Neue Werkstoffklasse für die Antriebstechnik der Zukunft: Wie Lambda Resins die Serien-reife des Axialflussmotors möglich machen könnte

01. Oktober 2025, 17:23 Uhr · Quelle: Pressebox
Lambdas Resins optimiert Axialflussmotoren mit hochwärmeleitfähigen Harzen, um Produktionsprozesse zu vereinfachen. Diese Innovation verbessert Leistungsdichte und Effizienz in der Elektromobilität.

Nürtingen, 01.10.2025 (PresseBox) - Lambda Resins ist kein klassischer Branchenriese – und genau das ist ein Vorteil. Als hochspezialisierter Harzhersteller hat sich das Unternehmen in den vergangenen zwei Jahren unter dem Dach der Nagel Technologies GmbH zu einem gefragten Technologiepartner für OEMs und Innovationsführer entwickelt. Mit leistungsstarken, wärmeleitfähigen Gießharzen adressiert Lambda Resins GmbH gezielt zentrale Herausforderungen der Elektromobilität – insbesondere dort, wo herkömmliche Lösungen an ihre Grenzen stoßen.

Ein zentrales Anwendungsfeld ist der Axialflussmotor – eine zukunftsweisende Alternative zum klassischen Radialflussmotor. Besonders dort, wo kompakte Bauweise, hohe Drehmomente und geringes Leistungsgewicht gefordert sind, spielt er seine Stärken aus. Gleichzeitig bietet der Axialflussmotor einen handfesten ökonomischen Vorteil: Der Materialeinsatz sinkt spürbar. Pro Kilowatt Leistung werden deutlich weniger Kupfer, Eisen, Aluminium und Magnetmaterialien benötigt.

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Leichtbauweise
  • Hohe Leistungsdichte
  • Optimales Drehmoment-Gewichts-Verhältnis
  • Verbesserte Energieeffizienz
  • Reduzierter Rohstoffverbrauch
Doch trotz aller technischen Pluspunkte scheiterten viele Konzepte bisher an der Serienfertigung: aufwendige Klebe- und Fügeprozesse verhinderten wirtschaftliche Produktionsabläufe. Genau hier setzt Lambda Resins an – mit einem innovativen Vergussmaterial und einem integrierten Systemansatz zur thermischen und strukturellen Optimierung von Elektromotoren.

Warum der Axialmotor noch nicht in Serie ist – und wie Lambda Resins das ändern kann

Axialflussmotoren versprechen eine neue Dimension in Sachen Leistungsdichte, Bauraumoptimierung und Drehmoment – bei gleichzeitig reduziertem Materialeinsatz. Doch in der Realität sind sie bisher kaum serientauglich. Der Grund: Die komplexe Geometrie verlangt nach präziser Ausrichtung, aufwendiger Fixierung und einem hohen Anteil an Klebe- und Fügeprozessen – meist kombiniert mit thermischen Zwischenschritten. Das bedeutet: hoher Energieeinsatz, lange Taktzeiten, immense Produktionskosten.

Für industrielle Anwendungen, insbesondere im Automobilbereich, stellt das ein entscheidendes Hemmnis für die Serienfertigung dar. „Ein Antriebskonzept, das im Serientakt gefertigt werden soll, muss unter einer Minute pro Stator bleiben – davon sind die meisten Axialmotor-Konzepte derzeit weit entfernt“, so Uwe Köhler, Geschäftsführer von Lambda Resins.

Genau an diesem Punkt liefert Lampda Resins eine praxisnahe Antwort. Durch gezielte Materialentwicklung ist es gelungen, ein hochwärmeleitfähiges Harzsystem zu schaffen, das strukturell so robust ist, dass es Klebeprozesse komplett ersetzen kann. Statt unzählige Heißpressstationen für Klebestellen vorzuhalten, ermöglicht Lambda Resins den direkten Verguss ganzer Funktionseinheiten – schneller, prozesssicherer und mit drastisch reduzierter Investitionslast. Damit wird der Axialmotor nicht nur technisch attraktiv, sondern wirtschaftlich realisierbar.

Effizienzgewinne im Produktionsprozess: Weniger Teile, weniger Aufwand, mehr Kontrolle

Mit der Technologie von Lambda Resins wird der Aufbau von Axialflussmotoren radikal vereinfacht. Statt zahlreiche Einzelzähne zu kleben, zu fixieren und thermisch zu behandeln, ermöglicht das innovative Harzsystem den direkten Verguss ganzer Funktionseinheiten – inklusive Spule, Zahnstruktur und Isolation. Das Ergebnis: Wegfall zeitintensiver Klebeprozesse, robuste Baugruppen, kürzere Taktzeiten und eine deutlich höhere Reproduzierbarkeit.

