Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war

Regie: Regina Schilling
Darsteller: Sandra H\u00fcller, Ingeborg Bachmann
Laufzeit: 102min
FSK: ab 6 freigegeben
Genre: Dokumentation, Biopic (Deutschland, Österreich)
Filmstart: 25. Juni 2026
Bewertung: 7,0 (3 Kommentare, 1 Vote)
Regina Schilling inszeniert zusammen mit Sandra Hüller in der Rolle von Ingeborg Bachmann ein Dokudrama, das sich entlang eines Tages im Leben der Schriftstellerin entfaltet. Die Szenen sind teilweise improvisiert, mit Archivmaterial verflochten, von Interviewaufnahmen durchsetzt und vor der Kulisse von Bachmanns eigenen Texten ausgebreitet. Bearbeitet wird Bachmanns Kindheit, die 1926 in Österreich geboren wurde und damit auch während des Zweiten Weltkriegs aufwuchs. Aber auch ihr Dazustoßen zur legendären Gruppe 47 und den Männern in ihrem Leben: Paul Celan, Hans Werner Henze und Max Frisch.

Kommentare

3ThomasvonBergen09. September um 10:247/10
Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“ stellt in Archivmontagen und Spielszenen das Leben, Fühlen und Denken einer der wichtigsten literarischen Stimmen des 20. Jahrhunderts vor. Regisseurin Regina Schilling und Schauspielerin Sandra Hüller grenzen sich mit essayartigen Annäherungen von Einordnungs- und Einhegungsversuchen klassischer Porträts ab. Stattdessen lassen sie die Dichterin weitgehend selbst zu Wort kommen.
2storabird07. Juli um 18:32
kann man sich mal anschauen
1Polarlichter02. Juli um 22:32
Tolle Doku.