das pöse CO2

@Topic Pflanzen binden CO2, wenn sie nun sterben wird dieses wieder freigesetzt, aber ob jetzt 100 Fichten mehr oder weniger verrotten und CO2 frei wird macht imho nichts, das CO2 war schließlich eh mal in der Atmosphäre und wurde ihr nur temporär entzogen.

Jaja, 100 Fichten von einem Haus sind relativ unbedeutend - 100.000.000 Fichten von einer Millionen Häusern wären es nicht. Würde man also von heute an nur noch solche Ökohäuser bauen (und das geschlagene Holz wieder aufforsten), würde das die CO2 Konzentration in der Luft sicherlich messbar senken.
Aber die Argumentation ist natürlich trotzdem idiotisch, denn auch das Öko-Haus wird ja irgendwann mal baufällig werden und vielleicht abgerissen werden. Wenn das schöne Holz dann zu Brennholz wird, wird das CO2 auch wieder freigesetzt. Man müsste es schon verbuddeln um den Effekt zu erhalten - ob wir uns das dann später leisten wollen werden wir sehen :).

Wälder gelten darum auch gar nicht als wirkliche CO2-Senken - sie sind lediglich CO2 neutral.

Gruß Malte
 
Bis zu den als Grenzwert für "normales Leben" empfohlenen 0,5% haben wir aber noch ziemlich viel Polster. Ich möchte damit keinesfalls sagen, dass wir unbeirrt weitermachen sollen mit dem CO2-Ausstoß, langfristig sollte der verringert werden. Aber wir müssen deswegen nicht in Hysterie verfallen, nicht wegen des CO2, eher wegen anderen Treibhausgasen. Solange kein zweifelsfreier Zusammenhang von Klimaänderung infolge einer erhöhten CO2-Konzentration bewiesen wurde, sollte man eher ruhig bleiben als in Hysterie zu verfallen. Schließlich kann auch ein anderes Gas / ein anderer Faktor für einen Anstieg der Temperatur verantwortlich sein, in Folge dessen erhöht sich dann logischerweise auch die CO2-Konzentration.

Wie ist das eigentlich nochmal mit Kühen und deren Methanausstoß?...Meine da mal was gehört zu haben.
 
vielleicht ham se ja statt dem co2 ch4,also methan, gemeint, denn das wird von pflanzen produziert

autsch o.o
es geht hier um bäume im wald
nicht um nassreis.

das methan wird da im übrigen nicht von den pflanzen selbst, sondern von bakterien produziert ;)
- aber egal ;)

CO2 als hauptklimawandelverursacher nicht bewiesen?
:LOL: zu heiß geduscht? :LOL:

ist ja genauso wie die aussage "es gab schon immer co2-konzentrations-anstiege - alles normal, das muss so" :LOL:

ihr habt euch nicht zufällig die "doku" auf rtl (klimaschwindel glaub ich hieß der schwachsinn) gesehen, oder? ;)

allein um die zusammenhänge und grundlagen zu verstehen, empfehle ich mal ein wenig literature von gore - für die lesefaulen seinen film oder einfach mal google zum thema globale erwärmung zu befragen ;)

da werdet ihr sicherlich auch auf eine co2-temperatur-zeit chart stoßen der letzten 2millionen jahre - dürften sich viele fragen erübrigen.

im übrigen solltet ihr euch über grundlagen vom glashauseffekt und den natürlichen schutzmechanismen gegen zu starke erwärmung belesen :)

sorry, so ein geseier geht mir ziemlich auf die eier :)
 

Wenn es tatsächlich eine geben sollte wäre sie vollkommene Spekulation. Mit Wissenschaft hätte das nur wenig zu tun, denn was wir über die Prozesse in unserer Atmosphäre wissen reicht nicht aus um solche "Grenzwerte" zu ermitteln.

