Ein bedeutender Schritt für Anixa Biosciences: Zulassung des Freinamens für CAR-T-Therapie
Anixa Biosciences hat einen entscheidenden Meilenstein zur Markteinführung seiner neuartigen CAR-T-Therapie gegen rezidivierenden Eierstockkrebs erreicht. Der United States Adopted Names Council hat das Präparat unter dem Freinamen 'liraltagene autoleucel' zugelassen. Diese Anerkennung folgt auf die bereits erteilte internationale Genehmigung durch die Weltgesundheitsorganisation. Mit der Vergabe eines einzigartigen und unverwechselbaren Namens fördert die US-Institution die Sicherheit und Eindeutigkeit in der medizinischen Praxis.
Liraltagene autoleucel, umgangssprachlich als 'lira-cel' bekannt, richtet sich spezifisch gegen den Follikel-stimulierenden Hormon-Rezeptor (FSHR), der bei Eierstockzellen und bestimmten Krebsarten präsent ist. Gegenwärtig befindet sich die Therapie in einer Phase-1-Studie, um ihre Sicherheit und Verträglichkeit zu erproben. Diese Studienphase wird in Zusammenarbeit mit dem angesehenen Moffitt Cancer Center durchgeführt.
Hervorzuheben ist, dass Anixa Biosciences seine Fortschritte der Zusammenarbeit mit weltweit führenden Forschungsinstituten, wie dem Moffitt Cancer Center und der Cleveland Clinic, verdankt. Diese Partnerschaften verstärken das Engagement des Unternehmens, innovative Lösungen für komplexe Krebsformen zu offerieren.

