So funktioniert die Schufa
Utting, 16.06.2026 (lifePR) - Die Schufa wurde vor fast genau 100 Jahren (1927) gegründet mit dem Ziel, dass Firmen ihre Zahlungserfahrungen mit Kunden untereinander austauschen können: Positive Aspekte wie zum Beispiel vertragsgemäß bediente Ratenzahlungen, aber auch Negativinformationen wie Zahlungsausfälle. Die Rolle der Schufa ist damals wie heute dieselbe: Sie sammelt Informationen, speichert sie und gibt sie an die Unternehmen weiter, die zur Schutzgemeinschaft gehören – und bei denen Sie möglicherweise einen Kredit- oder Mobilfunkvertrag abschließen wollen.
Aktuell speichert die Schufa nach eigenen Angaben Daten von rund 68 Millionen Menschen in Deutschland. Dem gegenüber stehen rund 11.000 Unternehmen wie Banken, Sparkassen, Unternehmen im stationären oder Internet-Handel, Telekommunikationsgesellschaften, Energieversorger, die diese gesammelten Daten bei der Schufa abrufen können.

