Kanzler Merz: Volles Vertrauen in Trumps Gesundheit trotz anhaltender Spekulationen
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) begegnet den immer wiederkehrenden Spekulationen über die Gesundheit von US-Präsident Donald Trump mit Zuversicht. In einer Pressekonferenz in Berlin betonte Merz, dass er aus seinen persönlichen Begegnungen mit Trump keinen Anlass sehe, an dessen körperlichem und geistigem Zustand zu zweifeln. "Ich habe den Eindruck, dass er in vollem Umfang seinem Amt gerecht wird", so Merz auf die Frage eines Journalisten.
Die Fragen um Trumps Gesundheit sind in Washington ein wiederkehrendes Thema. Während das Weiße Haus die Gesundheit des 79-jährigen Präsidenten als "exzellent" bezeichnet, bleiben öffentliche Auftritte unter Beobachtung. Blaue Flecken an Trumps Hand, die oft überschminkt erscheinen, hat der Präsident mit einem erhöhten Konsum von Aspirin erklärt. Regierungssprecherin Karoline Leavitt fügte hinzu, dass diese durch häufiges Händeschütteln verursacht würden.
Medienberichte über gelegentlich geschlossene Augen bei öffentlichen Auftritten Trumps heizen die Diskussion weiter an. Trump selbst hat solche Darstellungen energisch zurückgewiesen und betont, dass es sich dabei eher um kurze Momente der Entspannung handele.
Ein Bericht von "Politico", der angebliche Zweifel des slowakischen Ministerpräsidenten Robert Fico am geistigen Zustand Trumps thematisierte, sorgte jüngst für Aufsehen. Fico bestritt diese Darstellung vehement und warf der Publikation unwahre Berichterstattung vor. In einem Facebook-Posting machte er deutlich, dass es keine Grundlage für die Behauptungen gebe.

