Und hättest du mal auf die Seiten gehört die vor 3-4 Jahren das gesagt haben was ich jetzt wiederhole, dann hättest du zum beispiel bei silber deinen Anlagewert schon verdoppelt !! Welche Bank zahlt dir in 3 Jahren 100% Zinsen ??
Wenn DIE Krise kommt, die du hier heraufbeschwörst, sind Gold & Silber GAR NIX mehr wert, eben WEIL man sie NICHT essen kann. Ihr Angehörigen der Gattung Hirnlosopterix kapiert nämlich nicht, daß dann das Handelssytem weltweit komplett in sich zusammenbricht. Dann ist die physische Gegenleistung für Essen was wert, aber nicht glänzender Tinnef. abenesters Anarchie-Prognose trifft es schon ganz gut.
 
Wenn DIE Krise kommt, die du hier heraufbeschwörst, sind Gold & Silber GAR NIX mehr wert, eben WEIL man sie NICHT essen kann. Ihr Angehörigen der Gattung Hirnlosopterix kapiert nämlich nicht, daß dann das Handelssytem weltweit komplett in sich zusammenbricht. Dann ist die physische Gegenleistung für Essen was wert, aber nicht glänzender Tinnef. abenesters Anarchie-Prognose trifft es schon ganz gut.



Aber der Handel untereinander nicht und auch da kann man mit Gold und Silber handel betreiben. Darum hat sich ja Gold und Silber seit Jahrhunderten immer wieder bewährt. Desweiteren ist ja Gold und Silber nicht die einzige Vorsorge die man zu treffen hat, denn so hirnlos sind Leute gar nicht die Gold und Silber als sichere Anlange empfehlen um so sein erspartes durch die Krise zu retten. Oder willst du etwa sagen du lässt dein ganzes erspartes falls vorhanden bei der Bank liegen bis es die Inflation vernichtet hat ??
Und du sollst ja jetzt auch nicht dein ganzes erspartes in Gold und Silber anlegen dies hat auch keiner behauptet aber 10-20% deines ersparten falls vorhanden.


Aber du kannst ja auch dein ganzes gespartes in Lebensmittel stecken und warten bis es knallt mal sehen wie lange sich das Zeug so hält. Das heisst nicht das ein Lebensmittelvorrat nicht notwendig ist.


Aber mal noch ein beispiel für dich mein Onkel ist Landwirt, der wird auch in der Krise mehr erwirtschaften als was er und wir verbrauchen können. Was denkst du macht er mit dem Zeug was zuviel da ist ?? Sicher nicht wegwerfen entweder tauscht er es gegen Sachen, die er braucht oder verlangt halt Gold und Silber dafür. Und wenn du keins hast dann wirste auch nix zu essen bekommen. Und wie gesagt selbst wenn das Handelssystem zuzsammenbricht innerhalb eines Personenkreises wird immer gehandelt auch ohne Geld siehe Griechenland. Und glaub mir wer da Gold bzw Silber hat der kann da auch kaufen.



Und nun sitz, platz und aus Rosco !!
 
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Edelmetalle

...also gold und Silber wie hier genannt dienen zur (zinslosen) Wertaufbewahrung. Sollte es zum "Knall" kommen hat es zwar gegnüber Papiergeld einen Wert aber das vorherige investierte Vermögen ist ebenfalls weg, da man dann für ein Stück Brot halt eine Unze Silber/ Gold zahlen muß.

Einem Zerfall einer einer Währung kann man durch Streuung diverser Währungen begegnen, beim globalen Zerfall ist das werthaltigste Mittel Nahrung, soziale Gemeinschaften und Waffen.
 
Wieso werden eigentlich nicht die Leute die für die Krise eingebracht haben zur Rechenschaft gezogen?
Ich wette nämlich, das die Leute sehr Reich sind. Die werden bis heute ja nicht zur Rechenschaft gezogen für den Mist den die damals gemacht haben. Wo durch der Stein ins Rollen kam und dadurch auch die Euro Krise gekommen ist.
 
Wieso werden eigentlich nicht die Leute die für die Krise eingebracht haben zur Rechenschaft gezogen?
Ich wette nämlich, das die Leute sehr Reich sind. Die werden bis heute ja nicht zur Rechenschaft gezogen für den Mist den die damals gemacht haben. Wo durch der Stein ins Rollen kam und dadurch auch die Euro Krise gekommen ist.