Nachtrag:

vielleicht ham se ja statt dem co2 ch4,also methan, gemeint, denn das wird von pflanzen und tiern produziert un is ein stärkeres klimagas als CO2, wobei Wälderroden net den Klimawandel aufhaltn wird

Vielleicht ist das ja tatsächlich noch nicht klar geworden. Bäume (und alle anderen Pflanzen) produzieren während sie leben natürlich kein CO2. Sie entnehmen es der Luft und bauen damit ihre Zellstrukturen auf (sind also in dieser Zeit CO2 Senken). Wenn sie aber sterben, werden sie zersetzt. Dabei wird das CO2, das sie gebunden haben, wieder frei. Wenn man es jetzt also schafft einen Baum zu pflanzen, der nicht zersetzt wird (indem man ihn beispielsweise in einem Haus verbaut), hat man eine "echte" CO2-Senke geschaffen.

Gruß Malte

Gruß Malte
 
Zuletzt bearbeitet:
Wikipedia schrieb:
  • 0,3 %: MIK-Wert, unterhalb dessen keine Gesundheitsbedenken bei dauerhafter Einwirkung bestehen
  • 0,5 % (9 g/m³): MAK-Grenzwert für tägliche Exposition von acht Stunden pro Tag
Naja ok, 0,3% wäre die bessere Grenze, weil man da keine Einschränkungen hat. Dennoch braucht man bis zu der Konzentration noch 8x mehr CO2 in der Atmosphäre, was das wiederum für globale Auswirkungen hat kann man jedoch nicht sagen, deshalb sollte man es nicht mit dem CO2 übertreiben aber auch nicht verfrüht handeln. Wie Leberles Video gezeigt hat kann ein verfrühtes Handeln zu unnötigen Kosten führen.

@Xaro dieser Baum zerfällt auch irgendwann, das Haus steht nicht für die Ewigkeit. Vielleicht zerfällt es (je nach Art des Holzes) auch früher als wenn man den Baum am Leben gelassen hätte?...
 
Naja ok, 0,3% wäre die bessere Grenze, weil man da keine Einschränkungen hat. Dennoch braucht man bis zu der Konzentration noch 8x mehr CO2 in der Atmosphäre, was das wiederum für globale Auswirkungen hat kann man jedoch nicht sagen [...]

Dass eine solche CO2 Konzentration extrem bedeutende Auswirkungen auf unsere Atmosphäre hätte, würde wohl niemand bestreiten. Vielleicht solltest du die Quellen lesen die du hier postest.

@Xaro dieser Baum zerfällt auch irgendwann, das Haus steht nicht für die Ewigkeit. Vielleicht zerfällt es (je nach Art des Holzes) auch früher als wenn man den Baum am Leben gelassen hätte?...

Da hast du Recht, so stand es auch in dem Posting von mir ca. 4 Beiträge weiter oben. Aber gut - war auch viel zu lesen :roll:.

Gruß Malte
 
Dass eine solche CO2 Konzentration extrem bedeutende Auswirkungen auf unsere Atmosphäre hätte, würde wohl niemand bestreiten. Vielleicht solltest du die Quellen lesen die du hier postest.
Klar, dass das Auswirkungen hat. Nur was das für Auswirkungen sind und wie diese das Leben auf der Erde beeinträchtigen könnten kann man (noch) nicht genau sagen.
Da hast du Recht, so stand es auch in dem Posting von mir ca. 4 Beiträge weiter oben. Aber gut - war auch viel zu lesen :roll:.
Habe mich jetzt nur auf den Beitrag beschränkt, weil du dort etwas von "echter" CO2-Senke schreibst, was ja so auch nicht stimmt.

Wie wäre es, wenn wir das CO2 irgendwo in der Tiefsee lassen? Unter dem hohen Druck verflüssigt es sich und bleibt dort unten. Ist jetzt nur eine spekulative Idee...

Sorry 4 Doppelpost!
 
Wie wäre es, wenn wir das CO2 irgendwo in der Tiefsee lassen? Unter dem hohen Druck verflüssigt es sich und bleibt dort unten. Ist jetzt nur eine spekulative Idee...
:roll:
klar läßt sich auch total easy machen. mußt du nur gute druckbehälter haben die das salzwasser aushalten :roll:
wie willst du das denn da runterkriegen?
denkst du auch nach vor dem posten?
 
