Drogen legalisieren?

  • Natürliche Drogen (z.B. Cannabis) legalisieren.

    Stimmen: 86 50,9%
  • Alle Drogen (auch synthetische) legalisieren.

    Stimmen: 19 11,2%
  • Alles so geregelt lassen, wie es ist.

    Stimmen: 51 30,2%
  • Ich enthalte mich der Stimme. / Siehe Thread! / Andere Meinung.

    Stimmen: 13 7,7%

  • Umfrageteilnehmer
    169
Kiffen erlaubt: Colorado gibt Marihuana-Verkauf frei

Folgende News wurde am 01.01.2014 um 12:41:02 Uhr veröffentlicht:
Kiffen erlaubt: Colorado gibt Marihuana-Verkauf frei
Top-Themen

Denver (dpa) - Feierlaune für Kiffer in Colorado: Ab sofort dürfen in dem US-Staat Bürger über 21 Jahre legal Marihuana kaufen und konsumieren. Cannabis-Aktivisten, die jahrelang für die Freigabe gekämpft hatten, feierten die Wende zum 1. Januar in Denver, Aspen und anderen Städten mit «Pot-Partys».
Um Mitternacht zündeten sie sich demonstrativ Joints an - auch wenn das Gesetz das Kiffen in der Öffentlichkeit eigentlich nicht gestattet.
Am Neujahrstag um 8.00 Uhr (16.00 MEZ) sollten die ersten Geschäfte mit Lizenz zum Marihuana-Verkauf öffnen. Viele von ihnen hatten zuvor schon «Gras» auf Rezept angeboten, was in dem Bundesstaat seit drei Jahren legal ist. Colorado ist jedoch der erste US-Staat, der den Verkauf nun auch zu nicht-medizinischen Zwecken freigegeben hat. Washington will im Laufe dieses Jahres folgen. In beiden Fällen hatten die Bürger in einem Referendum für die Legalisierung gestimmt.
«Endlich bekommt dieses Produkt eine Chance», sagte der 23 Jahre alte Philip Hand aus Denver, der zusammen mit einem Partner Marihuana-Kekse und -Schokolade vertreibt. «Das wird es sehr viel einfacher machen, ein rechtmäßiges Gewerbe zu betreiben.»
Experten gehen davon aus, dass weitere US-Staaten wie Kalifornien mit einer Legalisierung nachziehen werden. 20 US-Staaten - darunter Colorado und Washington - erlauben bereits den Marihuanakonsum auf Verschreibung des Arztes.
Auf Bundesebene bleibt Cannabis weiterhin illegal; Colorado rechnet daher mit «Marihuana-Touristen» aus anderen Bundesstaaten. Die Bundesregierung in Washington DC hat aber signalisiert, dass sie nicht eingreifen werde - solange gewährleistet bleibt, dass keine Jugendlichen an den Stoff kommen und der Export in andere Staaten unterbleibt.
Nach der Neuregelung dürfen sich Einwohner Colorados pro Kauf mit einer Unze (28 Gramm) «Pot» eindecken. Besucher aus anderen Staaten müssen sich mit einem Viertel zufriedengeben.
Laut Umfragen befürwortet eine klare Mehrheit der Amerikaner die Legalisierung. Kritiker hingegen befürchten, junge Leute könnten nun einen falschen Eindruck gewinnen und Marihuana verharmlosen.
 
Typisch dieses Feierlaune für Kiffer in Colorado. Immer erst abwerten und die Ideologie pflegen.
 
