Iran legt im Atomstreit nach
05. Februar 2010, 20:50 Uhr · Quelle: dpa
München (dpa) - Der Iran hält die Staatengemeinschaft im Atom-Streit mit neuen Forderungen weiter hin. Der iranische Außenminister Manuchehr Mottaki, ein Vertrauter von Präsident Mahmud Ahmadinedschad, stellte dem Westen Lieferbedingungen für im Ausland angereichertes Uran. Das Land steht im Verdacht, nach der Atombombe zu streben. Mottaki nutzte heute einen Besuch bei der Münchner Sicherheitskonferenz, um vor weiteren Strafmaßnahmen gegen sein Land zu warnen. Russland und die Bundesregierung sind dazu bereit.

