Drogen legalisieren?

  • Natürliche Drogen (z.B. Cannabis) legalisieren.

    Stimmen: 86 50,9%
  • Alle Drogen (auch synthetische) legalisieren.

    Stimmen: 19 11,2%
  • Alles so geregelt lassen, wie es ist.

    Stimmen: 51 30,2%
  • Ich enthalte mich der Stimme. / Siehe Thread! / Andere Meinung.

    Stimmen: 13 7,7%

  • Umfrageteilnehmer
    169
Grüne: Cannabis ist Alltagsdroge - Drogenbeauftragte sieht Risiko

Folgende News wurde am 20.03.2015 um 17:24:10 Uhr veröffentlicht:
Grüne: Cannabis ist Alltagsdroge - Drogenbeauftragte sieht Risiko
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Berlin (dpa) - Die Grünen sehen in Cannabis eine Alltagsdroge und fordern die Legalisierung. Die bisherige Verbotspolitik sei gescheitert, sagte die stellvertretende Grünen-Fraktionsvorsitzende Katja Dörner im Bundestag. Trotz Verbot sei der Konsum gestiegen. Der Entwurf der Grünen sieht vor, dass Erwachsene künftig 30 Gramm Cannabis zum Eigenbedarf kaufen oder drei Cannabispflanzen anbauen und abernten können. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, sagte dazu, Cannabis sei schon für Erwachsene gefährlich. Die gesundheitlichen Risiken seien umso höher, je jünger die Cannabis-Konsumenten seien.
 
Viel gefährlicher ist es was Frau Mortler wohl offensichtlich unterschätzt das es bei jeder dieser Drogen immer gerne mal gestreckt wird, wohl auch seit x Jahren bekannt wenn auch nicht für unsere Politiker.

Das wenigstens Cannabis Pflanzen auf den Markt durften die für Schmerz Patienten hilfreich sind und besser als die meisten pharmazeutischen Mittel wird unter den Tisch gekehrt, wobei die Medien dies auch gerne machen oder halt nichts böses sagen wollen gegen die da oben.

Dieses Thema wird noch lange aktuell sein. Die Grünen was nun auch passt haben jetzt ein neues Thema. Mal sehen wie in unserem Ort der Verband darauf reagierte. :D

30g sind natürlich eine ganze Menge und dann noch anbauen was auch ein Kostenfaktor ist.

Es reicht doch einfach die Leute die es wollen, haben ihren Coffee Shop, und gehen hin..

Es wird staatlich angebaut, so entstehen auch neue Berufe.

Die steuerlichen Einnahmen wären sicherlich hoch. Mehr als die Ausgaben für Strafverfolgung / Inhaftierung.

Und das beste daran diese Drogen Kartelle haben es schwerer ihren Mist unter die Leute zu bringen.

Natürlich strenge Kontrollen müssen sein. Man ist doch immer bedacht kriminellen das Handwerk zu legen.

Verbieten heisst gleichzeitig immer es wird heimlich gemacht.
 
Am schärfsten finde ich das Sie 3 Pflanzen zum Selbstanbau freigeben wollen.

Für Indoor-pflanzungen heist das,dass 30 bis 35 gramm dabei rauskommen. Aber bei Outdoor-pflanzen sind das ca 300 bis 450 gramm. Wer hier den Gedankenfehler findet darf ihn behalten :D Aber ich lach mich schon jetzt scheckig. :LOL::LOL::LOL:
 
Wird auch schwer umzusetzen. Am Konzept muss noch gearbeitet werden, scheint daher eher schnelles Wahlprogramm sein um stimmen zu sammeln.

Wenn man das Thema ernsthaft angehen will, müssen die Grünen ihre Hausaufgaben machen. :D
 
Klingt ähnlich hirnrissig wie "nur 3 Flaschen Wodka pro Monat sind erlaubt". Was is, wenn ich danach doch ne vierte Flasche kauf?

Warum muss man immer alles so kompliziert machen?
Erlauben oder verbieten. Ganz einfach.
 
