Filmkritik - Stadt als Beute (0)
 
 

Stadt als Beute

DVD / Blu-ray :: IMDB (4,8)
Regie: Esther Gronenborn, Irene von Alberti, Miriam Dehne
Darsteller: Julia Hummer, Inga Busch
Laufzeit: 93min
FSK: ab 12 Jahren
Genre: ?????
Verleih: Neue Visionen Filmverleih
Filmstart: 23. Juni 2005
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Junge Schauspieler proben in einem kleinen Theater in Berlin. Sie haben Schwierigkeiten, den Text zu verstehen. Die Monologe handeln von globaler Wirtschaft und ausbeuterischer Stadtentwicklung. Der Theaterregisseur René Pollesch, der sich selbst spielt, möchte, dass die Schauspieler herausfinden, was der Text mit ihrem Leben zu tun hat. In drei Episoden begleitet der Film Marlon, Lizzy und Ohboy durch ihren Alltag in der Großstadt. Marlon (Richard Kropf) ist neu in Berlin und bezieht ein Zimmer in einer WG. Seine Mitbewohnerin verabschiedet sich fürs Wochenende und beauftragt ihn, ihren kleinen Sohn zu ihrer Freundin zu schicken. Doch der Junge kommt dort nicht an, denn auch die Freundin ist verreist. Marlon macht sich auf die Suche nach dem Jungen und trifft lauter Gestalten, mit denen er sich nicht verständigen kann. Lizzy (Inga Busch) lernt in einem Club Julian (Stipe Erceg) und Babe (Julia Hummer) kennen. Sie bieten ihr Champagner, intime Gespräche und Zärtlichkeiten an. Doch dann soll sie die Rechnung bezahlen. Ohboy (David Scheller) ist Gelegenheitsjobber und läuft aus Angst, den Text nicht lernen zu können, lieber durch die Straßen, als zur Probe zu erscheinen. Am Sony-Gebäude, von dem der Theatertext handelt, nimmt er ein Bad im Springbrunnen.

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