Wie wäre es, wenn wir das CO2 irgendwo in der Tiefsee lassen? Unter dem hohen Druck verflüssigt es sich und bleibt dort unten. Ist jetzt nur eine spekulative Idee...

Und keine neue... Ideen wie man das CO2 langfristig bindet werden z.Z. zuhauf diskutiert. Abgesehen davon sind die Ozeane sowieso die wichtigsten natürlichen CO2-Senken.

Klar, dass das Auswirkungen hat. Nur was das für Auswirkungen sind und wie diese das Leben auf der Erde beeinträchtigen könnten kann man (noch) nicht genau sagen.

Jaja, genau kann man sowiso nix sagen auf diesem Gebiet. Es ging mir darum, dass du CO2 Konzentrationen gepostet hast, die als "gefährlich" gelten (gemeint ist gesundheitsschädlich), wenn Sie permanent aufgenommen werden müssen (also z.B. am Arbeitsplatz). Das hat nix, aber auch gar nix mit dem Klimawandel und noch viel weniger mit dieser Diskussion zu tun.

Gruß Malte
 
:roll:
klar läßt sich auch total easy machen. mußt du nur gute druckbehälter haben die das salzwasser aushalten :roll:
Druckbehälter? Müsstest du mir erklären, warum man die zusätzlich braucht, da unten ist genug Druck und runter kriegt man das da garantiert auch. Dass es die Idee schon gab / gibt habe ich mir wohl gedacht, bis auf die Kosten / den Aufwand fällt mir aber kein (gravierender) Nachteil ein.

@Xaro Dass man auf diesem Gebiet nichts sagen kann habe ich nirgends behauptet. Es geht mir darum, dass die Temperatur vielleicht ansteigen könnte, dieser Anstieg aber dann vielleicht eine spätere (dauerhafte) Senkung der Temperatur zu Folge hat usw. usf.. Man sollte es natürlich nicht darauf anlegen, dieser Ungewissheit ins Auge zu sehen, aber ich sehe aktuell keinen Grund in Panik zu verfallen. Wenn wir in Ruhe und nicht übereilt die CO2-Emissionen senken ist dies imho die richtige Entscheidung, dazu müssen aber alle an einem Strang ziehen und daran scheitert es aktuell meiner Meinung nach, man schaue sich die USA und China sowie deren CO2-Emissionen an und was die dagegen unternehmen....
 
da werdet ihr sicherlich auch auf eine co2-temperatur-zeit chart stoßen der letzten 2millionen jahre - dürften sich viele fragen erübrigen.

Ich kenne auch diese Charts und habe neben dem Film von Gore (Eine unbequeme Wahrheit) auch diverse Literatur dazu gelesen. Fakt ist einfach das kein einziger renommierter Wissenschaftler in den vergangenen Jahren etwas verlauten hat lassen das besagt:"Es ist nicht bewiesen dass der Mensch einfluss auf das Klima nimmt"
Ganz im Gegenteil!

Warum sich dieses Gerücht also hartnäckig hält ist mir unbegreiflich. Wobei? Wir sind wirklich bequem. Was uns nicht direkt und unmittelbar betrifft kann ja auch nicht stimmen. Vor ein paar Jahren hätten wir Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt um diese Katastrophe zu verhindern. Heute machen wir nichts mehr und fangen lieber irgendwelchen Gerüchten an zu glauben, die von der Industrie missverständlich in die Welt gesetzt werden. Echt Arm. Anstelle dessen versuchen wir den schuldigen zu finden um auch ja nix von unserem vermeintlichen Lebenstandard aufzugeben. Also sind die Amerikaner, die Chinesen oder wenn nicht gerade die, dann die Politik schuld - ach ja: und der Nachbar fährt ja so ein dickes Protzauto! Bei dem sollten "die" mal anfangen, nicht wahr?
Das alles denken wir, während wir die nächste Feststagbeleuchtung für Weihnachten planen und uns gleichzeitig darüber beschweren, warum das Wetter solche Kapriolen schlägt. Ich finde es einfach nur noch schlimm - sorry.