Wäre ja auch zu einfach für ja oder nein zu entscheiden.
Deswegen muss es ausgiebig zerpflückt werden das auch ja am Ende nichts mehr bei rum kommt und man Jahrelang darüber berichten kann.

Um am Ende zu sagen es war doch nicht gut.

Dieses hin und her nervt, aber sind es leider nicht anders gewohnt. :mrgreen:
 
Warum muss man immer alles so kompliziert machen?
Erlauben oder verbieten. Ganz einfach.

So einfach wäre es aktuell für alle, die den Status Quo gut finden. Aber es ist nun mal so, dass wenn die Befürworter mit dem Ergebnis nicht zufrieden sind, so lange rumgemäkelt wird, bis wieder abgestimmt wird, dann wird weiter gemäkelt, usw... Das kann halt erst dann Enden, wenn es legalisiert ist. Und dann meckern halt die ganzen Steuerzahler über die Hartz IV-Kiffer, so wie heutzutage über die Hartz IV-Raucher und Trinker gemeckert wird und verlangen darüber abzustimmen die Gesetze wieder zu verschärfen.

Im Grunde gibt es auch keinen wirklichen Handlungsbedarf. Kleinste Mengen gehen als Bagatelle durch und größere Mengen werden halt bestraft. Wer so erbärmlich ist aufs Kiffen nicht verzichten zu können hat eh andere Probleme im Leben als das er bestraft werden könnte.
 
Mich erschließt sich allerdings nicht, warum die Gesellschaft akzeptieren sollte, dass irgendwelche Leute zugedröhnt rumlaufen....

Mit Alkoholikern/Besoffenen will man ja nun schon nix zu tun haben. Warum dann noch Bekiffte in der Öffentlichekit akzeptieren? Ich, als Arbeitgeber, würde einen Angestellten hochkant rauswerfen, wenn er bekifft zur Arbeit käme. Würde ich mit nem Besoffenen auch machen. Oder mit nem Pillensüchtigem.
 
Mit Alkoholikern/Besoffenen will man ja nun schon nix zu tun haben. Warum dann noch Bekiffte in der Öffentlichekit akzeptieren? Ich, als Arbeitgeber, würde einen Angestellten hochkant rauswerfen, wenn er bekifft zur Arbeit käme. Würde ich mit nem Besoffenen auch machen. Oder mit nem Pillensüchtigem.

Du sprichst hier von Deutschland. Hier darf ein Arbeitgeber niemanden so schnell kündigen. Süchtige sind krank und die wirst du dann so schnell nicht los, wenn du nicht gerade ein Kleinstunternehmen hast. Also in Deutschland würde ich mich nie selbständig machen. Da hätte ich einfach zu wenig Rechte in meinem eigenem Unternehmen.
 
Im Grunde gibt es auch keinen wirklichen Handlungsbedarf. Kleinste Mengen gehen als Bagatelle durch und größere Mengen werden halt bestraft. Wer so erbärmlich ist aufs Kiffen nicht verzichten zu können hat eh andere Probleme im Leben als das er bestraft werden könnte.
:roll: und :roll: Und sicherheitshalber noch ein :roll:

Mich erschließt sich allerdings nicht, warum die Gesellschaft akzeptieren
sollte, dass irgendwelche Leute zugedröhnt rumlaufen....
Akzeptieren muss das die Gesellschaft nicht, aber muss sie diese Leute (die eigentlich auch zur Gesellschaft gehören) gleich kriminalisieren?

Mit Alkoholikern/Besoffenen will man ja nun schon nix zu tun haben.
Ähm, schau dir mal Feiertage, Volksfeste, Familienfeiern oder einfach noch die Wochenenden an - sich gemeinsam Besaufen gehört zum deutschen Kulturgut. Und genauso, wie man jemanden, der ein Bier oder Wein trinkt, nicht als Alkoholikern/Besoffenen bezeichnet, so ist nicht jeder, der eine Tüte oder Pfeife raucht, ein Zugedröhnter.
 
