das pöse CO2

Als letztes noch eine Frage: Alle fossilen Brennstoffe, die heute verbraucht werden und CO2 freisetzen waren ja irgendwann mal in der Erdluft enthalten bevor sie durch Pflanzen gebunden wurden.
gebunden, genau das ist der springende punkt. leben auf der erde basiert auf kohlenstoff. nicht alles co2 was aus einem baum freigesetzt muß mal in der atmosphäre gewesen sein. ein baum besteht aus weit mehr kohlenstoff als er in seinem leben aufgenommen hat. durch das verbrennen wird letztenendes mehr frei.


Atomkraftwerke sind erst dann Fortschritt wenn alle damit in Zusammenhang stehenden Risiken geklärt sind.....z.B: die Problematik der Endlagerung oder besser die Wiederverarbeitung von Brennstäben. Idealerweise ohne anfallender gefährlicher Reststoffe, die über tausende Jahre strahlen.
die endlagerung an sich ist doch kein problem und auch nicht der transport dahin. was das problem ist sind diese militanten umweltschützer die meinen sich auf die gleise legen zu müssen und damit evtl. unfälle provozieren. der müll ist da und man sollte versuchen den so schnell wie möglich zu lagern anstatt das alles aufzuhalten durch so viel blödheit. btw. ein prof hat uns mal erzählt, daß eine sorte italienischer fliesen radioaktivier sind als ein geschlossener castor-tranpsort. da beschwert sich auch keiner. die leute hören immer nur raidoaktivität und schreien laut auf, aber wenn sie ihnen nutzen bringt, dann sagen sie nichts. wenn sie tumore haben und radiaktive isotope gespritzt bekommen damit man sie entdeckt, da ist es okay, aber wenns darum geht den müll loszuwerden, dann will keiner was davon wissen.
 
Habe mir das hier mal zum Teil durchgelesen.

CO² ist bewiesener Massen nur zu ca. 5% am Klima beteiligt, aber das ist nicht zu merken, ausserdem ist der hohe CO² Wert eine Folge des Klimawandels, nicht der verursacher.
Das Meer erwärmt sich langsam, nach der letzten Eiszeit in der Geschichte und nun gibt das Meer das ganze gespeicherte CO² wieder ab, mehr als wir Menschen und so abgeben, aber selbst wenn es mega CO² Werte gibt, das beinflusst das Wetter in 0,01-0,2 Grad Bereich, dass ist doch nichts.

Dieser ganze Medien Hype darum ist nur, damit Forscher wieder Gelder bekommen und das wurde in einer Dokumentation der BBC bewiesen, die führenden Forscher haben die Tatsachen aufgedeckt, dass Alles nur schwindel ist.

Klar Nordpol schmelzen die Gletscher, aber am Südpol werden sie dafür genauso vergrößert.
Das gab es in der Geschichte schon oft und ist natürlich, so wie die Bäume im Herbst Ihre Blätter verlieren, in 50-200 Jahren ist der Nordpol wieder so groß wie vorher.

Also, es wurde bewiesen, dass CO² das nicht verursacht, sondern nur eine Folge des Klimawandels ist.


Wir hatten in der Geschichte immer eine Eiszeit und dann wieder eine Hitzewelle und jetzt ist grade wieder die Hitzewelle dran und dann folgt wieder eine Natürliche Eiszeit, wir Menschen können das Klima nicht ändern durch CO² ausstoß oder so, wir haben keine Auswirkungen auf das Wetter.


Muss mal schauen, wie die Reportage hieß und ob ich den Link finde, dass war echt gut nachgeforscht und bewießen worden.

Es hängen halt nur zu viele Jobs und Forschungsgelder am CO² und dadurch wird das ganze so aufgebauscht und die Medien wittern Schlagzeilen, aber alles sinnloses Zeug was da steht.

Umweltschutz: Ja
Klimawandel: kann man nichts machen


P.S.:
Treibhauseffect:
5% CO²
>90% Wasserdampf der Meere

Sollen wir nun Wasser ins all Ballern um den Treibhauseffect zu stoppen? :biggrin:



Hoffe finde den Link für euch.
Und lasst euch nicht von den schlecht Forschenden Medien verängstiegen.
 
gebunden, genau das ist der springende punkt. leben auf der erde basiert auf kohlenstoff. nicht alles co2 was aus einem baum freigesetzt muß mal in der atmosphäre gewesen sein. ein baum besteht aus weit mehr kohlenstoff als er in seinem leben aufgenommen hat. durch das verbrennen wird letztenendes mehr frei.