Seit wann müssen wir überhaupt wissenschaftlich Bewiesen bekommen das wir etwas falsch machen? Haben wir das nicht intuitiv im Gefühl? Bekommt nicht jeder schon ein schlechtes Gewissen, wenn er einfach nur eine Kippe auf die Strasse feuert ohne sie aus zutreten? Scheinbar nicht. Ich glaube das diese Verbundenheit zur Natur vielen von uns irgendwann in den letzten 5000 Jahen abhanden gekommen ist. Wann genau vermag ich nicht zu sagen. Wir leben hier mittlerweile so Naturfremd, das wir uns nicht wundern brauchen das wir von selbiger als Feind betrachtet werden...

Sorry, aber sowas regt mich auf. :/
 
Ökohaus

Manche Argumente, die ich gelesen habe, sind ziemlich daneben. CO2-Gehalte haben sich seit Anbeginn der Zeit in unserer Atmosphäre verändert und ich halte es für nachgewiesen, dass ein hoher CO2-Gehalt eine durchschnittlich höhere Erdtemperatur bewirkt. Der Mensch sollte deshakb möglichst wenig reinfuschen, PUNKT.
Wenn Häuser aus Holz gebaut werden, dann wird weniger Zement/Mörtel/Beton gebraucht. Bei der Herstellung für diese Baustoffe wird durch das Brennen von Kalk jede Menge Primärenergie (Öl, alte Autoreifen etc.) verbraucht. Diese nicht verbauchte Energie wird bei der Verwendung von Holz quasi gewonnen!
 
Druckbehälter? Müsstest du mir erklären, warum man die zusätzlich braucht, da unten ist genug Druck und runter kriegt man das da garantiert auch. Dass es die Idee schon gab / gibt habe ich mir wohl gedacht, bis auf die Kosten / den Aufwand fällt mir aber kein (gravierender) Nachteil ein.
schon mal irgendwas von strömung gehört? wie willst du das CO2 daran hindern sich mit dem meerwasser zu vermischen? irgendwann wird es doch wieder aufsteigen. erst löst es sich im wasser in ungeheuren mengen, so daß dort alle fische absterben werden und irgendwann wenns mit der strömung in wärmere gebiete getrieben wird oder sogar in die nähe heißer quellen gerät... den rest kannst du dir vielleicht denken

Wenn Häuser aus Holz gebaut werden, dann wird weniger Zement/Mörtel/Beton gebraucht. Bei der Herstellung für diese Baustoffe wird durch das Brennen von Kalk jede Menge Primärenergie (Öl, alte Autoreifen etc.) verbraucht. Diese nicht verbauchte Energie wird bei der Verwendung von Holz quasi gewonnen!
kalk wird aber auch aus CO2 gewonnen. also könnten wir auch verflüssigtes CO2 nehmen und ganz viel kalk draus machen.
 
dazu find ich das schön:
https://view.break.com/311805
lieber bisschen zu viel hysterie, als das nichts passiert.
sehr geil das video (vor allem für mich als informatiker/logiker). allerdings muss ich ehrlich sagen: wieso sollte ich mich persönlich anstrengen und mit energiesparlampen etc nen tropfen auf den heißen stein geben, wenn im gegenzug immer noch auf kohlekraftwerke gesetzt wird und atomkraftwerke (=fortschritt) abgeschaltet werden ... :roll:
 
