Merz' Besuch beim Politischen Aschermittwoch: Ein starkes Zeichen für die CDU Rheinland-Pfalz
Der verschobene Besuch des CDU-Bundesvorsitzenden, Friedrich Merz, in Rheinland-Pfalz erhielt nun einen neuen Termin: Am 18. Februar wird Merz zum politischen Aschermittwoch in Trier erwartet. Ursprünglich war seine Anwesenheit in Apolda, Thüringen, geplant, doch entschied er sich, diese abzusagen, wie der Generalsekretär der CDU Thüringen, Niklas Waßmann, bestätigte. Statt Merz wird nun Jens Spahn, Vorsitzender der Unionsfraktion, die Veranstaltung in Apolda besuchen.
Die bevorstehenden Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz am 22. März haben für die CDU eine besondere Bedeutung. Mit Gordon Schnieder als Spitzenkandidat hofft die Partei, nach über drei Jahrzehnten die Vorherrschaft der SPD in Mainz zu beenden. SPD regiert dort seit 1991 durchgehend.
Dass Friedrich Merz trotz seiner engen Terminplanungen den Besuch in Trier möglich macht, wird von Schnieder als bemerkenswerte Geste der Unterstützung gewertet. Der CDU-Spitzenkandidat sieht darin ein eindrucksvolles Zeichen von Merz' Verbundenheit mit der Landespartei und freut sich auf die Begegnung beim politischen Aschermittwoch.

