, Rentensystem und was für Systeme es noch alle gibt.
 
[...]Ich wär auch stinksauer und würde die die diese Politik, darunter A.Merkel vorne weg, ebenfalls verfluchen.
Ja, aber hilft denen ja auch nicht. Es ist eigentlich scheißegal, ob die auf die Straße gehen, Mülltonnen anzünden oder sich nackt irgendwo anketten. Wir haben schon lange nicht mehr (sofern wir es je hatten) "Politik für das Volk"; ich kenne eigentlich nur Politik versus Volk. Oder wenigstens eine Mischform, deutlich "versus-lastig".

[...] Zu deinem Fond, es tut mir Leid. Hilft dir jetzt auch nicht, aber die Erfahrung kann dir keiner nehmen.
Namentlich Leipzig-West AG. Bei Interesse kannst Du das gerne alles im Internet nachlesen. Aber was habe ich daraus gelernt? Die einzige Erfahrung, auf die ich jetzt zurückblicken kann ist, wie ich es ertragen kann, einen Haufen Geld zu verlieren ohne den Verantwortlichen zu jagen und totzuschlagen. Mehr eigentlich nicht. Denn ich habe nach wie vor noch Anlagen in Aktien und anderen Fonds, nur lag bei Leipzig-West AG das meiste Geld von mir. Wenn ich umrechne, wieviel Arbeitsstunden ich für das Geld geleistet habe, damit der Geschäftsführer und Hauptaktionär ihre Nutten im Audi R8 pimpern konnten, dann würde ich gern 1% der Zeit darauf verweden, ihnen mein Geld centweise aus der Schnauze zu schlagen. Zinsen können sie gern behalten, nur mein Geld will ich zurück. Aber sonst weiß ich noch immer nicht, wie man sich vor Verbrechern und Insiderhandel an der Börse schützen kann.

[...] Das größte Problem der Krise ist Unwissenheit, bei allen Volkswirtschaften. Leider wollen sich viele auch nicht mit der Tiefe der Krise beschäftigen, sie wollen die Krise gelöst haben, doch die Lösung ist so nicht möglich.
Da ncht jeder Volkswirtschaft studieren will, wählen wir ja auch unsere Volksvertreter. Ich meine, das wird uns doch ständig als das große Plus einer parlamentarischen Demokratie vorgeführt. Dann sollen sie doch ihren Job machen. Tun sie aber nicht.

Ganz ehrlich - ich selbst habe gar nicht die Zeit, mich in alles einzulesen, verschiedene Standpunkte zu analysieren und dergleichen. Das ist ja nicht umsonst schon ein eigener Studiengang. Aber ich höre gern den Leuten zu, die was davon verstehen und mir was erklären wollen, wie eben auch der Dirk Müller, Andreas Popp oder auch Karl Albrecht Schachtschneider. Alles Leute, die wissen, wovon sie reden. Und denen bin ich auch geneigt zu glauben, weil ich selbst ja nur bestenfalls mit gefährlichem Halbwissen glänzen kann. Deshalb finde ich es ja um so wichtiger, dass auch die richtigen Leute sich trauen, den Mund aufzumachen. Weitestgehend inhaltsloses Geschwafel kann ich mir auch im Bundestag anhören :)
 