Guten Morgen,

Vorneweg, ich bin aktiver Umweltschützer. Nur bin ich in der Lage noch zu denken und nicht den Medien nachzuplappern was für uns schädlich ist. Die aktuelle Diskusion zum CO2 halte ich für überzogen. Sicher ist es wichtiges Thema im Umweltschutz aber nicht das Thema Nr.1 und wer jetzt mit den netten Mediendarstellungen hier kommt, hat eines nicht kapiert. Die Medien sind Handlanger und Vorbereiter für neue Hiobsbotschaften. Ich habe diese Anti-CO2-Sendung auf RTL auch gesehen. Obwohl sehr vieles Schwachsinn war, gefiel mir eine Aussage der Lisa Fitz: (sinngemäß) "Wenn ich eine News sehe, frage ich mich immer zuerst, wem sie nutzt." Medien versuchen jeweils einen Hype auszulösen um dem "mündigen" Bürger näher zu bringen, was man vom ihm will. Verschwörungstheorie ist das? Ja ? Seid ihr sicher? Warum wird denn in der Öffentlichkeit nicht über den weitaus gefährlicheren Klimakiller Methan diskutiert? Ich denke nur aus einem Grunde: Das bringt kein Geld in Staatskasse, z.B. durch Energiesteuern, Abgasnormen mit Strafgeldern und und und....Methan wird u.a. in riesigen Mengen in der industriellen Rinderzucht produziert. Es gibt auch da Feldversuche, das zu reduzieren aber da berichtet kein Schwein drüber...warum nur ? Achja, da kann man ja keine Kuhsteuer einführen, wenn die ihre Verdauungsgase abgeben :mrgreen: . Das nur mal als winzigen Denkanstoss. Für alle noch efrig diskutierenden CO2 Sparer: Ihr macht es richtig, versteht mich bitte richtig, den CO2 Ausstoß zu reduzieren kann nicht falsch sein. Nur die Gründe sollten stimmen. Ich habe ein Problem damit, wenn man mir im Namen des Klimaschutzes immer mehr Ökosteuern aus der Tasche zieht. Hat mal einer geschaut, wie viel Kwh weniger verbraucht werden durch die Stromsteuer ? Ich schon.

Zu den Klimamodelen, die so kursieren mal eines. Wer rechnen kann, sollte wissen, dass die kleinste Abweichung in den Ausgangswerten fatale Folgen für das Model hat. In soweit glaube ich kaum, dass irgendein Wissenschaftler überhaupt in der Lage ist so etwas zuverlässig zu modellieren, weil ihm einfach eine riesige Vielfalt an Ausgangsdaten fehlt....wer anderes behauptet, spekuliert auf Unwissenheit beim Betrachter.

Als letztes noch eine Frage: Alle fossilen Brennstoffe, die heute verbraucht werden und CO2 freisetzen waren ja irgendwann mal in der Erdluft enthalten bevor sie durch Pflanzen gebunden wurden. Warum will man uns denn dann erzählen, dass die Erde derzeit so warm ist, wie nie zuvor (denn das ist Schwachsinn, wir leben noch immer in einer kühlen Phase). In diesem Zusammenhang mache ich mir eher Sorgen um die riesigen Methanhydratvorkommen am Meeresboden, die ja bei einer Erhöhung der Wassertemperatur ausgasen als um die CO2 Pupse, die der Mensch auf der Erde lässt. Ich glaube, der Mensch nimmt sich mal wieder viel zu wichtig im riesigen Kreislauf der Naturgewalten oder wie erklärt ihr denn die natürlichen Schwankungen im CO2 Haushalt der Luft? Wer richtig sucht, wird auch die Daten für natürliche CO2 und Methanemmissionen finden und wird erschrocken reagieren wenn er dies mit den menschgemachten Mengen vergleicht...;)

mfG
Andy

PS EDIT:
noch schnell am Ende:
atomkraftwerke (=fortschritt)

Atomkraftwerke sind erst dann Fortschritt wenn alle damit in Zusammenhang stehenden Risiken geklärt sind.....z.B: die Problematik der Endlagerung oder besser die Wiederverarbeitung von Brennstäben. Idealerweise ohne anfallender gefährlicher Reststoffe, die über tausende Jahre strahlen. Nur weil sie kein CO2 direkt ausstoßen sind sie auch nicht CO2 neutral, die Anreicherung von Brennstäben ist mit aufwendigen verfahren verbunden, die natürlich schlußendlich CO2 produzieren, das nur mal dazu.