Ein weiterer technischer Vorteil: Die Harze verfügen über ein thermisches Ausdehnungsverhalten, das sich ideal an die verwendeten Metallkomponenten anpasst. Klassische Schwachstellen wie Rissbildungen oder Delaminationen gehören damit der Vergangenheit an – selbst unter den enormen Quer- und Kippkräften, die durch hochfrequente Magnetfelder im Betrieb entstehen.

Auch im Design schafft der Vergussprozess neue Freiheitsgrade: Durch den Wegfall von Klebeverbindungen, Halteplatten und Isolationsstrukturen können zahlreiche Bauteile eingespart werden – darunter aufwendig zu montierende Busbar-Halterungen und kostspielige Abdeckplatten aus GFK oder CFK. Letztere sind nicht nur teuer, sondern auch anfällig für Brüche unter Schwingungsbelastung. Ihr Entfall ermöglicht es zudem, den Luftspalt zwischen Spule und Magnet um über 60 Prozent zu reduzieren – mit spürbaren Auswirkungen auf die Effizienz: mehr Drehmoment, höhere Leistung oder geringerer Stromverbrauch bei gleicher Performance.

Diese technologischen Vorteile schlagen sich auch in der Produktionsplanung nieder: Während klassische Fertigungskonzepte für Axialmotoren über 100 Heißpressstationen benötigen würden, um Taktzeiten unter einer Minute zu realisieren, genügt beim Vergussansatz von Lambda Resins ein Bruchteil der Infrastruktur. Der Platzbedarf sinkt, der Energieverbrauch ebenfalls – und OEMs gewinnen an Flexibilität und Wirtschaftlichkeit.

Mehr als nur Material: Wie Lambda Resins zum Systempartner für die Elektromobilität wird

Im Unterschied zu klassischen Harzlieferanten beschränkt sich Lambda Resins nicht auf das Bereitstellen von Material und Datenblättern. In enger Zusammenarbeit mit der international tätigen Nagel-Gruppe und deren Schwesterunternehmen Gehring Technologies wurden spezifische Prozess- und Anlagentechnologien entwickelt, die eine prozesssichere und durchgängig automatisierbare Integration des Gießharzes in bestehende und neu konzipierte Fertigungslinien ermöglichen. „Wir liefern nicht nur ein Material – wir liefern eine Lösung. Von der Konstruktion und Prototypen über die Vergussstrategie bis hin zur Produktionslinie begleiten wir unsere Kunden als Partner,“ erklärt Uwe Köhler, Geschäftsführer von Lambda Resins.

So wurde unter anderem eine modulare Maschinenplattform entwickelt, die den Vergussprozess automatisiert und dabei kritische Parameter wie Füllvolumen, Temperaturführung und Aushärtung präzise steuert. Ergänzt wird dies durch konstruktive Beratung: Lambda Resins analysiert gemeinsam mit Kunden vorhandene Designs und zeigt auf, wie sich durch konstruktive Optimierung das volle Potenzial der Harze ausschöpfen lässt – zum Beispiel durch Reduktion der Wandstärken, Integration thermischer Pfade oder Substitution ganzer Bauteilgruppen.

Technologie mit messbarem Effekt: Performance-Gewinne in der Praxis

Die Anwendungsbereiche sind vielfältig. Lambda Resins begleitet heute Projekte in den Bereichen Motorradantriebe, Nutzfahrzeugkomponenten, Industrieantriebe, Bootsanwendungen und Luftfahrt – und ist seit 2023 darüber hinaus auch bei mehreren Formula Student Teams als Entwicklungspartner aktiv. Besonders eindrucksvoll: Bei einem Motorradmotor konnte ohne jegliche mechanische Änderung allein durch den Einsatz des Gießharzes eine Leistungssteigerung von bis zu 40 Prozent erzielt werden. Möglich wurde dies durch die verbesserte Wärmeabfuhr und die daraus resultierende Reduktion des elektrischen Innenwiderstands – ein physikalischer Effekt, der sich direkt in erhöhtem Drehmoment und besserem Wirkungsgrad niederschlägt. „Wir treten regelmäßig den Beweis an, dass unser Harz nicht nur technisch funktioniert – es erzeugt unmittelbare Performance-Vorteile. Das spricht sich herum - wir sind mittlerweile ein kleiner Geheimtipp,“ so Köhler.

