TopTechNews

Motorola Xoom Test: Das erste Honeycomb-Tablet

10. Mai 2011, 14:01 Uhr · Quelle: toptechnews.de
Während Apple bereits mit seiner zweiten iPad-Generation alles daran setzt, seinen Vorsprung im Tablet-Markt auszubauen, versucht die Android-Konkurrenz, sich mit Honeycomb an die Fersen des US-Herstellers zu heften. Im Smartphone-Bereich ist das von Google initiierte Mobil-Betriebssystem klar auf dem Vormarsch, auf Tablet PCs ausgerichtet ist Android aber erst seit der neuen Version 3.0 alias "Honigwabe". Als erster Hersteller mit einem Android-3.0-Gerät zur Stelle war Motorola mit dem Xoom Tablet. Seit dem 30. April ist das Xoom 3G mit 10,1-Zoll-Display bei der Deutschen Telekom mit oder ohne Vertrag erhältlich – und zwar drei Monate lang exklusiv. Wir haben das Xoom 3G ausprobiert.

Motorola Xoom 3G Test – Inhalt

  • Seite 1: Design, Schnittstellen und Bedienung
  • Seite 2: Hardware, Android 3.0, Apps, Kameras und Tastatur
  • Seite 3: Flash, Browser, Fazit und Info-Tabelle


Das Motorola Xoom ist deutlich größer als ein Dell Streak oder Samsung Galaxy Tab: Das 249x168x13 Millimeter (mm) große Gerät mit abgerundeten Ecken und gewölbter Rückseite bringt stattliche 730 Gramm auf die Waage. Ein Blick in unseren Tablet PC Vergleich lässt bezüglich dieser BMI-Daten Ähnlichkeiten mit dem ersten Apple iPad (243x190x13,4 mm bei 730 Gramm) erkennen. Das iPad 2 hingegen ist mit 8,8 mm Dicke und 613 Gramm mit 3G-Modul deutlich dünner und leichter. Bei einem 15-Zoll-Notebook muss nicht um 100 Gramm mehr oder weniger gefeilscht werden und auch ein paar Millimeter Unterschied wären Haarspalterei. Bei einem Tablet, das die meiste Zeit über festgehalten wird, fallen derartige Abweichung buchstäblich ins Gewicht. Nach längerer Nutzung verursacht das Xoom lange Arme.


Fast tastenlose Bedienung

Die Vorderseite besteht ausschließlich aus dem HD-Display, in dessen etwa 1,3 Zentimeter dickem Rahmen eine Webcam eingebaut ist. Der Bildschirm liefert eine gute Qualität und ermöglicht eine zielgenaue Bedienung, verschmiert aber schnell und spiegelt sehr stark – besonders im Freien. Um das einzudämmen, muss die Helligkeit erhöht werden, was zu Lasten der Akkulaufzeit (bis 10 Stunden) geht. Auf physische Tasten wird fast gänzlich verzichtet, was eine der Errungenschaften von Android 3.0 ist. Die einzigen Tasten dienen zum Ändern der Lautstärke und sind ziemlich schwergängig. Unten sind HDMI und USB im Mini- statt im Standardformat sowie ein ebenfalls winziger Anschluss für das Netzteil aufgereiht, der Einschaltknopf mit Hold-Funktion, eine weitere Kamera und die Lautsprecher befinden sich hinten im Aluminium-Gehäuse. Das hat zur Folge, dass der Sound leiser wirkt als er ist und außerdem, dass der Powerknopf blind getroffen werden muss, wenn sich das Display nach einer Zeitspanne von minimal 15 Sekunden oder maximal 30 Minuten automatisch abstellt. Da er aber nah am Rand sitzt, klappt das. Die Oberfläche ist widerstandsfähig, ein Fingernagel kratzt hier nichts kaputt. Auch das samtige Kunststoffmaterial, das im oberen Bereich Verwendung findet, ist kratzfest.