Zwei Drittel der Deutschen sind gegen eine Marihuana-Legalisierung

Folgende News wurde am 08.01.2014 um 10:19:00 Uhr veröffentlicht:
Zwei Drittel der Deutschen sind gegen eine Marihuana-Legalisierung
Shortnews

Seit dem 1. Januar dürfen über 21-Jährige im US-Bundesstaat Colorado Marihuana legal kaufen und konsumieren (ShortNews berichtete). Doch wie eine "stern"-Umfrage mit 1.003 repräsentativ ausgesuchten Bundesbürgern nun zeigt, ist der Großteil der Deutschen strikt gegen eine Legalisierung. 65 Prozent sprechen sich klar gegen die Freigabe von Marihuana und Haschisch aus. Nur 29 Prozent sind für eine Legalisierung und sechs Prozent der Befragten haben dazu überhaupt keine Meinung. Im Laufe des Jahres will auch der US-Bundesstaat Washington mit der Legalisierung folgen. Auch hier votierten die Bürger, wie in Colorado, in einem Referendum für die Freigabe des Rauschgifts.
 
Warum sind denn die Leute gegen eine Legalisierung? Ich würde mich jedenfalls sofort dafür aussprechen :p
Finde Alkohol ist gegen Marihuana die viel schlimmere Droge.

Mich würde jedenfalls mal interessieren, wie sich das auf das Konsumverhalten in Colorado langfristig auswirkt. Frage mich halt, ob es einen großen Zuwachs an Konsumenten gibt, die vorher kein bis wenig Marihuana geraucht haben, der auch langfristig darauf bestehen bleibt.
 
Naja... ist ja nicht so, dass wir schon "genug" legale Drogen haben. Ist es da noch notwendig noch mehr Drogen frei zugeben?
 
Also wie ich schon gesagt habe finde ich, dass Drogen oft dadurch interessant werden, dass sie illegal sind. Das der Umgang danach besser wird, wenn sie legalisiert werden, schließt das natürlich nicht ein. Mich würde aber trotzdem mal interessieren, wie groß der Unterschied zwischen der legalen Verwendung und der illegalen besteht.
Im Allgemeinen finde ich aber das Marihuana eine der Drogen ist, bei denen über eine Legalisierung nachgedacht werden könnte, da man in vielen Länder ja mitbekommt, dass die Legalisierung nicht unbedingt zu einem Überkonsum bzw. weitaus schlimmeren Folgen geführt hätte.
 
Naja... ist ja nicht so, dass wir schon "genug" legale Drogen haben. Ist es da noch notwendig noch mehr Drogen frei zugeben?
Anders gefragt? Warum sollte es Sinn machen, einige "Drogen" willkürlich zu verbieten, wärend andere erlaubt sind.
Dann doch lieber Konsequent... ;)

Gruß Aru
 
Man kann Marihuana legalisieren. Käme bestimmt der Wirtschaft, Steuern und den illegalen Dealern auf der Straße zu gute.

Sicherlich ist die Nutzung vllt auch im begrenzten Maße gesund wie z.B. beim Alkohol (mit dem Rotwein).


Aber dadurch gewährt man Kindern und späteren Erwachsenen leichteren Zugang zu noch mehr Drogen. Ich meine, eure Eltern hatten euch ja auch vor Alkoholmissbrauch und Zigaretten gewarnt. Wenn das legalisiert wird, dann kommt Marihuana hinzu und wer weiß wie lang die Liste in Zukunft noch wird :ugly:


Deshalb bin ich eher gegen eine Legalisierung.... und auch weil ich eines Abends um 4:50 angerufen wurde, weil es einem Kumpel echt mies ging und ich schnell vorbei kommen musste. Ich kam noch rechtzeitig an bevor er in seiner Wohnung zusammengebrochen ist und danach weder seine Beine noch Arme spüren konnte. Zum Glück ist nach ein paar Stunden wieder alles gut gegangen als ich kurz davor war Krankenwagen zu rufen :ugly:

Ursache dafür war (nach meinen Vermutungen) Schlafmangel, leerer Magen und so ein Kippengemisch aus "Gras" und Tabak. Und dabei hat er davon nur ganz wenig genommen....