Warum weil viele noch nicht wissen was eigentlich vor sich geht. Der 2. Punkt die Medien und da sind wir wieder bei dem " Teile und Herrsche" Was passiert denn die Medien in Griechenland stellen uns zum Beispiel als Nazis dar was in unserer Bevölkerung nicht gut aufgenommen wird. Und unsere Medien stellen Grichenland als "faule Säcke" dar. Der Deutsche beschipft dann den Griechen als fauler Sack und wir sind für die Griechen der Nazi. Letzendlich kann der einzelne Grieche gar nichts dafür, dass es ihnen so schlecht geht, dass die überhaupt in die EU gekommen sind lag an der Politik und an Goldmann Sucks. Aber so werden die Länder gegenseitig aufgehetzt und keiner beschäftigt sich mit dem eigentlichen Problem. Das ist Ablenkung vom feinsten. Und so läuft das immer den eigentlichen Schuldigen nimmt sich keiner vor, denn dazu müssten sich erstmal die ganzen Länder einig sein um gegen diesen vorgehen zu können, darum ist es besser wenn man sie gegeneinander aufhetzt.
 
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Da wird die interessante "Währung" eher Stahl & Blei sein.

Wuff!



Glaube ich weniger, weisst du eigentlich wo Silber überall drin steckt ??



https://www.silber.de/anwendungen_von_silber.html



Und von dieser Seite mal den ersten Kommentar hier gepostet:


Kommentare

Vorweg bin selbst Silberfan! Und war zuerst einmal etwas beeindruckt! Aber ich wollte mal kritisch anmerken, dass noch andere Währungen als der US Doller im Umlauf sind^^

Angenommen, man wuerde die Menge der US Dollars im Umlauf (Banknoten) durch den Silberpreis von $35 teilen, muessten demnach 24 Milliarden Unzen Silber diese Dollars decken koennen. Das weltweite Inventar an Silber fuer 2008 belief sich aber nur auf 888 Millionen Unzen, also ein 27stel. Der Dollarmenge. Für den Ausgleich müsste also der Silberpreis von $35 auf $946 steigen. Es handelt sich hier augenscheinlich um einen weltweiten Betrug von Seiten der Banken und Regierungen. Die Betroffenen sind die Sparer, die ihr "Geld" in potenziell wertlose Papierversprechungen angelegt haben.
Anonym! am 11. Oktober 2011 09:11:21
 
Zuletzt bearbeitet:
Wieso werden eigentlich nicht die Leute die für die Krise eingebracht haben zur Rechenschaft gezogen?
Ich wette nämlich, das die Leute sehr Reich sind. Die werden bis heute ja nicht zur Rechenschaft gezogen für den Mist den die damals gemacht haben. Wo durch der Stein ins Rollen kam und dadurch auch die Euro Krise gekommen ist.

Wenn will man den zur Rechenschaft ziehen? Die Deutschen Arbeitnehmer, die anstelle für Lohnerhöhungen gekämpft haben, Lohnkürzungen hingenommen haben um Ihren Job zu sichern? Die Arbeitnehmer die mit Ihrem Geld zB deutsche Exportgüter gekauft haben und damit unsere Wirtschaft gestärkt haben. Die Renten-, Versicherung-, und Pensionfonds die für Ihre Kunden Geld und Anwartschaften angelegt haben. Der Private Sparer der sich seinen Traum, seine Altersvorsorge in südlichen Immobilien angelegt hat?
Die Regierungen die anstelle von Schuldenabbau, Jahr für Jahr sich neu verschuldet um die Binnenwirtschaft nicht abzuwürgen und soziale Unruhe zu vermeiden? Das Ungleichgewicht in der Weltwirtschaft ist aus den vielen einzelnen Individuen entstanden die für sich das Optimale/ Beste Ergebnis rausholen möchten.

Es können nicht 5 Milliarden oder mehr Menschen ein Auto besitzen und fahren,ein Haus haben, etc dafür reichen die Rohstoffe dieser Erde nicht aus und doch streben wir danach.
Ein "schönes" Beispiel dafür ist der Fischfang obwohl die Küsten überfischt sind und immer größere Netze und Schiffe die Meere mit neuster Sonartechnik nach "den letzten Fischschwarm" abgrasen steigen die Kosten für dieses Lebensmittel nicht in dem Maße an das ein Rückgang beim Konsum zu verzeichnen wäre.

Im Grunde läuft es darauf hinaus, das es limitierte Ressourcen auf der Welt gibt und zuviele Menschen die Bedürfnisse und Wünsche (im wirtschaflichen Sinne) haben die sich mit Schaffenskraft erfüllen möchten.
 
Zitat von Wikipedia:
Das Goldverbot ist meistens verbunden mit strafrechtlichen oder ordnungsrechtlichen Sanktionsdrohungen. Besitzverbote sind als Eingriffe in das Grundrecht auf Eigentum besonderen Voraussetzungen der Rechtmäßigkeit unterworfen. Sie sind in der Regel nicht sehr effektiv, da viele Privatpersonen ihre Goldbestände nicht angeben oder auch nicht abliefern. Wo der Goldbesitz verboten ist, blüht entweder der Goldschmuggel, der die schwarzen Märkte – gegen ein entsprechendes Aufgeld – versorgt, oder die Bürger kaufen das Gold im Ausland.