Android 3.0 hilft beim App-Zapping

Abgesehen von den fehlenden Tasten zeigt sich die Umgestaltung von Android auch im Betrieb sofort. Neue Symbole, eine geänderte Anordnung der einzelnen Elemente, mehr Interaktivität und diverse Verbesserungen schicken den Androiden ins Tablet-Zeitalter. Hauptsächlich navigiert wird über drei On-Screen-Punkte unten links: Home, zurück und letzte Apps. Diese Verknüpfung dürfte eine der Funktionen sein, die andere Android-Nutzer auch gerne hätten: Sie sammelt wie eine bebilderte Browser-History die fünf zuletzt ausgeführten Anwendungen und ermöglicht endlich praktisches Multitasking, ohne immer ins Menü zurück springen zu müssen.

Unten rechts zeigt Android 3.0 alle Statusinformationen an, die sich bei Vorgängerversionen wie ein Rollo aus dem oberen Displayrand ziehen ließen. Uhrzeit, Signalstärke und Akkuzustand sind immer sichtbar, auch über Ereignisse wie eingegangene E-Mails hält das System auf diese Weise jederzeit – auch innerhalb von Apps – auf dem Laufenden. Wer seine Ruhe haben möchte, kann die Benachrichtigungen abstellen. Zu weiteren Einstellungen gelangt man nach dem Antippen, leider lassen sich WLAN- und 3G-Empfang nicht direkt einzeln abwechseln. Oben links bietet das neue Android-System die Google Suche und eine Sprachsuche. Oben rechts lassen sich alle Apps anzeigen, das Plus-Symbol ist das Türchen zum Bildschirm nach Wunsch. Auf fünf Screens kann der Nutzer Widgets, die in Android 3.0 mehr Spielraum bieten, und Verknüpfungen arrangieren und sie mit unterschiedlichen Hintergrundbildern schmücken.

Damit nicht nur der theoretische Weg von einem Screen oder einer App zur nächsten möglichst kurz ist, sondern auch die Hardware-Leistung mitspielt, ist wie beim neuen iPad 2 ein Dual-Core-Prozessor eingebaut. Mit dem Nvidia Tegra 2 Chip mit zweimal 1 Gigahertz lassen sich Programm spürbar schneller laden als auf einem Einkern-Smartphone. Wartezeiten beim Zappen zwischen den Apps entfallen. Beim Wechseln zwischen der Hochkant-Ansicht und dem Breitformat macht dem iPad aber offenbar immer noch niemand etwas vor. So vergeht stets ein kurzer Augenblick, bis passend zum Gerät auch der Bildschirminhalt gedreht erscheint. Im Hardware-Fach liegen außerdem 32 Gigabyte (GB) interner Speicher. Mit einer micro-SD-Karte können noch bis zu 32 GB hinzugefügt werden, was aber erst nach einem künftigen Software-Update funktionieren wird. Bei der Konnektivität spaltet sich die Xoom-Palette in Modelle mit WiFi und solche, die zusätzlich HSDPA/HSUPA für mobiles Internet unterstützen. Trotz Mobilfunkmodul bleiben eine Telefoniefunktion und SMS aber aus, kommuniziert wird per VoIP mit Google Talk.

Motorola Xoom 3G Test – Inhalt

  • Seite 1: Design, Schnittstellen und Bedienung
  • Seite 2: Hardware, Android 3.0, Apps, Kameras und Tastatur
  • Seite 3: Flash, Browser, Fazit und Info-Tabelle