Ich glaub wir reden hier in zwei verschiedenen Bahnen. Ich rede von den fossilen Brennstoffen, die jetzt das vor Millionen Jahren gebundenen CO2 frei setzen. Und wenn du die verbrennst, werden auch nicht 100% des enthaltenen C in CO2 umgesetzt aber das ist eine andere Sache. Es war nur ein prinzipieller Denkanstoß von mir, nicht das eigentliche Thema.

die endlagerung an sich ist doch kein problem

WOW, gut, dass du den Zeitraum von ein paar tausend Jahren überblicken kannst, die das Zeug weiter strahlt. Ob das nun tief verbuddelt wird oder nicht. Was unter dem Einfluß von Grundwasser, Geologie etc. in Salzstöcken damit passiert kann heute keiner wirklich sagen, vielleicht gibt es eine Garantie auf die nächsten 100 Jahre...und dann ? Hast du Kinder? Ich habe drei und übergebe denen nur ungern solche Altlasten und deren Kindern schon gar nicht. Es geht nicht um prinzipielle Stellung gegen AKW aber es sollte nicht dazu führen, dass Probleme in die Zukunft verlagert werden, sonst könnten wir ja auch problemlos weiter CO2 produzieren...ist doch egal was nach uns passiert (wäre dann der Tenor).
==Frage an dich persönlich: Würdest du auch ruhig schlafen, wenn das ach so sichere Endlager direkt unter dir eingerichtet werden würde oder dann doch lieber weit weg ?==
Und mal nebenher, ich bin kein militanter Umweltschützer, denn blockieren oder sogar manipulieren von Castorbehältern finde ich noch gefährlicher als deren Transport und würde mich niemals an einer solchen Aktion beteiligen....aber natürlich sind ja immer die Umweltschützer daran Schuld...klaro, spar du man mit Atomkraft ein paar Tönnchen CO2 und fühl dich besser. Noch besser fühlst du dich, wenn du auf deine Kwh noch eine zusätzliche Ökosteuer zahlst...stimmts? Das gibt einem gleich ein grünes Gefühl, Nachdenken muss ich ja da gar nicht mehr...warum auch, das besorgen ja andere.

mfG
Andy
 
I
==Frage an dich persönlich: Würdest du auch ruhig schlafen, wenn das ach so sichere Endlager direkt unter dir eingerichtet werden würde oder dann doch lieber weit weg ?==
ganz ehrlich? ja würde ich. ich hab oft genug mit radioaktiven substanzen gearbeitet. chemie ist nicht immer nur schlecht.


btw, ich habe nie behauptet, daß du ein militanter umweltschützer bist. jeder nach seiner facon. ökosteuer finde ich total daneben weil sie der umwelt nix nützt. ich schütze die umwelt auf meine art, da mußt du hier nicht veruschen mir ein schlechtes gewissen einzureden.
 
allerdings muss ich ehrlich sagen: wieso sollte ich mich persönlich anstrengen und mit energiesparlampen etc nen tropfen auf den heißen stein geben, wenn im gegenzug immer noch auf kohlekraftwerke gesetzt wird und atomkraftwerke (=fortschritt) abgeschaltet werden ... :roll:

Weil du überleben willst?
Regenschauer bestehen auch nur aus millionen von tropfen.
 
ganz ehrlich? ja würde ich.

Dann Glückwunsch an deinen ruhigen Schlaf, deine Nachbarn würden aber sicher anders denken oder waren das auch alles mal "Chemiker", die sich damit auskennen? Ich würde umziehen aber du sagst es ja, jeder nach seiner...

ich hab oft genug mit radioaktiven substanzen gearbeitet.
Mit Brennelementen oder hochangereichertem Plutonium oder Uran sicher noch nicht, sonst würdest du hier nicht so nett schreiben können. (achja: und nein, Chemie ist nicht immer was schlechtes, das habe ich nie gesagt, im Prinzip ist jeder biologische Vorgang auch ein chemischer. :mrgreen:

da mußt du hier nicht veruschen mir ein schlechtes gewissen einzureden.