Jetzt kannst du ja mal überlegen, wie effektiv ein Goldverbot ist. :ugly:

Und nochwas:
Wer meint, sein Gold und Silber in der Krise gegen Nahrung eintauschen zu müssen, hat sowieso was falsch gemacht.

Gold und Silber hat man, um im neuen System einen besseren Start als die ohne Gold und Silber zu haben...
 
Zitat von Wikipedia:


Jetzt kannst du ja mal überlegen, wie effektiv ein Goldverbot ist. :ugly:

Und nochwas:
Wer meint, sein Gold und Silber in der Krise gegen Nahrung eintauschen zu müssen, hat sowieso was falsch gemacht.

Gold und Silber hat man, um im neuen System einen besseren Start als die ohne Gold und Silber zu haben...

Das ändert nichts am "Verlust" - endscheidend ist nicht die Summe, Zahlen auf bedruckten Papier, die man für Gold erhält , sondern wieviel Arbeit man dafür leisten muß um es zu erwerben bzw zu wenn man es verkauft. Da sieht die Bilanz heute schon nicht gut aus um bei einem "Zusammenbruch" sein Vermögen = ersparte Arbeitsleistung zu erhalten hätte man etwa mitte der 1980er bis um die Jahrtausendwende in Gold investiert haben müssen. Gleichzeitig hätte man aber in Aktien und Staatsanleihen wesentlich mehr Geld und somit derzeit Verfügbare Kaufkraft generiert.

https://www.markt-daten.de/charts/inflationsbereinigt/images/gold-typ2.gif
https://www.boersennotizbuch.de/marktdaten/langfristiger-goldpreis-chart

demgegenüber Entwicklung des Dax und der Hypothekenzinzen

https://www.boersennotizbuch.de/marktdaten/dax-chart-seit-1990
https://www.boersennotizbuch.de/marktdaten/entwicklung-der-hypothekenzinsen-deutschland

Jede Anlageklasse hat Ihre Vor und Nachteile das ist bei Rohstoffen, also auch bei Gold, nicht anders.
Eine Absicherung mit Gold Ende des vergangen Jahrtausends, hat dem damaligen Anleger seine Kaufkraft in Gold erhalten und gesteigert, gleichzeitzig hätte er aber bei Fonds, Aktien und Treasuries wesentlich mehr Kaufkraft generiert mit denen er sich ein Haus bauen könnte und hätte ebenfalls eine Absicherung.
Deswegen ist eine gute Durchmischung der verschieden Anlageklassen wichtig um nicht aufgrund kurzfrister Entwicklungen große oder sogar Komplettverluste akzeptieren zu müssen.

Kommt es zum "bösen" Crash ist Gold nicht mehr viel wert weil viele es auf den Markt werfen müssen weil sie Eigentum/ Verpflichtungen damit bedienen müssen. Wenn man die Entwicklung des Goldes betrachtet stieg er immer in Krisenzeiten an und fiel danach auf oder unter seinen ursprünglichen Wert. Demnach wäre der Verkaufspunkt nach heutiger Sicht vor der nächsten Krise...vor der man sich ja dann eigentlich wieder schützen möchte.
 
Also ich lege die Schuld, immer noch in die Börsen und in die USA, die Krise fing ja damit an.
Weil USA Gründstücks Kredits ohne Sicherheit immer mehr vergab und als keiner mehr zahlen konnte ging doch das ganze erst los und schwang dann auch auf Europa.
 
Das ändert nichts am "Verlust" - endscheidend ist nicht die Summe, Zahlen auf bedruckten Papier, die man für Gold erhält , sondern wieviel Arbeit man dafür leisten muß um es zu erwerben bzw zu wenn man es verkauft. Da sieht die Bilanz heute schon nicht gut aus um bei einem "Zusammenbruch" sein Vermögen = ersparte Arbeitsleistung zu erhalten hätte man etwa mitte der 1980er bis um die Jahrtausendwende in Gold investiert haben müssen. Gleichzeitig hätte man aber in Aktien und Staatsanleihen wesentlich mehr Geld und somit derzeit Verfügbare Kaufkraft generiert.

https://www.markt-daten.de/charts/inflationsbereinigt/images/gold-typ2.gif
https://www.boersennotizbuch.de/marktdaten/langfristiger-goldpreis-chart

demgegenüber Entwicklung des Dax und der Hypothekenzinzen

https://www.boersennotizbuch.de/marktdaten/dax-chart-seit-1990
https://www.boersennotizbuch.de/marktdaten/entwicklung-der-hypothekenzinsen-deutschland

Jede Anlageklasse hat Ihre Vor und Nachteile das ist bei Rohstoffen, also auch bei Gold, nicht anders.
Eine Absicherung mit Gold Ende des vergangen Jahrtausends, hat dem damaligen Anleger seine Kaufkraft in Gold erhalten und gesteigert, gleichzeitzig hätte er aber bei Fonds, Aktien und Treasuries wesentlich mehr Kaufkraft generiert mit denen er sich ein Haus bauen könnte und hätte ebenfalls eine Absicherung.
Deswegen ist eine gute Durchmischung der verschieden Anlageklassen wichtig um nicht aufgrund kurzfrister Entwicklungen große oder sogar Komplettverluste akzeptieren zu müssen.

