Süddeutsche Zeitung berichtet über zunehmende Diskussion um Sicherheit von Weihnachtsmärkten
Die Sicherheit von Weihnachtsmärkten ist erneut Gegenstand intensiver Debatten in Deutschland. Nach dem jüngsten Attentat in Paris, bei dem ein polizeibekannter, vorbestrafter Islamist beteiligt war, stellt sich die Frage nach dem effektiven Kampf gegen solche Gefährder. Ähnlich wie nach dem Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz im Jahr 2016, der ebenfalls von einem polizeibekannten Islamisten verübt wurde, sind Experten besorgt über die mangelnde Prävention und angemessene Bekämpfung von extremistischen Aktivitäten.
Die "Allgemeine Zeitung" betont in ihrem Artikel, dass der Kampf gegen Terroristen und ihre Propagandisten von zentraler Bedeutung sei, um die Sicherheit in Deutschland zu gewährleisten. Derzeit beobachtet man auf deutschen Straßen eine beunruhigende Zunahme der Verbreitung des palästinensischen Opfer-Narrativs durch Extremisten. Dieser Trend muss konsequent bekämpft werden. Aufklärung und Information spielen hierbei eine entscheidende Rolle, um präventiv tätig zu werden.
Darüber hinaus wird eine Politik gefordert, die ehrlich und ohne Profilierung oder Panikmache über Sicherheitsfragen debattiert. Es ist wichtig, dass ein handlungsfähiger und wehrhafter Rechtsstaat einschreitet, um die Bevölkerung zu schützen. (eulerpool-AFX)