Auch wenn es abgedroschen klingt: Ein schlechtes Gewissen kann man niemandem einreden, entweder man hat es oder man hat es halt nicht. Das ist keine Frage von anderen Meinungen.


mfG
Andy
 
P.S.:
Treibhauseffect:
5% CO²
>90% Wasserdampf der Meere

.

Ganz so einfach ist das nicht. Ohne den Natürlichen Treibhauseffekt wäre es 30 grad Kälter auf der Erde das bedeutet ohne co2 währs 1,5 grad kälter co2 hat also mehr einfluss als nur 0,1 oder 0,2 grad ausserdem bedeutet eine leichte Temperaturerhöhung durch Co2 wiederum ein anstieg von Wasserdampf in der Atmosphäre was das ganze noch weiter aufheizen würde.
 
Da haste recht, aber was ich oben meinte war das CO², was Menschen, Unternehmen und Autos austoßen.

Der rest ist ja sowieso schon da, aber wie gesagt, so gesehen hast du recht.

Nur das ist natürlich, bei der nächsten Eiszeit, die wir nicht mehr erleben werden, wird das ganze CO² wieder von den Meeren aufgenommen und immer so weiter.

Also, wir sollten uns da nicht so viele gedanken um das Klima machen, sondern Umwelt schützen, aber nicht mit so scheinheiligen gründen.

Achso, ich bin auch für Atomkraft gegenüber Kohlekraft.
Aber wenn Wind und Wasserenergy effectiver genutzt werden kann, sollte man umsteigen, aber dafür bräuchte man noch zu viele Kraftwerke um ein Atommeiler zu schließen.
 
*Ich* (und alle die sich momentan damit beschäftigen) überleben sowieso ...

na deine kristallkugel hät ich gerne.

Es gibt zwischenzeitlich studien, die von extremen änderungen des Klimas und besonders der lebensqualität auf der erde reden, und das innerhalb der nächsten 10 Jahre.
 
na deine kristallkugel hät ich gerne.

Es gibt zwischenzeitlich studien, die von extremen änderungen des Klimas und besonders der lebensqualität auf der erde reden, und das innerhalb der nächsten 10 Jahre.

Klamm hat doch recht:
1. Wir würden eine Umweltverschmutzung nicht mehrken, da die Welt da sehr langsam drauf reagiert (unsere Kindes Kinder könnten das Spüren dann)
2. Klimawandel wird es nicht geben. Temperaturen könnten uns egal sein, wir sind da nicht schuld dran und ändern können wir es auch nicht, jetzt wirds warm, dann wieder kalt, so ist das einfach.

Also, mich juckt das ganze Thema auch nicht.
Ich habe auch kein schlechtes Gewissen, um zum GEspräch von Birnchen wieder zu kommen.
 
Also, es wurde bewiesen, dass CO² das nicht verursacht, sondern nur eine Folge des Klimawandels ist.

Da bist du leider falsch informiert. "Bewiesen" wurde im Bereich des Klimawandels noch gar nichts. In jedem Fall wurde kein Beweis im wissenschaftlichen Sinne geführt. Es gibt auch keine seriösen Wissenschaftler, die so etwas behaupten würden (genau so wenig wie es Wissenschaftler gibt, die behaupten würden die Folgen des anthropogenen Klimaeffekts vollständig einschätzen zu können). Wenn du dich innerhalb dieser Diskussion auf nur eine Quelle berufst, wirst du in der Regel immer ziemlichen Quatsch erzählen - wenn die Quelle dann auch noch einen populärwissenschaftliche Sendung ist erst recht. Wenn man sich ein wirklich umfassendes Bild vom derzeitigen Wissensstand bilden möchte, wird man um Fachliteratur nicht herum kommen.


Wir hatten in der Geschichte immer eine Eiszeit und dann wieder eine Hitzewelle und jetzt ist grade wieder die Hitzewelle dran und dann folgt wieder eine Natürliche Eiszeit, wir Menschen können das Klima nicht ändern durch CO² ausstoß oder so, wir haben keine Auswirkungen auf das Wetter.

Auch da irrst du. Eiszeiten treten erst seit ca. 1,8 Millionen Jahren regelmäßig auf - davor waren sie nicht üblich. Man bezeichnet diese Periode der Eiszeiten als Pleistozän. Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung warum Eiszeiten auftreten - lediglich einige (unbewiesene) Erklärungsversuche.