Mehr Übersicht in Apps und Market-Zugang

Auch die Apps sind in Android 3.0 auf Tablet getrimmt und teilen sich in Spalten – so zum Beispiel YouTube, der übersichtliche Kalender und Google Mail. Das neue Google Maps 5.0 bietet 3D-Ansichten und eine Offline-Nutzung. Was wir vermissen, sind Anwendungen zur Videobearbeitung, Textverarbeitung und für E-Books. Die Version für den Handel soll zumindest einen Dokumentenbetrachter enthalten. Für Android Apps sämtlicher Art steht natürlich ein Zugang zum Android Market bereit. Leider lässt sich das Angebot nicht speziell nach Tablet-Apps durchsuchen und auch nicht nach kostenlosen und kostenpflichtigen Programmen abstufen. Die Market-Kategorien nach rechts zu verfrachten, wirkt unlogisch.
Motorola Xoom 3G im Test
Das Xoom Tablet kostet mit HSDPA-Modul und 32 GB Speicher rund 700 Euro - genau wie das iPad 2. Bild: Motorola


Videokamera und Webcam


Google Talk zieht die 2-Megapixel-Frontkamera für Videochats heran und holt alle Freunde auf den Bildschirm, die sich bei Google Talk angemeldet haben. Apples Pendant FaceTime klammert sich hingegen an die frische Hardware aus Cupertino und sperrt im Umkehrschluss alle aus, die kein iPhone 4, iPad 2 oder einen neuen iPod touch besitzen. Die Bilder der Webcam sind eher pixelig, mit der rückwärtigen 5-Megapixel-Linse lassen sich feinere Fotos (auch mit Blitz) und Videos in Auflösungen bis zur HD-Qualität 720p aufzeichnen. Mit einem so großen und recht schweren Gerät ist das natürlich umso weniger komfortabel, je länger das ganze dauert. Geschmackssache ist wohl der Fokussierrahmen, der nun das ganze Bild umschließt und daher schlechter ins Auge springt als der kleinere Rahmen in Android 2.2 (FroYo). Eine richtig gute Kamera ersetzt das Motorola Xoom nicht, so wie es auch kaum ein Handy, Smartphone oder anderes Tablet kann. Die Farben sind oftmals zu leuchtend oder zu blass und dunkle Bereiche grieselig. Insgesamt schlägt sich die Fotofunktion aber ganz gut. Kleinere Arbeiten wie Farbfilter, Zuschnitte und Drehungen sind direkt am Xoom möglich.

Tastatur und Spracheingabe

10-Finger-Schreiben fällt auf dem Tablet flach, auch wenn sich die große Android-Tastatur im QWERTZ-Format öffnet. Hält man das Xoom quer, klappt das Tippen am besten mit dem Zeigefinger. Um mit beiden Daumen die Buchstaben bequem zu erreichen, ist das Tablet zu breit. Hochkant gehalten schreibt es sich mit den Daumen gut, dann drückt aber das Gewicht stärker auf die Arme. Alternativ lässt sich die Spracheingabe bemühen, der auch Satzzeichen diktiert werden können. Je komplizierter der Text, desto schlechter versteht sie das Gesprochene, einfache Phrasen sind aber okay. Verbesserungen gegenüber Android 2.2 lassen sich auch beim Bearbeiten von Texten finden. Der Cursor lässt sich leichter steuern, was das Kopieren oder Umsetzen von Textstücken vereinfacht.

Der Flash-Support erfordert noch das Zutun des Nutzers. Nach dem Download des Adobe Flash Players aus dem Android Market beherrscht der aufgemöbelte Android-eigene Browser zwar das Abspielen entsprechender Inhalte, wie flüssig die Videos tatsächlich laufen, ist aber von Website zu Website verschieden. Ab und an gerät ein Filmchen ins Ruckeln, wenn nebenher noch Browser-Fenster oder Apps Leistungsreserven stehlen. Videos auf youtube.com spielt der Browser nicht ab, daher muss zwangsläufig auf die YouTube-App ausgewichen werden. Eine verbesserte Flash-Integration in den Browser und hardwarebeschleunigtes Abspielen von Videos verspricht ein kommendes Honeycomb-Update.

