Oracle Drittsupport: raus aus dem teuren Supportvertrag
Third-Party-Support senkt die Oracle-Supportkosten oft um deutlich mehr als die Hälfte. Was der Wechsel bringt, welche Fallen lauern und wie ProLicense den richtigen Vertrag sichert.

20. Juli 2026, 10:00 Uhr · Quelle: Pressebox
Der Wechsel auf Third-Party-Support spart oft mehr als die Hälfte der jährlichen Kosten und vermeidet die Indexierung.

Hamburg, 20.07.2026 (PresseBox) - Der Oracle-Supportvertrag kostet 22 % des Lizenzpreises pro Jahr, jährlich indexiert um 8 bis 10 %. Der Wechsel auf Oracle Drittsupport spart oft deutlich mehr als die Hälfte. Die Hamburger Lizenzberatung ProLicense zeigt, was der Wechsel wirklich bringt, warum fehlende Oracle-Patches kein Problem sind und wie sich Stolperfallen wie Matching Service Levels und Repricing umgehen lassen.

Der Oracle-Supportvertrag ist für viele Unternehmen der größte laufende Kostenblock. 22 % des Lizenzkaufpreises fallen jedes Jahr an, dazu eine jährliche Indexierung von 8 bis 10 %. Über einige Jahre übersteigt die Summe der Supportzahlungen den ursprünglichen Lizenzpreis. Der direkte Hebel dagegen heißt Third-Party-Support. Die ProLicense GmbH, unabhängige Beratung für Software License Management aus Hamburg, zeigt, was der Wechsel bringt und worauf es vertraglich ankommt.

Was Third-Party-Support wirklich spart

Drittanbieter übernehmen den Support für die eingesetzten Oracle-Produkte zu deutlich niedrigeren Gebühren. Üblich sind Einsparungen von häufig deutlich mehr als der Hälfte gegenüber Oracle, dazu entfällt die jährliche Indexierung. Anbieter wie Rimini Street, Spinnaker Support oder Support Revolution sind aber nicht gleichwertig. Sie unterscheiden sich in Abdeckung, Sicherheitskonzept und Support-Qualität. Genau hier setzt ProLicense an: als unabhängiger Berater auf Kundenseite begleitet ProLicense den Wechsel zu Oracle Drittsupport, wählt den passenden Anbieter aus und verhandelt den richtigen Vertrag, inklusive Konditionen wie fester statt steigender Gebühren.

Kein Oracle-Patch? Kein Problem

Mit dem Wechsel verzichtet ein Unternehmen zunächst auf neue Oracle-Releases und die Patches des Herstellers. In der Praxis ist das beherrschbar. Etablierte Drittanbieter sichern die eingesetzten Versionen über alternative Sicherheitskonzepte ab, die nicht auf Hersteller-Patches beruhen. Virtual Patching, Härtung der Konfiguration, laufendes Monitoring und kompensierende Kontrollen auf Netzwerk-, Anwendungs- und Datenbankebene. Und wer eine neuere Version braucht, kauft sie als Oracle-Gebrauchtsoftware bei ProLicense, statt in einen teuren Neukauf mit Oracle-Support zurückzukehren. Weder Sicherheit noch Versionsstand zwingen also zurück zu Oracle.

Stolperfallen: Matching Service Levels und Repricing

Der Ausstieg hat vertragliche Tücken. Über die Matching Service Levels verlangt Oracle, dass innerhalb eines Lizenzsets alle Lizenzen auf demselben Supportniveau bleiben. Eine selektive Teilkündigung einzelner Lizenzen ist damit kaum möglich. Über das Repricing werden die verbleibenden Lizenzen nach einer Teilkündigung neu bepreist, meist ohne den ursprünglichen Rabatt, was die Ersparnis auffrisst. Dazu kommt, dass eine aktive Oracle ULA vor dem Wechsel zertifiziert sein muss, und die Lizenz-Compliance gilt unverändert weiter, auch ohne Oracle-Support. Diese Fallen umgeht man nur mit sauberer Vertragsberatung. ProLicense er arbeitet für den Kunden rechtssichere Konzepte, die diese Stolperfallen umgehen.

Ganz oder in Teilen, vom Konzern bis zum Einzelprodukt

Der Wechsel muss nicht alles oder nichts sein. ProLicense hat bereits vielen großen internationalen Konzernen geholfen, vollständig von Oracle auf Third-Party-Support zu wechseln. Genauso möglich ist der Wechsel nur für Teilumgebungen oder einzelne Produkte, etwa Oracle Siebel, während der Rest bei Oracle bleibt. So lässt sich der Hebel gezielt dort ansetzen, wo er am meisten spart, ohne unnötiges Risiko.

„Third-Party-Support spart oft deutlich mehr als die Hälfte, aber der Betrag steht und fällt mit dem Vertrag. Anbieterauswahl, Matching Service Levels und Repricing entscheiden über das Ergebnis“, sagt Christian Grave, Geschäftsführer der ProLicense GmbH.

„Die Sorge, ohne Oracle-Patches ungeschützt zu sein, ist unbegründet. Etablierte Anbieter sichern die Umgebung über Virtual Patching und Härtung ab, neuere Versionen liefern wir als Gebrauchtsoftware. Wir haben große Konzerne komplett aus dem Oracle-Support geführt und halten sie danach unabhängig“, sagt Markus Oberg von ProLicense.

Wer den Oracle-Support kündigt, bleibt lizenzrechtlich in der Pflicht und sollte mit einem Oracle-Audit rechnen, auch dabei steht ProLicense auf Kundenseite. Ziel bleibt in jedem Fall dasselbe: minimale Kosten bei voller Compliance. Wer seine Supportverträge prüfen lassen will, erreicht das Team unter +49 (0) 40-228 6828-0.

Oracle / Drittsupport / Softwarelizenzen / Lizenzmanagement / Third-Party-Support / ProLicense / Software
[pressebox.de] · 20.07.2026 · 10:00 Uhr
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