Kommt es zum "bösen" Crash ist Gold nicht mehr viel wert weil viele es auf den Markt werfen müssen weil sie Eigentum/ Verpflichtungen damit bedienen müssen. Wenn man die Entwicklung des Goldes betrachtet stieg er immer in Krisenzeiten an und fiel danach auf oder unter seinen ursprünglichen Wert. Demnach wäre der Verkaufspunkt nach heutiger Sicht vor der nächsten Krise...vor der man sich ja dann eigentlich wieder schützen möchte.

Schöne Grafiken.
Dein Schlussfolgerungen sind zum Teil auch korrekt, wenn man denn an die offiziellen Inflationsraten glaubt...

Kleiner Tip: Frag mal jemanden in der Bekanntschaft, die vielleicht schon 10 - 15 Jahre ein Haushaltsbuch führen. Und dann rechne mal bisschen mit diesen Zahlen rum. ;)

Nochwas zur Kaufkraft des Goldes.
1923, Hyperinflation.
Hier wurden sehr viele Leute durch ihr Gold sehr reich. --> 1 Haus für 1 Unze Gold und dergleichen.
Hat einfach folgenden Hintergrund:
Wenn in der Krise wirklich viele Leute Geld brauchen, um Verpflichtungen zu bezahlen, ja dann hast du Recht, Gold wird dann weniger "Papierzettel" wert sein. Der springende Punkt ist dann aber der: Alles andere kostet dann auch weniger "Papierzettel". Ergo sinken dann zwar vielleicht die Nominalwerte, nicht aber die reale Kaufkraft.

Noch eine Überlegung:

Person A steckt heute 1.400 € in eine Unze Gold.
Person B hält die 1.400 € einfach auf der Bank (Tagesgeldkonto oder so).

Jetzt kommt eine Währungsreform. 100 € = 1 Neue Deutsche Mark (zum Beispiel)

Person A hat dann 1 Unze Gold, die wahrscheinlich mehr als 14 Neue Deutsche Mark wert ist.
Person B hat dann 14 Neue Deutsche Mark.

Wer ist jetzt der Gewinner?
 
Es kam nur noch Europa weil wir hier in vermeintliche sichere Anlagen unser Geld angelegt haben. Die "US-Häuslebauer" haben ja sichere Werte geschaffen, Grundstücke und Häuser existieren ja immer noch.
Das Problem entstand daraus das man annahm das die Steigerung des Wertes immer so weiter geht wie in der Vergangenheit. Dadurch waren Haus und Grundstück zu hoch bewertet und als es zur Finanzkrise kam wurden die Kredite die oberhalb der Wertbereinigung waren fällig gestellt, dadurch mussten waren einige gezwungen ihre Kreditlinien zu kündigen, dh der Bank zu übergeben wodurch der Grundstücks und Hauspreis weiter fielen, bis zum zeitpunkt wo die US Regierung Fannie Mae und Freddie Mac "übernahmen" und die Zinsen für Hauskredite einfroren. (beides große US Hypothekenbanken). Das gleiche ist zeitversetzt in Europa geschehen (Hyporeal Estate, etc) da auch hier in den Hypothekenverträgen die gleiche Regelung (zum Schutz der Anleger und des Schuldners) gilt, wie in fast allen Verträgen. Langfristige Investitionen mussten mittels kurzfrister Liquidität abgelöst werden, dadurch entsteht ein Preisdruck das Eigentum unter Wert zu veräussern.

Die gleiche Baisse und Hausse findet man seit dem in allen Anlageformen. Im Süden Europas bröckeln die Grundstücks und Häuserpreise, im Norden steigen sie. Rohstoffe, Aktien steigen Währungen fallen. Die banken lagern für nullzins Milliarden und Billionen täglich bei den Zentralbanken um Falle einer weiteren Zuspitzung liquide zu sein. Gleichzeitig müssen sie langfristig Wertbereinigungen in Ihren Depots also in allen Anlageformen vornehmen und die Eigenkapitalgrenze erhöhen. Beides wirkt sich aber auch auf die eigene Position aus und beeinflusst sich gegenseitig.
Geldverknappung (= Erhöhung der Eigenkaptitals) vermindert die Wirtschaftskraft aller Subjekte was wiederum eine Wertbereinigung der Depots nach sich führt.
Das ganze geschieht global Spanien, China, USA, Niederlande, etc überall gab es Immobilienblasen, selbst Deutschland steht nicht so gut dar.