Motorola Xoom 3G Test – Inhalt

  • Seite 1: Design, Schnittstellen und Bedienung
  • Seite 2: Hardware, Android 3.0, Apps, Kameras und Tastatur
  • Seite 3: Flash, Browser, Fazit und Info-Tabelle


Verbesserter Android-Browser

Einen deutlichen Sprung in die Gegenwart hat der Browser gemacht, indem er endlich Tabs unterstützt. Sinnigerweise werden Videos pausiert, sobald das Tab gewechselt wird. Neu ist der "Inkognito"-Modus, der Tab-weises Surfen ohne Speicherung der besuchten Webseiten und Cookies erlaubt. Lesezeichen können nun mit dem Google Chrome Browser synchronisiert und Formulare automatisch ausgefüllt werden. Gewöhnungsbedürftig ist, dass der Browser Ladezeiten überbrückt, indem er Text erst einmal verschwommen darstellt und dann nachträglich schärft. Genau wie auf Smartphones lädt der Android Browser auch auf dem Motorola Xoom bevorzugt die Mobilversionen von Websites, trotz des großen Displays.

Fazit: Gute Leistung, weniger Inhalte

Motorola Xoom 3g Test - Ergebnis 1,8 gut

Verglichen mit den bisherigen Android-Versionen macht sich das neue Honeycomb eindeutig besser, wenn es um den Einsatz auf dem Tablet geht. Das Motorola Xoom umarmt Android 3.0 mit einer hochwertigen Verarbeitung, einem scharfen Breitbild-Display und viel Speicherplatz. Performance-Schnitzer leistet sich das Tablet nicht, es bietet flottes Multitasking und spielt HD- sowie Flash-Videos flüssig ab. Die Flash-Integration ist bis zum Honeycomb-Update allerdings noch nicht vollständig abgeschlossen und der Speicherkarten-Einschub ohne Funktion, bis Motorola die versprochene Aktualisierung nachschiebt. So perfekt wie beim iPad zeigt sich der Auslieferungszustand demnach nicht. Auch mit der Vielzahl an Inhalten im geschlossenen Apple-Ökosystem kann Android nicht mithalten. Zwar gibt es Zehntausende Android Apps, das Angebot an Download-Inhalten wie Videos, Musik und E-Books sowie Tablet-Magazinen ist jedoch kleiner beziehungsweise auf verschiedene Anbieter (wie Amazon MP3, Kindle App usw.) aufgeteilt.

