Anhaltende Kämpfe im Süden Sudans

Khartum (dts) - Im Süden Sudans sind bei anhaltenden Kämpfen zwischen rivalisierenden ethnischen Gruppen über 160 Menschen gestorben. Das berichtet der arabische Nachrichtensender Aljazeera auf seiner Internetseite. In den letzten Monaten war es zu wiederholten Kämpfen zwischen den ethnischen Gruppen der Murle und Lou Nuer in der Region Akobo gekommen. Im gesamten Jahr sind mehr als 700 Menschen bei den Kämpfen umgekommen. Dabei geht es um die Abspaltung des Südens vom Norden des Sudans.
Sudan / Gewalt
03.08.2009 · 16:22 Uhr
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