Pantisano und Klüssendorf attackieren AfD – ein altparteiliches Reflex-Programm
Persönliche Beleidigungen statt Debatte
Linken-Chef Luigi Pantisano hat in einer ARD-Sendung AfD-Chef Tino Chrupalla als „größte Flachzange“ bezeichnet. Der AfD-Vorsitzende konterte, er wisse immerhin, was eine Flachzange sei, und habe 25 Jahre gearbeitet. Pantisano warf Chrupalla daraufhin pauschale Verlogenheit vor.
SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf zeigte sich angewidert und forderte, sich nicht gegenseitig zu beschimpfen. Die ARD übertrug das Schauspiel unkommentiert, wie es bei etablierten Sendern üblich ist.
AfD hat die Themen längst gesetzt
Alice Weidel hatte zuvor alle Regierenden als „Flachzangen“ bezeichnet. AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund nannte Sachsen-Anhalts Noch-Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) politisch eine „Flachzange“. Die Altparteien übernehmen inzwischen AfD-Forderungen bei Grenzschutz und Rückführungen, ohne es zuzugeben.
Die Realität in Sachsen-Anhalt
Die Wähler in Sachsen-Anhalt haben der AfD den zweiten Platz beschert. Die Partei hat bei Steuern, Bürokratie und Migration die klarste Position. CDU, SPD und Linke verwalten seit Jahren das Land mit immer höheren Abgaben und immer mehr Vorschriften.
Steuerzahler und Familien zahlen die Rechnung
Jede neue Regulierung und jede neue Behörde kostet Geld, das arbeitende Familien sonst für Vermögensaufbau und Altersvorsorge nutzen könnten. Die Altparteien wollen den Staat weiter ausbauen, die AfD will ihn verkleinern. Wer baut und spart, hat recht; wer nur verwaltet, soll zurücktreten.

