Das ist entwicklungsbiologisch betrachtet ein merkwürdiger Denkansatz. Die platte Antwort wäre wohl: weil sie durch Mutation entstanden sind, ihre Nische gefunden haben und sich bisher als ausreichend anpassungsfähig erwiesen haben, um nicht auszusterben.
Die häufig gebrauchte Formulierung, die Natur oder die Evolution habe etwas so vorgesehen, ist bei näherer Betrachtung Unsinn, da die Natur keinen Willen hat. Es ist eine nahezu unendliche Abfolge von zufälligem Versuch und Irrtum, der in manchen Fällen für eine gewisse Zeit erfolgreich verläuft.
Damit die Vögel was zu fressen haben. Es Gibt auch noch andere Tiere, die wir Menschen nicht gerade mögen. Zum Beispiel Fliegen, wozu sind die da?
Damit andere Tiere etwas zu fressen haben
Das ist die Nahrungskette für andere Tierchen , wie Fische, Vögel usw. , wo Mücken eine feste Verankerung haben.
Aus ökologischer Sicht gilt die flächendeckende Bekämpfung der Stechmücke als bedenklich, denn in den Gewässern sind Mückeneier und -larven ein wichtiges Glied in der Nahrungskette für Insekten, Spinnen, Vögel, Fische und andere Insektenfresser.