EMP Metals und Saltworks kooperieren für bahnbrechendes Lithiumprojekt in Saskatchewan
EMP Metals hat eine wegweisende Vereinbarung mit Saltworks Technologies getroffen, um das Projekt Aurora, eine innovative Demonstrationsanlage zur Lithiumraffination, zu entwickeln. Dieses Vorhaben wird auf dem Gelände des Projekts Viewfield in Saskatchewan umgesetzt und zielt darauf ab, das Lithiumsole-Portfolio des Unternehmens weiter zu kommerzialisieren. Durch die Partnerschaft mit Saltworks wird eine Anlage geschaffen, die bis zu zehn Kubikmeter rohe Lithiumsole pro Tag zu raffiniertem Lithiumchlorid verarbeiten kann. Diese Anlage wird als zentraler Bestandteil eines neuen Hub-and-Spoke-Modells dienen, welches die Effizienz der Lithiumgewinnung und -raffination signifikant verbessern soll. Auch Saltworks bringt sein technisches Know-how ein, indem es eine bestehende Anlage in Richmond modernisiert, um chemisch hochreines Lithiumkarbonat zu erzeugen. Die gewonnenen Daten und Erfahrungen aus dieser Demonstrationsanlage sollen genutzt werden, um eine größere modulare Raffinerie mit einer Jahreskapazität von über 3.000 Tonnen zu entwickeln. Im Rahmen der finanziellen Transaktion bekommt Saltworks zudem Aktienkaufwarrants von EMP Metals übertragen, die es ihm ermöglichen, innerhalb der nächsten fünf Jahre Anteile am Unternehmen zu erwerben. Diese strategischen Maßnahmen sollen die angestrebten Kostensenkungen und Prozessverbesserungen weiter vorantreiben und das kommerzielle Potenzial des Lithiumsoleprojekts erheblich steigern. Die Kooperation verdeutlicht einmal mehr das Engagement beider Unternehmen, nachhaltige und kosteneffiziente Lösungen für die globale Nachfrage nach Lithium bereitzustellen und somit einen bedeutenden Beitrag zur Förderung kritischer Mineralien in Kanada zu leisten.