Du sprichst hier von Deutschland. Hier darf ein Arbeitgeber niemanden so schnell kündigen. Süchtige sind krank und die wirst du dann so schnell nicht los, wenn du nicht gerade ein Kleinstunternehmen hast.
Wenn die Sucht dem Arbeitgeber nicht bekannt ist, dann kann er dem Arbeitnehmer personenbedingt kündigen, wenn er besoffen oder unter Drogen trotz Abmahnung zur Arbeit erscheint. Ist ihm die Sucht bekannt, muss er dem Süchtigen die Möglichkeit zu einer Entzugstherapie geben, ist die erfolglos, kann er auch kündigen. Natürlich nur in dem Fall, dass der Arbeitnehmer auch berauscht auf der Arbeit erscheint und seine vertraglichen Pflichten verletzt.

Krankheit schützt nicht vor Kündigung, im Gegenteil, Krankheit kann sogar ein Kündigungsgrund sein.

Marty
 
Mit Alkoholikern/Besoffenen will man ja nun schon nix zu tun haben. Warum dann noch Bekiffte in der Öffentlichekit akzeptieren? Ich, als Arbeitgeber, würde einen Angestellten hochkant rauswerfen, wenn er bekifft zur Arbeit käme. Würde ich mit nem Besoffenen auch machen. Oder mit nem Pillensüchtigem.

Es stört mich, dass du Konsumenten auf Suchtkranke reduzierst.
 
@BuddyJesus stimmt, nicht alle Konsumenten sind gleich Süchtig. Da es auch Gelegenheitsraucher gibt. Und darunter auch Politiker die mal abschalten. Dann wären diese ja auch Suchtkrank.

Da hinkt es.
 
Mich erschließt sich allerdings nicht, warum die Gesellschaft akzeptieren sollte, dass irgendwelche Leute zugedröhnt rumlaufen....

Mit Alkoholikern/Besoffenen will man ja nun schon nix zu tun haben. Warum dann noch Bekiffte in der Öffentlichekit akzeptieren?[...]
Damit hat das Thema doch nix zu tun.

Mich stören Besoffene in der Öffentlichkeit. Klar.
Mich stören aber auch irgendwelche Idioten, die an der Bushaltestelle stehen und mit Stinkestäbchen im Mund Gestank und Krebsrisiko verbreiten, während ich auf meinen Bus warte. Tabak muss gesetzlich verboten werden!
Mich stören irgendwelche Halbstarken, die meinen, in der Öffentlichkeit andere Leute anpöpeln zu müssen. Is sogar schon verboten, andere zu belästigen, oder?
Mich stören....

:arrow: Nicht alles, was wir nicht akzeptieren wollen, hat seine Lösung im gesetzlichen Verbot.

Wenn sich einer im Stoner's Pot Palace ne Tüte Gras kauft und sich zu Hause n bunten Abend macht, hat das keine Konsequenz für mich. Also ok.
Wenn sich einer im Discounter im die Ecke 10 Packungen Kippen und 5 Flaschen Wodka kauft und meint, sich das Zeugs unterwegs reindrücken zu müssen und begegnet mir; dann stört mich das schon.
 
Wenn sich einer im Stoner's Pot Palace ne Tüte Gras kauft und sich zu Hause n bunten Abend macht, hat das keine Konsequenz für mich. Also ok.

Damit könnte man alle Drogen legalisieren. Der Schaden von Drogenabhängigen liegt darin, dass sie für die Gesellschaft weniger produktiv sein können. Also hat man einen gesamtgesellschaftlichen Schaden. Alkohol war seit je her eine Volksdroge, dennoch haben wir es geschafft nach dem Krieg Deutschland aufzubauen und uns wirtschaftlich zu positionieren. Scheinbar war der gesellschaftliche Schaden tolerierbarer als zum Beispiel bei Heroin, wenn das alle nehmen würden. Bei Cannabis stellt sich doch eine ähnliche Frage. Ist die Mehrzahl der Kiffer genauso produktiv, wie sie es ohne das Kiffen wären? Nun ist das nicht repräsentativ, die meisten Kiffer, die ich aber kenenn gelernt habe waren träge und lustlos. Und das Kiffen hat dies verschlimmert. Und soweit ich weiß ist die Gemütlichkeit und das Desinteresse ein gewünschtes Gefühl beim Kiffen.