Vielleicht muss ich meinem Standpunkt etwas erläutern....

...es wird immer von Schuldenkrise gesprochen, die Schulden sind zu hoch, Privatperson, Firma, Institution, Kommune, Land, Staat, etc können Ihre Schulden nicht begleichen und deswegen brauchen/ passiert dieses oder jenes...
....dabei wird (bewußt?) vermieden, das einer Schuld auch ein entsprechendes Vermögen gegenübersteht in der Summe sind Schulden und Vermögen Null.

Dreht man die Sprachregelung um und spricht von einer Vermögenskrise sieht man vielleicht eher was die Ursachen sind. Das nichtverbrauchte, nicht dem Konsum zugeführte Geld/ Vermögen sucht Anlageformen die (sicher sind und) Rendite abwerfen damit zumindest die Kaufkraft erhalten bleibt.
------

Kommt ein Tourist in ein griechisches Hotel, legt einen 100 Euro Schein auf die Theke und bittet um einige Zimmerschlüssel,
damit er mal nachschauen könne, ob Ihm die Zimmer gefallen würden.
Die 100 Euro seien als Sicherheit. Der Hotelier gibt ihm alle Schlüssel, da er keinen einzigen Gast hat.

Als der Gast verschwunden ist um sich die Zimmer anzuschauen, rennt der Wirt zum Metzger und gibt dem die 100 Euro und sagt,
dass damit ja wohl seine offenen Rechnungen bezahlt seien. Er rennt zurück ins Hotel.

Der Metzger läuft zum Bauern, gibt dem die 100 Euro und sagt: „für das Schwein letzte Woche, das noch nicht bezahlt ist“.

Der Bauer geht zur einzigen Prostituierten im Ort und gibt ihr die 100 Euro, weil er noch seine beiden letzten Besuche bei ihr zu bezahlen hat.

Die Prostituierte rennt zum Hotel und übergibt dem Hotelier die 100 Euro die sie ihm noch für die Zimmermieten der letzten Woche mit Kunden schuldet.

In dem Moment kommt der Tourist die Treppe herunter und sagt, dass ihm keins der Zimmer gefallen würde.
Er gibt dem Hotelier die Zimmerschlüssel, nimmt seine 100 Euro und verlässt das Hotel.


Nun das Ergebnis: Alle Schulden sind bezahlt und keiner hat Geld!
 
Nochwas zur Kaufkraft des Goldes.
1923, Hyperinflation.
Hier wurden sehr viele Leute durch ihr Gold sehr reich. --> 1 Haus für 1 Unze Gold und dergleichen.
Hat einfach folgenden Hintergrund:
Wenn in der Krise wirklich viele Leute Geld brauchen, um Verpflichtungen zu bezahlen, ja dann hast du Recht, Gold wird dann weniger "Papierzettel" wert sein. Der springende Punkt ist dann aber der: Alles andere kostet dann auch weniger "Papierzettel". Ergo sinken dann zwar vielleicht die Nominalwerte, nicht aber die reale Kaufkraft.

Quelle? Ich finde hier keinen Grund das der Wert eines Hauses sinken und im Vergleich der Wert von Gold steigen sollte. Im Gegenteil dürfte ein Dach über den Kopf zu haben sehr wichtig bleiben während Gold relativ unnötig wird.
 
Monet das Beispiel ist so nicht ganz korrekt. Denn in unserem System entsteht Geld ausschließlich durch kreditaufnahme also wird der Tourist der anfangs die 100€ auf den Tisch gelegt hat sie bei einer Bank geliehen haben und die Bank möchte auch Zinsen und wenn das Jahr vorbei ist und die Bank die 100€ mit Zinsen zurück möchte bleiben am Ende die Zinsen sagen wir mal 5€ als Schuld übrig. Und können wiederum nur mit erneuter Kreditaufnahme abgelöst werden was zu einer noch höheren Zinslast im nächsten Jahr führt Zins+Zinseszins.


Du sagst was ich einiger maßen nachverfolgen kann. Weltweiten Guthaben stehen Weltweite Schulden gegenüber. Angenommen ich nehme alle Guthaben (Welt) und lösche die und lösche in der selben Menge Schulden wird nicht 0 übrig bleiben denn dann wäre da noch der Zins, der gar nicht da ist als Guthaben.


Mit welcher Frage ich mich allerdings am meisten beschäftig muss bei der Rechnung Forderungen als Guthaben gewertet werden und Verbindlichkeiten als Schulden wenn diese beiden Faktoren mit in die Rechnung einfließen kann 0 erreicht werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Quelle? Ich finde hier keinen Grund das der Wert eines Hauses sinken und im Vergleich der Wert von Gold steigen sollte. Im Gegenteil dürfte ein Dach über den Kopf zu haben sehr wichtig bleiben während Gold relativ unnötig wird.