Natürlich war das jetzt nur ein Einzelfall und es gibt noch krassere Härtefälle mit anderen Drogen wie Alkohol, aber durch Legalisierung sehe ich einen Anstieg an solchen "Unfällen".
 
Aber dadurch gewährt man Kindern und späteren Erwachsenen leichteren Zugang zu noch mehr Drogen. Ich meine, eure Eltern hatten euch ja auch vor Alkoholmissbrauch und Zigaretten gewarnt. Wenn das legalisiert wird, dann kommt Marihuana hinzu und wer weiß wie lang die Liste in Zukunft noch wird :ugly:
Der Zug ist aus meiner Sicht längst abgefahren. Selbst in meiner Jugend, die ich in einer Kleinstadt verbrachte, war unter Normalos Graskonsum nichts außergewöhnliches. Mit Marihuana kommt einfach keine neue Droge hinzu, die wird bereits jetzt von vielen Jugendlichen mißbraucht.

und auch weil ich eines Abends um 4:50 angerufen wurde, weil es einem Kumpel echt mies ging und ich schnell vorbei kommen musste. Ich kam noch rechtzeitig an bevor er in seiner Wohnung zusammengebrochen ist und danach weder seine Beine noch Arme spüren konnte. Zum Glück ist nach ein paar Stunden wieder alles gut gegangen als ich kurz davor war Krankenwagen zu rufen :ugly:
"Gegenbeispiel": Gemütliche Runde was geraucht, bis einer Probleme bekam. Statt den Krankenwagen zu rufen, nur gut zugeredet und "Pseudomaßnahmen" vorgenommen. Mein Grund war, weil ich rechtliche Bedenken hatte. Im Nachhinein irrsinnig, aber so war es nun mal in der Situation.

Natürlich war das jetzt nur ein Einzelfall und es gibt noch krassere Härtefälle mit anderen Drogen wie Alkohol, aber durch Legalisierung sehe ich einen Anstieg an solchen "Unfällen".
Jein. Solche Fälle werden zunehmen, aber "nur" weil durch die Legalalisierung mehr Fälle bekannt werden. Hinzukommt, dass die Betroffenen auch schon vorher auffällig waren (z.B. urch Alkmissbrauch). Ich halte es für unwahrscheinlich, dass durch eine Legalisierung nun auf einmal Normalkonsumenten von Alk oder Zichten oder gar Abstinenzler plötzlich zu Hardcorekiffer werden.

Kurz: Eine Legalisierung verschärft nicht die bestehenden Probleme. Sie setzt nur andere - aus meiner Sicht - sinnvollere Schwerpunkte bei der Bekämpfung / Beseitigung.
 
Aber dadurch gewährt man Kindern und späteren Erwachsenen leichteren Zugang zu noch mehr Drogen. Ich meine, eure Eltern hatten euch ja auch vor Alkoholmissbrauch und Zigaretten gewarnt. Wenn das legalisiert wird, dann kommt Marihuana hinzu und wer weiß wie lang die Liste in Zukunft noch wird :ugly:
Wie perlini, und auch ich bereits früher im Thread, geschrieben hat, müsste das ja vorraussetzen, daß das aktuelle Verbot eine wirksamme Hürde bei der Beschaffung wäre. Realistisch ist es doch aber so, daß es für einen 15-jährigen leichter ist, auf dem Schulhof an Graß zu kommen, als Bier zu kaufen.
Gerade das offizielle Verbot macht eine kontrollierte Abgabe ja unmöglich...

Und die Liste ist ja jetzt schon viel viel länger... Wenn du mal 1-2 Stunden aufmerksam und mit etwas Hintergrundwissen spazieren gehst, oder eine halbwegs gut sortierte Gärtnerei besuchst, hast du schnell genug "Drogen" zusammen, um dich wochenlang weg zu schicken. Auch in den meisten Biomärkten oder Reformhäusern, findest du genug Stoff für einen lustigen Sonntagnachmittag ;)
Das meiste davon, wird aber nicht durch ein quasi funktionsloses Verbot erst interessant gemacht.