Wenn sich einer im Discounter im die Ecke 10 Packungen Kippen und 5 Flaschen Wodka kauft und meint, sich das Zeugs unterwegs reindrücken zu müssen und begegnet mir; dann stört mich das schon.

Die Frage ist nicht, ob es dich stört, die Frage ist, ob es dir oder der Gesellschaft schadet. Wer sich 10 Packungen Zigaretten und 5 Flaschen Wodka auf einmal kauft scheint ja nicht so schlecht zu verdienen und seine Leistung zu bringen ;)
 
Der Schaden von Drogenabhängigen liegt darin, dass sie für die Gesellschaft weniger produktiv sein können. Also hat man einen gesamtgesellschaftlichen Schaden. [...]
Das is mir zu politisch :p - Abgesehen davon: Siehe CraZyCaSh's Post. Abhängige stellen eine Sonderrolle da, weil die eh immer unerwünscht sind.

Die Frage ist nicht, ob es dich stört, die Frage ist, ob es dir oder der Gesellschaft schadet.
Da widerspreche ich voll und ganz!
Natürlich ist die Frage, ob es mich stört. Die "Gesellschaft" ist ein lustiger Begriff, wo einfach alle Menschen eingesammelt sind. Die haben alle unterschiedliche Meinungen. Einige störts, andere findens cool, anderen ists egal, .... Es zählt nur, ob es mich stört. Und weiter ob es mir schadet.

Und ja, mich störts, wenn mir ein Besoffener in die Arme fällt, weil er nicht mehr grade laufen kann.
Mich störts, wenn ich Angst haben muss, dass mein Gegenüber in der U-Bahn mir gleich meine Hose vollkotzt.
Mich störts enorm, wenn ich auf den Bus warte und da ne Gruppe Asozialer steht, die grade n halben Meter vom "Bitte hier nicht rauchen! (+Symbol für Analphabeten)"-Schild entfernt rauchen, mich durch den Gestank und das gesundheitliche Risiko belästigen! :evil:

Allein durch das letzte Beispiel, was ich eigentlich täglich beobachten kann, würde ich bei einer Frage "Tabak illegalisieren?" sofort mit "Ja" unterschreiben :dance:


Du merkst hier aber auch, dass es mir weniger um den Stoff geht, sondern wie der einzelne Mensch mit ihm umgeht.

Die ganzen Kontra-Argumente gelten für illegale Drogen genau wie für legale.
Einfach mal als Beispiel zur "Produktivitätssenkung": Schon mal beobachtet, wie viele Stunden ein Raucher von einer 40-Stundenwoche verqualmt, während sein Nichtraucher-Kollege am Arbeiten is? ;) Da kommen im Jahr 4 Gratis-Urlaubstage raus :roll:
 
Die ganzen Kontra-Argumente gelten für illegale Drogen genau wie für legale.
Einfach mal als Beispiel zur "Produktivitätssenkung": Schon mal beobachtet, wie viele Stunden ein Raucher von einer 40-Stundenwoche verqualmt, während sein Nichtraucher-Kollege am Arbeiten is? ;) Da kommen im Jahr 4 Gratis-Urlaubstage raus :roll:

In den meisten Firmen 0 % Produktivitätssenkung. Bei uns müssen Raucher aus stempeln bei der Arbeit, ebenso bei fast allen Firmen von Freunden. Positiver Effekt, durch die kurzen Ruhephasen erholen sie sich regelmäßig. Also ausschließlich Freizeitverlust. Und natürlich geht es dem Staat mit Gesetzen um den gesellschaftlichen Frieden. Einzelne Individuen sind doch für einen Gesamtstaat nur abstrakt.
 
