gebunden, genau das ist der springende punkt. leben auf der erde basiert auf kohlenstoff. nicht alles co2 was aus einem baum freigesetzt muß mal in der atmosphäre gewesen sein. ein baum besteht aus weit mehr kohlenstoff als er in seinem leben aufgenommen hat. durch das verbrennen wird letztenendes mehr frei.Als letztes noch eine Frage: Alle fossilen Brennstoffe, die heute verbraucht werden und CO2 freisetzen waren ja irgendwann mal in der Erdluft enthalten bevor sie durch Pflanzen gebunden wurden.
die endlagerung an sich ist doch kein problem und auch nicht der transport dahin. was das problem ist sind diese militanten umweltschützer die meinen sich auf die gleise legen zu müssen und damit evtl. unfälle provozieren. der müll ist da und man sollte versuchen den so schnell wie möglich zu lagern anstatt das alles aufzuhalten durch so viel blödheit. btw. ein prof hat uns mal erzählt, daß eine sorte italienischer fliesen radioaktivier sind als ein geschlossener castor-tranpsort. da beschwert sich auch keiner. die leute hören immer nur raidoaktivität und schreien laut auf, aber wenn sie ihnen nutzen bringt, dann sagen sie nichts. wenn sie tumore haben und radiaktive isotope gespritzt bekommen damit man sie entdeckt, da ist es okay, aber wenns darum geht den müll loszuwerden, dann will keiner was davon wissen.Atomkraftwerke sind erst dann Fortschritt wenn alle damit in Zusammenhang stehenden Risiken geklärt sind.....z.B: die Problematik der Endlagerung oder besser die Wiederverarbeitung von Brennstäben. Idealerweise ohne anfallender gefährlicher Reststoffe, die über tausende Jahre strahlen.