Gruß Aru
 
Wie perlini, und auch ich bereits früher im Thread, geschrieben hat, müsste das ja vorraussetzen, daß das aktuelle Verbot eine wirksamme Hürde bei der Beschaffung wäre. Realistisch ist es doch aber so, daß es für einen 15-jährigen leichter ist, auf dem Schulhof an Graß zu kommen, als Bier zu kaufen.

Naja Alkohol selbst zu machen ist aber ohnehin so leicht das jegliches Verkaufsverbot eigentlich lächerlich ist. Bevor ich 16 wurde hatte ich schon genug Wein selbst gemacht um mich mehrmals in jenseits zu befördern :mrgreen: Dafür reichen eigentlich schon 5 Kilo Reis und ein paar Kilo Zucker + ein handvoll Zitronensäure locker aus, die Zutaten wird man also so schnell auch nicht verbieten

Also ja ...Verbote nützen rein gar nix wenn die Beschaffung so einfach ist oder die nächste Ausweichdroge lächerlich einfach herzustellen ist.
 
Bevor ich 16 wurde hatte ich schon genug Wein selbst gemacht um mich mehrmals in jenseits zu befördern :mrgreen: Dafür reichen eigentlich schon 5 Kilo Reis und ein paar Kilo Zucker + ein handvoll Zitronensäure locker aus
Die Hefe fehlt ;)
Aber im Knast Notfall reicht sogar Orangensaft und Weissbrot... :ugly:

Also ja ...Verbote nützen rein gar nix wenn die Beschaffung so einfach ist oder die nächste Ausweichdroge lächerlich einfach herzustellen ist.
Also eigentlich noch ein Grund, warum das Verbot von Cannabis eigentlich eher Kontraproduktiv ist...

Gruß Aru
 
Großbritannien: Erstmals stirbt Frau an Vergiftung durch Cannabis

Folgende News wurde am 30.01.2014 um 15:01:00 Uhr veröffentlicht:
Großbritannien: Erstmals stirbt Frau an Vergiftung durch Cannabis
Shortnews

In Großbritannien ist eine dreifache Mutter an einer Vergiftung durch Cannabis gestorben. Die 31-Jährige gilt damit als erste Frau in Großbritannien, die durch das Rauchen von Marihuana gestorben ist. Die Autopsie ergab keinerlei Anomalien bei der Frau, offenbar verursachte die Droge eine Herzattacke bei ihr. Todesfälle durch Cannabis sind extrem selten.
 
Das müssen die Medien wider berichten , wenn bei der Millionärswahl gewinnt , der die Legalisierung unterstützt ist das total egal ...
 
USA/Colorado: Cannabis-Legalisierung angeblich tödliche Gefahr für Hunde

Folgende News wurde am 27.02.2014 um 13:03:00 Uhr veröffentlicht:
USA/Colorado: Cannabis-Legalisierung angeblich tödliche Gefahr für Hunde
Shortnews

Im US-Bundesstaat Colorado wurde Cannabis legalisiert, was jedoch nicht alle freut. Hundebesitzer und Tierärzte sehen eine tödliche Gefahr für die Vierbeiner. Immer mehr Hunde finden Cannabisprodukte und fressen diese: "Je einfacher es für Menschen wird, an Marihuana zu kommen, desto öfter werden auch Hunde es konsumieren", warnt ein Tierarzt.
 
Klingt irgendwie logisch. Seit der Legalisierung schmeißen die Kiffer vermehrt ihr Gras weg, wenn die Cops vorbei kommen.
Ich lach mich tot!
Als ob Hunde so blöd wären, sich eine tödliche Menge anzufressen.

Und so was steht unter Real World. :wall:
 
In manchen Fällen sollte es legalisiert werden, da Schmerzen dadurch gelindert werden können.
Allerdings könnte es auch zu DRogenmissbrauch führen. :D
 
Ist auf jeden Fall ein kontroverses Thema.

