Telemedizin in Deutschland auf dem Vormarsch: Online-Arztbesuche sparen Zeit und Wege
Sicherheit aus der Ferne durch echte Ärzte
Das telemedizinische Angebot punktet durch Effizienz, Sicherheit und bestmögliche Versorgung. Die Angst vor minderwertiger Qualität ist überflüssig, wenn Sie seriöse Angebote wie Apomeds nutzen. Hinter solchen Gesundheitsmarktplätzen stehen echte Ärzte aus Europa, die sich um Ihre Anliegen kümmern.
Anstatt Stunden beim Arzt im Wartezimmer zu verbringen, teilen Sie Ihre Beschwerden über einen medizinischen Fragebogen mit, der dann von einem erfahrenen Arzt geprüft wird. Benötigen Sie für Ihre Behandlung Medikamente, wird Ihnen das Rezept direkt ausgestellt. Eine der Partnerapotheken liefert Ihnen auf Wunsch alle Arzneien direkt bis nach Hause.
Telemedizin kann Versorgungslücken schließen
Besonders auf dem Land herrscht ein zunehmender Versorgungsengpass und bis 2040 wird dieser voraussichtlich weiter ansteigen. Vor allem Hausärzte, aber auch Fachärzte sind betroffen und wenn es freie Termine gibt, sind diese für Notfälle vorgesehen.
Problematisch wird es dann für Patienten, bei denen kosmetische oder nicht lebensbedrohliche Erkrankungen oder Beschwerden im Vordergrund stehen. Hierbei kann es sich zum Beispiel um eine Behandlung gegen Übergewicht mittels Abnehmspritze handeln, aber auch um die Linderung von Beschwerden bei erektiler Dysfunktion. Selbst klassische Check-Ups werden bei einem hochgradigen Mangel zugunsten von Notfällen eher in den Hintergrund rücken.
An solchen Stellen kann Telemedizin die Versorgung verbessern, denn sie ist bequem vom Sofa aus möglich und bringt Arzt und Patienten auch aus der Ferne zusammen. Es spielt dann keine Rolle mehr, wie weit der eigentliche Mediziner entfernt praktiziert, weil das Internet verbindet.

Klassische Telemedizin wird stärker genutzt
Es gibt verschiedene Varianten von Telemedizin und alle werden stärker genutzt als noch vor einigen Jahren. Für privatärztliche Dienstleistungen stehen vor allem EU-Plattformen im Mittelpunkt. Sie kooperieren mit erfahrenen Ärzten und Apotheken, was die Versorgung von Patienten mit Medikamenten sicherstellt.
Digitale Gesundheitsanwendungen (Apps auf Rezept) werden von den Krankenkassen bezahlt und dienen vor allem der Kontrolle chronischer Erkrankungen. Auch das telemedizinische Monitoring ist von Bedeutung. Wer chronisch krank ist, muss von seinem Arzt regelmäßig untersucht oder zumindest kontrolliert werden. Per Datentransfer über Apps oder das Internet kann der Arzt auch ohne Patientenbesuch auswerten, wie es um die Beschwerden und Symptome des Patienten steht.
Selbst niedergelassene Arztpraxen nutzen immer mehr telemetrische Dienste, indem sie Videosprechstunden anbieten. Das hat mehrere Vorteile für Patienten und Ärzte. Einerseits können Menschen mit ansteckenden Infektionskrankheiten zu Hause bleiben und gefährden keine Mitpatienten, andererseits können beide Parteien Zeit sparen.
Termine in der Praxis sind dann nur noch für Untersuchungen erforderlich, nicht aber für klassische Sprechstunden ohne Ultraschall, Blutentnahme und Co. Die gesetzliche Grundlage ist gegeben, denn seit 2018 dürfen Fernbehandlungen in Deutschland durchgeführt werden, wenn sie medizinisch vertretbar sind.
Bislang haben rund elf Prozent der Patienten (Stand 2025) von Angeboten der telemedizinischen Versorgung Gebrauch gemacht. Zu wenig, um das volle Potenzial auszuschöpfen. Es ist mit einer Steigerung in den kommenden Jahren zu rechnen.