Auf die Schnelle hab ich jetzt nur das hier gefunden: https://www.dhm.de/lemo/html/weimar/innenpolitik/inflation/index.html
Durch Mangel an Kaufkraft verloren auch Immobilien ihren Wert und wurden bei Notveräußerungen geradezu verschleudert.

Brauchst ja nur nach Amerika in der Immobilienkrise schauen.
Da viele Leute (fast alle) ihre Immobilien mit Kredit kaufen, haben die alle ein großes Problem, wenn sie ihren Job verlieren, oder einfach die Raten nicht mehr zahlen können. Schon kassiert die Bank das Haus und du stehst auf der Straße.

Und jetzt kommt der Punkt, welcher dann zu real sinkenden Immobilienpreisen führt:
Das passiert massenhaft und die Banken wollen die Immobilien verkaufen und Geld erhalten. Und was passiert, wenn es ein großes Angebot, aber kaum solvente Nachfrager gibt, ist genau das, dass man die Immos für ein Appel und ein Ei kaufen kann.
 
Schöne Grafiken.
Dein Schlussfolgerungen sind zum Teil auch korrekt, wenn man denn an die offiziellen Inflationsraten glaubt...

Kleiner Tip: Frag mal jemanden in der Bekanntschaft, die vielleicht schon 10 - 15 Jahre ein Haushaltsbuch führen. Und dann rechne mal bisschen mit diesen Zahlen rum. ;)
Das die Inflation höher ist, als offiziel angeben daran zweifle ich nicht. Dennoch stimmen sie im großen und ganzen da die Menschen Ersatz/ preiswertere Lösungen suchen. Steigende Energiepreise-> Ofen/ Kamin, Dämmung, Brauchwasseranlage, Solarpanel, etc

Nochwas zur Kaufkraft des Goldes.
1923, Hyperinflation.
Hier wurden sehr viele Leute durch ihr Gold sehr reich. --> 1 Haus für 1 Unze Gold und dergleichen.
Hat einfach folgenden Hintergrund:
Wenn in der Krise wirklich viele Leute Geld brauchen, um Verpflichtungen zu bezahlen, ja dann hast du Recht, Gold wird dann weniger "Papierzettel" wert sein. Der springende Punkt ist dann aber der: Alles andere kostet dann auch weniger "Papierzettel". Ergo sinken dann zwar vielleicht die Nominalwerte, nicht aber die reale Kaufkraft.
Das Beispiel hängt (ohne die näheren Umstände zu kennen).
Der Hausbesitzer war vermutlich im Vorfeld Vermögender als die Person mit dem Gold, anstelle seine Positionen ausgeglichen zu halten war er gezwungen zu einem schlechten Kurs, sein Eigentum zu veräussern da er entweder keine weiteren Anlageformen besass oder nicht in die nötige liquidät umwandeln konnte.
Derjenige der Dir das Haus für ein wenig Gold verkauft, musste also entsprechende Forderungen bedienen. derjenige mit dem Gold besass überschüssige Liquidität die er zu einem günstigen Zeitpunkt genutzt hat.
Gold/ Rohstoffe sind nur ein Reservoir für überschüssiges Vermögen da kurz-mittel und langfristig nicht benötigt wird. Gleiches gilt für jede andere Anlageform mit dem Unterschied das diese Gewinne in Form von Renditen abwerfen, gleiches gilt für Immobilen hier ist die rendite die eingesparte Miete oder die Mieteinahmen. Genauso wie Gold, bleiben (Inhaber-)Aktien und Immobilien erhalten. Anstelle von Gold könnte man auch Bernstein oder Kunst nehmen. Der "Gewinn" ist rein spekulativ.
Bleibt die globale Krise aus, kehrt Gold auf +/-300$ zurück, kommt die Krise kann man vielleicht etwas Vermögen damit generieren, das geht aber mit den den anderen Möglichkeiten genauso.

Das gleiche gab es bis vor kurzen auch in den Offenen Imobilienfonds. Es war ein Tagesgeldkonto welches mit Sicherheiten in Form von Immobilen besichert war. das sicherte jederzeit Liquidität Geldmittel und die Sicherheit von Immobilien. Mobiles Baugold. Aufgrund der schnellen Auszahlung im Zuge der Krise 2008 wurde diese eingeforen und der letzte Immo-Fond Anfang dieses Jahres aufgelöst.
Das gleiche wird bei den Gold-Fonds, Förderbeteiligen, Minenzertifikaten, etc geschehen wenn zuviele kurzfristig auf Liquidität angewiesen sind, da ansonsten der Goldkurs in der Keller rauschen würde.
Dazu bitte die Menge des physisch vorhanden Goldes mit der menge des gehandelten Goldes vergleichen.
Daran kann man gut eine Blasenbildung erkennen, Gold ist langfristig wertbeständig dh aber auch das es nicht weniger Gold wird - genauso wie eine Währung inflationiert es nur langsamer. An dieser Stelle sei Angemerkt das Inflation gut ist - den es bildet den Fortschritt ab. Andernfalls würden man heute noch tausende Euros für einen s/w Fernseher zahlen. Es sichert nur einen Wert ab und dieser bemisst sich aus der Arbeitsleistung in Stunden/ Tagen die benötigt wird um es sich zu beschaffen. Kauft man darunter 1985-2001 kann man mit (Arbeits-)Gewinn verkaufen, darüber bedeutet es nur den Verlust von angesparter Arbeitsleistung.