Ja, aber hilft denen ja auch nicht. Es ist eigentlich scheißegal, ob die auf die Straße gehen, Mülltonnen anzünden oder sich nackt irgendwo anketten. Wir haben schon lange nicht mehr (sofern wir es je hatten) "Politik für das Volk"; ich kenne eigentlich nur Politik versus Volk. Oder wenigstens eine Mischform, deutlich "versus-lastig".
Wo kann ich unterschreiben? ;)
... Aber was habe ich daraus gelernt? ... Denn ich habe nach wie vor noch Anlagen in Aktien und anderen Fonds, nur lag bei Leipzig-West AG das meiste Geld von mir. ...
Da liegt die Erkenntnis, die ich mir für dich wünsche. Ich habe gerade noch überflogen, ich vermute ähnliches wie beim aktuellen S&K Fall. Die Geschichte wiederholt sich, nimm die Erkenntnis mit. Nie auf ein Pferd setzen. Ich schreib das so Salopp, auch ich wurde des öfteren gefi<censored>. Was tun? Zurückfi<censored>? Nein, daraus lernen. Die Erkenntnis? Je größer die Wunde, desto höher die Erkenntnis. Ich vermute, dass du Finanzprodukte nun näher prüfen wirst. Bei der S&K haben Rentner ihre Vermögen verloren. Du darfst mit Mitte 30 die Erfahrung sammeln. Verstehste worauf ich hinaus will?
Da ncht jeder Volkswirtschaft studieren will, wählen wir ja auch unsere Volksvertreter. Ich meine, das wird uns doch ständig als das große Plus einer parlamentarischen Demokratie vorgeführt. Dann sollen sie doch ihren Job machen. Tun sie aber nicht.
Das kleine 1x1 macht doch Sinn, oder? Der Gedanke der "Aufklärung" ist da passend. "Habe den Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen." Wenn wir uns auf andere verlassen, dann sind wir verlassen. Du siehst ja selbst, wie weit sich das Feld "Geld" zieht. Wie sahst du Geld vor 5 Jahren und wie siehst du es jetzt?
Ganz ehrlich - ich selbst habe gar nicht die Zeit, mich in alles einzulesen, ... dass auch die richtigen Leute sich trauen, den Mund aufzumachen. ...
Du beschäftigst dich mit der Krise, du machst ja das was jeder tun sollte. Du beschäftigst dich damit und diskutierst darüber. Der Absatz passt nicht zu dir, weil du mehr machst. ;)
 
[...] Da liegt die Erkenntnis, die ich mir für dich wünsche. Ich habe gerade noch überflogen, ich vermute ähnliches wie beim aktuellen S&K Fall. Die Geschichte wiederholt sich, nimm die Erkenntnis mit. Nie auf ein Pferd setzen. Ich schreib das so Salopp, auch ich wurde des öfteren gefi<censored>. Was tun? Zurückfi<censored>? Nein, daraus lernen. Die Erkenntnis? Je größer die Wunde, desto höher die Erkenntnis. Ich vermute, dass du Finanzprodukte nun näher prüfen wirst. Bei der S&K haben Rentner ihre Vermögen verloren. Du darfst mit Mitte 30 die Erfahrung sammeln. Verstehste worauf ich hinaus will? [...]
Ja, ich versteh' schon. Nur wie Du schon sagst: Erstens will man nicht zurückcensoren und zweitens fehlen einem auch ein paar Millionen, um überhaupt zurückcensoren zu können :)

Das Problem ist doch die Transparenz. Du bist ja auch nicht bei Siemens oder VW davor gefeit, dass sich Verbrecher Deines Geldes bemächtigen. Im Grunde kann es Dir an jedem gefakten Geldautomaten passieren. Was mich ärgert, ist natürlich einerseits das verlorene Geld, andererseits aber auch, wie ich es verloren habe.

Wenn man einer Firma Geld leiht (also beispielsweise Aktien kauft), danach vielleicht ein großer Asien-Deal platzt und die Aktie rapide an Wert verliert, dann ist es halt so. Das ist immernoch ärgerlich, aber ich habe dann keine Mordgedanken. Weil ich davon ausgehe, dass jeder sein Bestes versucht hat und nun alle die Zeche zahlen. Ärgerlich eben. Aber wenn ein paar Pisser auf mein erarbeitetes und nicht ererbtes, gewonnenes oder gestohlenes Geld ein schönes Leben machen, dann werde ich doch tatsächlich extrem aggressiv. Ich habe mir ja auch die Zeit genommen, mich mit ihrem Geschäftsmodell beschäftigt, deren Prospekte und Broschüren gelesen (samt Fußnoten), nachgerechnet und und und. Nur ist Papier halt sehr geduldig. Also wie und wo "näher prüfen"? Die Leute sind zwar Verbrecher, aber auch nicht blöd. Ich war ja auch nicht der einzige, den sie damit gecensored haben.

