Wir haben nicht mehr länger nur einen Job
Vorbei sind die Zeiten, an denen man direkt nach der Schule in die „Lehre“ ging, um danach eine Festanstellung (keine Hommage an den grandiosen Ärzte-Song „Junge“) zu bekommen, mit dem Ziel, bis zur Rente durchzuhalten. Dies ist mit der Generation Z und den sogenannten Millenials ein wenig den Bach runtergegangen, denn oftmals widmet sich jetzt schon viel früher den eigenen Zielen im Leben, ganz gleich wie wenig bodenständig diese auch sein mögen. Das hat auch zur Folge, dass die Arbeitssituation ein wenig ins Schwimmen gerät, denn die klassischen 9-17 Jobs gibt es nicht mehr viele. Allerdings lernt man aktuell den Trend kennen, eine Vielzahl von kleinerer Jobs und Gelegenheiten zu ergreifen, um über die Runden zu kommen (von einer Rente oder Altersabsicherung gar nicht erst zu reden). Welche weiteren Wege gibt es außerdem noch, um sich mit wenig Stress ein ziemlich entspanntes Leben zu gönnen?
Viel zu oft denkt man beim Thema „essen“ an die vielen leckeren Dinge, die man einfach bestellen kann oder könnte – und vergisst dabei, dass man sicherlich auch zuhause eine Menge an Nahrungsmitteln hat, die man mit wenig Arbeit in herrliche Rezepte umwandeln kann. Das spart eine Menge Geld und man kommt mit dem Ersparten eindeutig länger aus. Oder man lädt Freunde zum gemeinsamen Testen ein: alle bringen mit, was sie noch zuhause rumstehen haben und dann guckt man einfach mal, was sich so ergibt. Es ist noch kein Sternekoch vom Himmel gefallen, zudem kann man leicht kreativ werden hierbei. Und mit Freunden macht sowas gleich viel mehr Spaß.
Auf der Suche nach anderen Quellen um der neuen und dynamischen Arbeitsmarktsituation gerecht zu werden gibt es auch eine Menge anderer Einkünfte, die es zu erschließen gilt. Ähnlich wie bei neuartigen Finanzprodukten, mit denen man schnell in Mikrokredite investieren kann, gibt es auch andere Arten der Einkünfte, sei es beim Spiel von Spielautomaten. Hier ist ein besonderer Nervenkitzel gegeben, da jedes Spiel unterschiedlich aber mit einem vertrauten Prinzip aufwartet. Klar ist, dass das die moderne Landschaft des Einkommens viel weitreichender und somit tendeziell spannender macht. Zudem nehmen diese Spiele nicht viel Zeit in Anspruch. Alles natürlich zu seiner Zeit, denn sich ausschließlich auf eine Form des Erwerbs zu konzentrieren ist auf Dauer nicht das Sinnigste.
Auch wenn das Thema „Altersvorsorge“ bei jenen unter 20 scheinbar noch immer ein Fremdwort ist, so erscheint es dennoch nach und nach spannender zu werden, besonders wenn man schon jetzt von abfallenden Zinsen profitieren und leben kann. Denn oftmals kann man bereits mit geringsten Beiträgen anfangen und diese in den kommenden Jahren durch eine flexible Rente und Beiträge so steuern, dass man schon ab 30 ein geringes, aber konstant größer werdendes passives Einkommen generieren kann. Dieses hat zur Folge, dass man entweder weniger arbeiten muss oder ein höheres Einkommen genießen darf, ohne viel dafür tun zu müssen. Kreative Wege, wie den eigenen YouTube Kanal oder das Erstellen du Vertreiben von e-books sind weitere Wege, um anfänglich kleine Beträge zu bekommen, die nach und nach ansteigen. Klamm sein heißt ja nicht, dass man klamm bleiben muss.
Der Trend geht weg von einem Einheitsjob, der vielleicht auf Dauer kein Glück beschert – warum auch? Die junge Generation lebt vor, wie man sich auf verschiedene Art finanziell absichern kann, ohne ein Leben voller Arbeit haben zu müssen.


