Wiesbaden (dpa) - Jeder sechste Verkehrstote ist ein Fahrradfahrer - das zeigen Unfallzahlen des Statistischen Bundesamts. Im vergangenen Jahr starben nach vorläufigen Ergebnissen 441 Radfahrerinnen und Radfahrer auf deutschen Straßen. Die Zahl der getöteten Radler lag 2024 um 11,4 Prozent höher als […] mehr

Kommentare

15Pontius25. April 2025
@12 Der durchschnittliche Deutsche lebt allein in der Wohnung? Ist allerdings für dich dann zu groß, denn da ist ja noch Platz für das Fahrrad, was du ja nicht zu haben scheinst - also unnötig hohe Miete. Dann such dir lieber was anderes...
14The.Frytrix24. April 2025
@13 Autofahrer sind Götter die sterben nicht die werden …. 🤔 der Masse hinzugefügt… die stehen über allem und beherrschen die Materie und die Elemente …. 🤔 also wenn ich mir die subjekte jeden Tag ansehe mit ihren exakten Manövern die froh sein können das vollidioten vorhanden sind die etwas lesen können…
13satta24. April 2025
@12 Das sollte dann umso mehr für Autofahrer gelten, oder? Schließlich sind Pkw- und Kradfahrer die am meisten bei Verkehrsunfällen tödlich Verunglückten in Dtl. In der Statistik der insgesamt Verstorbenen (~10^6) machen Verkehrstote allerdings nur einen Promilleanteil aus, ich wünsche Dir aber weiterhin viel Erfolg bei der Wohnungssuche.
12The.Frytrix24. April 2025
@5 haw haw haw… stimmt 90% fahren so als wenn sie alleine auf der Welt sind… aber was macht das schon aus ? Mmmmhhhh mehr Mietwohnungen frei… also fahrt bitte alle weiter wie als wenn es kein Morgen gibt und tätowiert euch eure Adresse ein das man weiß wo man morgen hin muss wennnman ne neue Wohnung braucht…
11smailies24. April 2025
@5 : Der dritte Aspekt ist, dass auch lägere Strecken gefahren werden. War früher die "Tagesradtour" nur 20 km sind es heute gerne 40-50 km von normalen Hobbyradlern...
10Philonous24. April 2025
Problematisch sind weniger die Ebiker sondern Autofahrende, die die Geschwindigkeit der EBikes unterschätzen.
9Stoer24. April 2025
Ich hab aber auch schon die möchtegern-Rennfahrer gesehen,Strasse und im Wald,die Ohne Helm unterwegs sind.Da kann schon ein simpler Sturz in Richtung Tod gehen.Gerade letzte Woche ist so ein Held durch den Wald gerast...Am Ende des Weges,wo die Strasse beginnt,lag eine Schlauchbrücke der Feuerwehr...die brachte ihn zu Fall...schwerste Kopfverletzung,weil ohne Helm...
8Pontius24. April 2025
@6 Neben dem Alter ist die höhere Anzahl an Fahrradfahrenden ebenso wie die höhere Geschwindigkeit für schlimmere Ausgänge im Falle des Falles zuständig. Und nicht alle sind wie du: Wer vorher 20 km/h (beim Altersaspekt vllt auch 15 oder gar nur 10) gefahren ist und nun mit elektrischer Unterstützung 25, der setzt sich höheren Gefahren für (kürzere Reaktionszeiten und längere Bremswege) und bei einem Unfall aus.
7Sharif24. April 2025
@6 Es sind ja vor allem "alte" E-bikefahrer. Da entsteht ein großes Problem
6satta24. April 2025
Ich finde diese Begründung, weil jetzt mehr Pedelecs unterwegs sind werden mehr totgefahren, etwas halbgar. Und Pedelecs sind im Allgemeinen auf 25 km/h Tretunterstützung beschränkt, viel schneller zu fahren macht auch oft keinen Spaß aufgrund der höheren Masse. Da bin ich mit einem alten Stahlrenner schnell drüber, außer an steilen Anstiegen natürlich. Nahtoderfahrungen hatte ich aber schon so einige, lag u.a. 2x neben/unter einem Auto, weil die Fahrer gepennt haben.
5Pontius24. April 2025
Also die Zahl der Fahrräder ist um über 10% gestiegen und das wird ursächlich für die gestiegenen Zahlen verantwortlich sein. Dazu sind mit der Elektrifizierung die Geschwindigkeiten gestiegen und das wird den anderem großen Teil ausmachen. Viel wilder fahren die Fahrradfahrenden wohl eher weniger als vor 10 Jahren.
4Philonous24. April 2025
@2 Das ist ja mal ein schönes Beispiel für "Täter-Opfer-Umkehr" - Danke dafür. Man kann es im Artikel direkt lesen: in den wenigsten Fällen ist die Schuld bei der radfahrenden Person zu suchen.
3setto24. April 2025
@2 warum,dann wird für für E-Rollerfahrer usw immer weiter gefordert und Fahrrad fahren nach StvO kann jeder, das Problem ist eher, will er es auch. Deswegen bin ich eher für eine Kennzeichnungspflicht, denn viele verstecken sich (genau wie im Internet) hinter ihrer Anonymität
2Pomponius24. April 2025
Es ist an der Zeit auch für das Fahrrad einen Führerschein einzuführen!
1Stoer24. April 2025
Fahrradfahrer haben halt null Knautschzone und sind im Prinzip neben Fussgängern das schwächste Glied im Strassenverkehr.Viele erkennen diese Gefahr und verhalten sich entsprechend...andere ignorieren dies und zahlen das dann unter Umständen mit ihrem Leben.