Resolutes Eintreten für Frieden: US-Diplomat verurteilt russische Angriffe auf Ukraine
Der US-Sondergesandte für die Ukraine, Keith Kellogg, hat die jüngsten Luftangriffe Russlands auf ukrainisches Gebiet scharf kritisiert. Er bezeichnete das gezielte Töten von Zivilisten in der Nacht als klaren Verstoß gegen das Genfer Friedensprotokoll von 1977, das dem Schutz Unschuldiger dient. Mit deutlichen Worten forderte er in den sozialen Medien zur sofortigen Beendigung der Gewalt und zu einem Waffenstillstand auf.
Interessanterweise unterließ er es, Russland in seiner Aussage namentlich zu nennen. In den Nächten auf Samstag und Sonntag hatten russische Streitkräfte umfassende Angriffe mit Raketen, Marschflugkörpern und Hunderten von Drohnen durchgeführt. Diese massiven Angriffe führten zu den schwersten Verlusten seit Monaten: Mehr als ein Dutzend Menschen starben, zahlreiche wurden verletzt.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj prangerte die Aktionen als Terror an und appellierte an den Westen, mehr Druck auf Moskau auszuüben. Seit über drei Jahren verteidigt die Ukraine sich gegen den anhaltenden russischen Angriffskrieg. Währenddessen hat US-Präsident Donald Trump seine Bemühungen verstärkt, um ein Ende der Gefechte zu erreichen.
Doch Kritiker monieren, dass sein Kurs nicht ausreichend Druck auf Russland ausübe, um wirkliche Fortschritte zu erzielen.