Wie schon ein paar mal hier angesprochen, sorgt ein Verbot immer für einen regen Schwarzmarkthandel und organisierte Kriminalität.
Und egal, wieviele Drogendealer und Bosse verhaftet werden - die leere Stelle wird sofort von jemand anderem eingenommen werden. Das Geschäft ist durch das Verbot einfach viel zu profitabel.
Drogenhändler sind wahrscheinlich die Leute, die sich selbst am meisten für Verbote aussprechen würden.

Problematisch dabei ist, dass dadurch die "Ware" keinerlei staatlichen Reglementierungen unterliegt. Es wird also gepanscht und gestreckt soviel nur geht, um den Profit zu maximieren. Dadurch erhalten viele Endverbraucher ein Produkt minderwertiger Qualität das noch weitaus gesundheitsschädlicher ist als die reine Droge an sich.

Dasselbe passierte zum Beispiel während der amerikanischen Prohibition mit Alkohol.

Die Leute haben durch das Alkoholverbot nicht weniger getrunken. Teilweise wurde sogar mehr Alkohol konsumiert, weil er nun den Reiz des Verbotenen hatte und die Illusion von"Knappheit" erzeugt wurde. Wahrgenommene "Knappheit" ist gemäß dem Soziologen Robert Cialdini (https://en.wikipedia.org/wiki/Robert_Cialdini) eine der stärksten Methoden, um Menschen zu beeinflussen. (Man sieht das auch andauernd in der Werbung: "Nur dieses Wochenende"......"Nur noch 20 Stück erhältlich"....etc).

Da der Handel jetzt aber nicht mehr in den Händen normaler Geschäftsleute lag und in diesem Bereich keine staatlichen Vorschriften mehr Gültigkeit hatten sondern das ganze Geschäft mehr oder weniger in den Händen des organisierten Verbrechens lag, litt die Qualität des Fusels gewaltig. Da wurde der Schnapps mit allem möglichen gepanscht: Terpentin, Benzin, .....

Dadurch kam es dann auch zu mehr Todesfällen. Das gleiche haben wir momentan mit den illegalen Drogen.

Ich sage nicht, dass Drogen wie Crack, Kokain und Heroin frei erhältlich sein sollten. Ich wollte nur aufzeigen, was die Konsequenzen der heutigen Vorgehensweise ist. Es wird ein "Krieg gegen Drogen" geführt, der nicht gewinnbar ist. Wenn man einen Kopf des Ungeheuers abschlägt werden zwei neue nachwachsen. Das Geschäft ist durch die Verbote einfach viel zu profitabel.


Bei Drogen wie Cannabis gibt es eigentlich keinen Grund, warum es nicht genauso frei verfügbar sein sollte wie Zigaretten oder Alkohol. Natürlich will niemand gerne verstrahlte Kiffer sehen, die nichts mehr auf die Reihe bekommen.
Das ist aber auch schon die negativste Form dieser Droge: Der Verlust von Ehrgeiz und Motivation falls man es übertreibt.
Verglichen mit den negativsten Formen von Alkoholkonsum ist das harmlos. Jedes Jahr sterben unzählige Menschen an den Folgen von Alkohol. Cannabistote gab es dagegen meines Wissens nach bisher nicht.

Entgegen landläufiger Meinung kann man natürlich auch von Cannabis süchtig werden. Dabei handelt es sich dann aber um eine psychische Abhängigkeit. Die kann man von fast allem entwickeln: Schokolade, Computerspielen, usw.
Alkoholismus hingegegen kann zu starken körperlichen Abhängigkeiten führen.

Ich selbst konsumiere keinerlei Drogen und auch nur sehr selten Alkohol, finde aber, dass der staatliche Umgang mit Alkohol vs Cannabis inkonsistent ist.