Treibhauseffect:
5% CO²
>90% Wasserdampf der Meere

Vielleicht hast du insgesamt nicht verstanden worum es bei der Klimadebatte geht. Niemand möchte den Treibhauseffekt beseitigen - ohne den gäbe es kein (höheres) Leben auf der Erde. Es geht darum, das die Treibhausgase, die wir Menschen in die Atmosphäre einbringen den Treibhauseffekt so verstärken, dass es zu einer Erwärungen der globalen Temperatur von bis zu einigen Graden kommen kann. Und dieser Sachverhalt ist eine heute kaum noch bestrittene (wenn auch im wissenschaftlichen Sinne unbewiesene) Tatsache.

Die Tatsache, dass der CO2 Wert natürlichen Schwankungen unterliegt und dass es früher bereits wärmer auf der Erde war als heute ist nicht so entscheident - entscheident ist die Frage wie wir (Menschen) damit umgehen wollen, dass wir möglicherweise erheblich in das Klimasystem der Erde eingreifen. Es handelt sich um ein System, das wir nur in sehr geringem Maße verstehen. Meine persönliche Meinung ist, dass man in einem System, dass man nicht versteht möglichst wenig "rumpfuschen" sollte. Aber da kann man natürlich anderer Ansicht sein.

Was die Alternative Atomkraft angeht: Es fallen dabei Abfälle an, die nicht entsorgt werden können. Das wiederspricht dem Prinzip der Nachhaltigkeit (dem wir uns der kommenden Generationen gegenüber verpflichtet haben). Es ist darum richtig auf Atomenergie zu verzichten - zumindest solange es keine Lösung gibt wie mit dem Abfall umzugehen ist.
Da hier der absurde Kommentar abgegeben wurde die Endlagerung dieser Abfallstoffe wäre kein Problem: Es gibt in Deutschland kein Endlager für Atommüll. Es gibt lediglich zwei geplante Endlager (Gorleben und Schacht Konrad), die beide noch nicht im Einsatz sind (weil deren Sicherheit eben nicht erwiesen ist). Wer indes behauptet diese beiden Lager wären sicher, der meint damit vielleicht sicher für die nächsten 500 Jahre. Das Zeug muss aber mehrere 10.000 Jahre sicher aufbewahrt werden. Solche Endlagerstätten gibt es nicht - nirgendwo auf der Welt. Es ist darum sehr fahrlässig immer mehr Müll zu produzieren, für den man keinen Platz hat.

Gruß Malte
 
kalk wird aber auch aus CO2 gewonnen. also könnten wir auch verflüssigtes CO2 nehmen und ganz viel kalk draus machen.

Ich dachte, du seist Chemikerin, aber nun denn, ich erkläre es dir mal: Kalk, CaCO3, wird vor der Verwendung gebrannt, man kommt zum gebranntem Kalk, CaO, dabei wird CO2 frei. Der gebrannt Kalk wird verwendet und dabei wird er zum gelöschtem Kalk. Hierbei nimmt CaO wieder ein Molekül CO2 auf. Aha wirst du einwenden, das ganze ist also CO2-neutral. An dieser Stelle weise ich dich freundlich darauf hin, dass ich in meinem Beitrag von der Verwendung von Primärenergie sprach. Was bedeutet das nun? Für das Brennen von Kalk wird etwas verbrannt (einleuchtend, oder?), damit der endotherme Prozess CaCO3 -> CaO + CO2 überhaupt stattfindet. Nun wirst du mit deinem chemischen Halbwissen einwenden, dass bei dem Abbinden (Löschen) von Kalk, also der Umkehrreaktion, die gleiche Energiemenge wieder frei wird. Das stimmt, aber diese Energie (Erwärmung der Mischung im Zementmischer, Wärmeabgabe des Mauerwerkes) kann nicht zurückgewonnen werden. Denke einfach an deine Vorlesung in physikalischer Chemie (Carnot, Wirkungsgrad wird über deltaT bestimmt, Entropie etc.) nach, dann wirst du sehen, dass die Energie zum Brennen von Kalk unwiederbringlich verloren ist. Daraus resultiert, dass die Zementherstellung in der erstenLiga der Energieverbraucher (Stromherstellung, Transport) mitspielt.
Da kein oder wenig Zement bei der Herstellung von Holzhäusern verbraucht wird, wird viel Energie gespart. Über die Ziegel und das Brennen von Ziegeln will ich an dieser Stelle nicht sprechen....

