Rhapsodie in Blau

DVD / Blu-ray / iTunes / Trailer :: IMDB (7,0)
Original: Rhapsody in Blue
Regie: Irving Rapper
Darsteller: Albert Bassermann, Robert Alda
Laufzeit: 135min
FSK: ???
Genre: Biografie (USA)
Filmstart: 22. September 1945
Bewertung: n/a (0 Kommentare, 0 Votes)
Durch die Anschaffung eines Klaviers will Mutter Gershwin (Rosemary De Camp) eigentlich nur ein wenig Kultur in ihren Haushalt bringen. Poppa Gershwin (Morris Carnovsky) staunt nicht schlecht, als sein jüngerer Sohn George (Robert Alda) das per Flaschenzug in den vierten Stock gehievte Instrument ohne eine einzige Klavierstunde schon mit erstaunlichem Geschick beherrscht. Der Junge erhält Unterricht bei dem strengen Lehrer Professor Frank (Albert Bassermann), der das Talent seines Schützlings erkennt und George zu einem Konzertpianisten ausbilden möchte. Doch George will nicht nur spielen, sein Kopf ist voller Melodien, er will komponieren. Doch so weit ist George noch nicht. Seinen Lebensunterhalt verdient er in einer Agentur, wo er als Songverkäufer interessierten Kunden langweilige Partituren vorspielen muss. Um die junge Sängerin Julie Adams (Joan Leslie) zu beeindrucken, spielt George seine eigenen Kompositionen und wird wegen Geschäftsschädigung gefeuert. George lässt sich nicht entmutigen und wendet sich an den einflussreichen Musikverleger Dreyfus (Charles Coburn), der das Talent erkennt und den jungen Komponisten über Nacht zum Shootingstar der New Yorker Musikszene macht. Von nun an fließt aus Georges Feder ein Hit nach dem anderen. George ist ein gemachter Mann, bleibt aber innerlich rastlos, denn er fühlt sich zu Höherem berufen als zum Komponisten eingängiger Schlager und Musicals. Die Suche nach Lehrern, die ihm noch etwas beibringen können, führt George nach Paris, wo er sich in die amerikanische Malerin Christine Gilbert (Alexis Smith) verliebt, die mit ihm nach Amerika zurückkehrt. Doch sie verlässt ihn bald, weil sie erkennen muss, dass für sie kein Platz neben seiner Musik ist. Von nun an fließt Georges ganze Kraft nur noch in die Musik, bis er, von stechenden Kopfschmerzen gepeinigt, am Klavier zusammenbricht.

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