Regie: Steven Quale
Darsteller: Emma Bell, Miles Fisher
Laufzeit: 92min
FSK: ab 18 Jahren
Genre: Horror (USA)
Filmstart: 25. August 2011
Bewertung: 7,8 (8 Kommentare, 6 Votes)
Ein Betriebsausflug endet tragisch: Alle Mitarbeiter der Verwaltung kommen bei einem Busunfall ums Leben. Nur Sam (Nicholas D’Agosto) ahnt etwas. Im Stile der anderen Final Destination-Teile hat er eine Vision und sieht das Unglück voraus, so dass er seine Freundin Molly (Emma Bell) und einige Kollegen retten kann.
Die Polizei ist gegenüber Sams Vision skeptisch und hält ihn unter Beobachtung. Bald schon fallen die Überlebenden des Unglücks außergewöhnlichen Unfällen zum Opfer und es wird schnell klar, dass die Beteiligten in der Reihenfolge der Tode aus Sams Vision sterben sollen.
Leichenbeschauer Bludworth (Tony Todd) aus den ersten beiden Final Destination-Teilen warnt die Überlebenden: Dem Tod können sie nicht entrinnen. Ihre einzige Chance besteht in einem Tausch, indem sie selbst einen Mord begehen und somit die Lebenszeit eines Anderen gewinnen. Ein perfides Spiel voll Paranoia und Ohnmacht beginnt ...
Kommentare
Bester Final Destination nach Teil 1&2!
Wenig neues, aber es hat viel Spaß gemacht.
Passt zu der Serie und ist meiner Meinung nach ganz witzig gemacht und in 3D schon ansehbar.
Wobei ich mir vorstellen kann dass dieses der letzte aus der Reihe war.
alles ziemlich lahm. der einzige aha effekt war der brückenschlag am ende.
Klasse Film, auf jeden Fall besser als Teil 3!
Die Effekte in den Film waren für 3 D nicht schlecht im Verhältniss zu anderen Filmen, dass was genervt hat waren die nicht wirklich neuen Idee´n. Hier wurde meiner Meinung altes mit guten Effekten gemacht. Fand den Teil auch einer der schlechtesten.
Für Fans der Reihe absolut geile Fortsetzung. Die 3D Effekte sind im Vergleich zu anderen Filmen auch viel intensiver und besser ausgearbeitet... und kleiner Tipp: Achtet mal im Film auf Handys, Autos, Computer... ;-) Abspann ist auch noch echt cool gemacht. Nur das Intro war etwas zu lang, wenn auch gut umgesetzt! PS: An der Story hat sich seit dem ersten Film nie wirklich etwas geändert, was aber meiner Meinung nach auch nicht zwingend nötig ist.