P.S.: Ich habe die Chemie ein wenig vereinfacht, damit du ihr folgen kannst: Kalk: CaCO3, gebrannter Kalk: CaO, gelöschter Kalk: Ca(OH)2, der gelöschte Kalk reagiert dann mit dem CO2 zu CaCO3 (schon mal einen Carbonatnachweis mit Gärröhrchen gemacht?). Wenn du betonst, dass du Chemikerin seist (radioaktive Materialien hier im Thread), dann achte bitte auf deine Antworten. Sogenannte Experten mit ihrem Halbwissen habe ich zum Fressen gern, da sie die Öffentlichkeit mit ihrem halbgarem Wissen zumüllen, so dass die Laien den wahren Sachverhalt nicht mehr verstehen. Dies ist im Allgemeinen bei der Klimadiskussion der Fall, aber auch Intelligentes Design gehört dazu.
 
Naja, aber vor 1,8 Mio Jahren haben Menschen noch kein CO² in die Luft geballert, also waren wir daran nicht schuld. ;)

Aber mit den Lagern haste recht, wir haben in Deutschland z.Z. nur zwischenlager und was mit der Sicherheit da ist, weis keiner.

Finde nur, man sollte nicht aus anderen Ländern Atommüll ins Land holen, jeder sollte selbst seinen Atommüll verbudeln, wie er es am sichersten hält.

Würde auch nicht an so einem End-/Zwischenlager leben wollen, selbst wenn nicht bewiesen wurde, dass es schädlich ist, trotzdem, man weis ja nie.
Nur fällt die Atmonkraft weg haben wir wieder eine hohe umweltverschmutzung, bleibt sie, haben wir in Zukunft zu viel Atommüll. :-?
 
Auser man steckt das Geld mal in die Forschung nach Besseren Wasser-, Luft und Sonnenkraftwerke.

Die Vorsitzenden des Vorschungsverbandes für Solarenergie haben die Bundesregierung neulich dazu aufgefordert die Subventionen für Solarstrom deutlich zu senken. Hintergrund ist der, dass durch die hohe Subvention auch weniger effektive Anlagen wirtschaftlich zu betreiben sind - das nimmt den Forschungsdruck von den Unternehmen und Weiter- und Neuentwicklungen bleiben aus.

Grundsätzlich hast du natürlich trotzdem Recht. Was ich damit sagen wollte: das alles ist nicht ganz so einfach und Forderungen wie "Steckt doch einfach mehr Geld in die Erforschung regenerativer Energien", "Schaltet doch endlich die AKWs ab" oder "Verkauft endlich Verschmutzungsrechte zur CO2 Reduktion" sind schnell gestellt und sie hören sich auch ganz toll an - aber die Wirklichkeit ist komplizierter.

Gruß Malte
 
Die Vorsitzenden des Vorschungsverbandes für Solarenergie haben die Bundesregierung neulich dazu aufgefordert die Subventionen für Solarstrom deutlich zu senken. Hintergrund ist der, dass durch die hohe Subvention auch weniger effektive Anlagen wirtschaftlich zu betreiben sind - das nimmt den Forschungsdruck von den Unternehmen und Weiter- und Neuentwicklungen bleiben aus.

Grundsätzlich hast du natürlich trotzdem Recht. Was ich damit sagen wollte: das alles ist nicht ganz so einfach und Forderungen wie "Steckt doch einfach mehr Geld in die Erforschung regenerativer Energien", "Schaltet doch endlich die AKWs ab" oder "Verkauft endlich Verschmutzungsrechte zur CO2 Reduktion" sind schnell gestellt und sie hören sich auch ganz toll an - aber die Wirklichkeit ist komplizierter.

Gruß Malte

Mit einer subventionierung steckt man das Geld ja auch nicht in die Forschung.
 
Was er meint ist: Die bekommen auch mit alten Systemen noch genug raus dank der Subventionen, würden sie diese nicht mehr erhalten, müssen sie Lösungen finden, wie man günstig solar kraft erzeugt mit viel Leistung.
Also Geldhahn zu drehen und Forschung Sponsorn zur entwicklung.

Habe mal von einer Methode aus Island gehört, die in Düsseldorf getestet wurde, Wärme aus der Erde zu holen, mit einem Tiefen Loch, wird die Wärme dann zu Energie gewinnung ohne großen aufwand verwendet.
Ist daraus was geworden und taugt das was oder ist das ne zu schwache Energiequelle?