USA setzen Angriffe auf Huthi-Miliz im Jemen fort
Das US-Militär wird nach Angaben von US-Präsident Joe Biden seine Angriffe auf Stellungen der vom Iran unterstützten Huthi-Miliz im Jemen fortsetzen. Dies gab Biden bei einer Pressekonferenz bekannt. Die Angriffe sollen solange andauern, wie sie notwendig sind.
Hintergrund:
- US-Militär greift Huthi-Stellungen im Jemen weiterhin an
- Ziel ist es, den Huthis ihre Fähigkeiten zu nehmen und ihre Angriffe zu erschweren
- Neue Angriffe auf Huthi-Stellungen am Donnerstagmorgen
- USA betonen, dass die Angriffe solange fortgesetzt werden, bis die Huthis ihre Angriffe einstellen
- Sollten die Huthis weiterhin angreifen, stehen den USA weitere Möglichkeiten zur Verfügung
- Huthis wurden von den USA als weltweit agierende Terrororganisation eingestuft
Der US-Präsident betonte, dass die Angriffe gegen die Huthi-Miliz nicht nur weiterhin stattfinden werden, sondern auch eine Wirkung haben sollen. Es sei das Ziel, den Huthis ihre Fähigkeiten zu nehmen und ihnen so ihre Angriffe zu erschweren. Dabei ist das US-Militär bereits erfolgreich vorgegangen: Bei den Angriffen am Donnerstagmorgen wurden Antischiffsraketen getroffen, die von den Huthis im Roten Meer vorbereitet worden waren. Das US-Militär ist entschlossen, seine Angriffe fortzusetzen, solange dies für notwendig erachtet wird.
Das Verhalten der Huthi-Miliz ist ausschlaggebend für den Verlauf der Situation. Sollte sie ihre Angriffe einstellen, könnten weitere Eskalationen vermieden werden. Allerdings warnen die USA davor, dass bei anhaltenden Angriffen weitere Maßnahmen ergriffen werden können und man nicht zögern werde, diese zu nutzen.
Zudem wurde am Mittwoch bekannt gegeben, dass die Huthi-Miliz von den USA auf die Liste der weltweit agierenden Terrororganisationen gesetzt wurde. (eulerpool-AFX)