Ist das Xoom nun ein iPad-2-Herausforderer? Ja: Wer iPhone, iMac und iPod besitzt, greift zwar ohnehin zum iPad, wer aber kostenlose Inhalte bevorzugt und sich nicht an iTunes ketten will, wird sich bei Android umschauen. Verglichen mit vielen Windows-Tablets fällt die Akkulaufzeit lang aus, die von Motorola angegebenen 10 Stunden WiFi-Betrieb sind durchaus realistisch. Leider lädt das Tablet nur über die Steckdose, nicht aber per USB. Insgesamt macht das Motorola Xoom seine Sache gut, nach einiger Zeit verspürt der Nutzer aber das dringende Bedürfnis, das schwere Gerät zwecks Armschonung auf dem Tisch abzulegen. Preislich liegt zumindest das Xoom 3G auf einem Niveau mit dem iPad 2: Beide kosten ohne Vertrag mit 32 GB Speicher 700 Euro. Die WiFi-Variante ist teurer (629 gegen 579 Euro) und eine noch günstigere Variante wie das iPad 2 WiFi mit 16 GB für 479 Euro gibt es von Motorola nicht. Daher streift das Xoom knapp am Preis/Leistungs-"gut" vorbei.
Name: XOOM
Hersteller: Motorola
Internet: www.motorola.com
Preis: Xoom 3G: Für 699,95 Euro ohne oder ab 269,95 Euro mit Vertrag (Complete Mobil XL) bei T-Mobile
Xoom WiFi: 629 Euro
Technische Daten
Chipsatz/Prozessor: Nvidia Tegra 2 - Dual-Core-Prozessor mit 1,0 GHz
Bildschirm: 10,1 Zoll WXGA (1.280x800 Pixel) TFT Touchscreen, 150 Pixel pro inch
Speicher: 32 GB Flash Speicher
Akku: Herstellerangaben: WiFi Browsing 10 Stunden, 3G Browsing 9 Stunden, Videowiedergabe 10 Stunden, Standby 14 Tage
Kommunikation: WiFi 802.11b/g/n, Bluetooth 2.1+ EDR, GSM/3G/HSDPA/HSUPA
Betriebssystem: Android 3.0 (Honeycomb)
Abmessungen: HxBxT: 249x168x13 mm Millimeter; 730 Gramm
Anschlüsse: Micro-USB, Mini-HDMI, Kopfhörer (3,5 mm Klinke), SIM-Slot, microSD-Slot (benötigt Update)
Formatunterstützung: AAC, AAC+, AMR NB, AMR WB, MP3, OGG, XMF, H.263, H.264, MPEG4
Sonstiges: GPS, Gyroskop, Lichtsensor, 5-Megapixel-Kamera für Fotos und Videos (720p) mit Fotolicht und Autofokus, 2-Megapixel-Webcam, Flash-Support (benötigt Update)
Scharfes Display
gute Leistung
Multitasking
lange Akkulaufzeit
zwei Kameras
GPS
WLAN
HSDPA/UMTS
Bluetooth
Flash-Support
starke Spiegelungen
anfällig für Fingerabdrücke
zu schwer
vollständige Flash-Integration und micro-SD erst nach Update
ab Werk wenige Apps
lädt nicht über USB
hoher Preis
Bewertung:
Geschwindigkeit (20%): gut
Ausstattung (20%): sehr gut
Display (20%): gut
Bedienung/Handhabung (15%): gut
Akkulaufzeit (15%): gut
Verarbeitung (10%): gut
Gesamt: gut (1,8)
Preis-Leistung: befriedigend
[onlinekosten.de] · 10.05.2011 · 14:01 Uhr
[0 Kommentare]
Ultrahuman stellt Ring PRO vor: 15 Tage Akkulaufzeit & Echtzeit-KI „Jade“ setzen neue Maßstäbe
Ultrahuman gab heute zwei wegweisende Neuerungen in seinem Ökosystem bekannt: die Einführung des Ultrahuman Ring PRO, dem für Höchstleistung konzipierten Smart Ring der dritten Generation, sowie Jade by Ultrahuman, der weltweit ersten biointelligenten Echtzeit-KI. Der Ultrahuman Ring PRO bietet nicht nur eine marktführenden Akkulaufzeit von bis zu 15 […] (00)
vor 1 Stunde
Spielschein für Eurojackpot
Helsinki - In der Freitags-Ausspielung des Eurojackpots wurden am Abend die Gewinnzahlen gezogen. Sie lauten 7, 17, 19, 28, 47, die beiden "Eurozahlen" sind die 2 und die 7. Diese Angaben sind ohne Gewähr. Die Gewinnwahrscheinlichkeit in der Gewinnklasse 1, also beim eigentlichen "Eurojackpot", liegt bei 1: 140 Millionen. Glücksspiel kann süchtig […] (00)
vor 10 Minuten
Ein neuer Song von Harry Styles wurde von Fred again.. im Londoner Alexandra Palace erstmals angespielt.
(BANG) - Ein neuer Song von Harry Styles wurde am Donnerstagabend (26. Februar) bei einem Konzert von Fred again.. im Londoner Alexandra Palace erstmals angespielt. Ein kurzer Clip, der von einem Fan hochgeladen wurde, enthüllte den Klang von Streichinstrumenten und Harry beim Singen. Der Songtext lautete: "Wir schlafen die halbe Nacht mit deinem Kopf […] (00)
vor 2 Stunden
Pokémon Pokopia bekommt neuen Trailer während der Present
Am 5. März 2026 erscheint Pokémon Pokopia für die Nintendo Switch 2. Kurz vor dem Launch hat The Pokémon Company im Rahmen des heutigen Pokémon Presents noch einmal frische Details nachgeliefert. Der neue Trailer stellt zwei Begleiter vor, die das Spielgeschehen auf der eigenen Insel deutlich bereichern sollen: DJ Rotom und Chef Dedenne, einen Koch- […] (00)
vor 32 Minuten
Warner Bros. Discovery steht kurz davor, vollständig von Paramount Skydance übernommen zu werden.
(BANG) - Warner Bros. Discovery steht kurz davor, vollständig von Paramount Skydance übernommen zu werden. Der gemeldete Deal folgt auf einen turbulenten Freitagnachmittag (27. Februar), nachdem Netflix überraschend aus dem Bieterprozess ausgestiegen war – obwohl das Unternehmen im Dezember bereits eine Vereinbarung zur Übernahme großer Teile von WBD […] (00)
vor 2 Stunden
Manuel Neuer
München (dpa) - Der FC Bayern München wird den Bundesliga-Klassiker bei Borussia Dortmund laut übereinstimmender Medienberichte ohne Kapitän Manuel Neuer bestreiten. Sowohl der Pay-TV-Sender Sky als auch die «Bild»-Zeitung berichteten, dass der 39 Jahre alte Torhüter nicht mit dem deutschen Fußball-Rekordmeister nach Dortmund gereist sei.  Am Vormittag […] (01)
vor 2 Stunden
bitcoin, cryptocurrency, finance, blockchain, money, currency, crypto, coin, digital, virtual
Reid Hoffman, der bekannte Risikokapitalgeber und Mitbegründer des führenden beruflichen Netzwerks LinkedIn, hat laut Arkham Intelligence erheblich in Ethereum investiert. Daten des Unternehmens zeigen, dass Hoffman Ethereum im Wert von 6,1 Millionen $ in einer öffentlich bekannten Adresse hält. Zudem besitzt er ein CryptoPunk-NFT, das er Ende […] (00)
vor 34 Minuten
Schüler tauchen mit mp3-Pionier Karlheinz Brandenburg in die Welt von Erfindern ein
Ilmenau, 27.02.2026 (PresseBox) - „Schüler tauchen in die Welt von Erfindern ein“ – unter diesem Motto stand für 12 Schülerinnen und Schüler der 11. und 12. Klasse des Erfurter Albert-Schweitzer-Gymnasiums ein Tag an der Technischen Universität Ilmenau. Am 26. Februar 2026 haben sie erfahren, warum ein Studium und ein Beruf in den MINT-Disziplinen […] (00)
vor 2 Stunden
 