Ein Ansprechpartner, ein Prozess, ein System

Die Nagel-Gruppe bietet in Zusammenarbeit mit Lambda Resins und Gehring ein vollständiges Systemangebot für den Elektromotorenbau – von der Harzentwicklung über die Prozessintegration bis hin zur Linienplanung. Durch die Bündelung von Werkstoff-, Maschinen- und Anwendungskompetenz erhalten Kunden eine lösungsorientierte Komplettbetreuung aus einer Hand. Das reduziert Abstimmungsaufwand, Schnittstellenprobleme und Reibungsverluste – und steigert die Marktreife und Investitionssicherheit bei innovativen Motorkonzepten.

Lambda Resins als Enabler für die Serienreife des Axialmotors

Der Wandel in der Antriebstechnik wird nicht allein durch neue Motorenkonzepte vorangetrieben – er braucht auch neue Materialien und Prozesse, um die Technologie in Serie zu bringen. Lambda Resins liefert genau das: Hochleistungsfähige Harzsysteme, kombiniert mit Prozess- und Fertigungskompetenz – speziell für die Anforderungen moderner Axialflussmotoren. Für OEMs und Zulieferer, die den Schritt in Richtung Effizienz und Produktionsreife gehen wollen, ist Lambda Resins und die Nagel-Gruppe ein verlässlicher und visionärer Partner.

Profile

Lambda Resins GmbH ist eine Tochter der UNICAST GmbH in Kerpen. Die UNICAST ist ein Dienstleister für die Entwicklung und den Verguss von elektrotechnischen Bauteilen. Seit 2005 bedient die UNICAST GmbH viele Industriezweige mit Expertise rund um die Themen Gießharz, Entwicklung und Verarbeitung. Dazu zählen auch kundenspezifische Entwicklungen oder Modifikationen von Polyurethan- und Epoxid-Harzsystemen. „Die hohen Anforderungen unserer Kunden haben uns motiviert, speziell im Bereich von hochwärmeleitfähigen Polymeren zu forschen und zu entwickeln. Nach und nach bildete sich ein schmaler Pfad, der ganz andere Ergebnisse zutage brachte, als das, was üblicherweise zu erwarten war. Das Ergebnis war ein äußerst stabiles Gießharz mit Wärmeleitfähigkeiten von 7-8 W/m*K. Wir hatten bis dahin schon unzählige Motorstatoren vergossen, aber die Performanz dieses Harzes war schlicht unglaublich“, so der Geschäftsführer Köhler

Durch den Erfolg und die bestehenden Kontakte zur Firma Nagel Technologies GmbH, hat man dann auf Geschäftsführerebene gemeinsam eine Strategie entwickelt, die letzten Endes zum Joint Venture zwischen der Nagel Gruppe und Unicast geführt hat. Die dabei entstandene Firma Lambda Resins GmbH, an dem beide Firmen gemeinschaftlich beteiligt sind, ist der Hersteller von Lambdapox. Lambda Resins GmbH entwickelt, produziert, und vertreibt dieses Produkt weltweit. Lambda Resins GmbH wird auch in Zukunft viele neue Produkte entwickeln. Das Hauptziel dieser Harzlösungen ist es, moderne elektrotechnische Hochleistungsprodukte und Bauteile mit einem verbesserten Wärmemanagement noch leistungsfähiger zu machen.

Gehring

Mit über 90-jähriger Erfahrung entwickelt Gehring unter anderem Technologien für hocheffiziente konventionelle und elektrifizierte Antriebsstränge. Mit den Prozessen Laseraufrauen, Beschichten und Honen bietet das Unternehmen innovative Lösungen für Verbrennungsmotoren als Antwort auf aktuelle Anforderungen der Automobilindustrie. Die Produktionstechnologie für den Elektromotor ergänzt das Portfolio und setzt wegweisende Zeichen für die zukünftige

Ausrichtung des Unternehmens. Als weltweites Unternehmen ist die Gehring Gruppe in Schlüsselmärkten der Automobil- und Zulieferindustrie, Hydraulik und Pneumatik sowie der Luft- und Raumfahrttechnik global vertreten. www.gehring-group.com

Maschinenbau / Axialflussmotor / Elektromobilität / Gießharze / Antriebstechnik
[pressebox.de] · 01.10.2025 · 17:23 Uhr
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