Damit könnte man alle Drogen legalisieren. Der Schaden von Drogenabhängigen liegt darin, dass sie für die Gesellschaft weniger produktiv sein können. Also hat man einen gesamtgesellschaftlichen Schaden. Alkohol war seit je her eine Volksdroge, dennoch haben wir es geschafft nach dem Krieg Deutschland aufzubauen und uns wirtschaftlich zu positionieren. Scheinbar war der gesellschaftliche Schaden tolerierbarer als zum Beispiel bei Heroin, wenn das alle nehmen würden. Bei Cannabis stellt sich doch eine ähnliche Frage.
Hier wird gesagt, dass der Schaden durch Alkohol 26,7 Milliarden Euro beträgt - pro Jahr.
Natürlich stellt sich die Frage auch bei Cannabis. Die Erfahrung in anderen Ländern mit Legalisierung zeigt, dass die Anzahl der Konsumenten dadurch nicht deutlich ansteigt. Man kann wohl davon ausgehen, dass die Anzahl der Cannabis-Konsumenten trotz Legalisierung deutlich geringer sein - bzw. bleiben - wird als die der Alkohol-Konsumenten. Der Schaden dürfte also geringer sein.
Das ist natürlich KEIN Argument für die Legalisierung. Aber wenn man solch ein Argument bringt, dann müsste man ein Alkoholverbot begrüßen. Glaub kaum, dass du das machst.
 
Ist die Mehrzahl der Kiffer genauso produktiv, wie sie es ohne das Kiffen wären? Nun ist das nicht repräsentativ, die meisten Kiffer, die ich aber kenenn gelernt habe waren träge und lustlos. Und das Kiffen hat dies verschlimmert. Und soweit ich weiß ist die Gemütlichkeit und das Desinteresse ein gewünschtes Gefühl beim Kiffen.

Ein vernünftiger Umgang beinhaltet doch, dass vor und während wirtschaftlich produktiven Aktivitäten keine Drogen konsumiert werden.
Wer seine Arbeit für den Tag erledigt hat, sollte doch in seiner Freizeit frei vom Produktivitätsdruck sein.
 
Perlini & BuddyJesus finde eure vorherigen Beiträge sehr gut.

Zum einen muss man dann alles verbieten ob Zigaretten, Alkohol und sonstige Süchtig machenden Inhaltsstoffe da kann man das Sortiment erweitern auf Lebensmittel die Absichtlich darauf aus sind die Konsumenten Dick zu machen / vergiften. Pharmazeutische Arzneien verbieten.
Ist beliebig erweiterbar auch wenn sich nun das ein oder andere nicht logisch anhört ist gut überlegt worden von mir und jetzt einfach mal mit ins Thema geworfen.

Auch darf man in seiner Freizeit machen was man möchte, wenn es jemanden gibt der sich gepflegt einen Rauchen will am WE oder hat seine Ruhezeiten und macht es nach der Arbeit ist alles okay.

Klar gibt es IMMER Ausnahmefälle man kann sich auch jetzt mit Studien zu werfen es sterben mehr Menschen vom Alkohol wieder andere sagen dann Cannabis und so weiter..

In Holland sind auch nicht alle Dauer Kiffer obwohl es die Shops solange gibt.

Wenn man dann von Suchtkrank spricht müsste man dieses echt ausweiten weil vergiften tut man sich schon mit Zucker im täglichen Brot oder in die Scheibe Wurst in die man genüsslich rein beißt.

Statt es zu verbieten und kriminalisieren sollte man jede Seite entlasten, wer es haben muss soll sich sein Zeug besorgen können und dann wenigstens sauberen Stoff der nicht aus Mafiösen Strukturen kommt und der kleine Dealer darunter mal schön alles mit Rattengift / Sand oder sonst was vermischt.

Als Kind lernt man es in den meisten Elternhäusern: "Wenn ich es dir verbiete, machst du es heimlich."