Samsung Galaxy Buds4 – Computergestütztes Design für Stabilität & Komfort
Vorhang auf für die neuen Samsung Galaxy Buds4 Pro und Galaxy Buds4. Samsung zeigt […] (00)
iPhone Fold: Erscheint das erste faltbare Apple-Smartphone noch dieses Jahr?
Einem aktuellen Leak zufolge könnte das lang erwartete iPhone Fold […] (00)
Roborock Saros 20 & Qrevo Curv 2 Flow ab sofort erhältlich
Wenn tiefenwirksame Reinigung nicht mehr geplant werden muss, sondern sich fast von […] (00)
Omid Nouripour am 26.02.2026
Berlin - Der ehemalige Grünen-Chef Omid Nouripour fordert angesichts stagnierender […] (00)
Strukturen mit eingebautem Reparaturmodus: Die Technik der Zukunft könnte ewig halten
Fasern, die sich wirklich selbst reparieren, statt bei kleinsten Schäden den Geist […] (00)
Borussia Dortmund
Dortmund (dpa) - Verkehrschaos im deutschen Spitzensport? Auch Fans der Fußball- […] (02)
Strategische Fusion für digitale Vermögenswerte: VerifyMe und Open World vereinen […] (00)
Elle Fanning
(BANG) - Elle Fanning hatte nicht damit gerechnet, für 'Sentimental Value' für einen […] (00)
 
 
Suchbegriff