Bitcoin-Kapitalfluss muss ins Netzwerk gelangen, bevor globale Dominanz erreicht wird — Hier ist, was passieren wird
Die Vision von Bitcoin, den gesamten Kapitalfluss der Welt zu absorbieren, ist eine fesselnde Erzählung, aber sie stößt auf ein erhebliches technisches Hindernis. Bitcoin wird dieses enorme Potenzial nicht verwirklichen, es sei denn, es werden Mechanismen geschaffen, um Kapital direkt in seinem Netzwerk zu bewegen und zu nutzen.
Warum Bitcoin nicht über Nacht globalen Wohlstand absorbieren kann
Analyst BRITISH HODL präsentiert eine starke These zur Rolle von BTC und argumentiert, dass sein Einfluss weit über seinen eigenen Wert hinausgeht und grundlegend verändert, wie globales Kapital zugewiesen wird. BRITISH HODL erklärte, dass, während BTC darauf abzielt, globales Kapital zu absorbieren, dies bedingt ist, und BTC nicht den gesamten Kapitalfluss der Erde erfassen wird, es sei denn, er wird auf das BTC-Netzwerk umgeleitet.
Jedoch, sobald BTC besser verstanden wird, wird Kapital extrem sensibel, und nur die hochwertigsten Aktien werden Kapital anziehen. Dies ist einfach ein bestehender langfristiger Trend, der durch die Dominanz einiger weniger, wie der "Magnificent Seven" (Mag7) -Aktien in den traditionellen Märkten der letzten 30 Jahre, belegt wird.
Bitcoin verstärkt diesen Trend, da es einen äußerst zugänglichen und transparenten Standard für risikofreie Renditen bietet. Da die Risikoschwelle steigt, sind Investoren nicht mehr mit marginalen Gewinnen aus minderwertigen Vermögenswerten zufrieden.
Die Konsequenz davon wird eine signifikante Marktbereinigung und eine Menge konzentrierter wertschaffender Innovation sein, da Unternehmen gezwungen sind, außergewöhnliche Leistungen zu erbringen, um Kapital zu verdienen. Gleichzeitig wird es einen sehr schnellen Umschlag schlechter Unternehmen geben, da das Wertversprechen von BTC von Investoren zunehmend verstanden wird. BRITISH HODL macht deutlich, dass man in einer BTC-dominanten Ära BTC auf einer risikobereinigten Basis übertreffen muss, um Kapital zu erfassen.
Die wachsende Sicht auf Bitcoin als alternatives Geld
Der Milliardär und Investor Ray Dalio, Gründer von Bridgewater Associates, behält eine ausgewogene, jedoch skeptische Sicht auf Bitcoin bei und erkennt seinen wachsenden Einfluss an, weist jedoch auf grundlegende Mängel hin, die seine letztendliche Annahme durch Nationalstaaten verhindern werden.
Dalio starts by stating that while he can’t say exactly how effective BTC is as a money, the fact that it’s being perceived by many as an alternative money is worth paying attention to. He frames the utility of any currency as both a medium of exchange and a store of wealth, emphasizing that the latter is more important.
Obwohl seine revolutionäre Technologie vorhanden ist, bezweifelt Dalio stark, dass eine Zentralbank BTC als Reservewährung übernehmen wird. Da jedoch alle Transaktionen öffentlich sind, gibt es keine Privatsphäre, was für souveräne Einheiten, die umfangreiche Finanzoperationen verwalten, inakzeptabel ist. Infolgedessen könnte der Code in Zukunft verändert werden, um ihn durch staatliche Kontrollen weniger effektiv zu machen. Der Experte bestätigt, dass er einige BTC in seinem Portfolio hat, allerdings nicht in signifikantem Umfang.