Du hast schon recht - Rentner trifft es noch viel härter. Aber auch mein erspartes Geld war nicht dafür gedacht, auf dem Rummel verbraten zu werden. Ich habe auf etliche Sachen verzichtet, damit ich etwas zum Anlegen und dann für das Alter habe. Ist ja nicht so, dass ich mit einem Silberlöffel im Hintern geboren worden bin. Und dann kommen welche und spielen mit meinem Geld, da könnte ich zum Berserker werden. Und naja, wie auch in meinem Falle könnte ich Anleger bei S&K gut verstehen, wenn sie sich wenigstens für diesen einen Fall eine öffentliche Steinigung wünschen würden :) Das bringt zwar das Geld nicht zurück, aber unglaubliche Befriedigung und vielleicht auch ein wenig Abschreckung für kommende Kandidaten.

Aber dann nochmal die Frage: Wie willst Du denn ein Papier prüfen, das Du zeichnest? Natürlich kann man ein paar Eckpunkte beachten, wie etwa dass je höher die Rendite, desto höher auch das Risiko ist. Im Falle von Leipzig-West AG haben sie in einer Hochzinsphase, wo man überall irgendwas zwischen 4 und 5 Prozent bekommen hat, 6,75 Prozent versprochen. Das weist also auf ein leicht erhöhtes Risiko hin, aber noch nicht auf eine Kamikaze-Investition. Telekom-Aktien (zum Glück ist mir das wenigstens erspart geblieben) wurden sogar im Fernsehen beworben, auch habe ich noch das Wort einiger Politiker im Ohr, die die empfohlen haben (weiß aber nicht mehr wer genau). Die Deutsche Telekom galt auch mal als ein solides deutsches Unternehmen. Trotzdem Verbrecher, nur nicht ganz so überzogen. Inzwischen verstehe ich jeden, der sein Geld lieber sicher auf dem Tagesgeldkonto liegen lässt und auf ein paar Euro im Jahr verzichtet, statt ein paar zehntausend zu verlieren.

Nur frage ich mich schon, was selbst aus den paar Pimperlingen noch wird, die auf meinem Tagesgeldkonto liegen, falls und wenn der Euro kracht. Da hört man von weisen Ratschlägen, sie in diversifizierten Anlagen zu bunkern, denn sinkt der Euro im Kurs, steigen ja die Kurse der Divisen. Schön und gut, aber in meiner Familie haben auch einige gut Geld verloren mit Dollar-Konten. Man hat damit sehr gutes Geld in den 60er und 70er Jahren verdient, spätestens seit Ende der 90er ist das auch vorbei. Dem russischen Rubel vertraue ich nicht, das ganze Land scheint mir mehr ein Kasino zu sein, als eine Wirtschaft. So schaurig das auch klingt, aber im Augenblick traue ich dem chinesischen RMB mehr als dem USD und EUR. Das einzige Problem das ist habe ist, dass ich noch 28 Jahre bis zur Rente habe und ich das Gefühl habe, die EU samt EUR wird mich auch noch meiner letzten Groschen berauben...

Auch nur Verbrecher, aber in anderem Gewand.
 
Das Problem mit dem ESM ist das es einen Schlüssel gibt und nehmen wir an wir haften mit 23% momentan aber was passiert wenn ein Land Geld benötigt dann zahlt dieses nicht mehr ein und wenn das Gremium dann das Geld von diesem Land fordert und es kann nicht zahlen , dann bekommt es das Stimmrecht entzogen. Desweiteren nehmen wir mal an dieses Land hatte zum Beispiel 7% Haftung im ESM dann fallen diese ja weg und von diesen 7% fallen wiederrum 23% auf Deutschland sind wir dann noch bei gesamt 23% nein sind wir nicht. Die Haftung kann also ins unermessliche steigen je nachdem wieviel Länder Hilfe benötigen und rückzahlen können sie diese eh nicht.
 
