Regie: Gareth Edwards
Darsteller: Whitney Able, Scoot McNairy
Laufzeit: 97min
FSK: ab 12 Jahren
Genre: Drama, Romanze, Science-Fiction (Großbritannien)
Verleih: Capelight Pictures
Die Welt ist eine andere, seitdem die NASA vor 6 Jahren Spuren außerirdischen Lebens bergen konnte. Bei dem Absturz einer Raumsonde über Zentralamerika werden diese Proben über dem mexikanischen Grenzgebiet verteilt. Kurze Zeit später kommt es zu ersten Konfrontationen mit einer neuartigen Lebensform. Das US-Militär kämpft mit regelmäßigen Luftangriffen gegen die Ausbreitung der amphiben Riesenkraken und erklärt das Gebiet zur »INFIZIERTEN ZONE«.
Mitten in diesem Chaos bekommt der Fotograf Andrew (Scoot McNairy) von seinem Chef den undankbaren Auftrag, dessen Tochter Samantha (Whitney Able) wohlbehalten aus Mexiko zurück in die Vereinigten Staaten zu eskortieren. Es bleibt wenig Zeit: In drei Tagen soll die Grenze zwischen Mexiko und den USA endgültig geschlossen werden...
Kommentare
Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen... der höhepunkt des ganzen Filmes besteht daraus zu sehen wie sich 2 aliens paaren... ansonsten würde man so einen film net mal morgens um 3 uhr zeigen, weils einfach zu uninteressant ist... Die Geschichte selbst könnte sehr viel mehr hergeben...
(4) Ravishe
vergibt
6 Klammern
· 14. Dezember 2010
Der Titel des Films weckt wahrlich falsche Hoffnungen. Zum Glück hatte ich mich bereits im Vorfeld darüber informiert. Ich gebe ihm dennoch sechs Sterne, weil es mich beeindruckte, was man heutzutage aus einem Budget von lediglich 15.000(!)US-Dollar alles rausholen kann. Wer hier Action allerübelster Sorte erwartet, ist hier völlig verkehrt. Es ist eine leise -in einem SF-apokalyptischem Rahmen erzählte- Liebesgeschichte mit einer Prise Gesellschaftskritik.
Absolut nicht Sehenswert! Schade um die Zeit! Der Flop des Jahres!
(2) Sheran
vergibt
2 Klammern
· 13. Dezember 2010
Das wahre Monster in diesem Film ist die Langeweile.Die lauert hinter fast jeder Minute dieses Streifens. Obwohl sich die Darsteller wirklich bemühen ihren Figuren Leben einzuhauchen. Der Film ist keine Sekunde spannend, fesselnd, oder gar interessant. Aber nette Bilder gibts.
Zur Story: Mann und Frau streifen durch Mexiko, das von den Anti-Alienaktionen der USA verheert ist. Wer hier die Monster sind, wird schnell klar. Die Oktopusse jedenfalls sind brav, wenn man nicht gerade auf sie schießt.
(1) CStyles
vergibt
2 Klammern
· 13. Dezember 2010
Dieser Film und der Trailer ist ein einziger Betrug am Kinobesucher. In dem Film geht es so gut wie gar nicht um die Monster, sondern um den Fotographen und die gerettete Tochter, die sich in einer endlosen und langweiligen Tour durch das verfallene Mexico langsam näher kommen. Monster sieht man ca. 3x im Film und nur 2 Begegnungen lassen Spannung aufkommen. Die zwei Punkte gibts für die wenigen nett animierten Monster und aus Mitleid. GEHT DA NICHT REIN!