Das waren bei der 1ten Weltwirtschaftskrise die Margin-Calls, jene auf Wertsteigerung unterfinanzierte Anlageformen für die Geld zum Ausgleich fliessen musste, der gleiche effekt wie bei der Supprime-Krise.

Person A steckt heute 1.400 € in eine Unze Gold.
Person B hält die 1.400 € einfach auf der Bank (Tagesgeldkonto oder so).

Jetzt kommt eine Währungsreform. 100 € = 1 Neue Deutsche Mark (zum Beispiel)

Person A hat dann 1 Unze Gold, die wahrscheinlich mehr als 14 Neue Deutsche Mark wert ist.
Person B hat dann 14 Neue Deutsche Mark.

Wer ist jetzt der Gewinner?

Person A: hat nicht benötigtes Geld in Form von 1400€ in Gold gespart
Person B: hat (benötigtes) liquides Vermögen in Höhe von 1400€ in Geldmitteln

tauschkurs 1:100

Person A: nicht benötigtes Vermögen in Form von 1ner Unze Gold bewahrt
Person B: hat (benötigtes) liquides Vermögen in Höhe von 14€

Ich sehe keinen Gewinner oder Verlierer, da die Prämissen unterschiedlich sind

Person C: hat nicht benötigtes Geld in Form von 1400€ Aktien/ Anwartschaften/ Immobilienbeteiligungen gespart
Person D: hat benötigtes Vermögen Anwartschaften/ liegenschaften in Höhe von 1400€ gespart

Person C: hat nicht benötigtes Geld in Form von 1400 NeuMark in Aktien/ Immobilienbeteiligungen bewahrt + Rendite Einkünfte erwirtschaftet
Person D: hat benötigtes Vermögen Anwartschaften/ Liegenschaften in Höhe von 1400 NeuMark

Monet das Beispiel ist so nicht ganz korrekt. Denn in unserem System entsteht Geld ausschließlich durch kreditaufnahme also wird der Tourist der anfangs die 100€ auf den Tisch gelegt hat sie bei einer Bank geliehen haben und die Bank möchte auch Zinsen und wenn das Jahr vorbei ist und die Bank die 100€ mit Zinsen zurück möchte bleiben am Ende die Zinsen sagen wir mal 5€ als Schuld übrig. Und können wiederum nur mit erneuter Kreditaufnahme abgelöst werden was zu einer noch höheren Zinslast im nächsten Jahr führt Zins+Zinseszins.
Das hast Du (haben Sie) recht...es ist ein sehr vereinfachtest Beispiel, Instandhaltung, Vorhaltung wird ebenfalls nicht berücksichtigt...habe das aber aber vor geraumer Zeit mal gelesen und fand das ganz anschaulich.

Der Zins ist nicht das Problem, genauso wie die Inflation sofern beides im gleichen Verhältnis zur Wertsteigerung und Produktivitätssteigerung bleibt.
Der Zins mit Zinseszins kann 10% betragen wenn im gleichen Zeitraum der Kreditlaufzeit die Produktivität durch die zB neue Maschine gleich oder höher als 10% sind. (Wobei sie höher sein sollten damit Gewinn dabei erwirtschaftet wird.)
Ohne Berücksichtigung auf Aufschreibungen, Wartung etc in diesen Beispiel
Analog dazu die Inflation.
Die obige Maschine verliert während der Laufzeit an Wert, neuere Modelle produzieren effizenter, verbrauchen weniger Energie. Ohne Inflation wäre der Preis für die alte Maschine der gleiche die neue um xxx% teurer. Mit der Inflation wird die technologische Veralterung abgebildet und die neue/ bessere Maschine hat den gleichen oder sogar günsterigen Preis.
(ebenfalls sehr vereinfachtes beispiel)
 
Zuletzt bearbeitet:
Bleibt die globale Krise aus, kehrt Gold auf +/-300$ zurück, kommt die Krise kann man vielleicht etwas Vermögen damit generieren, das geht aber mit den den anderen Möglichkeiten genauso.

...