Dann ist Deutschland eben auch zahlungsunfähig. Na und? Alle tun immer so, als dürften alle anderen Länder Zahlungen verweigern, nur die Deutschen müssten ihre Unterhosen geben, um die Zahlungen zu bedienen. Deutschland könnte sich dann auch zurücklehnen und seinen Gläubigern eine lange Nase drehen.

Marty
 
Dann ist Deutschland eben auch zahlungsunfähig. Na und?
Marty



Ja bevor Deutschland zahlungsunfähig wird, haben die anderen Staaten ihr Stimmrecht verloren man könnte auch behaupten Deutschland ist das letzte Land was sein Stimmrecht verliert. Und dann hat man die volle Kontrolle über alle.
 
Ich denk', die hat "man" jetzt schon :think:

Ich denke auch, Europa steht und fällt inzwischen mit Deutschland. Damit sind im Prinzip gleichzeitig die drei Mädelz (Friede Springer, Liz Mohn und Angela Merkel) zu den mächtigsten Frauen der Welt aufgestiegen 8O

Was werden sie uns also als nächstes erzählen was gut für uns ist :sing:
 
Setze Johanna Quandt, Maria-Elisabeth Schaeffler, Ursula Piëch und Gloria von Tut und Taugt Nix.

Die Sprechpuppe hat in der Riege der ganz Großen nichts verloren...:evil:

Naja Merkel hat sicher mehr Fäden in der Hand als ihre nichtssagenden Auftritte vermuten lassen und die Medienmacht meiner beiden Erstgewählten dürfte mehr in die Waagschale werfen als die wirtschaftliche Gewalt Deiner Beispiele.
 
Das das Geld vermutlich nicht mal bis in die Länder transferiert wurde, sondern direkt bei der Deutschen Bank gelandet ist, das habe ich schon vorher gewusst. Erschreckend fand ich die Bilder von der Siedlung, die die da in Spanien gebaut haben. Ruine an Ruine, welch ein Wahnsinn.

Aber wenn wir doch mit unserem Geld sowieso nur die deutsche Bank retten, dann könnte man die deutsche Bank doch verstaatlichen und das Problem ist für den Steuerzahler eine Nullrunde.

Marty
 
Bargeld ist mehr wert als Kontoguthaben: Nach Zypern: 100 Euro bar sind mehr wert als 100 Euro auf dem Konto
Zypern war eine teilweise Währungsreform. Man konnte nur die Noten der EZB nicht verrufen ohne aus den Euro auszutreten, deshalb ist man nur auf die Bankkonten los gegangen. Bei einem Euro-Austritt wäre es natürlich schon möglich die Noten der EZB zu verrufen.

Deutschlands Wohlstand geht dahin
Die Kosten sind aber noch nicht auf den Höhepunkt gestiegen - die können sich gut noch verdrei-, vervier- oder verfünffachen. Dieser Kostendruck wird den Euro letztlich zerreißen.
 
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Bargeld ist mehr wert als Kontoguthaben:
Bargeld ist immer mehr wert als die Forderung auf Bargeld, aber so trägt man halt das Risiko auf Diebstahl/Verlust und die entgangen Zinsen

Zypern war eine teilweise Währungsreform. Man konnte nur die Noten der EZB nicht verrufen ohne aus den Euro auszutreten, deshalb ist man nur auf die Bankkonten los gegangen. Bei einem Euro-Austritt wäre es natürlich schon möglich die Noten der EZB zu verrufen.
Nein es war keine Währungsreform auch nicht teilweise. Zypern bräuchte eine, kann aber nicht. Was passiert wenn man Bankkonten teilweise enteignet und welchen Schaden man sich damit selbst zufügt wusste die Regierung in Zypern auch, der einzige logische Grund warum man es dennoch gemacht hat --> Um Panik in den anderen Euroländern zu verbreiten und um den Druck auf Europa zu erhöhen - nur ein billiges Pokerspiel ;)
 
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