Das gleiche wird bei den Gold-Fonds, Förderbeteiligen, Minenzertifikaten, etc geschehen wenn zuviele kurzfristig auf Liquidität angewiesen sind, da ansonsten der Goldkurs in der Keller rauschen würde.
Dazu bitte die Menge des physisch vorhanden Goldes mit der menge des gehandelten Goldes vergleichen.
Daran kann man gut eine Blasenbildung erkennen
, Gold ist langfristig wertbeständig dh aber auch das es nicht weniger Gold wird - genauso wie eine Währung inflationiert es nur langsamer.

...

Zu erstem Absatz: Ich persönlich wäre froh, wenn der Goldkurs so weit runtergeht und damit einhergehend auch unser Finanzsystem sich wieder fängt und stabil wird.

Zu zweitem Absatz: Erklär mir doch mal, wo du da eine Blase siehst.
Und warum siehst du keine Blase in der Aufblähung der weltweiten Geldmengen? (Siehe Statistiken der FED, EZB, BOJ, usw.)?

Warum ist die "Goldblase" mit 2 % jährlichen Zuwachs an physischem Material "böser", als die "Geldblase" mit jährlichen Zuwachsraten von bis zu 50 %.
Quelle für die Zuwachsraten der EZB-Bilanz: https://www.bundesbank.de/cae/servlet/CsvDownload?tsId=BBK01.TTA082&its_csvFormat=de&mode=its
Für die 50 % habe ich den Zeitraum 29.07.2011 bis 27.07.2012 verwendet.

Jetzt mal ehrlich.
Denken wir doch mal kurz darüber nach, was passieren würde, wenn jetzt Lukas innerhalb einem Jahr die Gesamtlosemenge ver-1,5-fachen würde. Wie würde sich wohl der Losekurs entwickeln? Da verstehts doch auch jeder, dass der dann sinken würde, und das nicht zu knapp. Warum will das bei unseren Euros und Dollars keiner verstehen?

Wer Gold oder Silber kauft, will eben exakt aus dieser Entwicklung rauskommen. Denn 2 % Ausweitung jährlich sind besser als 10 % oder noch mehr...
 
Die Menge des gehandelten Goldes durch Hebelzertifikate (Put & Call), Optionsscheine (Put & Call), Kaptialgarantie- Discount- Express- und Indexzertifikate, Aktienanleihen, Förderbeteiligungen - erschliessungen übersteigen den Handel des physisch vorhanden Goldes. Das Gold Handelsvolumen an der NY Comex übersteigt das circa 70fache der täglich geförderten weltweiten Goldmenge.

Das ist das gleiche Ungleichgewicht wie beim Welthandel mit Devisen und Derviaten, Optionscheinen.

Solange das Geld im Bankenmarkt bleibt stellt es keine Gefahr dar, irgendwann werden sich die Positionen auflösen. Der Menge des Geldes steht ja auch eine Schuld gegenüber, sollte das Geld aber in die Wirtschaft fliessen wären die folgen natürlich fatal. Hyperinflation, Globale Wirtschaftskrise wären sicherlich die Folge. Davon ist aber nichts zu sehen, in Europa wird der Süden kaputt gespart und im Norden kommt auch kein Lohnzuwachs bei den Arbeitnehmern an, auch hier herrscht eher Deflationsangst, denn die Konsumausgaben gehen in der Eurozone seit bestehen immer weiter zurück (mit ausnahme von FR).
https://www.querschuesse.de/deutschland-schwacher-einzelhandel-auch-im-juli/

Wenn Lukas die Losemenge verhundertfachen würde aber sie nicht zur Verfügung stellt, beeinflusst das nicht den Kurs. Das Vertrauen in die Währung Lose würde aber schaden und zum sinken des Kurses führen. genau das ist das Problem des US-$ und des Euro. Der $ kann nicht wertlos werden da die Rohstoffe in $ abgerechnet werden und die USA die Rohstoff-Fördergebiete militärisch kontrollieren. Solange die USA Weltleitwährung und Rohstoffe kontrollieren, stet dem $ ein enntsprechender Wert gegenüber. Der Euro hat sein Vertrauen durch die sehr gute Wirtschaftskraft gegenüber der restlichen Welt verdient. Da die Krise die Wirtschaft lähmt und teilweise zerstört und die Politik keinen Gesamteuropäischen Kurs hat wie die Entwicklung gestoppt werden könnte, verschwindet das Vertrauen der Anleger in den Euro als Währung.
Aus den gleichen Grund wird Geld aus Europa abgezogen was zur "Kreditklemme" führt und mit EZB Geld kompensiert wird, während die Anleger in den US-$ "flüchten" da sie vor Inflation bei Rohstoffen geschützt sind und der US-$ aufgrund seiner Position als Leitwährung sicher ist.
Die Welt wird die Schulden der USA bezahlen durch die Inflation des US-$ in Rohstoffen. Daher ist die Schuldnerposition der USA auch gut...ob es ein AA+ oder nur A-- ist.